Eine Weiterbildung. Für ihr berufliches Weiterkommen
Das beste Geschenk überhaupt.
"Eine Investition in Wissen bringt immer die besten Zinsen" Benjamin Franklin
Eine Weiterbildung. Für ihr berufliches Weiterkommen
Das beste Geschenk überhaupt.
"Eine Investition in Wissen bringt immer die besten Zinsen" Benjamin Franklin
So ein Zufall. Ich auch nicht.
Ihr nehmt Euren "Erziehungsauftrag" aber ernst 😉
Das ist aber Quatsch. Es sind eher 5 oder 8 von 100, aber niemals 95.
Das kommt darauf an, wie man es definiert. Krypto- oder sonstiger Onlinescame gebe ich Dir recht, so ca. 5-10%.
Subsummiert man Bilderverkäufer und Vorkasseabzocker hinzu sind das bestimmt noch einmal 20-30%.
Hinzu kommen (zwar kein Scam, aber halt nicht wirklich SB tauglich), die Professionellen in allen Varianten, die locker 40-50% ausmachen.
Von den verbleibenden maximal 15-20% sind noch viele, die entweder aus Neugier reinschauen und Angst vor der eigenen Courage haben oder sich irgendwie witzig dabei finden, sich anschreiben zu lassen und dann kommentarlos abtauchen.
Echt sugardatingwillig sind tatsächlich höchstens 5-10%. Und denen muss man dann ja noch gefallen. 😉
Hallo,
was habt ihr denn so euren SBs oder SDs geschenkt?
Mein SB hat hat sich, man glaubt es kaum, ein Haushaltsgerät (Waschmaschine) gewünscht. Fand ich süss und habe das dann so gemacht.
Das finde ich super. Es ist einfach sinnvoll, weil es etwas ist, dass ihr auch über die Beziehung hinaus nutzt, sie sich nicht abhängig von einem bestimmten Lifestyle macht.
Um das Mädel bist Du zu beneiden.
Herzlich Willkommen, auch aus Südbaden
Hiii ich habe einen festen Sugardaddy der mir 2000 monatlich zahlt und. zusätzlich alle wünsche erfüllt (nochmal bis zu 1000€). Ich sehe ihn 1-3 mal im Monat und auch mal ohne Sex.
Dann habe ich noch einen den ich gelegentlich für 1-2 Stunden treffe er zahlt 1000/h
Dann bestelle Deinen beiden Opfern mal einen schönen Gruß von mir.
Und auch, wenn es die nur in Deinen Gedanken gibt.
Don't feed the troll 😉
Alles anzeigenZur Platzersparnis habe ich mal so gut wie alles gekürzt, sodass nur noch klar ist auf welchen Beitrag sich das bezieht.
Wollte auch keinen expliziten Punkt rausgreifen, sondern einmal loswerden, dass mir diese fast schon philosophische Betrachtung echt gefallen hat.
Zum Thema (ohne Betug zum zitierten Beitrag):
Ich sage immer man soll nehmen was kommt, wenn es gut ist. Auch wenn es eine unerwiderte Liebe ist, dann würde ich immer sagen genießt die Zeit mit eurem SB umso mehr. Warum künstlich regulieren oder sich distanzieren? Natürlich bereitet im verliebten Zustand die Trennung mehr Schmerzen. Aber wieso der Fokus auf das schlechte also die Trennung? Warum nicht einfach die schöne Zeit genießen die man hat? Mit einem geliebten Menschen die Zeit zu verbringen, selbst wenn es einseitig ist dürfte doch viel schöner sein als die Alternative. Oder würdet ihr es bevorzugen ein SB zu haben bei dem keinerlei Gefühle sind und eine Trennung einfach wäre? Ich behaupte nein.
Am Ende hat man doch ganz allgemein die schönste Zeit mit Menschen, die einem wichtig sind und deren Ausscheiden aus dem Leben einem Schmerzen bereitet.
Daher nochmal: Genießt die Zeit, wenn sie gut ist und nehmt so viel davon mit wie ihr kriegen könnt.
Ich verstehe Deinen Punkt zwar,sehe es aber komplett anders.
Nichts schmerzt mehr, als eine unerwiderte Liebe. Da kann ich auch die gemeinsame Zeit, für die der Sugar verantwortlich ist, nicht genießen.
Ich bevorzuge daher Beziehungen auf Augenhöhe,auch emotionale Augenhöhe.
Respekt, Sympathie, eine Form der Zuneigung ist perfekt. Aber Liebe ist ein Gamechanger mit Dramapotenzial.
Für den Paulanergarten gibts aber schöneres Wetter....
