nohoon.de

  • Ich muss sagen, ich bin bei solchen Summen auch eher skeptisch. Ich hatte vor einiger Zeit Einblick in eine "verwandte" Industrie und muss sagen, dass die Einkommen dort, vor allem im Vergleich zu den Gerüchten, die herumschwirren, extrem niedrig waren. Ich vermute das auch in der Prostitution.


    Nehmen wir einmal einen ausgesprochen guten Fall. Eine unabhängige Prosituierte (d.h. keine Agentur, kein Club, kein "Manager"), die so tolles Service bietet, dass sie konstant 300 Euro pro Stunde verlangen kann. Wenn sie jetzt konsequent an Tagen die Woche, 40 Wochen im Jahr (Abzüge für Urlaub und Feiertage) arbeitet, d.h. wie ein normaler Arbeitnehmer, bräuchte sie konstant, jeden Tag 4 Kunden bzw. 4 verkaufte Stunden um auf einen Umsatz von 240 Tsd. Euro im Jahr oder 20 Tsd. Euro im Monat zu kommen. Umsatz ist aber noch nicht gleich Einkommen. D.h. sie müsste konstant irgendwas zwischen 5-6 Stunden jeden Tag, 5 Tage die Woche, 40 Wochen im Jahr verkaufen.


    Das halte ich weder logistisch (300 Euro pro Stunde Kunden haben in der Regel Termine und kommen nicht in irgendeinen Club oder ein Laufhaus) noch körperlich für machbar. Und die oben beschriebenen Voraussetzungen sind schon extrem ideal, wie viele haben das? 0,X%?

  • Ich muss sagen, ich bin bei solchen Summen auch eher skeptisch. Ich hatte vor einiger Zeit Einblick in eine "verwandte" Industrie und muss sagen, dass die Einkommen dort, vor allem im Vergleich zu den Gerüchten, die herumschwirren, extrem niedrig waren. Ich vermute das auch in der Prostitution.


    Nehmen wir einmal einen ausgesprochen guten Fall. Eine unabhängige Prosituierte (d.h. keine Agentur, kein Club, kein "Manager"), die so tolles Service bietet, dass sie konstant 300 Euro pro Stunde verlangen kann. Wenn sie jetzt konsequent an Tagen die Woche, 40 Wochen im Jahr (Abzüge für Urlaub und Feiertage) arbeitet, d.h. wie ein normaler Arbeitnehmer, bräuchte sie konstant, jeden Tag 4 Kunden bzw. 4 verkaufte Stunden um auf einen Umsatz von 240 Tsd. Euro im Jahr oder 20 Tsd. Euro im Monat zu kommen. Umsatz ist aber noch nicht gleich Einkommen. D.h. sie müsste konstant irgendwas zwischen 5-6 Stunden jeden Tag, 5 Tage die Woche, 40 Wochen im Jahr verkaufen.


    Das halte ich weder logistisch (300 Euro pro Stunde Kunden haben in der Regel Termine und kommen nicht in irgendeinen Club oder ein Laufhaus) noch körperlich für machbar. Und die oben beschriebenen Voraussetzungen sind schon extrem ideal, wie viele haben das? 0,X%?

    es gibt nicht nur Freier, die 1-Stundenweise bestellen. 4 Stunden mit Schampus und vodka sind da 2500,- So eine Rechnung habe ich schon mal gesehen.


    Oder der Manager, der das ganze Wochenende exklusiv bucht für 5000,-


    das Geld verdient man sicher nicht mit den 30 min blow Jobs und auch nicht im billig Sauna Club in nrw. Ich sag nur, zwischen München und Salzburg, da gab es nur in Rosenheim das ♥️ Ass noch eins in der Stadt. Wir reden hier von einem Landestreifen von 140km Länge und breite sicher auch, wo -auch in Bayern- viele von den Ehefrauen vernachlässigte Männer lebten und da Floß einiges an Geld.

