Beiträge von Novellist

    Nachtrag:


    Da es ehrlich gesagt jetzt zu aufwendig wäre, eine wissenschaftliche Zusammenfassung aller Artikeln zu machen, teile ich euch aber ein paar interessante Aspekte mit:


    Verschiedene Artikeln zeigen, dass wir es hier nicht mit einem Nischenphänomen zu tun haben, sondern mit einem echten soziologischen Trend der letzten zwei Jahre.


    Deshalb habe ich auch mal die KI benutzt - ja, auch in meinem Alter lernt man nie aus... (lach). Und ich habe der KI meine 19 Quellen gegeben. Und das kam heraus:


    1. Der Trend: "Age-Gap Relationships" in der Gen Z

    Die Gen Z (geboren ca. 1997–2012) bricht mit den Dating-Normen ihrer Vorgänger. Während "Altersunterschiede" früher oft stigmatisiert wurden, zeigt die NY Post, dass Serien wie "The White Lotus" oder prominente Paare das Thema im Mainstream normalisiert haben. Es ist kein Tabu mehr, sondern oft eine bewusste Lifestyle-Entscheidung.

    2. Die Hauptmotive (Warum junge Frauen ältere Männer wählen)

    • Emotionale Reife & Stabilität: Laut Psychology Today suchen Frauen oft nach "Sicherheit" – und zwar nicht nur finanziell, sondern vor allem emotional. Ältere Männer werden als weniger sprunghaft wahrgenommen. Sie "ghosten" seltener und kommunizieren klarer.
    • Die "Mentorship"-Dynamik: Mehrere Artikel (Medium, Grazia) beschreiben, dass junge Frauen von der Lebenserfahrung und dem Wissen älterer Männer angezogen werden. Es geht um eine Form von Bewunderung und den Wunsch, an der Weltgewandtheit des Partners zu wachsen.
    • Erschöpfung durch "Modern Dating": Die Gen Z ist müde von Dating-Apps und der Unverbindlichkeit ihrer Altersgenossen. Ein älterer Mann bietet eine "alte Schule" des Datings (Zuverlässigkeit, echte Dates statt schnellem Swipe), was als erfrischend empfunden wird.
    • Finanzielle Ressourcen (ohne Klischee): Es geht nicht immer um "Reichtum", sondern um das Fehlen von finanziellem Stress. Ein Mann, der fest im Leben steht, strahlt eine Ruhe aus, die junge Männer in der Rush-Hour des Lebens oft noch nicht haben.

    3. Psychologische Fakten & Daten

    • Wahrnehmung vs. Realität: Studien (Psychology Today) zeigen, dass Außenstehende oft "Ungleichheit" vermuten (Geld gegen Jugend), aber innerhalb der Beziehung oft eine höhere Zufriedenheit herrscht, weil die Rollen klarer definiert sind.
    • Echte Verbundenheit: Entgegen dem Klischee der "Goldgräberin" zeigt die Forschung, dass Respekt und Bewunderung für die Karriere und den Intellekt des älteren Mannes oft die primären emotionalen Treiber sind.



    Analyse der Dating-Trends 2025/2026 (Fakten & Daten)

    Die aktuelle Studienlage (u.a. Psychology Today, NY Post, Hinge D.A.T.E. Report) zeigt eine signifikante Verschiebung im Beziehungsgefüge zwischen der Gen Z und erfahrenen Männern. Es handelt sich nicht mehr um ein Randphänomen, sondern um eine soziologische Reaktion auf das moderne Dating-Umfeld.

    Die Kernaussagen der aktuellen Forschung:

    • Der "Red-Pill"-Effekt: Laut NY Post (April 2025) fliehen junge Frauen verstärkt vor der toxischen Online-Männlichkeit ihrer Generation. Ältere Männer werden als "Gentlemen der alten Schule" wahrgenommen, die Respekt und Etikette als Basis begreifen, statt Dating als Machtkampf zu sehen.
    • Emotionale Effizienz: Die Forschung (Sophisticated Matchmaking 2025) zeigt, dass Frauen keine Lust mehr auf "Beziehungs-Arbeit" zur Reifung ihrer Partner haben. Ein Mann ab einem gewissen Alter bietet emotionale Souveränität und Klarheit, die 20-jährige Männer oft noch vermissen lassen.
    • Kommunikation & Verbindlichkeit: Während die Gen Z unter einer massiven "Ghosting-Kultur" leidet, punkten erfahrene Männer durch Direktheit. Feste Verabredungen und Zuverlässigkeit sind zu einem seltenen und hochgeschätzten Statussymbol geworden (The Citizen 2025).
    • Die Wiederentdeckung der Sinnlichkeit: Psychologische Analysen weisen darauf hin, dass die Sexualität der jüngeren Generation oft als "mechanisch" und schnelllebig empfunden wird. Ältere Männer hingegen werden für ihre Fähigkeit geschätzt, sich Zeit zu nehmen, den Moment zu dehnen und Sinnlichkeit als ganzheitliches Erleben zu zelebrieren.


    Die Flucht vor der "Red Pill"-Mänlichkeit

    Ein sehr spannender Aspekt aus der NY Post: Viele junge Frauen der Gen Z meiden Gleichaltrige, die von der sogenannten "Red Pill"-Ideologie (oft online verbreitete, misogyne oder sehr starre Rollenbilder) beeinflusst sind.

