Herzlich Willkommen!
Beiträge von globetrotter
-
-
Herzlich Willkommen hier im Forum
-
Ich sage nur Sugardaddy-Konvention und gemeinsame Reisen. 😉
Das ist sowieso nur Geblödel. Wenn es schon nicht zu einem Treffen reicht…..
Ja, genau. Die vor einiger Zeit besprochene Konvention als Gründungsverantstaltung. Vielleicht wäre das eine Motivation sowas zu realisieren.
-
Genauso wie meine Vorredner, würde ich davon abraten. In der Regel funktioniert das nicht und die Wahrscheinlichkeit, dass das Geld weg ist, ist weitaus höher als umgekehrt.
OBWOHL: ich genau so etwas gemacht habe und bei mir hat es geklappt. Ich habe einem SB einen mittleren vierstelligen Betrag für eine Aktivität gegeben, die ich vollkommen und zu 100% unterstütze und sie hätte keine andere Möglichkeit gehabt, das Geld zu bekommen, dessen bin ich mir absolut sicher. Das Geld war ein Vorschuss auf zukünftige Sugardatingaktivitäten und bisher, d.h. ziemlich genau ein Jahr, hat es einwandfrei funktioniert.
Diese Situation ist aber so eine Sondersituation, die hier viel zu weit führen würde und in keinem Fall als allgemeines Beispiel dienen kann.
Ich war mir weitgehend sicher, dass sie das Geld wirklich für diese Aktivität ausgibt und auch dass sie sich an den Deal hält. Andererseits habe ich diese Aktivität für so unterstützenswert gehalten (aus sozialen Gründen), dass ich selbst dann mit mir im Reinen gewesen wäre, wenn sie mich nach der Überweisung sofort auf allen Kanälen blockiert und den Kontakt abgebrochen hätte. Wie gesagt das ist nicht passiert und ich habe es auch nicht für wahrscheinlich gehalten.
Dann habe ich mit einem anderen SB noch eine irgendwie vergleichbare Situation noch im Laufen, wo es aber "nur" um einen dreistelligen Betrag geht. Mitten im zweiten Corona-Lockdown ist ein SB wieder "aufgetaucht", die in einer komischen Situation den Kontakt nach dem ersten Treffen abgebrochen hat. Hat sie dann als Fehler gesehen und für mich war dieses SB ein besonderer Kick. Während der Coronazeit wollte ich aber keine Treffen indoor machen. Um sie bei Laune zu halten, bin ich etwas ins Risiko gegangen und wir waren 2x Shoppen, was irgendwie ein Vorschuss auf zukünftige Sugardatingaktivitäten war. Sie hat sich schon länger nicht mehr gemeldet und ich auch nicht, weil ich derzeit absolut keine Zeit für Sugardating habe. Ist grundsätzlich noch im Laufen, ob ich diesem Fall jemals meine Gegenleistung bekomme, würde ich mit 50:50 ansetzten. War eben ein wenig Risiko, das ich aber aus der Situation heraus bewusst eingegangen bin.
-
Wenn es noch irgendeinen Beweis braucht, dass das alles ein Fake ist, dann die grundsätzlich philosophierenden Beiträge von banana. Keine echte Redakteurin, die wirklich was liefern muss, würde die Zeit aufwenden hier "Grundsatzpamphlete" über unsere Gesellschaft zu schreiben. Die wäre damit ziemlich beschäftig, im harten Medienaltag was zu liefern.
banana: nice try, aber nö
-
Ich persönlich halte die Erklärung, dass die beiden eine weibliche Form von "Verbalerotikern" sind, für die wahrscheinlichste Variante. Den Ausdruck hört man manchmal von Prostituierten, die so Männer bezeichnen, die mit ihnen immer nur hin-und-herschreiben, aber nie ein reales Treffen machen. Die Männer fragen dann Länge-mal-Breite über Praktiken, Preise etc.