  • In meinem Ausschnitt der Wahrheit, sehe ich, dass am Berliner Straßenstrich (Kurfürstenstraße) schon seit ca. 10 Jahren keine deutschen Frauen mehr sind. Ähnlich sieht es in den Bordellen aus. Deutsche Frauen wollen für so wenig Geld, diesen Job nicht machen.


    Gut, dass alle meine Sugarbabes bisher mit so wenig zufrieden sind, wenn sie an einem Wochenende 5000 Euro verdienen könnten. Liegt bestimmt an meinem Humor und dass ich sie zum Lachen bringe.


    Aber ich lasse mich belehren. Gerne kann mir jemand per PN die Kontaktdaten einer Luxuxescortdame senden. Die werde ich mir dann mal genauer ansehen.


    Ich habe solche Diskussionen schon öfter geführt, auch in diesem Forum. Spätestens bei der Anfrage nach den Kontaktdaten war dann Schluß. Die Damen seien so exklusiv, dass man sie nicht treffen könne. Ja, dann.


    Ich kann von meiner Erfahrung von Krypton Escort berichten. Da sollen 24 Stunden lächerlich wenig, nämlich 2000 Euro kosten. Zweimal habe ich es probiert. Die Damen sagten zu und es kam

    niemand. Aber der freundliche Herr am Telefon meinte, er könne mir Ersatz senden. (Vermutlich holt er sich den vom Straßenstrich).

  • Dass es so schwer ist das zu glauben.


    Über einen YouTuber, der für billige kack Videos ohne Inhalt, 70000 im Monat verdient, weis ich, dass er oft Geld für Escort ausgibt, weil er keine Freundin will sondern nur guten Sex. Fußballer machen das ebenfalls so.

    Die zahlen alle mehr als 200 Euro für 1 std.

  • Eine gute Daumenregel im gehobenen Escort ist, vom Umsatz gehen 1/3 an die Steuer, 1/3 in die Akquise & Co (ob Agentur oder Website als Independent, Outfits etc.) und nur 1/3 verbleibt netto am Konto.


    Wenn man davon ausgeht, dass im Segment mit Overnights von sagen wir mal 2'000 die Anzahl solcher kaum bei 20 / Monat liegt, sondern viellecht bei 3 oder vier (oder doch mehr, aber kürzere Buchungen), dann lässt sich schnell ausrechnen, dass netto für die meisten zwar gute Mittelklasse-Einkünfte, aber doch Beträge von weit unter 20k bleiben. Und auch das ist wahrscheinlich schon weit über dem Durchschnitt.


    Und natürlich können gute Girls auch in z.B. Saunaclubs über die Masse sehr gut verdienen, aber das ist auch eher für "zwei Wochen hart durcharbeiten" ein Modell und kaum Woche für Woche so durchzuhalten. Wobei natürlich auch deutlich geringere Gehälter als 20k z.B. in manchen osteuropäschen Ländern schon ein extrem hohes Einkommen darstellen können.

  • Eine ex sb machte vor Corona nur Party escort. Bekam 3k für 2 Tage und da ging nichts an Steuer und der “Promoter” nahm sich bereits vorher seine Gebühren.


    Können wir uns darauf einigen, dass es im escort wie im richtigen Leben, 50% arme, 40% knapp über arm und 10%, die einen Schnitt von 10k und mehr machen, gibt.

  • Als Beispiele (mehr zufällig, ohne alle pers. zu kennen)


    https://luisa-escort-hamburg.de/honorar/

    https://www.lenia-escort-berlin.de/fuer-mich

    https://www.alice-escort.de

    https://georgiedarlinglondon.com/dates

    https://www.billiefarlow.com/dates/

    https://www.irinalefey.com/arrangement


    Aber wie gesagt - nur weil z.b. 2k für ein ON ausgerufen wird, ist die Kalkulation nicht 20 Tage x 2k = 40 k netto. Sodern viellecht bei 3 ON und zwei Abenden in einem Monat bleiben vielleicht 3k am Konto nach allen Kosten und Steuern übrig. Im Vergeich zum D Durchschnittsgehalt noch immer anständig.