Paulaner gibt es auch im Wintergarten 🍻
Ich habe im Paulanergarten meine Sugarmummy kennengelernt. Sie zahlt mir jede Woche 1.500,00 € und hat mir ein neues Auto gekauft. Dafür muss ich sie nur ab und zu mal in die Oper begleiten. 👍🏻👍🏻👍🏻
An den Paulsnergarten habe ich heute auch schon gedacht. 🤭
Alles anzeigenLiebe zwischen einem Sugar Daddy und einem Sugar Babe wird oft vorschnell erklärt – und damit verfehlt. Sie entzieht sich einfachen Kategorien, weil sie an einer Schnittstelle entsteht, an der Bedürftigkeit, Freiheit, Abmachung und Gefühl zugleich anwesend sind.
Was diese Form der Beziehung philosophisch interessant macht, ist ihre Ehrlichkeit im Ausgangspunkt. Wo klassische Liebesnarrative häufig mit Illusionen beginnen („Ich brauche nichts“, „Es ist nur Zufall“, „Es geht nur um Gefühle“), beginnt die Sugar-Beziehung mit einer Benennung von Realitäten: Zeit ist kostbar, Aufmerksamkeit ist endlich, Sicherheit ist nicht selbstverständlich. Dass dafür ein Rahmen geschaffen wird, ist kein Verrat an der Liebe, sondern oft ihre Voraussetzung.
Der Sugar Daddy liebt nicht, weil er bezahlt – sondern er bezahlt, weil ihm etwas wert ist. Aufmerksamkeit, Jugend, Lebendigkeit, Spiegelung. Er weiß, dass Begehren nicht schuldet, sondern geschenkt wird. Geld wird hier nicht zum Ersatz für Nähe, sondern zu ihrem Ermöglicher: Es schafft Raum, Ruhe, Wahlfreiheit. Liebe braucht Freiheit – und Freiheit braucht oft materielle Absicherung.
Das Sugar Babe liebt nicht, weil es profitiert – sondern es profitiert, weil es sich einlässt. Auf Präsenz, auf emotionale Arbeit, auf das Risiko, gesehen zu werden. Ihre Zuneigung ist nicht weniger echt, nur weil sie bewusst ist. Im Gegenteil: Sie ist reflektiert. Sie weiß, was sie gibt – und was sie nicht geben will. Gerade darin liegt ihre Würde.
Zwischen beiden steht kein romantischer Mythos, sondern ein stilles Einverständnis: Ich weiß, dass du weißt. Diese Transparenz schafft eine seltene Form von Intimität. Keine Seite muss so tun, als sei sie jemand anderes. Keine Hoffnung muss sich verkleiden. Die Liebe, die hier entstehen kann, ist nicht unschuldig – aber sie ist wahrhaftig.
Philosophisch betrachtet ist diese Beziehung näher bei Aristoteles als bei Hollywood: Liebe als Austausch von Tugenden, nicht als Selbstauflösung. Nähe ohne Verschmelzungszwang. Zuneigung ohne Besitzanspruch. Man bleibt zwei – und begegnet sich dennoch.
Vielleicht ist das eigentlich Skandalöse nicht, dass hier Geld im Spiel ist. Sondern dass beide Seiten den Mut haben, Liebe nicht als Märchen, sondern als bewusste Wahl zu leben.
Respekt
Das ist ein sehr guter Punkt - schon fast eine philosophische und kritische Frage, die den Kern der Motivation im Sugar Dating berührt.
Du hast vollkommen recht: Sugar Dating ist oft ein Ventil und kann dazu dienen, Defizite zu kompensieren. Das gilt für beide Seiten.
- Der SD kompensiert: emotionale Unkompliziertheit oder Jugend im Alltag; den Wunsch nach unbeschwerter Gesellschaft, die das Leben nicht kompliziert macht (Defizit an Zeit und Leichtigkeit).
- Die SB kompensiert: Finanzielle Sorgen, den Wunsch nach Luxus und Mentoring (Defizit an Stabilität und Ressourcen).
Besser kann man das nicht ausdrücken.
Ich auch. Aber manchmal stimmt es tatsächlich (die Notlage der Dame).
Wobei ich mich frage, wie manche SB ihre Finanzen managen um so oft in finanziellen Notlagen zu kommen...
Ich glaube, das ist heute nicht schwer.
Das ist für mich aber immer der Punkt, meine Sugardatingbemühungen mit dem Angebot gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, einzustellen.
Alles anzeigenDas ist eine sehr gute (und wichtige) Frage, die du stellst.
