Beiträge von tufkaka2

    Letztendlich zählt nur der Erfolg.


    Ich suche derzeit nicht. Es ist nicht mein Ziel irgendein Sugarbabe zu finden. Wenn die, die ich gut finde die „79 Euro (bin 25)“- Fraktion dated, dann sollen sie glücklich werden.


    Ich denke, dass der mühsame Weg über Instagram die Zukunft ist.


    Es muss ja nicht alles leichter werden. Wer einen Parkplatz in Berlin sucht, weiß von was ich rede. Das wird auch immer schwieriger. 😉

    Ich denke, die Webseite trug den Namen Baum sucht Borke. Auch ich habe sie damals einmal ausprobiert, jedoch mit eher bescheidenem Erfolg, da die Plattform primär auf wirklich langfristige Beziehungen mit Heiratsabsichten und ähnlichen Zielen ausgerichtet war. Warum es diese Webseite heute nicht mehr gibt, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Emiliana Wenn du heute auf der Suche nach einer langfristigen Sugar-Beziehung wärst, wie würdest du diese Herausforderung angehen? Würdest du erneut den Weg über MSD (MySugardaddy) wählen, da dir die Plattform bereits bekannt ist und du ihre Dynamiken einschätzen kannst? Oder würdest du alternative Ansätze in Betracht ziehen, möglicherweise über soziale Netzwerke, exklusive Veranstaltungen oder sogar persönliche Empfehlungen in deinem Umfeld?

    Dinge ändern sich, das ist der Lauf des Lebens.


    Schreib dem Betreiber von MSD!!

    Es besteht jedoch keine Notwendigkeit, dass sich die Situation zwangsläufig verbessert. Wenn man sich in Berlin bewegt – sei es als Autofahrer, Radfahrer oder Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel – hat man häufig das Gefühl, unabhängig vom gewählten Verkehrsmittel, stets im Nachteil zu sein. Die sogenannten „Verkehrswende“-Maßnahmen, einschließlich der viel diskutierten Pop-up-Radwege, haben bislang kaum spürbare Verbesserungen gebracht. Vielmehr scheint die Verkehrslage weiterhin von Frustration und Ineffizienz geprägt zu sein, ohne dass eine wirkliche Lösung in Sicht ist. Oder wie alte weiße Männer sagen würden, „früher war es besser“.


    MSD existiert in erster Linie, um Profit zu generieren. Je mehr Nutzer – sei es 95-jährige Sugarbabes, Bilderverkäufer oder junge Gigolos – sich auf der Plattform bewegen, desto besser ist es letztlich für MSD. Die Vielfalt und schiere Masse an Nutzern steigern die Attraktivität der Plattform aus betriebswirtschaftlicher Sicht, da dies potenziell mehr Aktivität und somit mehr Einnahmen bedeutet. Sollte das Konzept irgendwann nicht mehr funktionieren, wird die Plattform schlicht eingestellt. Es ist ein einfaches, marktwirtschaftliches Prinzip.


    Warum also sollte man sich die Mühe machen, MSD anzuschreiben oder Verbesserungsvorschläge einzureichen? Die Betreiber befinden sich klar im Vorteil, denn sie profitieren von der bestehenden Dynamik, solange diese für sie rentabel bleibt. Ein echtes Interesse an der Optimierung im Sinne der Nutzer besteht vermutlich nur insoweit, wie es dem eigenen Geschäftsmodell zugutekommt.

    In Berlin gibt es ein Warenhaus mit dem Namen Manufactum, das für qualitativ äußerst hochwertige Alltagsgegenstände bekannt ist. Die dort angebotenen Produkte zeichnen sich durch ihre traditionelle Fertigung und ihre zeitlose Ästhetik aus – seien es klassische Lederaktentaschen, Bürsten aus echtem Holz oder andere hochwertige Gebrauchsgegenstände im “Old-School”-Stil.


    Stellen wir uns jedoch vor, dieses Warenhaus würde sein Sortiment erweitern, beispielsweise um minderwertige Asia-Produkte fragwürdiger Qualität. Hinzu käme das Angebot von Bordellgutscheinen, und der Eingangsbereich wäre bevölkert von Junkies, die dort Joints verkaufen. Unter solchen Bedingungen würde ich mich wahrscheinlich dazu entschließen, Manufactum nicht länger zu besuchen. Denn die ursprüngliche Atmosphäre und der besondere Anspruch, der dieses Warenhaus auszeichnet, wären dadurch komplett verloren gegangen.


