Beiträge von maus4e

    Kommt immer auf den Einzelfall an würde ich sagen.

    Prinzipiell die Grenzen der SD/SB Beziehung beidseitig zu kennen sollte Grundvoraussetzung sein, damit beide wissen woran sie sind.


    Was den Beziehungsstatus angeht sollte auch dieser beiden bekannt sein. Das Problem sehe ich bei vergebenen dahingehend, ob es auch die Partner wissen. Zu einer aufrichtigen und ehrlichen SD/SB Beziehung sollten auch die eventuell vorhanden Partner im Bilde sein. Ansonsten geht das doch mit Heimlichtuerei einher.

    Ich würde zwar nicht soweit gehen wie medima99 und sagen vergebene sollten prinzipiell kein SD (oder SB) sein, aber zumindest von meinem Gefühl her habe ich auch Zweifel daran, dass viele vergebene ihre SD/SB Beziehung auch mit dem Partner kommunizieren. Und in dem Fall kann für mich eine aufrichtige Beziehung und auch wenn es nur im SD/SB Kontext ist nicht funktionieren.

    Die für mich spannende Frage ist wozu hier wen befragen, wenn du es einfach nur aus Interesse erfahren möchtest?

    Dann kannst du eigentlich genausogut das Internet nach Berichten durchforsten.

    Das verstehen leider viele nicht darum behandeln sie die Frauen dann auch wie GPrtositiuierte und wundern sich wie es läuft und das vergrault dann wiederum viele, du siehst es ja hier, ich denke höchsten 20 % der User hier suchen wirklich eine alternative Beziehungsform.

    Und wenn ich hier so lese klingt es aber auch so, dass viele der Frauen dort eigentlich was anderes suchen. So gesehen passt es ja. Es scheint nur der Sinn der Seite vermoren gegangen zu sein, was für beide Seiten schlecht ist. Männer auf der Suche nach SB werden vergrault weil zu viele mit reinem Sexfokus da sind und umgekehrt vergrault es die SB, die von massenweise reinen Freiern angeschrieben werden.

    Keine Ahnung warum, aber da scheine ich ja noch gut weggekommen zu sein


    Warum sollte es die auch nicht geben? Es liest sich jedenfalls so, als hättest Du zu dieser Kategorie gehört. ;)

    Bevor ich meinen SD gefunden habe, war ich definitiv in der Kategorie. Wobei ich damit definitiv nich kokettiert habe. War eher ängstlich es könnte abschreckend wirken

    Entscheidend ist oftmals die Sympathie. Hilfreich ist nach meinem Empfinden auch, dass der SD sich auf die Dame festlegt und ihr zeigt, dass er zuverlässig ist und etwas dauerhaftes sucht.

    Das ist definitiv ein sehr wichtiger Punkt. Ich kann natürlich nicht für alle SBs sprechen, aber zumindest bei mir stehen Dinge wie Sympathie, gegenseitige Anziehung, Vertrauen oder Zuverlässigkeit deutlich über dem finanziellen Aspekt.

    Ich habe natürlich eine gewisse Summe im Kopf, die ich gerne habe aber ich bin damals nicht auf der Seite angetreten mir die finanziell beste Partie zu sichern. Ich wollte eine "Beziehung" dort finden bei der ich ich vom Gefühl her möchte sein möchte und nicht, weil mich das Geld anlacht.

    Denken bestimmt nicht alle so. Aber zumindest bei mir ist das Zwischenmenschliche entscheidend

    Mir fehlt natürlich der große Einblick, den ihr Männer habt. Aber ich weiß aus sehr sicherer Quelle, dass es auf msd definitiv Frauen gibt (gab), die sexuell extrem unerfahren waren.


    Zum eigentlichen Thema.

    Krass wie sehr die Seite scheinbar von Prostituierten bevölkert ist. Das gibt rückblickend ein ungutes Gefühl, wenn ich daran denke neben wem mein Profil so alles auftauchte.

    Also richtiges Sugardating wird bei dem Budget schwer. Es wäre möglich, aber da musst du den absoluten Volltreffer landen und eine Frau finden, die vielleicht gar nicht so sehr auf Geld aus ist, sondern eher auf kleine gemeinsame Unternehmungen wie essen gehen, Theater etc.