Wahrscheinlich gefällt den beiden Frauen der Gedanke des Sugardatings, real würden sie das aber nie machen oder sich das nie trauen. Das hin-und-herschreiben erregt sie aber irgendwie. Bei mir ist da nichts mehr zu holen, weil alles was ich zurückschreiben würde, wäre, dass wir ein reales Treffen machen sollen. Ich "störe" aber auch nicht so, dass sie mich blockieren würden.
-
Vielleicht sind Sie im Auftrag von MSD unterwegs und verdienen sich so ein paar Euros dazu. Haben dann nie die Absicht, jemals ernsthaft einen SD zu treffen, sondern einfach nur Kommunikation zu betreiben, um so die SD auf dem Portal bei Laune zu halten.
Natürlich möglich, halte ich dem Fall aber für eher unwahrscheinlich. Wenn ich so etwas machen würde, würde ich nicht bereitwillig meine vollkommen private Telefonnummer hergeben, mit der jeder auf meinen Instagram Account kommt, wo ich die (echten) Fotos von der Geburtstagsfeier meines Opas poste.
-
Für mich klingt das so, als würden sie sich mehrere Optionen (Männer) offen bzw. warmhalten. Und wenn es dann in einer ernster wird, werden die anderen geghostet.....
Ja, kann man schon machen, aber nach über einem Jahr sollte man (trotz Corona) doch eine Entscheidung treffen.
-
Es gibt keine Welt jenseits, in der liebe, alte Männer nur darauf warten, wem sie ihr Geld - ohne Gegenleistung - schenken können. Das ist was für youtube oder ein Vorabend-Magazin im TV.
Daran anknüpfend: es gibt nur zwei Kategorien von älteren Männern, die jungen Frauen ohne Hintergedanken und bedingungslos Geschenke machen: 1) Väter, Großväter, Urgroßväter, Onkel, Großonkel etc. und 2) der Weihnachtsmann.
Erste Kategorie ist klar, für die zweite ist mein Bauch noch nicht groß genug.

-
Alles anzeigen
Soo hallo - ich habe mich jetzt mal angemeldet, um euch antworten zu können

Danke für die zahlreichen Antworten!
Wahrscheinlich ist meine beschriebene Vorstellung schon recht selten, ja

Aber ich hatte es wohl etwas falsch beschrieben - mit den tiefer gehenden Gesprächen wollte ich hauptsächlich veranschaulichen, dass ich schon Interesse daran habe, diese Männer einfach als Menschen kennenzulernen, auch wenn eben nicht auf eine romantische Art und Weise. Dass eine sexuelle Komponente dazu gehört kann ich total verstehen, irgendwo muss es sich für diejenigen auf der Geld-Gebenden Seite ja auch rentieren.
Nur ich hatte da eben eher andere Sachen im Kopf, die für viele Männer wahrscheinlich nicht ausreichen würden, aber eben vielleicht für manche?
Beispielsweise: allgemein flirty sein, sich nach dem Geschmack des Mannes kleiden, Nudes verschicken (oder sogar zusammen machen), ihm nach einem Dinner vor seinen Augen mein Höschen geben (wer halt drauf steht) oder ähnliches? Es gibt doch bestimmt vieles, was hauptsächlich die Fantasie anregt und nicht tatsächlich zu Sex/Blasen, etc. führt, die Männer trd. anmacht und sie sich drüber freuen? Wenn ich Geld zum Weggeben hätte würde es mir bestimmt auch nen Kick geben

Liebe Grüße!
PS: was genau ist denn Escorten? Geht das ohne Sex?
Ich halte deine Vorstellungen für nach wie vor weitegehend für unrealistisch.
Ich würde einmal zwei Punkte herausgreifen:
- Während dem Dinner das Höschen geben. Sehr nett und als Vorspiel für weiteren Sex eine super und tolle Sache. Hatte schon Sugarbabes, die ähnliches gemacht haben; vor dem Sex. Nur das, hmmm. Mag sein, dass du irgendwo, irgendwann einen Fetischisten findest, der nur für das bezahlt. Allerdings schwer zu finden, in deiner Nähe und zu einer Zeit wo es für beide passt. Außerdem, sehe es einmal aus der anderen Richtung. Ich glaube, dass man so etwas in der Art wenn man ein wenig frägt von vielen SBs bekommt (die danach auch Sex anbieten). Warum soll sich jemand nur damit begnügen? Außer es wäre bei dir extrem billig, aber dann lohnt es sich nicht.
