Beiträge von tufkaka2

    Ghosting ist mittlerweile üblich geworden. Nicht nur im Sugardating, auch bei Tinder etc.


    Ist wahrscheinlich die Antwort auf die Datenfülle und die Anonymität des Internets. Wie auch bei Bewerbungen für eine Stelle meist nicht mehr abgesagt wird. Bei rund 300 Bewerbungen pro Stelle und 10 offenen Stellen, müsste man jemanden einstellen, der nur Absagen schreibt.


    In USA (sind uns ja in gesellschaftlichen Entwicklungen oft voraus), war es vor 10 Jahren schon üblich, dass eine Verabredung kurz vorher bestätigt werden musste, oder sie war hinfällig. Auch ohne Absage.


    Man wird alt, nicht weil man die neue Technik nicht versteht, sondern die neue Moral.

    Für mich ist der große Vorteil des SB, die gegenseitige Auswahl. Es findet sich, im besten Falle, was zusammen passt.


    Was einen die Kenntnisse im Hornblasen sind, sind dem anderen der Humor oder etwas anderes.


    Ob Da_Dampa mein SB gut finden würde oder sehr gut? Vielleicht, vielleicht nicht. Es spielt auch keine Rolle, so lange sie mich verzaubert.

    Wie stark Technik eine Gesellschaft verändert. Ohne Internet wäre das alles nicht/ kaum möglich.


    Auch dieses Forum würde als wöchentlicher Treff der Sugardaddys im Wirtshaus „Zur Post“ nicht funktionieren.


    Nur durch Anonymität, Schnelligkeit, Bequemlichkeit und große Reichweite entsteht eine genügend große Anzahl von „Mitmachenden“ das es „läuft“.


    Demokratie wurde im größeren Stil (außer in kleinen Stadtstaaten) auch erst durch den Druck mit beweglichen Lettern (Flugblätter, Zeitungen) möglich.


    Demokratie mit Minnesängern oder Papyrusrollen als Informationsaustausch, hat nicht funktioniert.

    Interessanter wäre natürlich die Fragestellung, wie viel habt ihr netto, nach allen festen Kosten

    (Miete oder Rate für die Immobilie, Kfz (Leasing, Versicherung, Steuer), eventuelle Unterhaltszahlungen, Versicherungen, Abschlagszahlungen…..) übrig.


    Das ist dann ein interessanterer Wert. Ich kenne einige, die gut verdienen, aber als Taschengeld bleibt ihnen nur rund 1000 bis 1500 Euro im Monat übrig für Essen, Kleidung, Benzin, Freizeitgestaltung etc. Da wird es eng für ein Sugarbabe.


    Andere verdienen nicht so gut, leben in einer abgezahlten Immobilie, haben kein Auto oder sonstige Verpflichtungen, da sieht es trotz geringerem Verdienst, besser aus.

    Ich denke auch, es kommt auf das SB an. Je begeisterte ich bin, desto länger dauert es bis zum Sex.


    Flirten, sich langsam kennen lernen, hat was. Ist wie bei einer großen Liebe.


    Heute habe ich ein Date. Das erste Treffen. Ich bin jetzt schon ganz begeistert von ihr. Wenn wir Sex haben, dann war sie doch nicht so toll, wie ich dachte. Das ist wie: „damit das Treffen nicht völlig umsonst war.“


    Nebenbei bemerkt, vielleicht habe ich einfach nur Glück, aber zur Zeit läuft es sehr gut bei msd.

    wenn du Möchtegern mich nochmal erbärmlich nennst treffen wir uns mal und mal schauen ob du da auch noch so Töne spuckst,

    Ich liebe Duelle im Morgengrauen. Die Stille, der Feuerstoß und der Rauch. Nichts riecht wie Schwarzpulver. Es riecht nach Ehre.


    Falls einer der Herren noch einen Sekundanten benötigt, bitte per PN.

    Geniesser Würde dein Sugarbabe auch bei dir bleiben, wenn unglückliche Ereignisse, dir deine finanziellen Möglichkeiten nehmen? Du mehr als Jogging im Wald und Kosmetika von Aldi nicht bieten könntest?

    Es gibt ja einen Thread über die dreistesten Forderungen. Das Gegenteil existiert auch. Ist mir gestern begegnet.


    Gestern hatte ich einen chat mit Sprachnachrichten mit einem Sugarbabe. Exakt mein Beuteschema.


