Ich hatte heute ein längeres Gespräch mit Rebecca und nicht den Eindruck, dass von Ihr eine entsprechende Agenda verfolgt wird.
Was dann allerdings die Redaktion / der Schnitt aus dem Rohmaterial machen werden, kann ich nicht beurteilen.
Ich hatte heute ein längeres Gespräch mit Rebecca und nicht den Eindruck, dass von Ihr eine entsprechende Agenda verfolgt wird.
Was dann allerdings die Redaktion / der Schnitt aus dem Rohmaterial machen werden, kann ich nicht beurteilen.
An mich ist die Bitte herangetragen worden, in einem Beitrag ein paar Link auf Instagram zu entfernen, weil darüber Rückschlüsse auf die bürgerliche Identität der Betreffenden möglich wäre. Das ist Anlass gewesen, hier mal grundsätzlich über die Verbreitung solcher Informationen nachzudenken.
Grundsätzlich versuche ich, hier wenig Regeln zu haben und wenig die Teilnehmer hier zu bevormunden, was sie zu schreiben haben und was nicht. Auf der anderen Seite ist mein Anliegen ja nicht nur dieses Forums generell (woraus ich ja keinen Profit ziehe), sondern auch die Förderung des Sugardatings insgesamt. Es liegt im wohlverstandenen Interesse, wenn möglichst viele Frauen in den gefragten Altersgruppen sich für solche Beziehungen entscheiden: Das vergrößert die Auswahl, das erleichtert die Suche, nicht zuletzt werden auch die gegebenen Zuwendungen von Angebot und Nachfrage beeinflusst.
Die Entscheidung einer jungen Frau für oder gegen Sugardating wird durch viele Faktoren beeinflusst. Dazu gehört sicher auch, mit wie viel Respekt ihr dabei begegnet wird (oder wie viel Respekt sie erwartet, wenn sie sich dafür oder dagegen entscheidet), von daher versuche ich, hier ein gewisses Niveau zu halten. Wenn ich dieses Forum mit ähnlichen Foren vergleiche, dann scheint mir das - nun ja - zumindest so halbwegs zu gelingen.
Zu diesen Faktoren gehört auch, in wieweit sie erwarten kann, dass sie im Schutze eines Pseudonyms agieren kann, oder ob sie befürchten muss, dass relativ bald im Internet zu finden ist, was sie da tut. Reden wir nicht drum herum: Sugardating wird vielfach noch mit Prostitution gleichgesetzt (auch dagegen sollten wir beharrlich ankämpfen), und die gesellschaftliche Stigmatisierung der anbietenden Frauen ist leider noch massiv höher als der nachfragenden Männer. Es sind gerade die bildungsnahen Frauen, die a) das Problem erkennen und b) auch massiv etwas zu verlieren haben, weil sie nach Abschluss des Studiums in gut bezahlte Berufe wollen und entsprechende Infos im Netz das erheblich sabotieren können. Und auch, wenn solche Informationen in "Sugardaddys unter sich" verbreitet werden - die Zugangshürden sind nicht hoch, und wir haben nicht ausschließlich seriöse Teilnehmer, das lässt sich leider nicht verhindern.
Ich habe selbstverständlich auch geprüft, ob es berechtigte Interessen der Teilnehmer an Kenntnis der bürgerlichen Identität gibt. Die mag es in Ausnahmefällen geben (zum Beispiel, wenn eine Straftat verfolgt werden soll), in solchen Fällen lässt sich das über entsprechende Nachfrage und Direktnachrichten klären.
Kurz: Es ist in unser aller Interesse (SD wie SB), dass dieses Forum nicht dazu beiträgt, dass die bürgerliche Identität der Sugarbabes aufgedeckt wird.
Von daher bitte ich, entsprechende Informationen zu unterlassen beziehungsweise um Hinweis, wo dies nicht beachtet oder vielleicht vom Verfasser eines Beitrags auch gar nicht erkannt wird.
Ich gehe davon aus, dass dies nach wie vor eher wenig vorkommen wird und ich somit nur selten in Beiträge der Teilnehmer eingreifen muss (was ich ja nicht gerne mache).
Im Zweifelsfall ist mir lieber, dass die hier mit "offenen Visier" auftreten, als dass sie sich als "Michael Mustermann" anmelden, drei sinnvolle Beiträge beisteuern und auch lesen können, was sie lesen wollen.
Hätte mehr echte Granataen erwartet/erhofft.
"Echte Granaten" brauchen keine solche Events, da ist die Suche ein Selbstläufer. Anders bei denen, bei denen die bisherige Suche nicht so erfolgreich gewesen ist. Es würde mich jetzt nicht überraschen, wenn die wenigen Attraktiven nur deswegen gekommen sind, weil deren beste Freundin nicht alleine gehen wollte oder so ähnlich. Vielleicht war auch die eine oder andere Journalistin darunter.
Und was die Sugardaddys anbelangt - dürfte die Situation da so völlig anders gewesen sein? (Ok, plus ein paar, die gegangen sind, um hier im Forum berichten zu können.)
