Beiträge von admin

    Bei dieser Drohung gehört die betreffende Person eigentlich auf Lebenszeit gesperrt.

    Bei einem Forum, bei dem nur der Betreiber namentlich bekannt ist (Impressumspflicht....), vermag ich das nicht wirklich als Drohung zu sehen.


    Und solange das so ist, könnte ich auch nur Accounts, keine Personen sperren.

    Manche Frauen sind (nicht zu wenige) meinungsflexibel.

    Das ist nicht erfreulich, dass ist aber jetzt nicht besonders ungewöhnlich für junge Frauen, und nach meiner Einschätzung besonders für die Art von Frauen, die ein Profil bei MSD haben.


    Wer mehr Konstanz in den Ansichten haben möchte, kann es ja mal mit Frauen um die 50 versuchen...

    EDIT ADMIN: Ich habe hier mal im Sinne des Argumentationsniveaus ein Bild und dessen Zitat in einem zweiten Beitrag entfernt.


    Man kann diesen Thread hier ja auch mal als Training der Gelassenheit bei der Äußerung stark abweichender Meinungen auffassen - nur mal so als Idee...

    - Steuerberatung für die zu erwartenden Einnahmen

    Bezüglich eines bestimmen Themas haben doch jetzt alle Seiten hinreichend ihre Positionen klar gemacht, meine ich.


    Die überwiegende Mehrheit der Sugarbabes hat keine völlig überzogenen Erwartungen und ist durchaus optisch und intellektuell attraktiv. Und alles andere kann man ja unter "Ausnahmen, welche die Regel bestätigen" subsumieren...

    Hier gab es mal die Frage nach der Trefferquote bei MSD. Diese lag bei 1 Treffer auf 100 Versuche. Wenn die liebe Studentin als 500 statt 200 Euro will, wird nur derjenige ablehnen, der eh kein Geld hat. Hier muss die Dame nur hart bleiben.


    Pardon, da bin ich doch etwas missverstanden worden.


    Der zitierte Text lautet vollständig:


    Zitat

    Im Buch Sugardating (ich muss mal ein wenig Schleichwerbung machen... ;-) ) habe ich folgende Daumenregel genannt, die auch heute noch so halbwegs zutreffen dürfte:


    • Du schaltest 100 Profile frei
    • 30 reagieren auf Dein Anschreiben
    • bei 10 klappt es dann zu einem Kennenlerntreffen
    • 3 kommen zu dir nach Hause
    • 1 bleibt Dir auf länger.


    Zunächst einmal: diese Zahlen gelten für echtes Sugardating. Auf MSD sind ja auch etliche Professionelle unterwegs, und auch viele Männer, die exakt solche suchen. Da sind die Erfolgsquoten selbstverständlich deutlich höher.


    Spielen wir die Zahlen anhand der "Studentin, die 500,- will" mal durch: Von den 30, die auf ein Anschreiben reagieren, kommt es bei 20 nicht zu einem Kennenlerntreffen. Grob geschätzt bei der Hälfte davon, weil die Studentin schon vorher ihre Preisvorstellungen kommuniziert, bei der anderen Hälfte aus anderen Gründen.


    Erfahrene Sugardaddys dürften in 90% der Fälle schon deswegen Abstand nehmen, weil es eben auch in 90% der Fälle keine echten Sugarbabes, sondern (Gelegenheits-) Prostituierte sind, die schon vor einem Kennenlerntreffen über Geld reden wollen.


    Das heißt jetzt nicht, dass diese Studentin nicht ihre 500,- Euro bekommen kann. 500,- Euro sind für Escort-Ladys ein durchschnittlicher Preis, wenn ihre Aussehen das zumindest halbwegs hergibt, dann wird sie ihre Interessenten finden. Solche, die exakt das suchen. (Und das soll jetzt auch auf keinen Fall irgendwie moralisch verurteilt werden oder so - Sexarbeit ist ein legitimer Broterwerb, auch für Studentinnen. Aber es gibt halt doch etliche Frauen, die nicht "in diese Schublade" wollen. Auch das ist legitim)


    Von den 10, bei denen es zu einem Kennenlerntreffen kommt, geht es bei etwa 7 dann nicht weiter. Das kann natürlich auch an den finanziellen Vorstellungen des Sugarbabes liegen. Das kann auch daran liegen, das man sich nicht sympathisch ist. Oder die Hübsche halt doch nicht ganz so hübsch ist. Oder was auch immer. Oft habe ich ein solches Kennenlerntreffen schon ganz charmant zuende gebracht, ohne die Themengebiete "Sex und Geld" anzuschneiden. Weil eben schon vorher klar war, dass es ohnehin nicht dazu kommen wird. Aber es gab selbstverständlich auch die Fälle, bei denen man sich nicht einig wurde.


