Beiträge von HiDavid

    DANKE, endlich mal einer der sagt wie es ist, und ich bin ein großer Fan davon das Dummheit bestraft wird und nicht andere die aufgäbe haben darauf aufzupassen.


    Außerdem wenn jemand in einer Beziehung ist hat er keine alternative Beziehungsform zu suchen.

    das ist der Idealzustand. Aus dem Bauch heraus würde ich behaupten, dass das für viele nicht der Ist-Zustand sein dürfte.

    Nicht wirklich. Bei Angabe einer existierenden Adresse wird nach Schritt 2 ein vermeintlich allgemein klingender Fehler ausgegeben, wird eine nicht bereits genutzte Adresse genutzt, geschieht dies nicht.


    Ich kann also nach wie vor herausfinden, so zumindest meine erste Einschätzung des Fixes, ob eine E-Mail- Adresse auf MDH genutzt wurde, um ein Profil anzulegen.

    Was genau meinst Du? Die Screenshots?


    Im Grunde zeigen die, dass ich seit einigen Tagen wieder am Projekt arbeite, nachdem mein letztes Großprojekt abgeschlossen wurde (git log, 2. Screenshot).


    Der erste Screenshot zeigt, dass die Codebase des Backends, also letztendlich die Seite der Anwendung, die die eigentliche Datenverarbeitung vornimmt, eine gewisse Testabdeckung hat. Ich wollte damit zeigen, dass da durchaus schon etwas Substanz vorhanden ist, da ja impliziert wurde, dass ich den Mund etwas zu voll genommen haben könnte.


    Der Fokus der Tests liegt auf dem Matching und Scoring: Also werden Suchanforderungen korrekt mit relevanten Damen gematched? Und wie wird ein Match gewichtet?


    Beispiel:

    Es ist durchaus sehr wichtig, die sexuelle Präferenz des Suchenden zu berücksichtigen. Denn auch wenn ein Vorschlag noch so toll wäre: Ich steh' halt einfach nur auf Frauen :-D


    Weniger wichtig - ggf. "nice to have" - sind Dinge wie Bildungsgrad und Interessen.


    Auch die Entfernung hat eine gewisse Toleranz in der Suche - falls ein ansonsten guter Match wenige km aus dem Suchradius liegt, aber sonst perfekt passt, wäre es ja schade, diesen nicht zu berücksichtigen.



    Ebenfalls integriert ist eine erste Verifikation über einen Drittanbieter. Das ist noch experimentell und ich würde es in einer Demo mal über ein Feature-Flag anbieten.


    Ich kann jetzt auch gerne Teile des Codes zeigen, aber ich denke, dass das vielleicht etwas zu tief in die technische Materie geht. Falls doch jemand Interesse hat, bin ich gerne bereit, einen Teil davon öffentlich zu teilen.

    Was ich schon immer störend fand ist die Tatsache, dass MSD bei der Registrierung verrät, ob die Mailadresse schon genutzt wurde. Da gibt es einen eleganteren Weg, insbesondere, wenn man vermeiden möchte, dass das einfach automatisiert durchgetestet wird.


    Ich hoffe, dass keiner dort eine Adresse angibt, die irgendwie eine Verbindung zur echten Person erlaubt, aber Menschen sind faul, ... ;-)

    Hi ihr alle :-)

    Nein, nicht direkt. Ich war lediglich in einem anderen Projekt sehr eingebunden. Und am Ende bin ich da dem Geld gefolgt.


    Außerdem musste es in gewisser Weise auch Leerlauf geben, da die Evaluation des ProsG nicht abgeschlossen war. Der Bereich Sugardating bewegt sich da ja in einer Grauzone und es macht wenig Sinn, in ein Verbot hinein zu entwickeln.


    In den letzten Tagen habe ich das Projekt wieder aufgenommen (s. Screenshot) und das Backend vervollständigt. Frontend folgt. Lasse da gerne in einer Demo-Umgebung den einen oder anderen von euch mal drauf.

    Kleiner Einblick in die Tests, wobei das nur die Unit-Tests sind. Die Integration-Tests werden da nun aufgeflanscht.

    Ein kleines Update:

    Mit dem heutigen Tage ist die Software in der Lage, sowohl für SB als auch SD eine oder mehrere Orte zu hinterlegen, an denen die Person sich regelmäßig aufhält und somit an diesen Orten nach einem SD/SB sucht.


