Beiträge von maus4e

    Ist auch eine Form eine Frage nicht zu beantworten.🤷‍♂️

    Du meinst so wie du auf meinen Punkt, dass du Leben über alles stellst aber Unterhalt zahlen gerne optional hättest, wenn die Frau immer über das Kind entscheiden dürfte?

    Oder kommt jetzt wieder: Gehört nicht zum Thema, alles Schwimmbadperverse, ist der Kater.... also jeder Blödsinn, nur um sich vor einer Antwort zu drücken?

    Kann man schon zum Thema dazunehmen. Aber es sind halt zwei vollkommen verschiedene Themen.

    Aber selbst wenn ich das mal akzeptiere und mich auf deine These einlasse, dann passt sie halt gar nicht zu deinem propagierten Weltbild. Wenn mir das Leben ja ach so wichtig ist, dann ist es für den Mann natürlich absolut gar keine Frage Unterhalt zu zahlen.

    Und damit es dem Kind möglichst gut geht und es ein so optimales Leben wie möglich hat, tut er natürlich wirklich alles, um das Kind unter möglichst optimalen Bedingungen aufwachsen zulassen, weshalb er natürlich viel mehr an Zeit und Geld investiert als es der Gesetzgeber vorschreibt.


    Was ich verstehen kann ist bei einer ungeplanten Schwangerschaft für die der Mann nichts kann. Wenn die Frau sich für das Kind entscheidet, aber der Mann nicht will, dass dies natürlich dahingehend ungerecht ist, dass der Mann dann unterhaltspflichtig ist.

    Aber das ist wie gesagt ein anderes Thema und losgelöst von der Diskussion hier zu betrachten

    Es bringt nichts mit leuten zu diskutieren die sich selber als Endziel derEvolution sehen, in quasi jedem Beitrag wurde gesagt das es letztendlich die Entscheidung der Frau ist und trotzdem kommen immer wieder die selben damit das wir Männer die bösen sind, warum ? Weil wir die Absolution nicht erteilen wollen und das wird erwartet.

    Ich glaube da musst du den letzten Beitrag von Schuffipupsi nochmal lesen. Dort macht sie nochmal sehr deutlich, dass beide Seiten für die Verhütung verantwortlich sind.


    Der Angriff gegen die männliche Seite bezog sich eher darauf, dass es in einigen Fällen als kaum das zukünftige Leben beeinflussende Lapalie bezeichnet wirde, wenn man ungewollt schwanger wird.


    Und ganz ehrlich kann es in einem Punkt keine Diskussion geben. Die letzte Entscheidung muss immer bei der Frau liegen (verrückte Fälle jetzt bitte mal außen vor lassen). Wo kämen wir denn da sonst hin?

    Können wir unsern Nachbarn für eine OP virmerken lassen, weil ich finde er sollte nur ein Bein haben? Beispiel ist bewusst absurd gewählt, um vielleicht mal aufzuzeigen wie anmaßend es ist zu meinen man sollte als der schwängernde Mann die im Zweifel überstimmende Stumme haben dürfen

    Sowie alle ohne ärztliche Versorgung sowie Mütter im kritischen Allgemeinzustand (chronisch krank, Drogenabhängig.... usw).


    Geschätzt bleibt geschätzt.

    Es ist schön wie du die Zahlen als geschätzt kritisierst, aber dann davon ausgehst, dass in diesen Zahlen zwingend alle Fälle mit drin sind, die zum Beispiel im Zusammenhang mit fehlender ärztlicher Versorgung mit drin sein müssen. Das klingt für mich widersprüchlich.


    Es ist viel eher davon auszugehen, dass die Zahl aufgrund der Dunkelziffer höher liegt

    Der Unterschied zwischen uns ist, wieviel Wert (ungeborenes) Leben hat. Bei mir sehr viel, bei dir sehr wenig.

    Es ist ohne Zweifel ein hochkomplexe Frage, die wohl nie endgültig beantwortet werden kann.

    Aber es lässt sich als Mann ja einfach sagen das Leben beginnt mit der Befruchtung der Eizelle und ab dann ist es um jeden Preis zngeachtet der Unstände zu schützen. Den Großteil der Probleme und Risiken trägt ja die Frau. Als nicht betroffene Person urteilt es sich leichter...


    Am besten Verhütung komplett verbieten. Freut sich die katholische Kirche.

    Und wenn wir schon dabei sind Frau wieder an den Herd und die ganze Frauenrechtsbewegung rückgängig machen. Das führt alles nur zu Veränderungen an der für mich als Mann so einfachen Welt.