    • Die Erkenntnis: Ältere Männer werden oft als "Gentlemen der alten Schule" wahrgenommen, die Frauen mit mehr Respekt und echter Höflichkeit behandeln, statt sie als "Gegner" in einem Dating-Spiel zu sehen.

    "Emotional Labor" und Reife

    • Sicherheit durch Souveränität: Jüngere Männer sind oft noch mit ihrer eigenen Identitätsfindung beschäftigt. Ein älterer Mann hat seine Krisen meist hinter sich. Das bedeutet für die Frau weniger "emotionale Arbeit" – sie muss ihn nicht erst "erziehen" oder aufbauen.
    • Kommunikation: Artikel 13 betont, dass Frauen in 2025 Direktheit schätzen. Ein Mann um die 50 spielt seltener Spielchen ("Ich warte 3 Tage mit dem Antworten"), was für die Gen Z eine enorme Erleichterung darstellt.

    "Not for Financial Reasons"

    Interessanterweise betonen diese Quellen, dass Geld zwar ein Faktor ist, aber oft nur als Symbol für Stabilität dient.

    • Lifestyle-Matching: Es geht darum, dass der Mann einen Lebensstil führt (gute Restaurants, Reisen, Kultur), den die Frau schätzt, den sie aber mit Gleichaltrigen, die noch in WGs wohnen oder Schulden abbezahlen, nicht teilen kann.

    4. Die biologische & psychologische Komponente (Artikel 17 & 19)

    Hier wird diskutiert, dass Frauen oft früher emotional reifen. Ein Altersunterschied von 15-20 Jahren wird hier fast als "Angleichung des emotionalen Niveaus" beschrieben.



    Die Flucht vor der „Talking Stage“ und der Ghosting-Kultur

    Ein zentraler Punkt im Hinge Report 2025 ist die massive Erschöpfung der Gen Z durch digitale Unverbindlichkeit.

    • Daten: Über 80% der Gen Z suchen tiefere Verbindungen, scheitern aber an der Kommunikation mit Gleichaltrigen.
    • Analyse: Jüngere Männer stecken oft in der sogenannten „Talking Stage“ fest – einer endlosen Phase ohne klare Absichten. Ältere Männer werden als „entscheidungsfreudig“ wahrgenommen. Sie kommunizieren direkt, machen feste Pläne und „ghosten“ seltener, was in einer Welt voller Unsicherheit als extremer Luxus empfunden wird (The Citizen 2025).

    2. Die „Anti-Red-Pill“-Reaktion

    Ein neuer, kritischer Faktor ist die politische und soziale Spaltung innerhalb der Gen Z.

    • Erkenntnis: Während viele junge Männer durch die „Manosphere“ (Red Pill, Andrew Tate) beeinflusst wurden, reagieren junge Frauen darauf mit Abstoßung.
    • Analyse: Laut NY Post und Peggy Bolcoa (2025) suchen Frauen gezielt nach älteren Männern, weil diese oft noch „Gentlemen-Werte“ verkörpern. Sie werden als respektvoller, weniger frauenfeindlich und emotional stabiler wahrgenommen als eine Generation junger Männer, die Dating oft als „Machtkampf“ begreift.

    3. Mentorschaft und emotionale Effizienz

    Frauen der Gen Z sind laut Sophisticated Matchmaking (2025) oft nicht mehr bereit, „Beziehungs-Arbeit“ für die Reifung ihrer Partner zu leisten.

    • Maturity Gap: Da Frauen oft schneller emotional reifen, wird der Altersunterschied von 15+ Jahren heute oft als „Angleichung auf Augenhöhe“ gesehen.
    • Mentoring: Es besteht ein Wunsch nach Partnern, die bereits „fertig“ sind – beruflich etabliert, emotional stabil und fähig, Wissen und Lebensart zu teilen, ohne herablassend zu sein.

    4. Die „Sinnlichkeits-Schule“

    In Fachartikeln zur Sexualpsychologie (2025) wird betont, dass die Gen Z zwar sexuell liberal, aber oft „mechanisch“ konditioniert ist (durch Pornos und schnelles Hookup-Dating).

    • Erkenntnis: Ältere Männer bringen eine Form der Sinnlichkeit der alten Schule mit. Fokus auf den Moment, langsames Kennenlernen des Körpers und weniger Leistungsdruck werden als enorme Bereicherung gegenüber der hektischen Sexualität Gleichaltriger empfunden.


    Nach all diesen Daten und Analysen bleibt für mich eigentlich nur noch die Frage nach der gelebten Realität hier im Forum:

    An die Damen (Gen Z):



    - Ist es wirklich diese Flucht vor der "Red Pill"-Kultur und dem Ghosting, die euch zu uns (ältere Männer) treibt?



    - Oder ist es die Sehnsucht nach einer "Sinnlichkeit der alten Schule", die in eurer Generation vielleicht verloren gegangen ist?


    An die Herren:



    - Merkt ihr diesen Wandel auch? Das ihr heute vielleicht weniger für euer Geld und mehr für eure Souveränität und eure Umgangsformen geschätzt werdet?



    Ich bin gespannt, ob eure persönlichen Erfahrungen diese Studien bestätigen oder ob die Realität doch viel profaner aussieht.

    Hallo zusammen,


    Wenn man in meinem Alter plötzlich so viel Aufmerksamkeit von einer Generation bekommt, die theoretisch die der eigenen Kinder sein könnte, stellt man sich Fragen. Und ich rede hier nicht ausschließlich von Sugardating und von MSD, sondern auch von anderen Dating-Plattformen wie Tinder & Co.