    Dabei kann auch angegeben werden, welcher Suchradius erlaubt sein soll.


    Damit nun tolle Matches nicht an einem km Unterschied scheitern, ist auch diese Suche unscharf. Ist der Unterschied zur gewünschten maximalen Entfernung gering, so wird das potentielle Match trotzdem aufgelistet und erhält einen hohen Score. Ist der Unterschied relativ hoch, bleibt das potentielle Match ebenfalls in der Liste, jedoch mit einem niedrigen Score.


    Ist der Unterschied höher als 1,5*radius taucht das Match nicht auf. Der Faktor ist nicht in Stein gemeißelt und ich überlege, ihn je nach Feedback auch etwas dynamischer auf hohe oder kleine Radien einzustellen.

    Genau das ist der Punkt. Und darauf ein Geschäft aufzubauen erachte ich als wenig sinnvoll. Dazu ist die Nutzerbasis ja genau das, was man gerne bereinigen möchte.


    Eine KI ist letztendlich auch nicht wirklich intelligent. Sie tut nur so ;-) Es wurde ja schon ausgeführt, dass es wenig Sinn macht, Daten zu verarbeiten, wenn die Güte dieser Daten fraglich ist.


    Zum Thema AI auf eigenen Servern: Auch das wird schnell teuer. Ein Projekt von mir benötigt da mittlerweile einen kleinen Cluster (wirklich klein: 4 Computing Nodes) für. Der generierte Mehrwert muss da auf jeden Fall nachvollziehbar höher sein.


    Grüße


    David

    Ich weiß nicht, ob das schon angesprochen wurde, aber mir fehlt in Deutschland ein funktionierender matchmaking / concierge Service für causales oder sugardating.

    So etwas wurde schon angesprochen und ist aus meiner Sicht wirklich valide. Gedanken dazu habe ich in der Planung auch bereits festgehalten.


    Daher danke für das Feedback. Es zeigt, dass der Wunsch nicht nur bei einer Person besteht.

    Wozu das Rad zweimal erfinden. Datenmaterial ist doch genügend da.

    Eigentlich reicht es aus eine KI gestützte Suchfunktion für msd und die anderen Seiten aufzubauen.

    Mal so als Gedanke:
    Ein python scipt scannt den gesamten Bestand und überführt die Daten in eine SQL Datenbank
    (sowas schreib GPT =1 in 5 Minuten)


    Mittels make.ai verknüpft man die SQL Datenbank mit GPT. (besser eine lokal laufenden KI um die Ethikprobleme :) zu umgehen. Die Datenquelle wird mit den Blacklists hier im Forum und mit typischen Fake Kriterien abgeglichen, problematsiche Profiltexte wie z.B. Bildersuche o.ä. werden markiert.


    Hi und vielen Dank für Deine Ideen. Ich sehe dabei aber einige Probleme.


    Ich werde das Hauptproblem aus meiner Sicht kurz darlegen:


    Das API eines externen Dienstes zu nutzen birgt Risiken. Denn, sofern der Anbieter das API nicht explizit für Dritte zur Verfügung stellt, ist es möglich, dass die Nutzung nicht unerkannt bleibt und unterbunden wird. Selbst, wenn dem nicht so ist, wird es keine Quelle geben, die Änderungen ankündigt oder auslaufende Endpunkte markiert.


    Es ist auch möglich, dass die Nutzung gegen die AGB von MSD verstößt und allein damit problematisch ist.


    Ein weiteres Problem: AI kostet Geld. Und je mehr Rechenzeit man kaufen oder selbst zur Verfügung stellen muss, desto mehr ist darauf zu achten, dass keine wertlosen Daten verarbeitet werden. Die Vielzahl an problematischen Accounts auf MSD birgt das Risiko, dass hier viel Geld durch den Schornstein geht.


    An dem Gedanken der Nutzung einer KI habe ich mich allerdings auch schon abgearbeitet. Ich denke, dass für das Matching selbst keine KI notwendig ist, da ein Matching relativ einfach mit einem eigenen Algorithmus abgebildet werden kann. Man kann aber eine KI nutzen, um mit Hilfe des Userfeedbacks auch Präferenzen zu erkennen, die sich schlecht mit einfachen Fragen beantworten lassen.


    Grüße, David

    Nein. Das ist bisher der blinde Fleck.


