Beiträge von globetrotter

    Finde ich einen interessanten Beitrag.

    Ich persönlich habe das so noch nicht erlebt und war ehrlich gesagt auch noch nie auch nur ansatzweise in ein SB verliebt. Sympathie ja, Respekt auch, bei manchen sogar Bewunderung wie sie ihre Lebenssituation meistern.

    Allerdings wie schon an anderer Stelle beschrieben sehe ich das Sugardating eher als Event bzw. Kick und nicht so sehr als "Beziehung" zu einem SB.

    Ich kann die Geschichte von Thomas schon nachvollziehen, glaube aber nicht, dass mir das passieren würde.

    Nun gut. Welchen Begriff sollte ein Sugarbabe

    verwenden?

    Eigentlich alles andere und es ist vollkommen egal welchen Begriff.

    Punkt ist nur, dass der Begriff "Taschengeld" im Zusammenhang mit der Zuwendung eines Mannes an eine volljährige (!) Frau (d.h. Kinder fallen nicht darunter), wo auch noch Sex im Spiel ist, ein Terminus technicus des Escort und Sex-Business geworden ist, bei dem wenn man eigentlich Sugardating möchte, die Alarmglocken schrillen müssen.

    Ja, wenn eine Dame von MSD oder ähnlichen Plattformen das Wort "Taschengeld" verwendet, kann man mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass sie eher im Escorting und mit Sex-Dates unterwegs ist. Das ist schon ein typischer Begriff, den jemand nur in solchem Kontext aufschnappen kann.

    Mein erstes SB hat dieses Begriff einmal nach ca. 2-3 Dates verwendet und da hätte ich hellhörig werden müssen, das hätte mit viel an Geld und Ärger erspart (lange Geschichte). Mir ist der Ausdruck damals zwar komisch vorgekommen, ich habe ihn aber ignoriert -> schwerer Fehler. Bin dann erst Schritt für Schritt dahinter gekommen, dass sie eher auf dem Escortingtrip war, den sie aber sehr gut gespielt hat.

    Ich glaube Peachy meine, dass es den realen Freund schon interessieren sollte, was seine Freundin so macht, wenn sie immer wieder 3 Tage weg ist.

    Exklusivität ist für mich komplett unwichtig und absolut irrelevant. Ich sage das auch ganz klar allen meinen SBs und sie können mir auch Geschichten von anderen Männern erzählen. Finde das teilweise sogar sehr interessant.

    Es hat immer wieder (potenzielle) SBs gegeben, die bei den Preisverhandlungen die Exklusivität als Argument für einen höheren Preis verwenden wollten. Nach dem Motto: "Ich verlange zwar mehr, dafür bist du mein einziger SD und ich möchte mich voll auf dich konzentrieren". Meine Antwort darauf war immer: "schön für dich wenn du nur einen SD möchtest, ist ok für mich, aber ich verlange das nicht und für mich ist das auch kein Wert. Deshalb bewerte ich das auch nicht finanziell".

    Einem SB habe ich sogar geholfen die Fotos für ein Facelift ihres MSD Profil auszuwählen.

    Auf der anderen Seite bin ich natürlich den SBs auch sehr offen gegenüber, dass ich parallel Kontakte zu mehreren Frauen habe.

    Sehr schöner Text von Thomas, der die Situation wirklich gut beschreibt.


    Dadurch, dass man beim Sugardating naturgemäß mit viel, viel jüngeren Frauen in Kontakt ist, sind mir auch sporadisch die Gedanken gekommen, ob es nicht mit der einen oder anderen längerfristig, in einer "normalen" Beziehung funktionieren könnte. Diese Gedanken waren aber immer sehr schnell weg, wenn man auch nur einen Schritt weiter denkt.


    Jetzt mag es Situationen geben, in denen es für eine 20-jährige vielleicht gar nicht so unattraktiv ist mit einem 50-jährigen eine Beziehung einzugehen. Vor allem vielleicht wenn die 20-jährige aus einfacheren Verhältnissen kommt und der 50-jährige gutsituiert mitten im Leben steht und ihr die "Welt zeigen" kann.


    Das ganze beginnt sich aber kontinuierlich zu drehen. Beim 70-jährigen und der 40-jährigen schaut das dann schonn anders aus. Was hat die Frau in den 20 Jahren gemacht? War sie Hausfrau an der Seite des Mannes? Hat sie studiert? Vielleicht sogar einen guten Job gefunden und schon ein gutes Stück Karriere gemacht? Was wenn dann die attraktive, erfolgreiche 40er-in einen ebenso attraktiven 42-jährigen Kollegen trifft, der entweder geschieden oder überhaupt noch Single ist. Bleibt sie dann bei ihrem 70-jährigen Rentner?