    Ich habe angefangen, mich mit dieser Frage zu beschäftigen: "Why do Gen Z women date older men?".


    Und dabei bin ich auf äusserst interessante Artikeln gestoßen, die scheinbar einen gesellschaftlichen Wandel widerspiegeln. Man findet mittlerweile fundierte Analysen dazu. Weg von den alten Klischees, hin zu einer bewussten Entscheidung.


    Durch die Gespräche mit einigen jungen Damen beobachtete ich u.a. folgende Aussagen oder Eindrücke:


    - Viele dieser jungen Frauen scheinen erschöpft zu sein von der Unverbindlichkeit ihrer Altersgenossen. Ein reifer Mann wüsste meistens, was er will, kommuniziert klarer und bietet eine emotionale Sicherheit, die in der Gen Z oft fehlt.

    - Es geht nicht nur um Geld. Scheinbar geht es auch um Lebenserfahrung, Souveränität und die Fähigkeit, die Welt zu erklären, ohne belehrend zu sein. Viele jungen Frauen scheinen jemanden zu suchen, von dem sie lernen können.

    - Entschleunigung: In einer Welt, die immer schneller wird, scheint die Ruhe und Gelassenheit eines erfahrenen Mannes ein echter Luxus zu sein.


    Mich würde interessieren - sowohl von den Herren als auch von den Damen hier: Wie schätzt ihr das ein?


    An die Damen: Ist es wirklich die Reife, die euch anzieht, oder ist das Alter für euch nur ein notwendiges Übel für den Lebensstil?


    An die Herren: Habt ihr das Gefühl, dass sich die Gründe der jungen Frauen in den letzten Jahren gewandelt haben? Weg von der reinen Notwendigkeit hin zu einer echten Präferenz für uns "ältere Semester"?


    Ich bin gespannt auf eure Ansichten - ganz allgemein, auch abseits des reinen Sugar-Aspekts.

    Hallo zusammen,


    mir fällt hier im Forum immer öfter auf, dass der Ton rau sein kann – viel Zynismus, harte Kritik und gegenseitiges Angreifen. Dabei kann Sugardating, trotz aller Hürden, eine wunderbare Bereicherung des Lebens sein. Ich dachte mir, ich fange mal an, ein paar „leichtere“ Geschichten zu teilen.


    Die Kulisse: Samstagabend. Mein aktuelles SB (diejenige, bei der es sich gerade sehr nach etwas Langfristigem anfühlt) sitzt wahrscheinlich gerade auf einer schönen Terrasse im Süden. Ich freue mich jetzt schon auf ihre strahlenden Augen, wenn sie mir nach ihrer Rückkehr mit ihrer gewohnten Begeisterung vom Urlaub erzählt.


    Mein Handy zuckt ein paar Mal. Nachrichten kommen rein, aber ich merke: Ich habe heute absolut keine Lust auf ein Date. Dann muss ich an eine junge Dame denken, die ich vor ein paar Wochen getroffen habe und deren Fröhlichkeit mir so gut gefiel. Kurzerhand schreibe ich ihr: „Was machst du heute Abend?“


    Es dauert ein paar Minuten: „Nichts. Wieso?“ Ich: „Hättest du Lust auf einen lockeren Abend? Wir schauen uns eine Serie auf Netflix an und ich bestelle uns was zu essen.“ Ihre Antwort kam prompt: „Ohjaaaa! ❤️“


    Und so verbrachten wir einen herrlichen, sehr lustigen Abend zusammen vor dem Fernseher. Übrigens: Wer lachen will, dem kann ich die Netflix-Serie „Machos Alfa“ wärmstens empfehlen. Wir haben uns fast totgelacht.


    Tja, es geht beim Sugardating eben nicht immer nur um Sex, wie manch einer denken mag. 😉 Es hätte sein können, dass einer von uns Lust auf mehr gehabt hätte – aber an diesem Abend hatten wir beide nur eines im Sinn: gute Unterhaltung und Lachen bis zu den Bauchkrämpfen. Fast wie unter guten Freunden.


    Ich mag diese Momente. Und sie anscheinend ebenso. Sex ist etwas Tolles, aber ein Abend mit echtem Lachen hat seinen ganz eigenen Charme.

    Vielleicht sollte ich ein Buch schreiben!


    Zu deiner Idee mit dem Buch: Ja, mach das! Aber unterschätze nicht, wieviel Arbeit das ist. Ich weiß, wovon ich rede. Wenn das alles so stimmt, was du hier schilderst, hast du zumindest schonmal "Rohmaterial". Aber bis zur Veröffentlichung gehen da noch einige Jahre ins Land...

    Das ist kein Paulanergarten, sondern ziemlich weit verbreitetes Verhalten. Wenn Dir Machtspielchen, Tests usw noch nie untergekommen sind - weder im Beruf, noch in der Familie oder im Dating - kann man Dich nur beglückwünschen! Schau Dir mal ein paar Dokus an, da erweitertst Du deinen Horizont und siehst, was es auf der Erde alles so an spannenden Dingen gibt.


    Natürlich sind mir Machtspielchen und Tests bekannt - wer Augen im Kopf hat, begegnet ihnen im Leben zwangsläufig. Der Punkt ist aber: Nur weil sie existieren, muss man sie nicht zum Standard erheben.