    In solchen Fällen muss die Hübsche noch nicht mal "hart" bleiben: Wenn die Vorstellungen bei 500,- und 200,- liegen, dann fange ich gar nicht erst mit Verhandeln an, weil das sinnlos ist. Selbst wenn wir uns in der Mitte treffen würden, wäre das für sie zu wenig und für mich zu viel. Sie würde immer unzufrieden bleiben. Selbst wenn sie aus einer finanziellen Notlage heraus auf meine 200,- eingehen würde, würde sie später entweder immer mal wieder versuchen, nachzuverhandeln, oder parallel weitersuchen und dann wechseln. Oder beides.


    Bei 300,- und 200,- kann man sich auf 250,- treffen. Wenn das weiter auseinander liegt, sollte man feststellen, dass es nicht passt und das gedanklich abschließen. Man selbst wird eine andere finden, die günstiger ist, sie wird auch Alternativen finden, möglicherweise solche, die nicht erst ins Restaurant, sondern gleich ins Hotel wollen.


    Und selbstverständlich gibt es auch echte Sugardaddys, die insgesamt großzügiger sind. In einigen ganz wenigen Fällen auch, die ganz erheblich großzügiger sind. Möglich ist das, so wie auch der Jackpot im Lotto möglich ist.


    Und dann gibt die zwei von drei Fällen, in denen nichts Langfristiges daraus wird. Meistens dann, wenn es auf der persönlichen Ebene doch nicht so passt. Was auch daran liegen kann, dass das Sugarbabe eher nach Preis denn nach Sympathie entschieden hat. Was der Sugardaddy dann meist auch irgendwann spürt. Und dann gibt es noch die paar Fälle, in denen das Sugarbabe immer mal wieder nachverhandeln möchte. So etwas ist ein böser Stimmungskiller, der Sugardaddy wird fast immer Konsequenzen ziehen, auch wenn er manchmal noch abwarten wird, bis die Alternative da ist.




    Aus Sicht der Frauen steht am Anfang die Entscheidung, ob sie sich eher als (Gelegenheits-) Prostituierte sehen oder eher als echtes Sugarbabe. Prostituierte haben "ihren Preis", und der ist gesetzt, beim Discounter kann man über die Flasche Cola auch nicht verhandeln.


    Bei einem echten Sugarbabe steht nicht das Geld, sondern die Sympathie im Vordergrund. Das schließt nicht aus, dass es bei mehreren Kandidaten von der Sympathie her reichen würde, und sie dann den wählt, der am großzügigsten ist. Aber das maßgebliche Kriterium ist erst mal nicht die Höhe der finanziellen Zuwendung.

    Das mag bei einigen sicher anders sein, aber wie gesagt, Frustrationstoleranz und so.

    Es sind halt deutlich unterschiedlich große Gruppen (die alten Säcke, die suchen, und die jungen Mädels, die auf alte Säcke stehen), und der "Sugar" ist das Mittel, die Gruppengrößen in Deckung zu bringen (indem sich etliche alten Säcke das einfach nicht mehr leisten können, und indem bei etlichen jungen Mädels das Interesse steigt).


    Und "die unsichtbare Hand des Marktes" sorgt dabei für ein Preisniveau, das zwar nicht alle vollumfänglich zufriedenstellen wird, das aber für die bestmögliche Angleichung der Gruppengrößen sorgt.

    Hier gibt es ein Frauenprofil (vielleicht ist es eine Frau, wer weiß das schon), das gebetsmühlenartig wiederholt dass der SD viel Geld für sie zahlen soll.

    Kann man ja tun.


    Man kann auch zu allen Frisören gehen (wahrscheinlich gibt es da auch ein Internetforum), die für zweistellige Beträge Haare kürzen, und ihnen die paar Exemplare von Promi-Frisör vorhalten, die da vierstellige Beträge nehmen. Sie auffordern, doch nicht für Discount-Preise zu arbeiten. Die Kunden auffordern, doch nicht so geizig zu sein.


