Diese Definition finde ich eben nicht hilfreich. Es könnte evtl. sein, dass das bei gewissen Fragen eine juristische Relevanz hat (wäre ich nichtmal sicher ob das wirklich so ist), aber für mich ist Gewerblichkeit oder Dauerhaftigkeit vollkommen unerheblich. Wenn eine Frau nur einmal in ihrem Leben in finanzieller Not ist und darum ein einziges Wochenende lang als Escort-Dame arbeitet bei einem einzigen Kunden, ist das trotzdem Prostitution. Es ist auch aus Sicht des Kunden gar nicht grossartig unterscheidbar von einem Fall wo die das jedes Wochenende macht. Vielleicht ist die dann etwas weniger erfahren bzw. "abgebrüht" sozusagen, aber das ändert nicht die komplette Natur des Geschäftes.
Dann ist noch die Frage ob der "Beziehungscharakter", dass man sich sehr lange und oft trifft und viele Dinge ausserhalb des Schlafzimmers unternimmt, etwas verändert gegenüber eben dem Beispiel mit dem einzelnen Wochenende. Aber ich sehe auch da keine guten Argumente, warum so eine Art "Stammkunde" zu sein, auch der einzige "Stammkunde" oder der einzige Kunde überhaupt, die Natur des Geschäftes in ihrem Kern ändern sollte.
Für mich ist meine Definition nützlicher.
nein, deine ist nicht nützlicher, sie stützt einfach nur deine Sicht der Dinge und wir sehen es nunmal anders, was will man machen, man kann nur akzeptieren das man sich nicht einig ist, fertig, du lebst dann halt in einer Welt voll mit Escorts und wir in einer voll mit tollen Frauen, ich frag mich wer den besseren schnitt macht.....![]()