    Im Beruf nennt man das toxische Unternehmenskultur, in der Familie Dysfunktionalität.


    Und es geht nicht um Glück. Wer selber keine Spielchen spielt, entlarvt diejenigen, die es tun, relativ schnell. Wenn ich merke, dass jemand anfängt zu testen, ist das für mich kein "spannendes Ding auf dieser Erde", sondern schlicht ein Ausschlusskriterium. Ich beglückwünsche mich also nicht zu meiner Ignoranz, sondern zu meinem konsequenten Filter.


    Und was die Dokus angeht: Die schaue ich mir lieber über Kunst, Geschichte oder Naturwunder an. Menschliche Abgründe und psychologische Spielchen erlebe ich im echten Leben oft genug - ich muss sie mir aber nicht als Hobby in meine Freizeit holen.


    Es gibt einen Unterschied dazwischen, den Horizont zu erweitern und sich den Garten mit Unkraut vollzustellen, nur weil es "auf der Erde alles Mögliche gibt".

    gerade weil eben viel junge SB Probleme haben ihr Leben zu organisieren und wie ich schon schrieb Prioritäten zu setzen.


    Ich kann dir sagen: Sie hat mittlerweile sehr gut verstanden, wo die Prioritäten liegen. Sie "bleibt am Ball", was ihre WA-Nachrichten von gestern und heute deutlich zeigen.


    Ich bin nicht der Typ Mann für "schnellen anonymen Sex gegen TG". Ich genieße auch ein langes Date in angenehmer Begleitung, bei dem man sich über Gott und die Welt unterhält, ohne dass das Körperliche im Vordergrund stehen muss.


    Diese Form der Wertschätzung lernt sie gerade erst kennen - und es scheint Eindruck zu hinterlassen.

    Hin und wieder hinterfrägt man auch zuviel und steht sich selbst im Weg. Das beobachte ich bei mir gerade.


    Dennoch halte ich die Schilderung für Gschichtn aus dem Paulanergarten.


    Den "Paulanergarten" lasse ich mal so stehen. ;) In einem anonymen Forum kann natürlich jeder alles behaupten.


    Was das Hinterfragen angeht: Absolut. Manchmal steht man sich selbst im Weg, weil man in jeder Verzögerung sofort einen Scam wittert.


    Das ist schade für die wirklich netten SBs.

    Tja, so vergraulen sich die Frauen unter sich auch manche SDs, die es wert sind.

    Aber wenn ich es richtig verstanden habe, hat das Date noch nicht stattgefunden?

    Ja, das stimmt. Richtig beobachtet. Das zweite Date mit ihr ist für heute angesetzt.


    Ich muss dazu sagen: Letztes WE war sie kurzfristig "krank" und musste absagen. Ob das stimmt oder nicht, war mir letztlich egal. Ich habe ihr trotzdem gute Besserung gewünscht und das Thema erst mal abgehakt.


    Mir ist mittlerweile fast gleichgültig, aus welchem Grund ein potenzielles SB eine Verabredung platzen lässt. Erstens, weil meine Zeit mindestens genauso kostbar ist wie ihre - wer das nicht versteht, ist schnell raus. Zweitens, weil ich, wenn ich ein Event plane, genug Kontakte habe, die sehr gerne an ihrer Stelle mitkommen.


    Genau das habe ich nach ihrer Absage auch getan: Ich habe eine andere Begleitung gefunden und mein Programm wie geplant durchgezogen. Das habe ich ihr auch klar kommuniziert. Sie wusste also, dass mein Leben und meine Zeit nicht von ihr abhängen. Und selbst ohne Begleitung wäre ich auch alleine gegangen. Mein Program stand fest. Entweder geht sie mit, oder sie hat eben Pech.


    Für unser heutiges Date habe ich den Rahmen noch klarer gesetzt und ich bin direkter geworden: Entweder du entscheidest dich und kommst mit, oder ich nehme jemand anderen mit. Sie hat letztes Wochenende gemerkt, dass das keine leeren Worte sind.

    Natürlich ist in diesem "Business" ist nichts sicher, bis man sich tatsächlich gegenübersteht. Da bin ich realistisch genug. Was ich aber mit der Erfahrung teilen will: Der Umschwung in ihrer Kommunikation - von vagen Ausreden hin zu mehreren motivierten Sprachnachrichten und einer klaren Zusage für einen ganzen Tag - war für mich das entscheidende Signal. Neben der Tatsache, dass sie bereit ist, mehr Zeit zu investieren, statt auf das "schnelle Geld".


    Ich denke, sie ist nicht dumm und wenn sie schon mit unterschiedlichen Profilen unterwegs war, hat sie bestimmt schon einige SDs getroffen.


    Sie scheint begriffen zu haben, dass sie das, was sie bei mir findet, nicht an jeder Ecker bekommt.


    Ich bin der Preis, nicht sie.

    Auch wenn ich mich von dieser Kritik nicht persönlich angesprochen fühle, da ich solche manipulativen Spielchen und Fallen für Zeitverschwendung halte (die oben beschriebenen "Shit-Tests" klingen schon fast paranoid... =O), finde ich es gut und wichtig, dass sich hier ein SB so offen äußert - auch wenn der Beitrag erst mal dazu dienen soll, ordentlich Dampf abzulassen.


    Es ist in Ordnung, auch mal wütend zu sein. ;)

    Alles gut.


    Ich muss allerdings zugeben: Auch ich bin mit der Zeit deutlich misstrauischer geworden.