    Das hätte mich doch sehr geärgert, wenn es nichts wird. So bot ich 1500 Euro pro Monat.


    Die Antwort war. „Das ist zu viel. Mehr als 1000 Euro brauche ich nicht“.


    Auch schon so etwas erlebt?

    Jeder Mensch fühlt sich in einer Umgebung, in der er nicht weiß, was von ihm erwartet wird oder nicht weiß, wie er sich Verhalten soll, unwohl.


    Das wichtigste was meine SBs in guten Restaurants gelernt haben: Wenn du nicht weißt, wie man Austern isst, Hummer zerlegt, was vom Seeigel essbar ist, frag den Kellner. Niemand sieht dich schief an, es wird dir erklärt.


    Wenn du keine Ahnung von Wein hast, lass dir welche empfehlen. Niemand erwartet, dass du alle Weine auf der Karte kennst.

    Da es in diesem Forum einen Meister der Umfragen gibt, wäre doch ein diesbezüglicher Anklicktest interessant.


    Teil 1: Wo geht ihr mit eurem Sugarbabe essen?

    Gar nicht, Imbissbude, Italiener um die Ecke, mindestens 1/2/3 Michelin Sterne, wo Promis sind usw.


    Teil 2 Warum dort? Schmeckt mir, will was besonderes, will sie beeindrucken, kann mir mehr nicht leisten/sie ist mir nicht mehr wert, egal - kann Hummer und Huhn geschmacklich nicht auseinanderhalten, usw.


    Teil 3 Wie reagiert sie? Egal, sie kann Hummer von Huhn nicht unterscheiden. Sie genießt es, sie kennt nichts anderes, findet Essen gehen blöd, weil

    man reden muss, hat ständig Diät, ist Frutarierin usw.

    Klingt danach, das es einen Besuch wert ist.

    Wie ist das Preisniveau ?


    Ah, wenn die Bauer, von dem das Gemüse stimmt, schon auf der Speisekarte steht, nennen sie auch den Namen der Kuh, wenn man ein Steak isst ? :)

    170 Euro für das Menü ohne Getränke. (November, Dezember, danach wieder etwas günstiger).


    Den Namen des Huhnes und der Kuh hätte ich erfragen sollen. Sorry, mein Versäumnis.


    Du kannst dir auch deinen eigenen Wein mitbringen. Je besser der Wein, desto geringer das Korkgeld. Haben wir nicht probiert.

    Lage in der Berliner City, Nähe Checkpoint Charly, 1 Michelin Stern.


    Von außen sieht es völlig unscheinbar aus. Nur die Aufkleber an der Eingangstüre geben schon mal die Richtung vor. Kein Handy, keine Kamera, keine Waffen, keine AfD.


    Zumindest das Handyverbot wird konsequent verfolgt. Auch keine Fotos. Die politische Überzeugung wird nicht geprüft.


    Im Inneren sitzt man an einer Art hufeisenförmigen Bartresen und kann den Köchen bei der Arbeit zu sehen. Es wird dort wirklich gekocht und nicht nur angerichtet, wie beispielsweise „The Table“ in Hamburg.


    Die Gespräche in der Küche und auch die der Kellner bekommt man live mit.


    Konsequent gibt es regionale Küche. Nur bei den Weinen ist der Radius etwas größer. Auch auf Aromen, die nicht aus der Region stammen (z. B. Vanille) wird verzichtet. Der Erzeuger (Bauer) steht auf der Speisekarte.


    Die Bedienung ist freundlich, aber an den Ton muss mann sich erst mal gewöhnen. „Gerne empfehle ich Ihnen zu jedem Gang den passenden Wein. Wenn sie aber Geld sparen wollen und beim Wasser bleiben, ist das auch in Ordnung.“


    Es wundert dann auch nicht, dass dem Gast mit der Rechnung, ein Kondom übergeben wird. Für den schlecht vorbereiteten Sugardaddy sicherlich eine Hilfe.


    Mich hat etwas gestört, dass das, was auf dem Teller landete, sicherlich aus Produkten hoher Qualität gemacht wurde, aber nicht sehr filigran zubereitet wurde. Hauptgericht Huhn mit Soße. Fertig. Keine Beilagen nicht schön angerichtet.


    Auf jeden Fall ein solitäres Restaurant. Ob schön oder gruselig, liegt wohl im Auge des Betrachters.