Und ja, du hast völlig recht: der emotionale Afterglow nach einem intensiven Date kann sich anfühlen wie die berühmte "Liebe auf den ersten Blick", weil beide Phänomene starke neurochemische Prozesse auslösen.
Der Unterschied liegt, denke ich, in der Basis der Gefühle und in der Nachhaltigkeit:
- Beim emotional afterglow ist die Basis der Gefühle: Intensität, körperliche Nähe, Oxytocin-Ausschüttung (Bindung), Dopamin (Belohnung), das Gefühl ein akutes Defizit zu füllen.
- Bei der "Liebe auf den ersten Blick": Projektion. Man sieht ein ideales Bild in der anderen Person und reagiert auf die eigenen unerfüllten Sehnsüchte.
- Bei der "wahren" (reife) Liebe: Geteilte Werte, langfristige Kompatibilität, Akzeptanz der Fehler des Anderen, gemeinsames Leben gestalten.
Was tun, wenn du emotional "zu tief drin" bist?
Du hast die Wahl:
- Illusion beenden: anfangen, die Person nicht als ein ideales romantisches Gegenstück zu sehen, sondern als ein "Arrangement-Partner".
- Frequenz kontrollieren: wenn 2x pro Woche z.B. zu intensiv ist, die Frequenz reduzieren auf 1x pro Woche oder alle 10 Tage, um dir Zeit für deine Emotionen zu geben.
-Fokus verschieben: vllt mehr Zeit und Energie in andere Lebensbereiche investieren (Hobbys, Freunde, Arbeit) und das durch das Arrangement aufkommende "Loch" (hormonell und emotional) nicht mehr mit der gleichen Substanz, sondern mit neuen, stabilen Quellen für Dopamin und Serotonin.
- Tiefs durch Bewegung bekämpfen: Wenn das Tief kommt (der Oxytocin-Abfall), gehe sofort laufen, ins Fitnesstudio oder wandern. Sport ist ein natürlicher Endorphin-Booster, der das Ziehen im Bauch lindert.
Es ist ein Prozess. Nähe genießen, ohne sich darin zu verlieren, ist die Hohe Kunst des Sugar Datings!
Und ich selber habe auch noch viel zu lernen...
Was den Sport anbelangt, gebe ich Dir recht.
Bei den anderen Punkten bin ich eher skeptisch. Ist Sugardating nicht gerade ein Ventil, um Defizite in anderen Bereichen zu kompensieren?
Dein Rat basiert, denke ich, auf der Annahme, dass die Lady/Frau keinen akuten, existenzbedrohenden Finanzdruck hat und man die Zeit nutzen muss, um ihre Loyalität und Zuverlässigkeit zu testen.
Ich finde es wichtig, dass kein akut existenzbedrohender Finanzdruck vorliegt.
Ich halte Sugardating in so einer Situation für beide Seiten für die schlechteste Alternative.
Herzlich Willkommen. Beeindruckendes Statement.
😂
Ich war es. Das mit den Bademänteln tut mir Leid. Aber der Hund hatte Durchfall und wir brauchten was zum Abwischen. Der Rest war Absicht.
Dann musst Du aber auch verraten, was an dem Mädel "auffällig" war.
Ich finde die moralische Empörung über eine offensichtlich erfundene Geschichte lustig.
Sorry, wenn ich den Flow gestört habe.😉
Irgendwie ging der Flow in die völlig falsche Richtung 😮
Alles anzeigenNa, ja. Da liegen überall Konfetti, Luftballons etc. rum. Das ist eigentlich alles. Keine Zerstörung und auch keine starke Verschmutzung. Nichts was man nicht mit Besen und Schaufel wieder in Ordnung bringen kann.
Bei diesem Hotel wird sowohl auf der Homepage, als auch auf diversen Buchungsites die Daten der Kreditkarte verlangt. Anonym verschwinden, ohne die Rechnung zu bezahlen, ist nicht.
Clickbait und Werbung für das Hotel.
Aber es funktioniert. Wer hinterfrägt schon solche Geschichten oder recherchiert nur 3 Minuten dazu im Internet?Man kann einfach den Kontext "auffällige junge Frau und deutlich älterer Mann" witzig finden, ohne a) sich Gedanken darüber zu
Atme einmal tief durch. In hiesigem Kontext fand ich die Konstellation "auffällige junge Frau und deutlich älterer Mann" witzig.
Auf die Idee zu recherchieren,ob und in welcher Höhe ein Schaden entstanden ist, wäre ich jetzt nicht gekommen.
Und ich bin eigentlich schon unlocker und verkopft.
Was mag in den Köpfen solcher Arschlöcher vorgehen?
"Passiert ja ohnehin nichts"