    Nach einigen schlechten Erfahrungen mit SBs schleicht sich automatisch eine gewisse Wachsamkeit ein, die man am Anfang so nicht hat bzw. hatte. Man wird vorsichtiger, prüft genauer und hinterfragt mehr.

    Ich kann von einer aktuellen Erfahrung erzählen, die gut zu dieser Diskussion passt.


    Manchmal ist man geneigt, beim ersten Anzeichen von Unstimmigkeiten den Stecker zu ziehen. Aber manchmal lohnt sich der "Umweg" über die eigene Souveränität.


    Ich hatte ein eigentlich schönes erstes Kennenlernen mit einer jungen Dame. Kurz darauf stolperte ich jedoch über ein zweites Profil von ihr auf MSD - anderer Name, aber exakt der gleiche Profiltext. Es war also eindeutig dieselbe Person. Mein erster Gedanke war: Klassischer Fall von "Profi" oder Spielchen. Ich habe das Zweitprofil anonym angetestet: Ich habe sie freigeschaltet, da sie mich darum gebeten hatte, ihr aber nichts geschrieben. Sie schrieb mich jedoch direkt nach der Freischaltung an.


    Da wir ja bereits Nummern getauscht hatten und auf WA schrieben, sprach ich es dort offen an: "Das ist komisch... Ich habe gerade auf msd eine "SoUndSo" gesehen, die mir ein Kuss geschickt hat und um Freischaltung gebeten hat. Als ich ihr Profil las, stand dort der gleiche Text wie bei dir: Studentin sucht..." (ich schreibe hier gewollt und bewusst nicht den ganzen Profiltext)


    Ihre Antwort war ausweichend: "Ich weiss nicht. Ich habe deine E-Mail nicht. Bin gerade auf der Uni, die Kurse diese Woche sind intensiv. Keine Lust. Habe eher Lust auf heiße Schokolade und eine warme Decke. Ich schaue später mal auf der Seite."


    Später kamen dann Nachrichten über das Wetter (Schnee, Chaos auf den Straßen), und dass sie viel lernen muss. Auf das Thema "zweites Profil" kam sie nicht mehr zurück - und ich habe auch nicht nachgehackt.


    Viele hätten sie an dem Punkt wohl blockiert (ich vielleicht auch).


    Stattdessen habe ich mich für die "Führung durch Qualität" entschieden. Ich habe ihr für unser nächstes Date ein recht exklusives Event vorgeschlagen, das deutlich über einen schnellen Kaffee oder Restaurantbesuch hinausgeht. Ich wollte sehen: Investiert sie echte Zeit oder sucht sie nur den schnellen, unverbindlichen Profit?


    Anfangs eierte sie rum. Die typischen Ausreden: Wetter, Zeitplan, vielleicht lieber doch nicht so lange. Ich bin dann sehr deutlich geworden und habe einen fixen logistischen Rahmen gesetzt. Ankunft, Ablauf, Ende - alles durchgeplant, da ich abends selbst noch einen festen Kulturtermin habe.


    Dabei war mir wichtig, das Ganze nicht wie ein trockenes "Colloque" wirken zu lassen. Ich habe ihr das Event schmackhaft gemacht, Atmosphäre geschaffen und ihr Bilder der Location geschickt, um sie emotional abzuholen.


    Ich habe ihr signalisiert: Der Rahmen steht, die Qualität ist hoch, und es wird ein entspanntes, schönes Event aber du musst dich entscheiden.


    Interessanterweise hat dieser klare, leichte Druck in Verbindung mit dem attraktiven Angebot den Knoten gelöst. Gestern Abend kam die totale Wende: Keine einsilbigen Texte mehr, sondern mehrere persönliche Sprachnachrichten, eine Entschuldigung für die Verzögerung und - was mich besonders freute - die Ansage, dass sie sich für mich richtig schick machen wird. Sie wirkte plötzlich extrem motiviert und sagte, sie würde sich sehr freuen.


    Was ich aus dieser Erfahrung mitnehme:


    Oft interpretieren wir Unsicherheit oder schlechtes Zeitmanagement sofort als böse Absicht oder Scam. Aber bei einigen SBs (besonders wenn sie ihr Privatleben strikt abschirmen müssen - wie es bei ihr der Fall ist) brauchen einfach einen SD, der eine Richtung vorgibt. Wenn man den Standard hoch ansetzt und nicht bei jedem Stolperstein einknickt, trennt sich die Spreu vom Weizen manchmal von ganz alleine.

    Spannende Diskussion hier.


    Ich glaube, man darf die "Chat-Aktivität" nicht mit "echtem Interesse" verwechseln.


    Ich erlebe gerade beides: Jüngere Profile, die zwar super schnell und mit Emojis antworten (Generation TikTok eben...), aber dabei eine interessante und erstaunliche Dynamik entwickeln. Und auf der anderen Seite, die "klassisch" Schreibenden, bei denen hinter den Schönen Sätzen manchmal mehr Taktik als echtes Interesse steckt.


    Für mich ist dieses Chat-Verhalten mittlerweile eine Art "Filter" geworden: Wer nu "Hi, Ok, Supi" schreibt, bekommt bei mir gar nicht erst die Chance auf ein Date.


    Ich erwarte nicht, dass sie Proust gelesen hat, aber ein gewisses Maß an Respekt und Eloquenz (setze ich da vllt zu hohe Maßstäbe?) sehe ich als "Eintrittskarte".