- Outfit nach dem Wunsch des SD. Gut, bekommt man jetzt auch von einigen, plus Sex. Außerdem schätze ich dich als „normale“ junge Frau ein. Denke da werden viele Outfitwünsche schnell über deine Grenzen gehen. Bzw. hast du alle Outfits, die sich ein potenzieller SD wünscht oder muss er dir das Outfit vorher kaufen? Hier einmal ein paar Beispiele, die ich auf die Schnelle gefunden habe. Kommst du so mit mir zum Italiener in der Düsseldorfer Innenstadt? Wenn ja, was würde mich das kosten, vielleicht kommen wir ja ins Geschäft?
Unbenannt3.JPGUnbenannt1.JPGUnbenannt.JPGUnbenannt2.JPG27-sexy-halloween-costumes-literally-no-one-asked-for-3.jpg
Generell glaube ich, dass du einem weiteren Trugschluss aufsitzt. Ja, penetrativer Sex ist etwas sehr intimes, allerdings glaube ich, dass am Ende des Tages die „fetisch-like“ Spielchen auf die Dauer viel belastender sind. Die spezifische Fantasie eines Fetischisten hört nämlich nicht dort auf wo frau es möchte. Der Sex, den 99% der Männer möchten ist dagegen weitgehend eingrenzbar.
-
So, jetzt habe ich noch zwei Frauen, die eine eigene Kategorie bilden.
Mit denen wird es zwar nichts mehr, irgendwie habe ich mir aber einen Sport daraus gemacht, da „dran“ zu bleiben.
An alle Sugardating Fallanalytiker und Fallanalytikerinnen: würde mich wirklich interessieren, was ihr über die Bewegründe der beiden denkt.
Also beide sind aus der gleichen Stadt, Anfang 20, gut ausgefülltes Profil bei MSD und realistische Fotos, die zum Text passen. Ich habe beide angeschrieben, beide haben sich sehr schnell gemeldet und wir sind auf WhatsApp umgestiegen. Mit der ersten habe ich telefoniert (normale, kommunikative Studentin), mit der anderen regelmäßig auf WhatsApp geschrieben.
Mit der ersten habe ich ein persönliches Kennenlerntreffen vereinbart, das sie sehr kurzfristig abgesagt hat. Danach hat sie nicht mehr auf meine WhatsApp reagiert.
Die zweite hatte dann letzten Sommer ein Praktikum im Ausland, wir haben über diese drei Monate geschrieben und wollten uns danach treffen. Als die Zeit des Praktikums vorbei war, hat sie plötzlich auf meine WhatsApp nicht mehr reagiert.
Soweit, so gewöhnlich. Beide haben aber doch interessante gemeinsame Verhaltensweisen:
- Ich schreibe beide (aus Spaß/Sport) alle paar Monate auf WhatsApp an, ob sie nicht doch Interesse haben. Bekomme nie eine Antwort, werde aber auch nicht blockiert
- Beide sind auf MSD noch sehr aktiv. D.h. beide haben jetzt schon 1,5 Jahre das gleiche MSD Profil und sind dort sehr regelmäßig online. Sie aktualisieren Ihren MSD Account auch regelmäßig und stellen z.B. neue Bilder ein
- Über die Telefonnummer wurden mir ihre Instagram Profile vorgeschlagen und die Bilder dort zeigen ganz normale Frauen Anfang 20 und die Bilder decken sich mit denen auf MSD
Ich gehe einmal davon aus, dass sie noch an Sugardating (grundsätzlich) interessiert sind, sonst wäre sie nicht so aktiv auf MSD. Gut, jetzt könnte man sagen, dass sie nicht an mir interessiert sind. Das könnten sie aber auch so schreiben oder mich auf WhatsApp blockieren. Beide hatten ja grundsätzlich Interesse nach dem Profilkontakt und haben jetzt auch nicht mehr Informationen oder Eindrücke, z.B. aus einem Kennenlerntreffen, über mich. Auch sind beide definitiv keine Fakes.