    Ich habe bereits einige Kontakte knüpfen können, aber man merkt schon, dass das bisher nicht die Branche ist, in der ich bisher unterwegs war


    Ich denke, dass ich mich hier in den nächsten Wochen ausführlich werde beraten lassen müssen.

    Hallo zusammen,


    ich melde mich einmal mit einem Zwischenstand. Das ist WIP und zielt auf einen wirklich kleines MVP ab, daher seht es bitte nicht als Endergebnis oder festgelegten Weg.


    Es gibt auch noch kein echtes Frontend, sondern lediglich ein Backend, welches ein API exponiert.


    ## Gerüst



    ### Registrierung


    Das Grundgerüst umfasst derzeit eine einfache Möglichkeit der Registrierung. Diese ist datenschutzfreundlich gestaltet:


    1. Die Registrierung verlangt die Angabe der gewünschten Rolle (SD/SB), einer E-Mail-Adresse sowie eines Passwortes samt Bestätigung.
    2. Wird eine E-Mail-Adresse angegeben, die bereits in Nutzung ist, wird nicht ausgegeben, dass diese bereits in Nutzung ist. Der User erhält die Aufforderung, in seinen E-Mails nach einem Aktivierungslink zu schauen. Ist der User tatsächlich schon Mitglied, erhält er einen Link zum Passwort-Reset. So soll verhindert werden, dass auf diese Weise geprüft werden kann, ob eine E-Mail-Adresse auf der Seite schon in Nutzung ist. Ich weiß: Der vernunftbegabte Mensch nutzt hoffentlich eine anonyme Mail-Adresse, aber man weiß ja nie.
    3. Erst nach der Validierung der Mailadresse wird der User aufgefordert, sein Profil zu vervollständigen. Dies beinhaltet Pflichtangaben (Alter) sowie freiwillige Angaben.


    ### Medien


    1. Es ist möglich, Bilder hochzuladen und deren Sichtbarkeit einzuschränken.
    2. Es ist möglich, Videos hochzuladen und deren Sichtbarkeit einzuschränken.


    ### Matching


    1. Es existiert ein erster Matching-Algorithmus, der die zwingend erforderlichen Bedingungen schwer gewichtet (Geschlecht) und andere Parameter "fuzzy" sucht und gewichtet. Derzeit umfasst der Score der Einfachheit halber Werte von 1-100.


    ### Schnittstellen


    1. Für die Anbindung einer Altersprüfung existiert ein erster Test für die gewählte Schnittstelle des externen Anbieters (WIP).


    ### Notifications


    1. Zwecks asynchroner Kommunikation wurden Notificationchannel erstellt, die Websockets, Mail oder Telegram umfassen und separat gesteuert werden können.


    ### Abrechnung


    1. Grundsätzlich sind Nutzer nun in der Lage, Abonnements abzuschließen. Spannend ist, dass Stripe dem Zweck der Webseite bei einer Voranfrage nicht ablehnend gegenüber stand. Ob es am Ende Stripe wird, ist für mich aber noch nicht entschieden.


    Derzeit existieren 331 Tests mit 859 assertions, was die Weiterentwicklung insbesondere mit fortlaufender Zeit einfacher macht.

    Wer genießt nicht eine Abhandlung über juristische Sachverhalte am Abend?


    Nun. Ich oute mich: Ich tue es nicht.


    Die juristischen Gegebenheiten sind für mich Mittel zum Zweck. Ich möchte mich nicht strafbar machen und daher halte ich mich an die Gesetze. Wenn ich mir unsicher bin, lasse ich mich beraten.


    In diesem Falle steht das für mich aber nicht zur Diskussion. Als Betreiber einer solchen Plattform gelten im Zweifel andere Maßstäbe. Als Privatperson ist es mir wichtig und entspricht meinem Wertekanon, dass Minderjährige von einer solchen Plattform ausgeschlossen sein sollten.


    Das kann man jetzt doof finden oder kleinkariert, moraltrunken oder wie auch immer.


    Wir alle haben eigene Werte und tragen für uns Verantwortung. Jeder möge so handeln, wie er es für sich als richtig empfindet.


    In diesem Fall jedoch sehe ich keinen Weg, der an einer wie auch immer gearteten Altersprüfung vorbei geht.

    Als Betreiber würde ich mir nie vorwerfen lassen wollen, dass ich da nicht das mir Mögliche getan hätte, diese Fälle so gut es geht zu verhindern.