    Nebenbei, es gibt Länder in der EU in denen Abtreibungen nur unter ganz engen Vorraussetzungen (beispielsweise Lebensgefahr für die Mutter) erlaubt ist: Malta, Polen.


    Ich finde es durchaus gruselig, wie werdendes Lebens hier als vollkommen wert- und Rechtlos angesehen wird.


    Salomon Besagt deine Statistik: An einer Schwangerschaft gestorben oder schwanger gestorben? Seit Corona wird meist "mit oder an" verwendet. Da zählt dann auch tot durch Verkehrsunfall, wenn sie zum Zeitpunkt des Unfalls schwanger war.

    Und ich bin schockiert wie sehr du davon überzeugt bist, dass eine Schwangerschaft sobald sie besteht quasi zum verpflichtenden Lebenszweck werden muss.

    Versteht mich nicht falsch ich will hier nicht für munteres Abtreiben nach Lust und Laune werden, sondern nur anmerken, dass es in ungeplanten Fällen durchaus angebracht sein kann den Weg zur Abtreibung zu wählen.


    Und was die Moral hinter der Abtreibung anbelangt ist dann auch die Frage? Besonders weil dieses Thema gerade in erzkatholischen Flecken der Welt gehandelt wird. Und dass die Kirche einige arg veraltete Ansichten hegt sollte gerade in der Hinsicht klar sein. Alleine daran zu erkennen, dass die Kondomnutzung da zum ersten mal vor so rund 15 Jahren überhaupt als in manchen Fällen gebilligt erklärt wurde.

    Folgen wir den Hardlinern ist jede Form der Verhütung nicht erlaubt. Daher ein Grund für mich diese Moral, die aus Richtung der katholischen Kirche kommt, als kritisch zu sehen.


    Und wenn wir bei kritisch sind, dann finde ich es ja generell schön, dass du Statistiken hinterfragst. Aber bei Corona hatten wir den eindeutigen Fall von Meldepflichtigen Infektionen bei denen eine Erfassung üblicherweise als gestorben an oder mit angegeben wird. Sofern das auch angegeben wird ist auch alles fein damit. Verwechseln darf man das nicht mit Todesursachenstatistiken. Diese berufen sich eindeutig auf die ärztlich festgestellte Todesursache (was bei Corona manchmal schwierig war weshalb die Unterscheidung zwischen gestorben an und mit dort durchaus angebracht ist) und an der ist dann weniger zu rütteln.

    In deinem Beitrag KeepSmiling finde ich einige Äpfel/Birnen Vergleiche oder solche bei denen mir sich der Themenbezug so gar nicht ergibt.

    Wie Salomon schreibt kann der Mann sich theoretisch einfach durch Unterhaltszahlungen freikaufen und abdampfen und hat damit seine Pflicht erledigt. Die Frau hat dann das Problem sich alleine um das Kind kümmern zu müssen, das Leben komplett umgestalten zu müssen.

    Dazu noch die vorigen Einschränkungen/Probleme im Rahmen der Schwangerschaft.

    Und um noch mal die Gegensprecher zu erinnern es geht hier um ein ungewolltes Kind. Kein gewünschtes Kind. Das macht logischerweise einen enormen Unterschied.

    Und natürlich ist eine Schwangerschaft nicht das komplette Leben einschränkend oder mit einer tödlichen Gefahr versehen. Aber bitte hört doch auf mit Beispielen allgemeingültige Fakten erzeugen zu wollen. Das habe und wollte ich mit meinen Ausführungen gewiss nicht.

    Ich würde auch mein Kind groß ziehen, wenn sie es nicht will. Aber ich gehöre wohl in eine andere Zeit.

    Würdest du die Schwangerschaft übernehmen hätte da gewiss auch keine Frau ein Problem mit. Leider geht das nur nicht

    Nebenbei, man/frau kann auch ein Kind zur Adoption frei geben. Gibt mehr Eltern, die eines wollen, als Kinder.

    Genau. Wie konnte ich nur so doof sein.

    Sind ja 9 vergnügsame Monate für die Frau in der es einem durchgehend super geht und man absolut keinerlei Einschränkungen unterliegt.


    Am besten dauernd schwanger sein, dann muss man nicht mehr darum besorgt sein versehentlich schwanger zu werden.


    Sorry für die Polemik aber manches hier ist echt unglaublich. Ich hoffe jedenfalls, dass all diejenigen, die hier mit der Abtreibungsmoralkeule herumschwingen brav auch jede Mücke, Fliege und Spinne aus der Wohnung heraussetzen, weil das Leben ja über allem steht.