    Ich glaube auch, dass es nicht unbedingt etwas mit Desinteresse zu tun hat, sondern mit diesem Überfluss an Nachrichten aus allen möglichen "Kanälen".


    Und, wie andere schon erkannt haben, weil heutzutage weniger auf "qualitative" Kommunikation geachtet wird. Ich sehe nicht nur bei den jüngeren SBs, sondern auch auf der Arbeit beim Umgang mit dem Handy.


    Ich glaube nicht, dass die jüngere Generation "chat-affiner" ist als unsere (über 50-jährige Generation). Sie gehen einfach anders als "wir" damit um.


    Und ja, ich verstehe dich, das kann durchaus anstrengend sein - wie ich das gerade bei meiner letzten SB-Beziehung erlebt habe, oder bei meinen aktuellen Kontakten.


    Und interessanterweise, trotz gleiches Alter zweier dieser jungen Frauen, ist ihr Verhalten im "Chat" (hier meine ich auf WhatsApp, nicht auf msd) ganz verschieden: die eine war chaotisch, schrieb teilweise in Silben (lach). Die andere sehr höflich - schon fast erschreckend... (lach).

    Herzlich willkommen in der Runde.


    Lass dich von den unterschiedlichen Prozentzahlen/rechnungen hier nicht beirren, denn am Ende ist es wie überall im Leben: Die Wahrnehmung hängt stark von den eigenen Erfahrungen ab.


    Und ich bin dankbar für die vielen Beiträge der erfahrenen SDs hier.


    Ich für meinen Teil kann deine Skepsis gerade nachempfinden. Ich komme selber gerade frisch aus einer SB/SD-Beziehung, die genau in die Kategorie "nicht SB-tauglich/Drama" passt.


    Die Spreu vom Weizen zu trennen ist echt ein hartes Stück Arbeit manchmal. Aber der Austausch hier hilft definitiv.

    Herzlich willkommen.


    Schön, dass ein weiterer erfahrene SD die Runde bereichert.


    Wenn du schon SD-Erfahrung mitbringst, weißt du ja, dass die Suche nach der Nadel im Heuhaufen manchmal Geduld erfordert...


    Den "guten Austausch" wirst du hier finden. Mir hilft es enorm, die eigenen Erlebnisse mit denen der anderen abzugleichen, um den Blick für die wirklich interessanten SBs zu schärfen.


    Viel Erfolg bei der neuen Suche!

    Um auf das Thema Weihnachstgeschenke zurückzukommen: Selbst wenn wir uns über die Feiertage nicht gesehen haben (weil sie ständig mit neuen Lügen und erfundenen Geschichten kam) - bei der Summe, die ich ihr im Dezember für unser "exklusives" Arrangement gegeben habe, hätte sie sich locker das neueste iPhone 17 Pro und ein paar andere nette Sachen kaufen können. Von daher ist sie diesbezüglich bei weitem nicht leer ausgegangen.


    Was mich im Nachhinein am meisten ärgert, ist nicht ihr respektloses Verhalten, sondern wie ich selbst gehandelt habe: wie ein blutiger Anfänger. Wahrscheinlich hat sie psychologisch etwas in mir getriggert und so meinen Verstand und meine Souveränität kurzzeitig ausgeschaltet. Ich könnte mir in den Allerwertesten beißen. Aber egal - ich betrachte auch das als eine Lehrerfahrung (man lernt ja nie aus).


    Ich habe mein Profil inzwischen wieder aktiviert. Aus Respekt vor dem Arrangement hatte ich es deaktiviert - Im Nachhinein wohl ein weiterer Fehler meinerseits. Und siehe da: Gleich standen mehrere vielversprechende Kandidatinnen vor der Tür.


    Die eine: höflich, Kommunikation auf Augenhöhe, ein aussagekräftiges Profil. Die andere: total begeistert, hielt sich bereits beim Kennenlernen an alles Vereinbarte. Obwohl Weihnachten vorbei war, habe ich ihr eine wohlüberlegte Kleinigkeit geschenkt. Die Freude in ihren Augen war unbezahlbar: sie wollte sogar Fotos von dem Geschenk machen.


    Da sie dieses Wochenende zurück nach Paris muss, wollte sie mich unbedingt noch sehen, um mehr Zeit mit mir zu verbringen. Ich habe ihr angeboten, mich vor ihrer Abreise einen ganzen Tag zu begleiten (ich habe ihr ein volles Verwöhnungsprogramm angeboten). Ihre Reaktion war entwaffnend: Sie brauche diesen Luxus nicht, sie wolle einfach nur Zeit mit mir. Als ich sie nach dem "Support" (TG) für den gemeinsamen Tag fragte, nannte sie eine Summe, die so niedrig war, dass ich es kaum glauben konnte. Ihre Begründung: Sie brauche keinen Luxus, sondern nur einen kleinen Zuschuss für ihre Autoreparatur.


    Ich brauche nicht zu erwähnen, dass ich bei einer solchen Einstellung gerne großzügig bin (was sie noch nicht weiß, aber nach der letzten Erfahrung lasse ich es erstmal langsam wachsen).