Es gibt keine Funktion "dieses Profil nicht mehr anzeigen", von daher dürften da einige die blockieren-Funktion "missbrauchen", um die Übersicht zu behalten. Das muss man nicht persönlich nehmen.
Und wenn Dich jemand nach einer Konversation einfach blockiert, dann ist da etwas bei der Erziehung schief gegangen - das ist dann sein Problem, die Deines.
Wenn ein SB das zur Party geht mitliest, you rock girl, wie gesagt ich wäre zu feige 🙈
Zu feige oder zu vernünftig... ist letztlich Definitionsfrage...
Nehmen Professionelle, besonders zB Escort das Sugardating auch als Konkurrenz wahr?
Eher als zusätzliche Vertriebsschiene
Es fehlt die Antwort "A und/oder B reichen".
Es fehlt auch "es muss noch nicht mal A sein". Eine Vertreterin dieser Gruppe zähle ich zu meinen All-Time-Top-5.
Sugardating bewegt sich im Spannungsfeld zwischen konventionellen Beziehungen auf der einen und Prostitution auf der anderen Seite. Je mehr die Zahl zum maßgeblichen Kriterium wird, desto mehr sind wir im Bereich der Prostitution.
Ist das aktive Suchen nach einem SB in internetportalen eigentlich legal?
Sofern nach volljährigen Babes gesucht wird: Ja.
Ist das was etwas, das das Finanzamt interessieren könnte. Insbesondere wenn man auf diversen Portalen sich auch über das Finanzielle austauscht?
Allenfalls dann, wenn das Finanzamt den Eindruck gewinnt, der Sugardaddy möchte a) das als Betriebsausgaben irgendwie geltend machen (z.B. Fake-Arbeitsvertrag) oder b) auf diese Weise Schwarzgeld loswerden.
Oder verstößt man gegen das Prostitutionsgesetz?
Nein.
Man kann eine solche Beziehung so ausgestalten, dass es keine Prostitution im Sinne ProstSchG ist. Dann ohnehin nicht.
Wenn es doch Prostitution ist, dann ist die einzige Regelung, gegen die man als Kunde verstoßen kann, die Kondompflicht. Gegen die kann man jedoch nicht verstoßen, solange man nach einen SB sucht, das wäre allenfalls der Versuch.
Und da gilt § 13 OWiG:
Zitat(2) Der Versuch kann nur geahndet werden, wenn das Gesetz es ausdrücklich bestimmt.
Das ist allerdings im gesamten ProstSchG nicht der Fall.
D
Unsere Interviewpartner reagierten auf ca. 120 Anfragen,
Von wissenschaftlichem Arbeiten würde ich eigentlich erwarten, dass sie nicht (oder nicht nur) schreiben, wie viel sie gefragt haben, sondern vor allem, wie viel geantwortet haben...
Okay. Keiner aus dem Forum geht hin. Verstehe.😉
Zumindest outet sich keiner. Zumindest jetzt noch nicht.
Ab rund 4200 Euro (etwas weniger) Umsatz (nicht Gewinn) muss das Escort auch 19 Prozent Umsatzsteuer zahlen.
Jein.
Nicht mehr als 50.000 im laufenden und 22.000 im vorangegangenen Jahr. Da eine mehrjährige Tätigkeit üblich ist, würde ich von 1833 im monat ausgehen.
Wie schlimm. Warum schreibt jemand das? Damit ist er doch bei allen durch.
Mit diesem Profil schon, mit einem eventuell vorhandenen Zweitprofil nicht...
Zumal ich ja von Independent Escort sprach und nicht jede Agentur mit einbeziehe. Agenturen die keine großen Bewerbungsherausforderung stellen haben generell hohe Provisionen. Also meist die günstigeren Agenturen.
Eine seriöse Agentur die 40% Provision verlangt kenne ich nicht und solch einen schlechten Deal wird auch keine Escort Dame eingehen.
Die Ladies rechnen eher, was nach Agenturabgabe übrig bleibt.
Tia: 550,-/2 h * 70% = 385,-
Target 900,-/2 h * 60% = 540,-
(Jetzt unter dem Vorbehalt, dass die mir bekannten Prozentsätze noch aktuell sind; die 2h-Preise habe ich gerade von den Webseite genommen.)
Was kassieren eigentlich die Agenturen, sprich was bleibt netto bei den Damen übrig.
Die Zahlen, die ich aus zuverlässiger Quelle habe, die aber schon ein paar Jahre alt sind: Target 40%, Tia 30%
Wer glaubt dass bei Barzahlung versteuert wird 😂
Solange die Agenturprovision überwiesen wird, wäre die Betreffende sehr mutig, das nicht zu versteuern.
Von daher sind viele Escorts auch dafür offen, sobald ein gewisses Vertrauensverhältnis herrscht, sich direkt mit dem Kunden zu treffen. Das spart nicht nur die Agenturabgabe, sondern eröffnet auch steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten.