Herzlich Willkommen hier.
Beiträge von SingleMalt71
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Für jeden Topf findet sich ein Deckel 😂. Mit der Budgetvorstellung dauert die Suche nur ein wenig länger, aber Lyon ist ja groß 😂
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Du bist also der, der Bilder kauft und Onlinebeziehungen führt. 😂
Na dann herzlich willkommen hier.
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Du bist da gleich immer so negativ was mich betrifft, soweit liegen wir gar nicht auseinander und auch das wir teilweise noch von unseren Urinstinkten geleitet werden ist nicht unwahr.
Genau wie der Kollege dessen Meinung ich nicht voll eilen mit seinem , schöne jungs bekommen alles, da kenne ich zuviel Gegenteile, stört es mich massiv wenn einer daherkommt und per se SD mit Prostitution gleichsetzt.
Weil dann muss man Konsequent sein und sagen die Ehefrau die nicht arbeiten geht und vom Geld von Mann lebt ist auch eine Prostituierte, halt eine religiös anerkannte.
Kann auch rumgedreht sein dann ist der Mann eben eine Callboy.
Ich denke das Sd soviel mehr sein kann, vielleicht sogar die bessere art der Beziehung wie die Standard Variante.
ABER, wenn ich mich für 1000 Euro mit einer Frau im Hotel für 2 stunden sex treffen, macht es auch das essen gehen vorher nicht zu, SD
MEINE Meinung
Ich bin nicht negativ, nur realistisch. 😉
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In einigen Fällen könnte man das tatsächlich so bezeichnen, aber ich würde sagen nicht in allen. Das hängt meines Erachtens davon ab, zu welchem Zeitpunkt in der Beziehungsanbahnung "Gegenleistungen" explizit oder implizit besprochen werden.
Zum Beispiel würde ich sagen sind gewisse "Mail Order Bride" Konstrukte, wo sich ein in der Regel eher unattraktiver Herr aus dem Westen eine Dame aus Thailand oder Russland oder einer anderen wirtschaftlich armen Region zum Ehelichen herholt, extrem nah an Prostitution. Weil dort von Anfang an nicht eine gegenseitige sexuelle Anziehung die Beziehung dominiert sondern ein ziemlich offenes Tauschgeschäft von Aufenthaltsrecht, einem besseren Leben, und Geld das sie der Familie heimschicken darf jeden Monat, gegen eben die Erfüllung von ehelichen Pflichten inklusive Sex.
Am anderen Ende der Skala wäre es, wenn sich zwei in der Schule verlieben, miteinander jahrelang ein Paar sind, und dann entschliessen zu heiraten und sie dann die Rolle der Hausfrau und Mutter übernimmt. Dann kann man meines Erachtens zu null Prozent von Prostitution sprechen, aus dem einfachen Grund, weil hinlänglich bewiesen ist durch die Entstehungsgeschichte, dass gegenseitige sexuelle Anziehung den Ausschlag für die Beziehung gegeben hat und alles andere im Nachgang ungeplant dazukam.
In der gleichen Weise würde ich jetzt nicht bei absolut jeder Sugardaddy-Situation notwendigerweise von Prostitution sprechen. Wenn Du eine zufällig beim Clubbing kennenlernst und sie von Dir trotz grossem Altersunterschied so hin und weg ist dass sie ohne irgendwelche Hintergedanken mit Dir ins Bett geht aus purer Lust, ihr Euch dann verliebt und ein ganz normales Paar werdet und Du sagen wir ein Jahr später Mitleid mit ihrem Prüfungsstress hast und dann anbietest sie finanziell zu unterstützen damit sie ihren nervigen Nebenjob aufgeben kann, dann würde ich sagen, das ist keine Prostitution.
Aber alles was auf MSD angebahnt wird, wo die Frau schon bevor sie Dich überhaupt kennt mit dem Hauptgedanken "ich brauche Geld für mein Studium" auf eine Plattform geht und sie daher auch von Anfang an grosse Abstriche machen wird mit Bezug darauf, wie sexuell attraktiv sie Dich findet, weil ihr Hauptzweck ja nicht ihre eigene sexuelle Befriedigung ist sondern eben an eine Bezahlung zu gelangen, dann steht für mich fest dass dies als eine Form von Sexarbeit gewertet werden muss, ansonsten hat der Begriff keine sinnvolle Bedeutung.
In der Juristerei gibt es diesen tollen Begriff "conditio sine qua non", eine Bedingung, ohne die es nicht dazu kommt. Ist Geld eine Bedingung gewesen, ohne die es nicht dazu gekommen wäre? Dann eher auf der Seite Prostitution. Wäre es auch ohne Geldleistungen zu der Sache kommen? Dann ziemlich sicher keine Prostitution.
Das ist mir jetzt doch zu pauschal.
Wenn es sich um Sugardating im engsten Sinne handelt, d.h. 1 Babe hat einen Daddy, fehlt es mir an der Gewerblichkeit im Sinne eines dauerhaften, werbenden Angebots, dass sich an einen größeren Kreis richtet ( genau wie in der Ehe 😉).
In dem Fall sehe ich es schon als Beziehungsform, aber eben eine Beziehung mit einer klaren transaktionalen Komponente.
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Vermutlich hast Du in einem Teil Deiner Punkte recht. Aber es klingt so verbissen und negativ. Und ich bin mit Deiner Schwarz/Weiß-Malerei was das Online-Dating für junge und ältere Männer angeht nicht einverstanden.
Vielleicht liegt es an unterschiedlichen Zielgruppen. Wenn ich herausgeputzte, pardon gestylte (Mode)-Püppchen suche, die sich selbst in 10 verschiedenen Outfits von Berg bis Strand, Tennis und Golf präsentieren, dann wird es vermutlich sehr sehr schwer, wenn der Mann sich nicht ähnlich präsentieren kann.
Wenn ich aber, die bewusst ungeschminkte Studentin, mit (nicht Topmarken) Jeans und allerwelts Sneaker suche, die „vom Land“, mit Mittelklasse-Hintergund und wenig Geld fürs Studium suche, dann wird es sicher schon einfacher sein.Ich polarisiere an der Stelle mal bewusst.
Ich habe mich schon immer eher zu letzteren, hingezogen gefühlt, wenn sie eine gewisse Persönlichkeit und Intellekt mitbringen. Darunter gibt es echte Schönheiten. Das letzte beziehe ich bewusst nicht nur auf das Aussehen.
Trotzdem bleibt es auch da die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mich dabei schlecht oder benachteiligt zu fühlen, weil ich nicht der Insta-Adonis bin und nie war, würde mir nicht einfallen.
Ich denke, die Wahrheit liegt in der Mitte. Die wenigsten von uns suchen den Instagramlifestyle (wenn es den real wirklich gibt).
Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass Alter nicht attraktiver macht (auch George C. sah früher besser aus). Die Ursachen liegen mal wieder in der Steinzeit, aber bevor mir aus einer bestimmten ideologischen Ecke wieder Misogynie vorgeworfen wird, vertiefe ich das nicht weiter (es hat was mit Arterhaltung, Zeugung und Aufzucht des Nachwuchses zu tun 😉).
Insofern bleibt uns nichts anderes übrig, als das zu akzeptieren und mit anderen Dingen zu punkten. Hier steht, wir reden hier ja zu 99% über eine Plattform namens Mysugardaddy, an erster Stelle sicherlich ein materieller Ausgleich. Das ist in allen Fällen so.
Hinzu kommen Dinge wie Verlässlichkeit, Respekt,Reife, das berühmte Mentoring oder auch einfach nur Sympathie...
Eine Frau, die nur am Geld interessiert ist, reizt mich nicht (auch wenn die Fraktion Für1000Europrodatebekommstdujede das anders sieht).
Die Realität jedoch so weit zu leugnen, dass ich jeden als Freier beschimpfe, der nur ein Jota von meiner eigenen, engstirnigen Definition abweicht und die Transaktionalität einer Sugarbeziehung fast schon in Abrede zu stellen, erscheint mir wirklich bedenklich.
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Diese aussage verstehe ich schon wieder nicht, warum wird man angegriffen wenn man bestimmte Vorstellungen hat, die ja nicht sooooo weit vom klassischen abgeleitet sind.
Warum sollte ich zustimmen und ja und amen sagen wenn ich es nunmal ganz anders sehe, ich muss akzeptieren wenn andere das tun, oder eben z.b MSD aufkaufen und alle rausschmeißen bei denen ich den Eindruck habe sie sehen das nicht so wie ich, das wird aber wohl nicht passieren.
Aber jetzt in der Situation akzeptiere ich, wenn es andere Leute anders sehen, das hat nichts mit kreide fressen zu tun , denn wie gesagt wenn ich die Möglichkeit hätte würde ich versuchen es zu ändern aber da mir die fehlen bleibt mir nur das übrig.
es gibt ja auch genug andere die mir zustimmen wie ich in privaten Nachrichten an mich entnehmen kann.
Gestört hat mich nicht viel, die Aussage das du eher Unverbindlichkeit suchst, ich sehe auch im sd eine Verbindlichkeit und die Sache mit der Programmierung, das ist denke ich, in den meisten teilen mittlerweile bis auf wenige Grundstrukturen überholt, meine Meinung, unbelegt.
Wo bitte steht, dass ich Unverbindlichkeit suche ?
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Immer wenn du sowas schreibst, merke ich wie weit wir auseinander liegen.
wir interpretieren alternative Beziehungsform komplett anders.
Aber gut das ist ja nicht schlimm, es muss jeder nur das finden was er sucht und die richtige gegenüber.
Ich weiß durchaus, dass Du der Godfather of Sugardating bist und jede noch so kleine Abweichung von Deiner, wie eine Monstranz dogmatisch vor Dir hergetragene Meinung, zur ewigen Verdammnis in der Rotlichthölle führt.
Egal was ich schreibe, ich kenne Deine Antwort darauf schon, weil es immer das gleiche ist. Versuche Dich doch mal konstruktiv an einer Diskussion zu beteiligen.
Ein wenig Kreide hast Du ja schon gefressen, wie der ,ebenfalls mittlerweile öfter wiederkehrende letzte Satz zeigt.
Aber was genau hat Dich eigentlich jetzt schon wieder gestört, es ging um archetypische Verhaltensmuster aufgrund evolutionär angelegter genetischer Programmierungen ?
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Ich glaube das probiere ich mal, sehen was passiert.

Das werden vermutlich jetzt einige tun, die 🍬🍭👼 suchen 😉
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Genau so ist es... Hab mir schon überlegt, in mein Profil auch sowas reinzumachen, Aber ich habe die Befürchtung, dass ich vielleicht direkt gesperrt werde? Sugar ist ja eigentlich auf Tinder nicht erlaubt. Ansonsten wär das natürlich die ideale Plattform, wenn man es ganz offen bewerben dürfte. Was für "Hinweise" kennst Du so? Ausser diesem kleinen Geldschein-Emoji, das sieht man ab und zu.

Glaube mir, das stört die nicht. Vielleicht nicht ausschreiben, aber:
🍬🍭🧓
wird zum Beispiel toleriert und meistens verstanden.
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Ich halte das eher für ein mediales Phänomen. Solche Konstellationen hat es zu allen Zeiten gegeben. Es gab stets die Krankenschwester, die sich nach dem Chefarzt umsah, ebenso wie die Medizinstudentin, die insgeheim einen Kommilitonen aus wohlhabender Ärztefamilie suchte. All das ist nichts Neues; es war immer schon Teil menschlicher Sehnsüchte und Strategien – und ist es bis heute geblieben.
Was sich jedoch verändert hat, ist die Bühne, auf der diese Wünsche ausgelebt werden. Durch das Internet findet heute jeder seine eigene Blase, in der er auf Gleichgesinnte trifft. Ganz gleich, wie exzentrisch, wie ungewöhnlich oder wie speziell die eigenen Vorstellungen sein mögen – irgendwo wartet jemand, der genau in dieses Raster passt. Was früher kaum möglich war, ist nun mit wenigen Klicks erreichbar. Deshalb glaube ich nicht, dass sich das Wesen der Dinge grundlegend gewandelt hat.
Auffälliger erscheint mir etwas anderes: die verbreitete Müdigkeit gegenüber jeder Form von Anstrengung in Beziehungen. Ob unter Gleichaltrigen oder zwischen Jüngeren und Älteren, zwischen Frauen und Männern – ganz gleich in welcher Konstellation: Sich ernsthaft zu bemühen gilt kaum noch als erstrebenswert. Die schier endlose Auswahl, die Apps wie Tinder und ähnliche Plattformen versprechen, verführt dazu, beim kleinsten Zweifel einfach weiterzuziehen und den nächsten Namen, das nächste Gesicht, die nächste Möglichkeit aufzurufen.
Da bin ich zu 200% Deiner Meinung.
Weibliche Hypergamie, also sich bei der Partnerwahl nach oben bezüglich Alter, Einkommen, sozialem Status..., zu orientieren ist Teil unserer genetischen "Programmierung" der Arterhaltung.
Das Internet sorgt dafür, dass es leichter ist, das passende Pendant zu finden.
Dies aber, wie in den Eingangs zitierten Artikel auf den Altersunterschied, der beim Sugardating gewünscht ist, zu verallgemeinern, halte ich für Wunschdenken.
Auf Apps wie Tinder oder Bumble matchen mich eigentlich nur junge Frauen, die in ihrem Profil eindeutige Hinweise auf Sugardating haben. Frauen über 40 hingegen sehr viele. Allerdings verstehen diese in der Regel beim Dating überhaupt keinen Spaß, der feste Partner für den nächsten Lebensabschnitt muss so schnell wie möglich her.
Da mir das derzeit zu anstrengend ist, bin ich hier.
Es ist nicht unbedingt (nur) die ansprechende Optik einer jüngeren Partnerin ( wobei das natürlich auch sehr angenehm ist), es ist das lockere Mindset.
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Ich kann nach 3-5 Jahren auf der Seite keine Flaute erkennen. Ich sehe täglich neue tolle Profile (davon sicher die üblichen Fakes dabei) in München, Berlin, Zürich und vor allem Wien/Salzburg. Nur leider alles nicht meine Städte.
Selbst meine Region (80km Radius um Würzburg) hat sich in den letzten 1,5 Jahren positiv entwickelt.
Tolle Profile sehe ich auch jede Menge, die Frage ist, was bleibt, wenn es konkret an ein Kennenlerndate geht.
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Ich glaube was aus meiner Sicht der Hauptgrund ist, warum es mit der Zeit schwieriger wird, wurde noch nicht genannt, nämlich dass wir als Gesellschaft ganz allmählich in eine neue Phase der Prüderie und Lustfeindlichkeit eintreten.
Man erinnere sich nur zurück wie in den 90er und auch noch frühen 2000er Jahren eine Welle der Sex-Positivität durch die Gesellschaft gerauscht ist. Im ganz normalen Fernsehen liefen Formate wo (positiv!) über die Escortdame und die Domina im Fetischclub berichtet wurde. Gefühlt wurde der Bereich des Erlaubten und Möglichen jedes Jahr ausgedehnt und das Motto war überall "alles kann, nichts muss". Es ist kein Zufall, dass zum Höhepunkt dieser Welle die Legalisierung der Prostitution in Deutschland beschlossen wurde.
25 Jahre später hat der Wind komplett gedreht. Im Zeitalter von MeToo ist der Mann ein Schwein, und alles was mit Heterosexualität zu tun schon per se ganz nah am Schweinkram. Wenn jetzt etwas im Fernsehen läuft über das Theme Sexarbeit, dann ist es eine Darstellung von ekelhaften Männern, die arme, naive und vermutlich auch minderjährige Frauen ausnutzen. Die kürzliche Reportage über Msd war eine von vielen, meistens ist das Thema eher der Strassenstrich im Frankfurter Bahnhofsviertel, da man nur das Schlimmste vom Schlimmsten zeigen möchte, um entsprechenden Ekel zu produzieren. Bloss kein positives Licht auf irgendwas werfen. Und es kommt nicht von ungefähr, dass es eine immer breitere politische Allianz gibt um die Legalisierung der Prostitution wieder rückgängig zu machen.
Und jetzt muss man sich nur vergegenwärtigen, wann die Frauen aufgewachsen sind, die wir jetzt hoffen im Sugardating anzutreffen, in welchem gesellschaftlichen Klima sie sozialisiert wurden, welches Männerbild sie haben, welche Angst sie auch haben, dass in jedem Mann ein Sadist und Krimineller steckt. Frauen die heute heute 20 Jahre alt sind glauben, dass es statistisch gesehen gefährlicher ist, einem durchschnittlichen Mann in einem Wald zu begegnen als einem durchschnittlichen wilden Bären. Klar, dass wenn die Chance besteht sich auf OF oder anderswo online zurückzuziehen, wo man keine Risiken eingeht (zumindest vermeintlich), sie diesen Weg eher wählen.