    Und bevor hier wer meint der Vergleich sei unsinnig, nein ist er absolut nicht.

    Kein einfaches Thema ohne Zweifel.


    Aber gleich zu Beginn sollte eines feststehen. Die Selbstbestimmung der Frau über ihren Körper sollte über allem stehen.


    Die moralischen Fragen hingegen sind hingegen schwieriger bzw nicht final beantwortbar. Wir sind hier bei der ewigen Frage ab wann es verwerflich ist ein Leben zu verhindern. Aber der Befruchtung? Aus meiner Sicht am Verständlichsten, aber nicht so einfach. Schließlich haben wir dann das Problem bei Vergewaltigungen und daraus resultierenden Schwangerschaften oder wie im hier vorliegenden Fall bei Unfällen. Und da finde ich einfach sollte die Frau ohne jeden Zweifel das Recht haben nein zu einem Kind zu sagen.

    Ein Ja von ihr zu verlangen würde bedeuten von ihr zu verlangen egal wie es passiert ist ihr ganzes Leben auf diesem Unfall/Fehler etc bestimmen zu lassen. Hält das jemand ernsthaft für okay?

    Natürlich ist sie nicht unschuldig. Sie hat beibder Verhütung gepatzt aber deswegen zu verlangen, dass sie deswegen eventuell ihr ganzes Leben versaut? Sorry, das geht nicht. Klar klingt das jetzt gefühlskalt, aber wie kann ein Mann das verurteilen?

    Vor allem wird dabei immer außen vor gelassen, dass der Mann - der ach so weltgewandte Mentor SD - hier auch der vernünftige hätte sein können und auf das Kondom bestehen. Nur die Frau jetzt zu verurteilen ist unglaublich.


    Sorry für den Rant, aber das musste raus

    Mir geht das zu weit in Richtung paysex, klar kann man das machen, wenn die Unsicherheit im Raum steht. Aber ansonsten finde ich es stilvoller, wenn der Umschlag in der Hand- oder jackentasche steckt und sie beim Gehen sieht, dass ich Wort gehalten habe.

    Im Idealfall passiert es auch genauso. Aber bei einer neuen Verbingung beinder dieser Vertrauensvorschuss noch nicht da ist, da ist es aus meiner Sicht schwierig dem SB zu empfehlen auf das Wort des SD zu vertrauen.

    Ich glaube wir bekommen diesen Konflikt wer das Vertrauen schenkt auch nie gelöst. Wobei ich sagen muss, dass es eher beim SD liegen sollte. Der SD hat Geld ohne Ende und wird im schlimmsten Fall um sein Geld betrogen und hat einen Abend/Tag verschenkt (was definitiv auch nicht cool ist, also nicht falsch verstehen ich will das kicht als Nichtigkeit hinstellen).

    Aber das SB hat im schlimmsten Fall sich einen Abend dem "SD" komplett hingegeben und wird dann um das Geld betrogen. Da kann leicht das Gefühl aufkommen benutzt worden zu sein. Und glaubt mir das ist echt kein schönes Gefühl. Ist mir zwar nicht im Rahmen des Sugardating passiert, aber so ein Erlebnis kann nachhaltig negativ prägen und das Verhältnis zur Sexualität und dem männluchen Geschlecht nachhaltig beschädigen

    Das meiste wurde hier schon gesagt.

    Triff dich ein paar Mal öffentlich mit der Person. Dann sind schon mal einige aussortiert, die nur auf schnellen Sex aus sind.

    Sei bei hohen Summen skeptisch. Generell wenn etwas zu gut klingt muss es zwar nicht falsch sein, aber es ist erhöhte Vorsicht geboten.

    Spricht er zu schnell und viel über sexuelles ist das auch ein Anzeichen dafür wo seine Prioritäten liegen.


    Und wenn ihr euch trefft lass dir das Geld zu Beginn des Treffens geben. Ich weiß die Männer werden jetzt protestieren, dass sie dann das ganze Risiko tragen, aber so kann er dich nicht so leicht am Ende des Treffens um dein Geld bringen

    viel bedenklicher find ich das seine schlimmen Äußerungen hier vom Rest un kommentiert blieben was wohl impliziert das viele andere es so sehen wie er was mir persönlich ein echt mieses Gefühl gibt da sollte sich mal jeder selbst hinterfragen .

    Ich glaube das liegt eher daran, dass er gesperrt wurde und damit eine "Diskussion" mit ihm überflüssig wurde, sodass hier eine stillschweigende Einigkeit darüber erzielt wurde seine Äußerungen als nicht weiter beachtenswert hinzunehmen.