    Aber so jemanden zu finden dürfte über das Sugardating schwer sein.


    Ich glaube eher daran, dass du es beim Onlinedating wieder intensiver versuchen solltest. Auch dort tummeln sich einige jüngere rum, die nach älteren Ausschau halten. Da du sagtest es lief bei dir mal gut, kann ich mir nicht vorstellen, dass du es gar nicht mehr erfolgreich betreiben kannst :)


    Außer natürlich du bist so auf die Kollegin fixiert. Aber wenn du auf ihren Unternehmensaustritt wartest und dann auch noch darauf hoffst ihren aktuellen Partner auszustechen, dann kann das ein ziemlich großes und langwieriges zeitliches Invest sein bei dem du dirnim Klaren darüber sein musst, dass es dir womöglich am Ende nur viele kummervolle Monate oder Jahre beschert.

    Uff, ich würde es auch nicht erwähnen. Wenn mir Fremdes sowas mitteilt würde ich mich sehr unwohl fühlen. Ob es gleich ein Gefühl von Stalking wäre weiß ich nicht, aber auf jeden Fall sehr verwundbar und vielleicht auch gleich mit einem Fluchtreflex.

    Bei jemandem zu dem ein Vertrauensverhältnis besteht sieht es dann schon anders aus. Da würde ich mich dann auch weiterhin nicht so gut fühlen, aber es fiele mir einfacher das einzuordnen.


    Es kann natürlich trotzdem sein, dass sie dir wider erwarten dankbar ist, aber das Risiko, dass sie eher negativ darauf reagiert, halte ich für ziemlich groß.

    Dass ich meinen Ist Zustand als SB nicht als gut ansehe oder die Escorts in irgendeiner Form beneide habe ich auch nicht gesagt.


    Der zweite Teil ist zwar off Topic, aber finde ich interessant.

    Die These "8 Männer pro Monat gehen an einer Escort nicht spurlos vorbei" finde ich ziemlich gewagt. Natürlich wird es viele Fälle geben in denen eine Frau am Ende nicht damit klarkommt. Aber warum sollte eine Frau in dem hier beschriebenen Szenario daran zerbrechen, wenn sie im Monat was mit 8 Männern hat?

    Was ist dann erst mit den Sexdienstleisterinnen bei denen hier 50-60 Männer in dem Raum gestellt wurden, die obendrein auch noch wilfdfremd sind? Die müssten dann ja alle nach einem Monat von der nächsten Brücke springen.

    Für einen regulären Mini-Job in meinem Unternehmen muss im Monat rund und eckig seit Jahrzehnten 40 Stunden im Monat gearbeitet werden um (aktuell) 556,- im Monat zu verdienen.

    Ich hane nur mal einen Teil rauskopiert, weil das Zitat sonst zu lang wird.


    Es ist ein super spannendes Thema, weil wir uns hier in dem nie klärbaren Bereich befinden was angemessen ist.

    Wie du richtig schreibst müsste ich für den gleichen Geldbetrag sehr viel mehr Zeit aufwenden bei einem Minijob. Ich bin meinem SD total dankbar, dass ich es eben nicht muss und stattdessen Qualitätszeit mit ihm habe.


    Aber auf der anderen Seite ist ein Minijob wirklich der passende Vergleich? Ich weiß der Vergleich zum Escort ist zurecht nicht gerne gesehen (ich mag ihn auch nicht), aber wenn ich sehe dort bekommt eine Dame locker 400 Euro für ein paar Stunden, dann denke ich sollte einem ein SB zumindest mehr wert sein als der Mindestlohn. Bevor hier wer aufschreit ich will hier keine Bezahlung nach Stunden für SBs oder dergleichen, sondern nur wie gesagt aufzeigen, dass für ähnliche "Jobs" (dicke Anführungszeichen) deutlich mehr an Geld aufgefahren wird, wodurch zumindest der Vergleich zum Minijob aus meiner Sicht nicht passt.