    Und dann gibts natürlich noch jene, welche nebenbei etwas steuerfrei einsammeln. Z.B. für Party-Escort. Wie man hört, soll auch auch ein Vorstand eines ehemaligen DAX Unternehmens auf der Terasse des Bayrischen Hofes in solcher Gesellschaft gefeiert haben, bevor ihn seine Wege ins nicht ganz freiwillige Exil führten.. Wie auch immer das in diesem Fall war - aber natürlich gibt's das.. Und Damen, die sich eine gute Reputation beim Feiern erwirtschaften und immer wieder gegen anständige Pauschale eingeladen weden...

  • Nein, sie steht nur da und sieht gut aus. Das sind halt Frauen mit Note 9-10 und dienen als Schmuck. Bei ausländischen Managern wird auch immer bar bezahlt und sicher nichts versteuert. Oder es zumindest versucht. Russinnen die in die eu Einreisen und beim ausreisen mit zu viel Geld unterwegs sind, werden gern am Airport durchsucht und ein Nachweis der Geld Herkunft gefordert.

  • Als Beispiele (mehr zufällig, ohne alle pers. zu kennen)

    Eben. Auf den Sites sieht es aus, ob es die Quelle der Bond-Girls wäre. Die Telefonate sind auch noch sehr erquicklich. Was dann kommt, ist mit „Vortäuschung falscher Tatsachen“ freundlich umschrieben.


    Ich kenne niemanden, der persönlich ein High End Escort getroffen hat, damit zufrieden ist und die Kontaktdaten weitergeben kann.


    Ich halte das alles für Mediengeschichten und Betrug. Es taucht eine Dame aus dem

    nahegelegenen Bordell auf, die es für 60 Euro für 30 Minuten auch getan hätte.


    Eine persönliche Empfehlung in all den Jahren hätte mich schon umgestimmt. Aber die gab es nie.


    Immer sind die Damen zu exklusiv, haben gerade aufgehört oder weilen derzeit unerreichbar irgendwo. Natürlich auch immer Links zu Phantasy-Sites und die Girls kennt keiner persönlich. Gähn.


    Das ist dasselbe Konzept, wie bei Datingportalen mit erfundenen Profilen. Letztendlich zahlt der Hans für die Hexe, weil es mit der Gretel nicht klappte.


    Hätte er gewusst, dass es die Gretel gar nicht gibt, wäre es nie so weit gekommen.


  • Da geht es mir anders, ich habe schon meist gute Erfahrungen im High End Escort Segment gesammelt, und kenne auch andere zufriedene Kunden. Auch gibt es einschlägige Foren mit vielen Empfehlungen in diesem Segment. Von der Liste kann ich Dir persönlich - zwei sehr unterschiedliche Charaktere - z.B. Louisa in D bzw. Billie in London empfehlen. Beide erreichbar und buchbar.


    Aber wie beim Essen letztlich Geschmackssache: Manche mögen ein gutes Kalbskotlett im Restaurant nebenan, andere pilgern zu Alain Ducasse's Le Louis XV. Was ist besser, was hat das bessere Preis/Leistungsverhältnis? Geschmackssache. Aber wenn erstere glauben, dass an zweiterem Platz alles total steif zugeht und dass man mit ein paar Minaturen am Teller nicht satt wird, ist das auch so ein Vorurteil..


    Aber eigentlich war mein Punkt, dass auch Escorts - gerade wenn sie lokal sind und versteuern - in dem Segment und mit diesen Preisen nicht zwingend reich werden. Das Marketing ist mehr Upscale als der Lebensstil (sonst bleibt noch weniger vom Geld über). Wer's kurzfrisitg anlegt und nur aus Niedriglohnland einfliegt / keine Steuern zahlt - das kann relativ gesehen viel Geld bringen, aber hat auf Dauer andere Challenges..