    Danach kann man zu den Schauspielern gehen, die da für Minimalgagen in einer freie Theaterproduktion spielen, und die Millionen vorhalten, welche die Stars in Hollywood verdienen, und die freien Produktionen auffordern, endlich mal anständige Gagen zu zahlen.


    Kann man ja alles tun.

    Insgesamt unter 8500, Einnahmen pro Jahr bleiben.

    Zur Klarstellung: Meint alle Einnahmen, nicht nur die Einnahmen aus Sugardating.



    Ansonsten: Das Problem mit der Scheinselbständigkeit sehe ich nicht, solange die Stundenzahl weit unter der eines Vollzeitjobs bleibt und eine Einbindung in die Arbeitsorganisation eines Betriebs nicht erfolgt.


    Nicht zuletzt: Eine Sexarbeiterin muss gegenüber dem Finanzamt nicht ihre Kunden offenlegen. Woran wollen die erkennen, dass es nur einer ist?



    Und: Wenn man sich nicht nach ProstSchG anmelden möchte (was ich ja vollumfänglich nachvollziehen könnte...), und man deswegen keine Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit erklären möchte, könnte man immer noch Sonstige Einnahmen nach § 22 Absatz 3 EKSt erklären. (Ich habe es noch nicht ausprobiert, könnte mir aber vorstellen, dass die meisten Finanzverwaltungen da kein Problem daraus machen, solange die Einnahmen überhaupt versteuert werden.)

    Sugardating bewegt sich im Bereich zwischen konventionellen Beziehungen und Prostitution.


    Je näher wir an der Prostitution sind, desto eher ist die Zuwendung ein Entgelt für eine sexuelle Dienstleistung, je näher wir an einer konventionellen Beziehung sind, desto eher ist die Zuwendung ein Einkommensausgleich.


    Oder um es anders herum zu formulieren; Bei so manchem, was ich hier lese, sehe ich klar eine Anmeldepflicht nach ProstSchG...

    Hallo Miriam,


    willkommen im Forum.


    Wir sind hier ein Internet-Diskussionsforum, keine Kontaktseite. Dazu sind wir auch deutlich zu schwach frequentiert.


    Aber nehmen wir mal an, jemand aus Deiner Region hätte Interesse - wie soll Dich der kontaktieren? Private Nachricht? An jemand, der nicht registriert ist?


    Nicht wirklich... ;-)


    Aber wie gesagt: Für die Suche sind wir ohnehin nicht so geeignet. Im deutschsprachigen Raum würde ich es bei mysugardaddy.de versuchen. Alternativ bei Kleinanzeigenmärkten wie markt.de oder quoka.de. Tipps für die Suche gibt es gerne bei uns.

    Der Begriff "Sugardaddy" impliziert einen Altersunterschied von etwa einer Generation, aus rechtlichen Gründen ist das Sugarbabe mindestens 18 Jahre alt. Für Personen unter 36 halte ich den Begriff für etwas deplatziert.


    Auf der anderen Seite: Sugardating kann man selbstverständlich auch in jüngeren Jahren betreiben. Nur scheint das so selten zu sein, dass sich dafür kein Begriff etabliert hat.

    Den besten bezahlten Sex zu zweit hatte ich übrigens in einem Sauna Club in Gießen für 80,- inkl Eintritt.
    wahrscheinlich würdest du in den Laden nicht rein gehen. Ich überlege da heute vorbei zu fahren 😂

    Mehr als vorbei zu fahren wird wohl auch nicht gehen - Gießen liegt in Hessen... ;)


    Insgesamt: Zwischen "monetärer Aufwendung" und "Zufriedenheit mit dem Erlebnis" besteht in den meisten Fällen kein proportionaler Zusammenhang. Eher eine antiproportionaler.

    Dass die Damen eben auch gleichzeitig im Bordell und am Straßenstrich arbeiten

    Manche ja, manche nicht.


    Manche haben auch gleichzeitig einen SD.


    Aber ganz klar: Es ist nicht wie Sugardating irgendwo zwischen einer konventionellen Beziehung und Prostitution, sondern klar bei Letzterem

    waaah sinnig viel Sex haben um 6000 Eur monatlich

    Ganz so schlecht hat sie nicht verdient...


    Und "in Not" ist man dann, wenn man im Laufhaus die Nummer für 20,- macht und dabei 150,- Abgaben pro Tag hat.