    Was soll ich sagen? Bodenständig. Und das Beste: Sie kommuniziert respektvoll, zeitnah und mit einem süßen, erotischen Necken. Ein Unterschied wie Tag und Nacht zu meiner letzten Erfahrung. Das ist gelebte "Selbstheilung".


    ja mit der Statistik wirst du recht haben und ja die Perlen gibt es noch aber sie werden immer rarer.


    bei ihr weiß ich z.b das ich so jemanden ,bei dem es im menschlichen und sexuellen so perfekt passt nicht mehr finden werden und das macht mich schon ab und hu melancholisch da wir ja alles wissen solche Beziehungen haben immer ein Ablaufdatum, egal wie gut es passt.


    Um auf deine Melancholie zurückzukommen: Genieße es, solange du kannst! Denk nicht zu viel darüber nach, was die Zukunft bringt. Der Moment zählt. Das wissen wir SDs besser als jede 20- oder 30-jährige SB. Ich gehe dieses Wochenende mit dem Gedanken zu meinem Date, dass es das letzte Mal sein könnte. Und wenn es so ist, war es eine schöne Erfahrung.


    Wie sagte mir einmal jemand: "For them, we are an experience, not a project."

    Das klingt nach einer Sugar-Erfolgsgeschichte: ein SB, das durch das Arrangement mitwächst, loyal bleibt und sogar selbst investiert.


    Ich gebe dir recht, dass Reife nicht nur am Geburtsdatum hängt. Es gibt tatsächlich 18-Jährige mit einem "moralischen Kompass" und 40-Jährige, die manipulativ sind. Aber, statistisch gesehen ist das Risiko für "Drama" und Unreife bei sehr jungen SBs einfach deutlich höher.


    Dass sie dir Geschenke im Wert von 200 € macht, ist schon fast ein ultimatives Zeichen von Wertschätzung. Es zeigt, dass sie dich nicht nur als "Geldautomaten" sieht, sondern als Mensch, dem sie eine Freude machen will.


    Dass du sie bei ihrem "Projekt" unterstützt (das ist echtes Mentoring) ist, glaube ich, dieses "Sugar, von dem viele träumen: jemandem beim Wachsen helfen, der es zu schätzen weiß.


    Jedenfalls danke für deinen Einblick, das klingt ja nach einem echten Volltreffer. 2,5 Jahre Beständigkeit und Geschenke, die von echtem Interesse zeugen - das ist genau die Form von Respekt und Wertschätzung, die ich meine.


    Zum Alter noch: Wahrscheinlich war mein Fehler nicht nur das Alter, sondern dass ich sie falsch eingeschätzt habe. Wenn das "Fundament" (der Charakter) nicht stimmt, läuft der "Erziehungsauftrag" (und der ganze Rest) eben ins Leere.


    Deine Geschichte macht Mut, dass es diese "Perlen" noch gibt.


    Ich werde für 2026 meinen "Filter" wohl schärfer auf diese innere Reife und den Charakter einstellen, egal ob sie 25 oder 35 ist.


    Zu meiner Selbstheilung probiere ich das Ganze fundiert zu analysieren. Und dabei fiel mir gestern Abend B.F. Skinner und die Verhaltenspsychologie ein - weil das den Nagel auf den Kopf trifft. Das passt genau auf meine Situation mit dieser SB (Im Fachjargon: intermittierenden Verstärkung).

    Spannende Mischung hier. Bei mir gab es dieses Jahr nichts, da wir uns über die Feiertage nicht gesehen haben.


    Ich bin zwar (zum Glück) noch nicht bei den Anwaltskosten angelangt, aber ich habe es wohl auch zu sehr mit dem "Erziehungsauftrag" versucht. Das Ergebnis: Ich habe das Thema für mich innerlich abgehakt. Qualität und Respekt lassen sich eben nicht herbeierziehen.


    Auf ein besseres 2026! Diesmal mit einer reiferen SB.

    Interessante Diskussion, die den Unterschied zwischen der Realität der meisten Sugar-Arrangements und den extremen Ausnahmen oder Fantasien hervorhebt.



    Hiii ich habe einen festen Sugardaddy der mir 2000 monatlich zahlt und. zusätzlich alle wünsche erfüllt (nochmal bis zu 1000€). Ich sehe ihn 1-3 mal im Monat und auch mal ohne Sex.

    Dann habe ich noch einen den ich gelegentlich für 1-2 Stunden treffe er zahlt 1000/h

    Zunächst: es sei dir von Herzen gegönnt.


    Dennoch stimme ich meinen Vorrednern voll zu, was die finanzielle Perspektive angeht. Bei angenommenen ca. 50.000€ im Jahr (ohne die Extras zu rechnen), rate ich dir ebenfalls dringend, das nicht leichtsinnig auszugeben, sondern den Großteil anzulegen.

    Ein solcher Lebensstandard ist später in einem normalen Job nicht einmal annähernd zu halten.

    Und es wäre schade, wenn diese einmalige Chance, die du hast, ungenutzt bliebe.


    Zwei Punkte scheinen mir zentral:


    1. Marktrealität vs. Ausnahme:

    Die Frage, die sich stellt, ist vllt nicht, ob es SDs gibt, die so viel zahlen (die gibt es, aber es ist die absolute Ausnahme). Die Frage ist, was das SB 'mitbringt', um diese Summe zu verdienen.

    Das ist dann nicht nur die Optik, sondern wahrscheinlich ein außergewöhnlich hoher Grad an Verfügbarkeit/Spontaneität, ein Elite-Netzwerk des SD (Repräsentation auf höchstem Level), ein extrem hohes Maß an Diskretion und Flexibilität, usw.