    Wäre er noch aktiv gewesen, dann hätte es gewiss eine sehr lange Antwort auf all seine Äußerungen gegeben.

    Genau. Es ist deutlich mehr auf die schönen Seiten fokussiert.

    Generell könnte man daraus ableiten, dass das alte monogame Beziehungsmodell einfach überholt ist und in großen Teilen einfach nicht (mehr) funktioniert.

    Ich denke die Fälle gibt es schon, die Wahrscheinlichkeit steigt vermutlich auch mit zunehmendem Alter des SB.


    Dennoch würde ich davor warnen, jede SB-Beziehung derart zu romantisieren. Schützt vor Enttäuschungen. Für die meisten ist dr Sugar elementarer Teil der Beziehung. Das ist ok, dafür wie man damit umgeht, ist Mann selbst verantwortlich.

    Vielleicht steige ich hier einfach wieder ein^^


    Ich kann deine Gedanken auf jeden Fall voll nachvollziehen.

    Man muss sichbhakt jederzeit auf beiden Seiten klarmachen, dass es eine SD Beziehung ist.

    Für beide Seiten wird es Gründe haben warum man sich für dieses Beziehungsmodell entscheidet und gegen die herkömmliche Beziehung.

    Aber natürlich ist es dann trotzdem nicht leicht die Gefühle aus dem Spiel zu lassen, wenn man einfach dauerhaft eine gute Zeit zusammen hat

    Uff, da denke ich mir in letzter Zeit ist hier wenig Stress los und das Klima im Forum eigentlich okay und dann dreht hier wer völlig durch. Sorry die krasse Wortwahl, aber ich frage mich was diesen nun ehemaligen User dazu gebracht hat so abzugehen.


    Schade, dass die Diskussion dadurch etwas zerstört wurde, da ich sie eigentlich ganz spannend fand, aber nach diesen krassen Beiträgen gerade gar nicht mehr weiß wo ich ansetzen soll

    Also ja, ich glaube absolut, dass genau diese Frauen Beziehungs-Material sein können. Vielleicht nicht für jeden – aber ganz sicher für jemanden, der kein Problem mit ehrlichen Lebensentwürfen hat.

    Stimme ich voll zu. Natürlich gibt es auch Beispiele, die dagegen sprechen. Aber warum sollte ich nach einer SD Beziehung für alle Zeit nicht mehr fähig sein eine normale Beziehung zu führen?

    Im Grunde führe ich im Optimalfall als SB nichts viel anderes als eine leicht abgewandelte Form einer herkömmlichen Beziehung.


    Eine Romantisierung halte ich aber für gefährlich, ohne Sugar sind wir für die Mädels wenig attraktiv.

    Das kommt auch auf den Einzelfall an. Aber ich kann in meinem Fall sagen, dass ich meinen SD auch ohne Geld treffen würde. Äußerlich, charakterlich...über alle Maßen attraktiv. Und das meine ich halt auch mit obigem Punkt. Im Optimalfall ist die SD Beziehung der "normalen" nicht so unähnlich und fußt daher auf ähnlichen Auswahlkriterien.

    Ich zum Beispiel bin gerade in einer Situation, in der sich dieses SD/SB-Ding überraschend echt anfühlt. Und ich frage mich oft: Was ist wirklich echt – und wo beginnt Naivität, Leichtgläubigkeit oder einfach nur Schwärmerei?

    Verstehe den Gedanken total. Irgendwie hat diese Art der Beziehung etwas an sich, was einen Zweifeln lässt. Wie du sagst lässt sich so eine Beziehung leichter lösen, das führt bei mir auch zu immer mal wieder aufkommenden Ängsten es könne enden, obwohl mein SD mir eigentlich keinen Grund für diese Zweifel lässt.

    Aber unterm Strich kann man auch vielleicht sagen, dass zwar Geld von Seiten des SD im Spiel ist, aber auch bei einer "normalen"Beziehung hat man eigentlich nur die Zusicherung des Gegenübers. Man muss also in beiden Fällen am Ende nur vertrauen, auch wenn natürlich der Geldaspekt als Kitt die Vermutung zulässt, dass diese Verbindung aufgrunddessen zu einem großen Teil besteht.


    Aber wenn es sich echt anfühlt würde ich behaupten ist es doch gut. Auch in einer "normalen" Beziehung kann man ja genauso von der rosaroten Brille verblendet werden.

    Daher würde ich in deinem Fall sagen, wenn es sich echt anfühlt, dann genieße es :)

    Die Dinge nur zu hinterfragen führt am Ende nur zu einer Fokussierung auf die negativen Dinge