    Tatsächlich auch aus Überzeugung.

    Würde man transparent machen, dass die personenbezogenen Daten nie das Portal erreichen, könnte ich mir vorstellen, dass das klappt. Allerdings komme ich aus der IT und bin für derartige Details empfänglich. Ob die 20-jährige das auch ist, muss ich derzeit leider noch bezweifeln.

    Auf meine derzeit 2 sehr gut funktionierenden Unternehmen kommen unzählige Fehlversuche. Die Kunst ist, zu scheitern, ohne dass es die Existenz bedroht. Im Idealfalle also mit sehr geringem finanziellen Verlust.


    Also: Ich darf stolz behaupten: Mit fehlgeschlagenen Ideen kenne ich mich aus.


    Aber ich verstehe, was Du meinst ;)

    Das Problem wird aber schnell und absehbar deutlich: Entweder man entzieht sich der europäischen Rechtssprechung, indem man Unternehmen und Server außerhalb ansiedelt, oder man wird sich mit der Frage beschäftigen müssen, wie man nicht volljährige Teilnehmer draußen behält.


    Die Politik scheint das Thema ja auch in den Fokus zu nehmen und das Ziel müsste sein, sagen zu können:


    Schaut her, hier sind nur Erwachsene und selbstbestimmte Menschen unter sich. Es gibt keine Bezahlung für Sex, es handelt sich vielmehr um eine Beziehung, bei der eine Seite ein luxuriöses Leben gewinnt, das sie sonst nicht führen könnte und die andere Seite die Gesellschaft einer Dame erhält, die er sonst vielleicht nie angesprochen hätte.


    Ich sehe den Punkt als wichtig an, verstehe aber absolut Deine Bedenken. Und ehrlich gesagt ist das auch derzeit der Punkt, der mir am meisten Sorgen bereitet.

    Hallo zusammen,


    ich habe mir das Feedback noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Was ganz deutlich wurde: Bisher ging es zu sehr in Richtung MSD 2.0.


    Und das braucht natürlich kein Mensch.


    Was kann ich mit diesem Feedback nun anfangen: Entweder, und das ist ja auch eine Möglichkeit, ich belasse es dabei. Dann ist MSD einfach gut und für alles daneben gibt es zu wenig Platz.


    Die Alternative: Die Nervfaktoren stärker heraus arbeiten.


    Bisher sind da die folgenden Kernthemen hängen geblieben:


    1. Es gibt zu viele Fakes oder Profile, die keine wirklich ernsthaften Absichten haben

    2. Eingesetzte Zeit steht zu oft in keinem guten Verhältnis zum Mehrwert. Das gilt für beide Seiten



    Zum ersten Punkt:

    Für registrierte Damen sollte die Verifizierung des Alters - genau wie für die Herren - verpflichtend bleiben. Ich weiß, dass das Unwohlsein hervorrufen kann, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das Risiko, hier mit einer 16-jährigen zu schreiben, für irgendjemanden akzeptabel wäre.


    Die Ernsthaftigkeit sollte mit einem wie auch immer gearteten Beitrag ausgedrückt werden. Gerade für die Damen muss der Mehrwert jedoch wirklich enorm sein, sonst würde die Nutzerzahl extrem gering bleiben



    Zum zweiten Punkt:

    Ich denke schon, dass hier ein verbessertes Matching wirklich helfen kann. Ich denke hier auch an eine Fuzzy Search: Also wenn ein Faktor nicht zutrifft, dafür der Rest außergewöhnlich gut trifft, sollte es nicht zu einem Ausschluss kommen.



    Die Frage bleibt aber: Wird das reichen?

    Ich muss da einmal drüber nachdenken. Anders als es sonst oft gemeint ist, meine ich das nicht als verstecktes "Nein" ;-)


    Kommen wir einmal zu den anderen Punkten: Du sagtest, es ist sehr ähnlich wie MSD. Ich würde entgegnen, dass es den Frust vieler unnötiger Chats sparen kann, wenn man Profile shadowbanned, sobald eine kritische Masse an Feedback kommt, dass das Profil nicht das bietet, was aber "verbindlich" eingetragen wurde.


    Für mich ist Zeit ein hohes Gut und die vielen ziellosen Chats auf anderen Platformen nerven mich. Wie ist es bei euch? Wie findet ihr den Gedanken oder ist er tatsächlich weniger wert als ich dachte?