Hat irgendjemand, irgendeine Erklärung?
-
Liebe sweetvhilli,
ich halte deine Vorstellungen für absolut bis weitgehend unrealistisch. Wenn ich für jede Frau um die 20, die ich mit ähnlichen Vorstellungen getroffen habe, einen Euro bekommen hätte, bräuchte ich nie mehr zu arbeiten und hätte ein großes Haus voll mit Sugarbabes. Nichts ist im Leben unmöglich, realistisch sind deine Vorstellungen aber nicht. So wie du das beschreibst, ist es vollkommene Zeitverschwendung das ganze weiter zu verfolgen.
Betrachte die Sache einmal von der anderen Seite: Geld ist das knappe Gut, das der Sugardaddy bereit ist herzugeben. Er macht es nicht „gerne“, niemand hat Freude am Geldausgeben. Freude hat man an den Sachen, die man dafür bekommt. Das knappe Gut, das das Sugarbabe hergibt ist in der Regel „Sex mit einer jungen, attraktiven Frau“.
(Ich lasse jetzt einmal bewusst das Thema Geldsklave/paypig weg, wo ich nämlich auch glaube, dass die Sache nicht so ganz schwarz-und-weiß ist)
Du bist sicher ein wunderbarer, Interessanter und liebenswerter Mensch und es würde mein Leben zweifellos bereichern, wenn ich dich kennen würde. Aber, ich habe so ein soziales Umfeld, Freunde, Familie, Bekannte, dass ich für interessante Gespräche oder Begleitungen nicht bezahlen muss. Ich würde auch meinen, dass du mit Menschen, die sozial so inkompatibel sind, dass sie für normale soziale Kontakte bezahlen müssen, nichts zu tun haben möchtest; ich möchte das jedenfalls nicht.
Selbst wenn ich aus einem spezifischen Grund ein Gespräch mit einer Frau Anfang-Mitte 20 führen will, habe ich dazu kostenlose Möglichkeiten. Allerdings eine Frau in diesem Alter, die mich 3 Tage kostenlos auf eine Reise begleitet, mit mir in einem Zimmer übernachte und Sex mit mir hat, kenne ich nicht. Also muss ich dafür bezahlen.
Jetzt gibt es immer wieder „Sonderfälle“. Z.B. die von Thomas beschriebene Begleitung zu einer Kunstaustellung. Oder eine Aktivität, wo mach sich mit einer jungen Frau „schmücken“ möchte. Erstere Aktivität bringt nicht wirklich viel Geld. Unter zweiterer kann ich mir persönlich wenig vorstellen. Ich persönlich hatte in meinem ganzen Leben noch nie so etwas, wo ich dafür Bedarf hatte. Außerdem kann ich mir schwer vorstellen, dass es da nur beim „schmücken“ bleibt. Ich würde größere Geldbeträge wetten, dass da immer Sex im Spiel ist oder zumindest die Bereitschaft dazu.
Nichzuletzt aufgrund meiner Erfahrungen beim Sugardating habe ich gesehen und erlebt, wie groß die Bereitschaft einer nicht zu unterschätzenden Anzahl von jungen Frauen an Sex (gegen Geld) mit älteren Männern ist. Daher ist alles daneben so ein Minderheitenprogramm und Zufall, dass sich Lottospielen mehr lohnt.
-
Ich bin die Pasta.😉
Yep

-
so Groß ist mein Ego dann doch nicht

-
Alles anzeigen
habe eine EMail von MSD bekommen:
"
Hallo xxxMaryxxx,
SAT.1 sucht Dich für eine SAT.1-Reportage zum Thema „Sugar Daddy & Sugarbabe“!
Du willst anderen einen Einblick in Dein Leben als Sugarbabe geben? Dann lass Dir diese Chance nicht entgehen! Lass Dich zwei Tage lang von einem professionellen Team begleiten und teile Deine Erfahrungen bei MySugardaddy!