    Genau dasselbe Problem sehe ich bei Plattformen wie MSD (My Sugardaddy). Wenn sich dort 95-jährige Sugarbabes genauso wie 20-jährige, schöne wie weniger attraktive, Menschen, die nichts verkaufen wollen, solche, die einfach nur chatten möchten, oder junge Männer, die bereit sind zu zahlen, aber auch solche, die nichts zahlen möchten, in einem unübersichtlichen Sammelsurium zusammenfinden, dann wird es zunehmend schwieriger, dort tatsächlich das zu finden, wonach man sucht. Die eigentliche Zielgruppe, der ursprüngliche Fokus, geht verloren – und damit auch der Reiz der Plattform.


    Ein ähnliches Phänomen lässt sich bei Tinder beobachten. Die Plattform hat sich in ihrer ursprünglichen Funktion gewissermaßen selbst überlebt. Der Zustrom an Nutzern, die nicht wirklich wissen, was sie suchen oder schlichtweg keine ernsthaften Absichten verfolgen, hat dazu geführt, dass viele Nutzer dort nicht mehr das finden, was sie gerne hätten. Warum wechseln denn junge Männer von Tinder zu MSD? Ganz einfach: Weil sie bei Tinder nicht mehr erfolgreich sind und bei MSD eine vermeintlich bessere Chance sehen – auch wenn sie dafür bezahlen müssen.


    Wenn jedoch die hochwertigen Sugarbabes von MSD zunehmend zu Plattformen wie Instagram abwandern, wo die Präsentation klarer ist und die Umgebung attraktiver wirkt, verschiebt sich die Dynamik erneut. Alles scheint immer verfügbar zu sein, aber zugleich wird es immer mühsamer, genau das zu finden, was man wirklich sucht. Diese Entwicklung halte ich persönlich für problematisch, da sie den Fokus und die Qualität der ursprünglichen Konzepte verwässert und letztlich alle Beteiligten unzufrieden zurücklässt.

    Ein Problem ist stets eine Frage der Perspektive. Was für die eine Person als Problem erscheint, mag für eine andere die Lösung darstellen, während es für eine dritte vollkommen irrelevant ist. Aus meiner Sicht liegt das eigentliche Problem in der Tatsache, dass ein Club, der buchstäblich jedem den Zutritt gewährt, letztlich an Attraktivität verliert – bis zu dem Punkt, an dem niemand mehr Teil dieses Clubs sein möchte.

    Ich war

    ..bin hier um etwas Positives darüber zu lesen .



    Vor zwei Tagen verbrachte ich mit meinem Sugarbabe einen äußerst abwechslungsreichen Tag. Zunächst besuchten wir ein Kunstmuseum, das sich auf interaktive Erlebnisse spezialisiert hat, insbesondere auf das Fotografieren von Selfies vor spektakulären und humorvollen Hintergründen. Die kreative Atmosphäre sorgte für viel Spaß und Inspiration. Anschließend fuhren wir in einen meiner Konferenzräume, wo wir uns auf eine ganz besondere Weise näherkamen. Direkt auf dem Tisch. Den Tag rundeten wir schließlich mit einem gemeinsamen Essen ab, das uns die Gelegenheit bot, entspannt miteinander zu plaudern und den Abend genussvoll ausklingen zu lassen.


    Ein in vielerlei Hinsicht gelungener und unvergesslicher Tag – doch stellt sich die Frage: Wen sollte das interessieren? Wer möchte so etwas lesen? Es ist wohl eine jener Geschichten, die in ihrer Intimität und ihrem persönlichen Charakter mehr für die Beteiligten selbst von Bedeutung sind als für ein Publikum.

    Der Begriff Sugar Daddy setzt sich aus den beiden englischen Wörtern Sugar (Zucker) und Daddy (Vater) zusammen. Er beschreibt typischerweise einen älteren Mann, der altersmäßig durchaus der Vater der Frau sein könnte und ihr materielle Zuwendungen oder finanzielle Unterstützung – symbolisch als „Sugar“ – zukommen lässt.


    Die grundlegende Definition eines Sugar Daddies umfasst somit einen Mann, der sich in einer Altersgruppe befindet, die ihn rein hypothetisch in die Rolle eines Vaters versetzen könnte, und der bereit ist, seine jüngere Partnerin finanziell zu unterstützen.


    Wenn eine Frau ältere Männer, die sich im Altersspektrum eines potenziellen Vaters befinden, als sexuell vollkommen unattraktiv empfindet und eine physische Beziehung für sie nicht infrage kommt, könnte es sein, dass sie sich für die Rolle eines Sugar Babes weniger eignet. In einem solchen Fall wäre es ratsam, alternative Wege zur Sicherung ihres Lebensunterhalts in Betracht zu ziehen, die mit ihren persönlichen Präferenzen und moralischen Überzeugungen besser im Einklang stehen.

