Für einen regulären Mini-Job in meinem Unternehmen muss im Monat rund und eckig seit Jahrzehnten 40 Stunden im Monat gearbeitet werden um (aktuell) 556,- im Monat zu verdienen.
Ich hane nur mal einen Teil rauskopiert, weil das Zitat sonst zu lang wird.
Es ist ein super spannendes Thema, weil wir uns hier in dem nie klärbaren Bereich befinden was angemessen ist.
Wie du richtig schreibst müsste ich für den gleichen Geldbetrag sehr viel mehr Zeit aufwenden bei einem Minijob. Ich bin meinem SD total dankbar, dass ich es eben nicht muss und stattdessen Qualitätszeit mit ihm habe.
Aber auf der anderen Seite ist ein Minijob wirklich der passende Vergleich? Ich weiß der Vergleich zum Escort ist zurecht nicht gerne gesehen (ich mag ihn auch nicht), aber wenn ich sehe dort bekommt eine Dame locker 400 Euro für ein paar Stunden, dann denke ich sollte einem ein SB zumindest mehr wert sein als der Mindestlohn. Bevor hier wer aufschreit ich will hier keine Bezahlung nach Stunden für SBs oder dergleichen, sondern nur wie gesagt aufzeigen, dass für ähnliche "Jobs" (dicke Anführungszeichen) deutlich mehr an Geld aufgefahren wird, wodurch zumindest der Vergleich zum Minijob aus meiner Sicht nicht passt.
Aber wie gesagt will ich damit auch keine Bezahlung in Richtung einer Escort als richtig darstellen, da wie gesagt ich bei einer SB/SD Beziehung noch zusätzlich zum Geld Vorteile genieße wie beispielsweise Unternehmungen mit einem Mann, den ich schätze in einem beziehungsähnlichen Konstrukt.
Zusammenfassend möchte ich also sagen, dass ich den Minijobvergleich dahingehend unpassend finde, da die SB Beziehung Dinge beinhaltet für die alleine eine Escort sehr viel mehr Geld bekommt (in meinem Fall zumindest) und daher durchaus Beträge über dem Minijob mehr als gerechtfertigt sind.
Aber auf der anderen Seite verstehe ich deinen Punkt total, dass Mädels, die das SB Leben wählen statt einem Minijob nachzugehen es zumindest mehr schätzen sollten wie leicht sie an Geld kommen dadurch, dass sie keinen Minijob ausüben müssen