Natürlich steht Dir eine Aufwandsentschädigung für den Dreh in Aussicht.
Melde Dich einfach bei uns mit Deinem Namen, Deiner Emailadresse, Deiner Telefonnummer und einem Bild von Dir. Wir leiten Dein Interesse dann an SAT.1 weiter.
Viele Grüße
Dein Team von MySugardaddyUnd, machst du es?

-
Da mein derzeitiges SB zurzeit nicht Reisen kann, habe ich meine erste Sugardatingreise nach Corona nach Berlin gemacht. War für ein verlängertes Wochenende dort und es war wie immer sehr nett, eine schöne Mischung aus etwas Kultur, Relaxen und Zeit im Hotel.
Da ich hier natürlich keine persönlichen Fotos veröffentliche und euch wahrscheinlich allgemeine Fotos vom Brandenburger Tor etc. nicht besonders interessieren, an dieser Stelle nur eines:
Wir haben uns auf ein Abendessen mit User Thomas getroffen, was sehr nett war und wir haben uns gefreut, ihn wieder einmal persönlich zu sehen.
-
Nach dem Ende des letzten Lockdowns Anfang des Sommers habe ich mich wieder gefragt, ob ich nicht eine neue Runde auf MSD starten soll und neuerlich auf die Suche gehen soll. Ich habe mir dann aber überlegt, dass ich einen anderen Versuch starte und Kontakte, die ich den letzten 2,5 Jahren hatte, wieder einmal anschreibe. Manche davon sind irgendwie eingeschlafen, andere hatten zu einem bestimmten Zeitpunkt gesagt, dass sie mit dem Sugardating aufhören, bei anderen ist es nie wirklich zu einem Treffen gekommen etc., etc.
Das Endergebnis meiner Kontaktaufnahmen war, dass ich keinen einzigen Kontakt wirklich reaktivieren konnte.
Grob hat es dabei drei Kategorien gegeben: 1) solche, die mich gleich auf WhatsApp oder Telegram blockiert oder nie zurück geschrieben haben, was ich als Zeichen sehe, dass sie mit dem Suagrdating nichts mehr zu tun haben wollen. 2) solche, die freundlich nach dem Motto zurück geschrieben haben: „schön wieder was von dir zu hören, ja war nett, habe dich noch angenehm in Erinnerung, aber Sugardating ist für mich etwas Abgeschlossenes“. 3) solche, die gemeint haben: „ja, klar, würde mich wieder interessieren“. Die Versuche dann aber etwas Konkretes mit den Frauen der Kategorie 3 zu vereinbaren, sind allesamt gescheitert, obwohl ich mich mit machen früher auch real getroffen habe.
Jetzt muss auch noch gesagt werden, dass sich meine Theorie auf dem Threadtitel, dass Sugardating ein temporäres Phänomen ist mit zwei Einschränkungen zu sehen ist: 1) natürlich ist das eine 80:20 Aussage und man findet immer Gegenbeispiele, aber eine Tendenz könnte man ableiten und 2) das bezieht sich jetzt eher auf die Altersgruppe 18-23. In diesem Lebensalter änder sich naturgemäß vieles sehr schnell, bei einer Frau Mitte 30 mag das anders sein.
Aber: was denkt ihr, machen die meisten 18-23 jährigen Frauen Sugardating für ein paar Monate oder 1-2 Jahre und lassen es dann hinter sich?
-
So, nach etwas längerer Forumspause wieder einmal von mir ein Beitrag in diesem super Thread. Ich liebe Statistiken total und habe so etwas einmal auch gemacht.
Das bezieht sich alles auf die Zeit vor Corona (bis März 2020) und vor der Möglichkeit Credtis bei MSD zurück zu bekommen. Von den Plattformen her war es bei mir schätzungsweise 60% MSD und 40% SA.
Freischaltungen/Kontaktaufnahmen: hier kann ich nur schätzen, aber es müssen so 400-500 gewesen sein, wobei man sagen muss, dass man auf SA, wenn man einen Premiumaccount hat, nicht jede einzelne Frau freischalten muss, sondern einfach anschreiben kann, was natürlich meiner "Serienbrieftaktik" sehr entgegen kommt.