    Das Ganze geht dann natürlich weiter. Die meisten 90-jährigen sind dann nicht mehr so rüstig. Geht die 60-jährige dann mit Mann im oben zitierten Rollator spazieren und/oder fragt sie sich, ob es nicht viel schöner wäre, noch die Welt zu bereisen?


    Für den fitten 50er schaut das Risk-Reward Verhältnis noch ganz gut aus, es verschlechtert sich nur zunehmend und rapide. Eine Trennung hat dann für den Mann immer gravierende Konsequenzen, je älter die beiden werden.


    MeAndDom: so jetzt ist dir vielleicht aufgefallen, dass ich mit keinem Wort die Liebe erwähnt habe. Ja, so etwas gibt es klar und ohne Zweifel. Allerdings ob die nach einem Jahr vergeht oder länger dauert, solche rationalen Gedanken wie sie Thomas und ich beschrieben haben, kommen zwangsläufig; auf beiden Seiten, auch wenn man sich das in der ersten Liebe nicht eingestehen will.


    Ich bin mir 100%ig sicher, dass der Mann, den du kennen gelernt hast, genau solche Gedanken wälzt. Ich kann dir natürlich auch keinen Rat geben, ich glaube aber, dass die Chance dass du "verarscht" wirst signifikant höher ist, als dass ihr glücklich bis an Ende eurer Tage zusammen seid. Die Geschichtsbücher sind voll mit Frauen die die Zeit ihrer Jugend damit vergeuden, dass sie erfolglos auf die Scheidung ihres Geliebten warten.


    Ein Altersunterschied von 30 Jahren mag vielleicht bei ganz, ganz großem Reichtum funktionieren (> 50 Mio. Euro). Das Ganze ist zwar nicht schwarz-und-weiß, aber selbst für Vermögende halte ich maximal 15 Jahre für langfristig erfolgsversprechend.



    P.S.: Thomas finde es echt witzig, dass sich dein SB und deine Lebensgefährtin auf Social media stalken :D

    Finde den Thread einen spannenden Gedanken, der sicher für mich und viele hier sehr relevant ist.


    In einem Punkt stimme ich Thomas allerdings nicht zu: die Tatsache, dass man vielleicht bei Action-Aktivitäten nicht mehr mithalten kann, ist kein wirklicher Grund über Sugardating grundsätzlich nachzudenken. Diese Aktivitäten suchst ja du dir aus, weil du das möchtest. Würdest du andere, für ein höheres Alter angepasste Aktivitäten aussuchen, würde dein SB die 3-5 Tage auf Reisen auch mitmachen. Jetski-fahren ist keine Bedingung, dass sie mitkommt.


    Für mich persönlich stellt sich die Frage so nicht. Ich sehe das ein wenig so wie traveller. Für mich war die ganze Sugardating-Sache eigentlich mehr oder weniger von Anfang eine temporäre Aktivität. Ich habe in meinem Leben öfter 2-3 Jahre irgendwas außergewöhnliches gemacht, tolle Sachen dabei erlebt, dann war es auch wieder gut und es zu verlängern hat mich auch nicht mehr interessiert. So ist es ein wenig auch beim Sugardating.


    Ich habe damit im Dezember 2018 begonnen und im Laufe des Jahres 2019 viel erlebt, wahnsinnig tolle und (für mich davor) unglaubliche Dinge gesehen. Natürlich eine genügen große Anzahl an Fehlgriffen und Katastrophen, habe aber bei all dem sehr viel über das Thema gelernt. Anfang 2020 war das Thema dann schon am beginnenden, absteigenden Ast und ich hatte noch 4-5 (für mich) außergewöhnliche und spannende Ideen auf meiner Liste, die machen wollte.


    Mir geht es beim Sugardating nicht um eine permanente Aktivität mit einer oftmaligen Wiederholung immer des gleichen. Ich möchte einfach außergewöhnliche Dinge machen, für mich nenne ich das immer den "besonderen Kick erleben". Wenn ich das einmal hatte, ist es auch meist wieder gut, ein zweites oder drittes Mal brauche ich das in der Regel nicht. Dann geht es zu nächsten Kick.


    Viele der Aktivitäten, die für mich ein Kick sind, wären für eine Reihe von Leuten hier nichts und würden bestenfalls Kopfschütteln auslösen. Das Beispiel mit der Convention in einem anderen Thread war ein solches.


