Beiträge von Donald

    Da habe ich ganz andere Erfahrungen.


    Und wie in SB Tarife geschrieben, schien das vor ein paar Jahren bei den Mädels im Terminwohnungsbereich schon Standard zu sein.

    Eine Einzelaussage bedeutet nichts. Bisher hat das Freischalten die Sache genug erschwert. Warum soll man sich für 20 Euro freischalten lassen und Unsummen zahlen, wenn man anderswo das gleiche Menü für die Hälfte bekommt?

    Warum sollte ich warten? Wenn mir eine Dame gefällt, schreibe ich sie an und dann erwarte ich auch eine baldige Antwort. Zu viele Antworten wirken hier auch nur wie ein Fake und ich würde es der Dame nicht raten. Ich glaube nicht, dass es viele Suggardaddys gibt, die auf zickig stehen. Und wenn es schon so los geht, wird es doch zumeist nicht besser.

    Wenn man extrem schlank ist, dürfte dies den Preis sogar steigern. Es ist eben extrem selten. Dagegen ist es kein Problem, eine Frau mit Übergewicht zu finden.

    Zuletzt hatte ich einer recht jungen Dame eine nette Nachricht geschrieben. Sie meinte nur, dies sei nicht mein "mysuggargrandpa" und sperrte mich danach. Außerdem schrieb sie es vorher auch auf ihre Seite. Ich war selbstverständlich sehr ungehalten über diese junge Dame. Ab wann ist man zu alt für ein Suggarbabe?

    Das Problem ist neuerdings ganz anders. Bisher hat mysuggardaddy niemanden vom Horizontalgewerbe interessiert. Doch seit dem Aufruf zum Prostitutionsverbot sind die alamiert. Und wie könnte man sein Geschäft im Falle eines Verbotes weiterbetreiben?

    Praktisch kann das Finanzamt nur Bankzahlungen nachverfolgen oder der Name steht auf einer Rechnung. Und dies gilt auch nur für Sachen die in Deutschland laufen.


    Eine Prostituierte müsste sich zumindest beim Gewerbeamt anmelden, wobei dies wegen den Verbotszonen nicht überall möglich sein dürfte. Das Gewerbeamt meldet sie dann an das Finanzamt wegen der Steuererklärungen und die BG wegen der Unfallversicherung. Außerdem muss sie sich selber krankenversichern. Wie es mit den Regeln zum Gesundheitsamt aussieht kann ich nicht sagen.


    Für Geschenke fängt die Geschenkesteuer ab 20.000 Euro an. Alles innerhalb von 10 Jahren wird dabei zusammengerechnet. Der Beschenkte ist für die Meldung ans Finanzamt zuständig.