    Aber wie gesagt will ich damit auch keine Bezahlung in Richtung einer Escort als richtig darstellen, da wie gesagt ich bei einer SB/SD Beziehung noch zusätzlich zum Geld Vorteile genieße wie beispielsweise Unternehmungen mit einem Mann, den ich schätze in einem beziehungsähnlichen Konstrukt.


    Zusammenfassend möchte ich also sagen, dass ich den Minijobvergleich dahingehend unpassend finde, da die SB Beziehung Dinge beinhaltet für die alleine eine Escort sehr viel mehr Geld bekommt (in meinem Fall zumindest) und daher durchaus Beträge über dem Minijob mehr als gerechtfertigt sind.

    Aber auf der anderen Seite verstehe ich deinen Punkt total, dass Mädels, die das SB Leben wählen statt einem Minijob nachzugehen es zumindest mehr schätzen sollten wie leicht sie an Geld kommen dadurch, dass sie keinen Minijob ausüben müssen

    Könnte er gerne verlangen, aber das führt bei mir eher zu Ablehnung.

    Da schwingt für mich gleich so etwas Kontrollsucht mit und wirkt nach wenig Vertrauen gegenüber mir.

    Klar am Anfang kann dieses noch nicht vollkommen da sein, aber dann ist man auch noch an einem Punkt an dem man sowieso nich nicht weiß, ob es passt. Von daher also meine Meinung dazu Vertrauen oder es bleiben lassen

    Vielleicht bist ja auch Du genau diejenige, die er sucht. ;)

    Ich bin aber bereits an einen SD vergeben.

    Und mein oberflächlicher erster Eindruck aufgrund der vagen Schilderung hat zumindest mein Interesse nicht geregt. Auf mich jedenfalls macht es keinen guten Eindruck, wenn er nicht mal die Muße hat selber zu suchen

    Das finde ich jetzt interessant.....also "hier im Forum" nehme ich die Mehrheit der Teilnehmer genau andersherum wahr - dass "wir" eher auf der Suche nach langfristigen Kontakten sind, denn nach einer schnellen Nummer.....von mir wärst du mit einem Nein ja dann auch direkt freigeschaltet worden

    Interessant, dass diese Frage auch ungekehrt verwendet wird, um die Frauen auszusieben, die nichts langfristiges suchen.


    So oft kam die Frage bei mir auch nicht. Ist jetzt schon etwas her, aber ich würde mal schätzen diejenigen, die durch die Frage oder im Chat direkt ONS angesprochen haben, waren vielleicht 10%.

    Die Zahl derjenigen allerdings, die zwar langfristig, gesucht, aber trotzdem einen sexuellen Fokus setzen wollten, war hingegen deutlich höher.

    Also wenn er mir ein MSD Profil mit entsprechender Mitgliedschaft und ausreichend Coins zur Verfügung stellt und dafür ein kleines wöchentliches Gehalt als Entschädigung für die Suche sowie eine Prämie im Erfolgsfall zahlt, dann übernehme ich gerne die Suche dort für ihn :saint:

    Ich habe die Frage auch ein paar Mal gestellt bekommen. Nach dem nein als Antwort wurde ich von den betreffenden Personen auch nicht freigeschaltet.

    Wäre aber interessant, wenn es doch mal passiert wäre, da mich dann die Intention der Frage sehr interessiert hätte

    Die Frage ist wo fängt Angeben an?

    Ich bleibe dabei es gibt Gründe dies herauszustellen. Und ganz ehrlich, wenn sie nur schreibt sie hat den und den Abschluss ist das noch kein Angeben. Das wird es meiner Meinung nach erst, wenn sie damit anfangen würde zu fabulieren wie toll sie deshalb ist und ihr deshalb niemand das Wasser reichen könne. Wenn ist es für mich eher eingebildet sein als angeben.

    Über den beruflichen Werdegang spricht man doch irgendwann immer. Wobist also das Problem im Profil darüber zu schreiben? Sofern sie frisch ausstudiert hat, dann kann sie beruflich auch noch nicht viel anderes zu dem Thema schreiben worüber sie sich eventuell definieren könnte.


    Auch auf den Profilnamen würde ich nichts geben. Nennen kann sich jeder wie er will.

    Manchmal ist es auch einfach nur Einfallslosigkeit.