    Eine von den für 2020 geplanten Aktivtäten konnte ich realisieren, die anderen sind Corona zum Opfer gefallen. Ob ich das jetzt ab dem Sommer 2021 (wenn Corona vorbei ist) nachhole, weiß ich noch nicht. In meinen Telefonkontakten gibt es noch SBs mit denen ich entweder über die Corona-Zeit permanenten Kontakt hatte oder die ich vielleicht aktivieren könnte oder ich starte eine neue Suche. Weiß noch nicht genau.


    Bei all meinen Sugardating-Aktivitäten hat Sex eigentlich immer eine untergeordnete Rolle gespielt. Allerdings würde ich nie eine Sugardating-Arrangement ohne Sex eingehen, weil es sonst ungleich und schal ist und einfach nicht den richtigen Charakter hat. Der Sex mit den SBs hat natürlich Spaß gemacht, aber war mal besser, mal schlechter. Nur wegen dem Sex wäre Sugardating aber nicht das richtige, für den ultimativen sexuellen Kick kenne ich andere Anbieterinnen, die zwar auch nicht billiger, aber dafür darauf spezialisiert sind.

    Ich finde das Thema von "High-Class" Sugar Dating extrem interessant und wir haben das ja schon an verschiedenen Stellen hier im Forum diskutiert.


    Ich habe mich in meiner Sugardatingkarriere mit vielleicht 30-40 Frauen persönlich getroffen. Zwei davon hätte ich es zugetraut, wenn sie das gewollt hätten, einen SD mit einem Montagsbetrag von 5.000 Euro zu finden. Beide haben sich aber in der Zwischenzeit, für mich glaubwürdig, für eine andere, sinnvollere Richtung entschieden.


    So jemanden zu finden ist extrem schwierig. Denke der beste Weg ist schon jemanden mit solchen Bekanntschaften zu kennen. Sonst wird es wohl extrem kompliziert, zeitaufwändig und riskant. Wenn man da keine Erfahrung oder Kontakte hat, kann man sehr schnell Blender, Hochstapler oder durch-und-durch gefährliche Typen kommen.


    Für so eine "Ochsentour" braucht man viel Zeit und wohl auch entsprechenden Druck (z.B. Russin aus sehr ärmlichen Verhältnissen ohne viele andere Perspektiven). Dass sich eine durchschnittliche Frau aus dem deutschsprachigen Raum das antut, kann ich mir schwer vorstellen, da gibt es dann oft trotz allem immer andere Alternativen. Eine Frau, die die Konsequenz, Verlässlichkeit, Planung und soziale Kompetenz hat sich einen "High-Class" Sugar Daddy zu angeln, findet bei uns in null-komma-nichts einen durchaus passablen Job.


    Die Aussage "einen High-Class SD in Monaco zu suchen" klingt als Überschrift gut, wenn man einen Schritt weiter ins Detail geht, wird es schon komplizierter wenn man niemanden kennt. Ganz plakativ: man steht am Bahnhof von Monaco oder hat das alte Auto irgendwo außerhalb geparkt. Und dann? Versucht man in irgendwelche Lokale hinein zu gehen und hofft angesprochen zu werden? Spricht man (ältere) Männer am Jachthafen an? Sucht man sich einen Kellnerinnenjob? Etc.? Für all das muss aber mindestens einmal sehr gut Englisch und wahrscheinlich auch passabel Französisch können (ich meine die Fremdsprache8o).

    Mich würde mal die Meinung der SB aus diesem Forum dazu interessieren.


    Hab mal eines meiner ex-babes dazu befragt… Antwort: auf so eine Idee kommen nur Männer… danach… ich geh doch nicht zu ner Fleischbeschau…. etc. Da sitzt dann die Jurastudentin neben dem Escortbabe und die sitzt neben ner 18jährigen Schülerin und die wiederum neben ner Milf 😂


    Verstehe die Diskussion über den Mehrwert einer solchen Veranstaltung nicht. Es geht um den Austausch von Erfahrungen SB/SD. Wie in diesem Forum und ich würde mal behaupten von diesem Austausch profitieren doch alle. Oder geht es um einen Pärchenabend?

    Von mir aus können SB und SD alleine kommen oder auch Pärchen. Ich würde allerdings alleine kommen.

    Ich glaube die Idee wird viel zu ernst genommen und "durchanalysiert".


    Auf keinen Fall sollte das eine "Fleischbeschau" sein, warum auch. Es geht auch nicht primär um Erfahrungsaustausch oder darum etwas zu lernen.


    SD/SB-Beziehungen sind außergewöhnliche Arten von Beziehungen, über die man normalerweise nicht spricht und die in der Regel ausschließlich zu zweit ablaufen.