Ich glaube der Moment, wo Sugardating komplett von der Klippe stürzt, steht erst noch bevor, man sieht aber wohl schon die Anfänge.
Gute Analyse 👍
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Mich nervt das auch.
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Hi Lilly,
Habe Interesse an dir als SB bin 37 aus Ingolstadt.
Hey, da geht noch was...ein bisschen netter ist nicht schwer.
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Wie steht ihr zu der Idee eines gemütlichen Treffens ohne konkretes Ziel. Sich kennen lernen, vielleicht ergeben sich Gemeinsamkeiten oder auch nicht. Anekdoten aus dem Sugardasein erzählen.
Man könnte sich in meinem Haus in Berlin treffen. Etwas kochen. Wer von weit anreist kann auch übernachten 2 Gästezimmer vorhanden (bei größerem Andrang schlafe ich auch im Wohnzimmer auf der Coach, dann drei Zimmer).
Die Idee ist super 👍. Berlin ist mir allerdings zu weit dafür.
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OMG, was seid Ihr abweisend. Ihr seid doch nur neidisch, dass auch mal ein SB nördlich der Elbe auftaucht!
Ihr Südländer gönnt uns wohl gar nichts
.Doch, in dem Fall sogar von ganzem Herzen

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Das Problem liegt vielleicht auch an den Ansprüchen gegenseitig. MSD gaukelt, dem reichen graumelierten Mann vor, hier auf diesem Portal, die junge, schlanke, blonde Studentin zu finden, die sich für Support, ein wenig Sugar und viel Nähe in die Welt des Geschäftsmannes entführen lässt. Paar Blümchen, paar Dinner im Kerzenlicht, Sex in der Hotelsuite mit Champager aus dem Bauchnabel.
Die Realität bei den Männern: psyeudo Intellektuelle, Handwerker, kleine Angestellte, alte Männer, dicke Männer... Richard Gere und Georg Clooney? Fehlanzeige....
Natürlich lässt sich ein Girl, Mädchen, Studentin von Macht, Reichtum, roten Teppichen beeindrucken. Netflix vorm Fliesentisch gehört aber leider, zur Enttäuschung vieler hier, nicht zu den präferenzierten Freitzeitaktivitäten der jungen Ladys...
ALso haben sich die jungen Damen dem Markt hier angepasst. Suchen Dates für 500 Euro aufwärts, 2-4 Stunden, unverbindlich, vielleicht auch reizvoll....
Den Champagner im Club, die Ausfahrt mit dem Lambo, dem AMG, dem Porsche spendiert derweil der vollbärtige Südländer und greift so schon mal 60-80 Prozent der Ladys ab...
Übrig bleiben die Damen, die einfach Kohle brauchen oder wollen, die paar linksgrünen Damen die zwar willig sind, von Ali und Serkan allerdings gemieden werden wie der Teufel das Weihwasser meidet....
und so trifft ein dürftiges Angebot auf eine entsprechende Nachfrage.
Wenn die Studentin ihren Komilitonen vom Date mit ihrem SD berichtet, das Date gelaufen wäre wie MSD es darstellt auf der Startseite, die Mädels würden die Plattform überrennen.
Wenn die Lisa ihrer Freundin Marie aber erzählt, sie wurde vom SD im Passat abgeholt, in die örtliche Gaststätte zur Hausmannskost geladen, und dann in einem 2. klassigen Hotel, Sex mit einem 50-60 Jährigen erdulden durfte zum Nachtisch, dafür 250 Euro bekommen hat, weil der SD noch das Essen für 50 Euro und das Zimmer geistig vom Sugar abgezigen hat, dann wird Marie eben nicht feucht vor lauter Vorfreude das selbst auch zu versuchen, sondern arbeitet entweder weiter beim Edeka an der Kasse oder trifft sich mit Ali und Serkan, die sie bereits aus dem McFit kennt
Genau solche Posts meine ich. Die wirken maximal abschreckend auf jede vernunftbegabte Frau, unabhängig vom Alter.
Danke für das anschauliche Beispiel.