    2. Die Forderung nach Exklusivität:

    Würde ich solche Summen investieren, dann erwarte ich ebenfalls die Exklusivität. Das ist das Mindeste.

    Ein SD, der monatlich 3000€ zahlt, um mit seiner SB 1-3 Mal im Monat zusammen zu sein, sollte die emotionale Sicherheit haben, dass er die einzige Priorität in diesem Arrangement ist.

    Das Arrangement verliert stark an Attraktivität und Selbstachtung des SD, wenn das SB diese Zeit nutzt, um parallel stundenweise für 1000€ bei anderen SDs aufzutreten.


    Aber egal, mir käm die jedenfalls nicht ins Haus. Wenn ich solche Summen zahlen würde (was ich niemals tun würde, da ich dann jede Selbstachtung verlieren würde) , erwarte ich zumindest Exklusivität.


    Und wer bitte zahlt 1.000 Euro/Stunde bei regelmäßigen Treffen?

    Ich stimme dir voll zu, was die Selbstachtung angeht.


    Ich denke, man muss sehr verzweifelt, naiv oder extrem vermögend sein, um diese Preise für ein SB zu akzeptieren.


    Die Frage, wer bitte 1000€ pro Stunde bei regelmässigen Treffen zahlt, habe ich mir auch schon gestellt. Mir haben SBs von angeblich regelmäßigen Angeboten über solche hohen Summen erzählt.


    Es sei den Ladies gegönnt, aber das sind mit Sicherheit die absoluten statistischen Ausnahmen.


    Ich glaube, die meisten SBs haben keine realistische Vorstellung davon, wie viel die Mehrheit der Männer in Deutschland verdient.

    Um das ins Verhältnis zu setzen, empfehle ich dazu dieses Video:

    https://youtube.com/shorts/1M1Sl74GjXY?si=QFM19MGSUBFo8hdK


    Ich glaube (oder hoffe), dass für die meisten SDs gilt: Exklusivität und Loyalität sind bei solchen Summen das absolute Minimum - oder die 'Verzerrung' dieser Preise verortet das Arrangement eher im Escort-Bereich als in einer echten Sugar-Beziehung.

    Hallo,


    Da ich das Thema nicht im Forum gefunden habe, eröffne ich es mal.

    Auch wenn ich den Begriff 'SB' nicht mag und im Alltag mit ihr nie anwende...


    Was macht euer 'Sugar Baby' (SB) einzigartig? Was begeistert euch an der Dynamik oder am ihrem Charakter? Was stört euch vielleicht?


    :thumbup:Was begeistert euch am meisten? (oder ist für euch essentiell)


    - Charakter/Persönlichkeit: Was schätzt ihr an ihrer Art? (z.b. ihre Neugier, ihre Lässigkeit, ihre Tiefe, usw.)


    - Rolle: Wie gut erfüllt sie die Rolle, die ihr sucht? (z.b. perfekte Begleiterin auf Events, intellektuelle Gesprächspartnerin, Quelle der Leichtigkeit, usw.)


    - Loyalität/Zuverlässigkeit: Was beweist euch, dass sie es ernst meint (abgesehen von der Frequenz)?


    :thumbdown:Was stört euch oder was müsst ihr in Kauf nehmen?


    - Generationskonflikte: Gibt es typische "Millennial/Gen Z"- Eigenheiten, die euch vllt nerven? (ständiges Handy, Social-Media-Fokus, usw.)


    - Finanzielle Aspekte: Wann wird das Thema Geld für euch zu dominant und/oder unangenehm?


    - Verhalten: Gibt es Unzuverlässigkeiten oder Oberflächlichkeiten, die ihr aufgrund der "Gesamt-Chemie" vllt ignoriert?



    Ich mache den Anfang.


    Das macht sie für mich einzigartig:


    Die Anziehung zu ihr ist ein Gesamtpaket aus Jugend und tiefer Weiblichkeit.

    Was mich wirklich umhaut ist:

    - die Ästhetik und die Aura

    - ihre erfrischende Jugend gepaart mit ihrem umwerfenden Körper und dem langen, glamourösen Haar

    - Ihre weibliche Energie, die den ganzen Raum verändert, sobald sie ihn betritt - sie strahlt einfach.

    - die tiefen Momente

    - kleine Dinge, die mehr zählen als ein Arrangement

    - ihre sanfte Stimme,

    - ihr Lächeln,

    - ihre süßen, sinnlichen Küsse,

    - wenn sie in meiner Nähe einschläft,

    - oder mich lange ansieht, bevor sie geht

    - diese Moment sind pur...

    - ihre wilde Seite

    - ihr 'Leopardin'-Vibe und die geschmeidigen Linien ihres Körpers waren beim ersten Treffen ein echter "Knockout" für mich

    - ihre Mischung aus Verletzlichkeit und wilder Sinnlichkeit

    - und der fast wichtigste Punkt: Echtheit

    - dass sie kein Fake und kein Hochpreis-Modell ist

    - keine reine Opportunistin, kein TG-Junkie,


    Was mir weniger gefällt (und in Kauf genommen wird):


    Wie fast alle ihrer Generation kann sie stundenlang auf dem Handy verbringen und lässt mich manchmal Stunden warten auf eine Antwort. Aber das ist, glaube ich, eine moderne Realität.

    Da ich weiß, dass es keine böse Absicht, sondern nur ein "digitales Chaos" ist, ist das in Ordnung.


    Wie sieht es bei euch aus?