    Wenn wir jetzt hier im Forum die Chance einer Community haben, wäre es einfach eine nette/lustige/angenehme/etc. Idee, eine zwanglose Aktivität in der Runde von Gleichgesinnten zu unternehmen; Gleichgesinnte, die alle Suagrdating positiv gegenüber stehen und es toll finden.


    In keinem Fall sollte das die befürchteten Katastrophen und Horrorszenarien auslösen.

    Antwort meines SBs: „Ey ich hab Schule ich kann doch nicht nach Dubai“ 🤷‍♂️😂

    Und genau das ist einer der Punkte was ich in einem vorherigen Post gemeint habe:

    "Das SB von Thomas leistet für das Geld mehr als andere wollen oder (tlw. aufgrund ihrer Umstände) in der Lage sind."


    Jetzt ist natrlich Schule wichtig und absolut unterstützenswert, aber um die die Reisen mit Thomas mitmachen zu können, muss man neben dem Wollen auch eine Lebenssituation haben, die diese Reisen ermöglicht. Ob das jetzt eine "Leistung" oder "Fähigkeit" ist sei einmal dahin gestellt, aber reduziert die Auswahl ungemein und treibt den Preis in die Höhe.

    Das ist ein Webefoto von Dinner in the Sky. Werde ich am Sonntag machen. Hey, selbst wenn man sich überhaupt nicht leiden kann, aber so eine Convention ist für jeden was (außer die mit Höhenangst).

    Off-topic im Off-topic: tja bei Höhenangst ist das sicher eines der heftigeren Dinge. Vor allem, so toll sind die Leute ja nicht angeschnallt, im Vergleich z.B. zu einer Hochschaubahn. Andererseits, wer ist schon mal beim Essen so von einem Sessel gefallen :D:D:D

    Von meinen SBs die letzten 10 Jahre wäre ein Teil von der Idee sehr angebtan gewesen, ein anderer Teil überhaupt nicht. Ist also alles eine Frage der jeweiligen Begleitung.

    Sinnvoller mit Ladys erscheint mir ein schönes Event. ZB eine Loge bei einem Konzert für 4-10 Paare. Da kann man 2 Stunden vorher schon "HochdieTassen" machen und Spass ist garantiert (für alle Generationen) ;)

    Aus das wäre ein mögliches Set-up, ich wäre dabei :)

    sehr richtig. Das Thema ist etwas in die falsche Richtung gelaufen. Es geht mir darum, dass ich keinen Sinn darin sehe mein sb wie auf einer hundeshow zu präsentieren und zu vergleichen.


    Auch wenn wir reif genug sind um das nicht zu tun oder dem anderen sogar die bro Faust schwingen, die Mädels haben oft nichts besseres zu tun als sich zu vergleichen.

    Ich bin sehr dafür verschiedene Aspekte zu diskutieren und habe auch verstanden, dass dir die Idee nicht gefällt. Obwohl ich bei den Argumenten anderer Meinung bin, akzeptiere ich das natürlich.

    Den Begriff "Hundeshow" muss ich aber in Bezug auf diese Idee strikt zurückweisen!

    Das ist ganz und gar unpassend!


    Mir wird die Sache auch viel zu sehr aus der männlichen Perspektive diskutiert. Da geht es überhaupt nicht um "mitbringen", "vorzeigen" etc.

    Eine solche Veranstaltung sollte etwas für alle sein: Frauen und Männer.

    Da muss ich sowas von wiedersprechen.


    als Beispiel.warum sollte ich meine sd wie thomas bezahlen? Die Voraussetzungen und Leistungen sind Grund verschieden. Einzig möglicher Vergleich ist die Höhe der Vergütung. Da gibts dann nem sb pay gap. Ich zahl bestimmt nicht zu wenig aber dennoch ca. Die Hälfte. Jetzt erklärt mal einer Frau wieso sie für die selbe Arbeit die Hälfte bekommt. Ich sehe es schon in dem feministischen Foren. Gender pay gap jetzt sogar schon unter gleich Gegenderten Mensch*innen

    Dem muss ich jetzt widersprechen.

    Thomas bezahlt nicht einfach das doppelte für die gleiche Leistung. Das SB von Thomas leistet für das Geld mehr als andere wollen oder (tlw. aufgrund ihrer Umstände) in der Lage sind.

    Weiters glaube ich sehr wohl, dass die SBs die Fähigkeit haben die Situation differenziert zu betrachten. Dass jede Frau natürlich das Maximum herausholen möchte ist klar, ich bin nur davor überzeugt, dass die SBs, die das ernsthaft betreiben durchaus einordnen können was sie leisten wollen und können.