    Ein Streamer Anfang 20, der fünfstellig verdient ist nicht so ungewöhnlich.

    Tatsächlich? Das kenne ich nur aus den Medien. Im analogen Leben bin ich damit noch nie in Berührung gekommen.


    In Umfeldern, wo sich in der Regel besser verdienende Menschen aufhalten – etwa in guten Hotels, Airport-Lounges oder der Business Class –, und wo man Zeit für Gespräche hat, habe ich schon viele interessante Begegnungen gemacht. Aber niemandem, auf den diese Beschreibung auch nur ansatzweise zutreffen würde.


    Vor ein paar Jahren traf ich bei einem Bildungsträger, dessen Kurse vom Jobcenter finanziert werden, auf ein ehemaliges Mitglied der Popgruppe „No Angels“. Sie absolvierte dort eine Umschulung zur Kauffrau, ebenfalls vom Jobcenter bezahlt (meine damalige SB war auf derselben Schule). Ich hätte irgendwie erwartet, dass ein Ex-Mitglied einer so erfolgreichen Popgruppe in einer luxuriösen Villa an einem besonders schönen Ort lebt. Das zeigt, wie sehr die Medien manchmal ein verzerrtes Bild vermitteln können.

    Es gibt bestimmt auch 25jährige Sugardaddys.


    Letztlich gibt es alles.


    Eigentlich kann man nur nach Tendenzen gehen.


    Warum sollte ein gutaussehender 35jähriger Mann für Sex bezahlen, sie in den Urlaub einladen? Er kriegt doch Sex auch so. Zudem hat er vor 10 Jahren sein Studium beendet und hatte gar nicht die Zeit viel Geld zu verdienen.


    20 Jahre später sieht das anders. Junge gutaussehende Frauen haben in der Regel kein Interesse an 55jährigen. Also kompensiert er das mit Geld, Geschenken, Einladungen. Zudem hatte er 20 Jahre mehr Zeit Karriere zu machen oder eine Unternehmen aufzubauen.


    Die Formel ist ganz einfach, je jünger und besser aussehend, desto weniger cash für die Frau.


    Je älter und weniger gut aussehend, desto mehr Kohle.


    Musst eben wissen, was dir wichtiger ist.

    Ich persönlich wäre mich gegen eine Apple Watch, weil ich’s einfach Stillos finde mit Elektrospielzeug am Arm rum zu laufen. Aber so findet jeder seinen eigenen Stil….

    Tatsächlich geht es auch, die Kreditkarte in die Wallet vom iPhone zu laden.

    Also Elektrospielzeug statt am Arm in der Hosentasche?🤔


    Es gibt von Apple auch eine Hermes Edition der Armbanduhren. Mit dem allways on display kommt das klassischem Design sehr nahe.


    Ich denke ich erwähnte schon, ich zahle meist mit ApplePay. Das ist sehr praktisch, zahlen mit der Armbanduhr. Kein Gewühle nach dem Portemonnaie. Du musst es nicht mal dabei haben. Sehr anonym. Keine PIN eingeben, keine Unterschrift. Du zeigst weder Namen, noch Kreditkartennummer. Wird die Armbanduhr gestohlen (sehr unwahrscheinlich - vom Handgelenk?) kann keiner damit bezahlen.


    Bedingung ist die Hinterlegung (mindestens) einer Kreditkarte.


    Letztlich bezahle ich fast immer mit Kreditkarte - überall.


    Ich lebe in einem Ballungszentrum und kann fast überall mit Kreditkarte zahlen. Manche Geschäfte wollen nur Bargeld oder bezahlen mit Maestro Karte.


    Wenn ich mein Portemonnaie nicht dabei habe

    (kommt häufig vor) kaufe ich dort nicht ein.


    Sum up - Geräte zum Lesen von Kreditkarten, ApplePay etc. gibt es ab ca. 25 Euro - auch für kleine Unternehmen bezahlbar.


    Bei Visa und Mastercard beträgt die Gebühr für Händler zwischen 0,89 und 1,19 Prozent.


    Die Amex ist etwas teurer. Für kleine Händler 1,5 Prozent.


    Wenn eine Müllermilch statt 1,39 Euro, bei Barzahlung 1,37 Euro kosten würde, wäre das ja eine runde Sache. Aber es ist egal, welches Zahlungsmittel, kostet immer das gleiche.


    Es ist einfach schlechter Service, sonst nichts.