  • Dann schicke mir doch bitte die Kontaktdaten von Louisa per PN. Da bin ich gespannt.


    Zu deinem Restaurant. 3 Michelin Sterne sind ein herausragende Leistung. Wie alle diese Restaurants an hochpreisigen Orten (wie Sölring Hof auf Sylt) etwas überteuert. Aber buchbar und besuchbar.



    „The Table“ hat ein besseres Preis/Leistungsverhältnis. Aber das ist eben Hamburg und nicht Monaco.

  • Sorry, wenn missverständlich - die öffentlichen Kontaktdaten gibt es auf den Websites. Ich würde keine nicht dort zugänglichen Kontaktdaten weitergeben..


    The Table ist definitiv günstiger, und es ist ein grossartiges Restaurant. Aber für grosse, klassische französische Küche dann auch nicht der richtige Platz. Ich kann jene verstehen, die das eine vorziehen, und jene, welche das andere mehr mögen. Und finde, beide zur richtigen Zeit..


    Und wenn jemand mit seinem LaFerrari protzen will, dann wird er, wenn er Aufmerksamket und Huldigungen durch die Kosten dividiert, in Monaco besser fahren als wenn er im Nieselregen an der Shanghaiallee vorfährt. Aber auch gut, dass die Wünsche der Leute, ob beim Essen oder beim Sex, nicht alle gleich sind..

  • Die Links oben. Zu den angesprochenen


    Louisa / Hamburg: Auf den ersten Blick optisch nicht so "spektakulär", und keine Attribute wie aufgepumpter Busen, aufgespritzte Lippen & Co, fast "das Mädchen von Nebenan" (aber Mädchen von nebenan in passendem Outfit und Dessous können sehr aufregend sein). Personality - findet sofort den guten Connect, kann Konversationen führen, gebildet, breit aufgestellt. Weiss sich in jedem Umfeld zu bewegen. Erotisch - von zärtlich bis zu hart, wild und versaut. Macht mittlerweise auch einen Podcast.


    Billie / London: die Person, welche im Vergleich deutlich mehr Blicke anzieht, aber mit dem richtigen Outfit auch absolut gesellschaftstauglich. Foodie durch und durch, kennt sich in der Londoner Restaurantszene ausgezeichnet aus und ist auch die perfekte Begleitung für z.B. ein Dinner (und trotz ihrer Figur nicht diejenige, welche dann der Kalorien wegen nur eine Vorspeise essen möchte). Kann auch sehr gut kochen. In der Erotik auch eher auf der wilden Seite. Auch grossartige Kommunikatorin (Nicht nur in person, sonder auch im Marketing via Internet & soziale Medien)



    Was zeichnet gute Escorts aus? Aus meiner Sicht neben Aussehen, erotischen Skills, Bildung, Gesellschaftsfähigkeit & Co vor allem die soziale Intelligenz. Die Fähigkeit, mit jemandem, der gerade noch unbekannt war, so zu connecten, wie wenn man sich schon seit ewigem kennen würde und dass eine Nacht oder gar eine Woche miteinander auskommen würde (gerade letzteres mit "Unbekannten" eigentlich eine riskante Sache).


    Klar, mit einem SB kann man auch einen solchen Konnekt finden. Der Unterschied - bei einem SB entwickelt sich das meist über die Zeit und lebt von der Regelmässigkeit. Bei einem guten Escort beginnt das im Moment des Treffens, und das Treffen endet auch irgendwann.


    Beides kann seinen Reiz haben. Und je nach Situation (wenn man zwei Tage am anderen Ende der Welt ist, ist das kaum der richtige Rahmen, um ein SB zu suchen und zu finden; sofern man nicht - wie Du - gleich gemeinsam mit SB fliegt) und wünschen ist das eine oder andere interessanter...


    Wie siehst Du das?


    P..S. Kein Sales Pitch, will Dir nicht verkaufen, dass mit Escorts alles nur toll und das einzig wahre ist..