    In einem anderen Thread haben wir hier vor längerer Zeit (die ganz, ganz wenigen) SBs diskutiert, die z.B. 10.000 im Monat bekommen. Da steckt dann ein ganz anderer Einsatz (auf verschiedenen Ebenen) dahinter.

    Gut, da scheint es ja doch eine klare Tendenz gegen eine solche Pärchenveranstaltung zu geben, was auch eine Erkenntnis ist. Wie gesagt reine Männerrunden halte ich persönlich für uninteressant, offensichtlich gefällt das aber einigen hier, was natürlich vollkommen ok ist.


    Ich würde aber hier trotz allem noch einmal auf zwei Punkte eingehen. 1) Wie könnte so eine "Convention" aussehen und 2) zu den Befürchtungen über die Reaktionen der SBs.



    Beim allem ist natürlich wie schon erwähnt, die oberste und erste Priorität die Privatsphäre und Anonymität aller Beteiligten.


    Da ja keine sehr große Anzahl an Teilnehmern zu erwarten wäre (5-7 Paare wären schon super), würde ich im Vorfeld den Ort abstimmen, um es irgendwo zu machen, wo sicher niemand einen Bezug hin hat oder Bekannten, Verwandten, Kunden, Kollegen etc. über den Weg laufen könnte.


    Dazu könnte man z.B. irgend ein kleines Kaff im süddeutschen Raum nehmen, irgendwo am Land, wo niemand jemanden kennt.


    Bezüglich der Location und dem Set-up gäbe es mehrere Möglichkeiten:


    Man reserviert die Terrasse eines Landgasthauses und bestellt dort etwas vor


    Man mietet über Airbnb ein Haus mit Garten und macht einen Grillnachmittag


    Oder man findet irgendwo eine nette, abgelegene Wiese und macht ein Picknick (inkl. Federballspielen mit den SBs)


    Oder irgendwas anderes in diese Richtung


    Um sicherzustellen, dass die Leute auch wirklich kommen, müsste man das sicher mit vorbezahlten Tickets machen. Damit hätte man dann auch gleich ein Budget um etwas zu mieten oder einzukaufen.


    Bezüglich des Tages würde ich das auch flexibel gestalten und gemeinsam abstimmen. Vielleicht wäre ein Nachmittag/Abend unter der Woche besser als ein Wochenende.


    Ob man dann am Abend gleich nach Hause fährt oder dort in der Gegend übernachtet, bleibt jeden überlassen.



    Zu den Befürchtungen zu diversen negativen Reaktionen von SBs, glaube ich, dass genau das Gegenteil der Fall sein würde. Wie von thomas ober erwähnt, würden es die SBs lieben sich mit anderen Frauen die das gleiche machen auszutauschen und darüber zu sprechen.


    D.h. sie würden sich blendend vertragen und sicher keinen "Zickenkrieg" beginnen. Ich habe hier zwar schon sehr oft geschrieben, dass es viele Frauen gibt, die das nicht zu Ende gedacht haben und einen SD mit dem Weihnachtsmann verwechseln, die die es aber dann tatsächlich durchziehen, sind schon so reflektiert, dass sie wissen, dass sie in einer solchen Situation mit einer "Szene" oder einem "Aufstand" nichts gewinnen.


    Da hätte ich eher Sorge, dass die Egos der SDs aneinander geraten. Die "guten" SBs sind ja qua ihrer Rolle schon in der Lage sich kurzzeitig zurückzunehmen und einmal was runter zu schlucken, sonst würden sie es oft mit uns SDs nicht aushalten.


    Ich habe schon eine Erfahrung wo sie SBs getroffen haben und das hat über einen Zeitraum von fast 50 Stunden zumindest nach meiner Wahrnehmung gut funktioniert. Habe von einer anderen Frau auch einmal die Geschichte gehörte, dass sie eine Freundin in der neuen Universitätsstadt bei einem Dreier mit einem SD kennen gelernt hat.


    Und zu guter Letzt die Befürchtung, dass ein SB unzufrieden wird oder abspringt wenn sie sieht, dass andere mehr bekommen oder "schönere" SDs haben. Ich glaube ein Arrangement sollte passen und realistisch sein. Eine Firma, die ihre Personalstrategie auf die Hoffnung aufbaut, dass die Mitarbeiter nie erfahren wie viel besser es den Leuten bei der Konkurrenz geht, wird keine große Zukunft haben. Ein SB, das Stress macht oder die Beziehung beendet weil sie an einem Nachmittag erfährt, dass eine andere X Euro mehr bekommt, ist aus meiner Sicht sowieso nicht der Gelbe vom Ei.