Die nächste Zahl ist auch geschätzt, aber ich würde einmal sagen, dass ich von 100-120 irgendeine Reaktion bekommen habe.
So, ab jetzt wird es konkreter: mit 64 davon habe ich es geschafft auf WhatsApp zu wechseln.
23 habe ich real getroffen und mit 10 hatte ich Sex.
Das hat bei allen 10 Frauen eigentlich super gepasst. Es war unterschiedlich, aber jedes Mal hatte für sich es einen ganz eigenen Kick.
loveexplorer, jetzt an dich als Controller und Sunshine hat ja schon damit angefangen: in einer Vollkostenbetrachtung, was waren die Kosten pro Sex, also pro "Action-Einheit"? (Wenn man mit der gleichen Frau mehrmals Sex hatte, zählt das als mehrere Einheiten). Sind natürlich alle aufgerufen ihre Erfahrungen zu teilen.
Bei mir waren das in der reinen Vollkostenbetrachtung (Honorare, Kosten für Plattformen, Reisen, Einladungen etc.) ca. € 600 pro "Action-Einheit". D.h. durchaus in der gleichen Dimension wie bei Sunshine.
Wenn man das mit einem Laufhaus oder FKK-Club vergleicht, natürlich massiv, allerdings dann auch wieder im Bereich des High-Class Escorts und die Erlebnisse, die ich hatte, sind in vollkommen anderen Dimensionen als der reine Sex in z.B. einem FKK-Club.
-
Ich muss sagen, ich bin bei solchen Summen auch eher skeptisch. Ich hatte vor einiger Zeit Einblick in eine "verwandte" Industrie und muss sagen, dass die Einkommen dort, vor allem im Vergleich zu den Gerüchten, die herumschwirren, extrem niedrig waren. Ich vermute das auch in der Prostitution.
Nehmen wir einmal einen ausgesprochen guten Fall. Eine unabhängige Prosituierte (d.h. keine Agentur, kein Club, kein "Manager"), die so tolles Service bietet, dass sie konstant 300 Euro pro Stunde verlangen kann. Wenn sie jetzt konsequent an Tagen die Woche, 40 Wochen im Jahr (Abzüge für Urlaub und Feiertage) arbeitet, d.h. wie ein normaler Arbeitnehmer, bräuchte sie konstant, jeden Tag 4 Kunden bzw. 4 verkaufte Stunden um auf einen Umsatz von 240 Tsd. Euro im Jahr oder 20 Tsd. Euro im Monat zu kommen. Umsatz ist aber noch nicht gleich Einkommen. D.h. sie müsste konstant irgendwas zwischen 5-6 Stunden jeden Tag, 5 Tage die Woche, 40 Wochen im Jahr verkaufen.
Das halte ich weder logistisch (300 Euro pro Stunde Kunden haben in der Regel Termine und kommen nicht in irgendeinen Club oder ein Laufhaus) noch körperlich für machbar. Und die oben beschriebenen Voraussetzungen sind schon extrem ideal, wie viele haben das? 0,X%?
-
Ich muss hier einigen meiner Vorrednern recht geben. Ich habe auch so gut wie keine Frau getroffen, wo ich sagen würde, dass sie einmal wirklich wirtschaftlich erfolgreich sein wird.
Denke das hat sehr stark mit der sozialen Herkunft der (meisten) SBs zu tun. Wir haben das hier schon an anderer Stelle diskutiert, aber es ist Fakt, dass die allermeisten SBs eher aus niedrigeren sozialen Verhältnissen kommen. Ausnahmen gibt es immer, aber die bestätigen die Regel.
Jetzt gibt es sicher immer wieder Menschen, die mit schlechten Startvoraussetzungen tollen Erfolg haben und super Karriere machen, die Regel ist das nicht. Eher, dass die soziale Herkunft stark den weiteren Lebensweg beeinflusst. Nicht gut, aber so ist es nun mal.