Beiträge von HiDavid

    1) Das Alter im Ausweis wird verbindlich im Profil übernommen. (Ewig das Geschummel beim Alter nervt auch.)


    Das wäre auch eine Idee. Wer aus Datenschutzgründen das genaue Datum nicht veröffentlicht wisse möchte kann ja einer "ungefähren Angabe zustimmen"



    2) Freunde von Tinder sollten dort auch bleiben. SBs bis maximal 30 Jahre, kein SD unter 40. Was sollen solche Profile „suche Sugardaddy bis 40 Jahre“? Das ist doch Sand im Getriebe. Ebenso die Sugardaddys Ende 20, die dann doch nichts zahlen werden.


    Bei Sugardaddies unter 30, auch unter 40, stimme ich Dir zu.


    3) Jeder zahlt einen monatlichen Beitrag. Wohl das Wirksamste Mittel gegen Fakes. Ein Sugarbebe, auch die arme Studentin, die nicht mal 15 Euro im Monat zahlen will, hat auch kein ernsthaftes Interesse. Der Sugardaddy, der nicht 99 Euro im Monat aufbringt, sollte besser bei msd bleiben. Wenn auf dieser Site wieder Gratisprofile sind, würde ich nicht wechseln. Wozu auch?


    Da sehe ich halt das Problem, dass das zur reinen Männerrunde verkommt. Ich bin bei Dir, dass eine Ernsthaftigkeit irgendwie signalisiert werden müsste, ich würde mich aber einmal aus dem Fenster lehnen und sagen: Das ist vielleicht mit der Verifizierung schon gegeben?


    Das ist mit Ausnahme der verpflichtenden Altersverifizierung sehr nahe an msd.


    Durch Filter kann ich mir auch dort, Alter, Region, Haarfarbe usw. bei der Suche als Filter einstellen (VIP-Mitgliedschaft).


    Die hier gewünschten Angaben sind ähnlich derer bei msd. (Sex - ja/nein, welches Budget?….)


    Der Unterschied wäre, dass anhand dieser Fragen eben auch Fakes gemeldet werden könnte. Wer hier schummelt und Dinge angibt, die nicht geleistet werden, würde recht schnell halbautomatisiert gesperrt werden. Das sehe ich bei MSD nicht - da finde ich das erst nach einem Chat heraus und bin frustriert.

    Hallo zusammen,


    nun ist der Zeitpunkt gekommen, die bisherigen Gedanken zu bündeln und zusammenzuführen. Feedback ist nach wie vor unbedingt erwünscht.


    Welche Probleme gibt es derzeit?

    Fakes

    Einige von euch schilderten, dass MSD zu wenig gegen Fakeprofile unternehmen würde. Ich habe mir einen frischen Testaccount registriert und kann bestätigen, dass es hier an der einen oder anderen Stelle ganz offensichtlich ist, dass die Damen nicht echt sind und auch nicht das anbieten wollen, was sie beschreiben. Für die Damen ist es schwierig herauszufinden, ob ein potentieller SD echtes Interesse an einer SD/SB-Beziehung hat oder ob er einfach ein bisschen schauen möchte.


    Qualität/Art der Teilnehmer

    Ein Sugardaddy wünscht sich keine professionelle Sexarbeiterin. Auf MSD und anderen Portalen vermischt sich dies oft (ebenfalls selbst beobachtet).

    Auf der Gegenseite haben die Damen keine Möglichkeit, die finanziellen Verhältnisse des Gegenübers zu prüfen.


    Anbahnung/Lange Chats/Warten auf Antworten

    Die Kontaktaufnahme mit vielen Damen erweist sich als schwierig, da sie entweder schlecht erreichbar sind oder durch eine Vielzahl von Nachrichten überschwemmt werden. Chatverläufe ziehen sich mitunter, weil immer wieder die eigentliche Erwartungshaltung geklärt werden muss, bevor es um das eigentliche Kennenlernen geht.



    Wenn ich das zusammenfasse, bleibt übrig: Die Zahl der Teilnehmer, die auf dem Portal unterwegs sind, ist zu hoch - bzw existieren zu viele Profile von Menschen, die entweder Betrugsabsichten haben oder eigentlich etwas anderes, also direkten Paysex, suchen.


    Erste Ansätze

    Das Problem lässt sich vor allem dadurch lösen, die Teilnahme stärker zu filtern:


    1. Eine Altersverifizierung ist notwendig, um beide Seiten zu schützen. Zusätzlich könnte dadurch vermieden werden, dass eine Person sich mehrfach anmeldet.

    2. Eine Mitgliedschaft sollte kostenpflichtig sein. Jetzt ist der Streitpunkt bisher ja gewesen: Für wen? Auf einer solchen Webseite suchen zahlungskräftige Männer attraktive Frauen. Ob die Attraktivität nur durch Äußerlichkeiten definiert wird, entscheidet jeder für sich. Letztlich, so abstoßend es sich anhört, sind die Damen aber das Angebot, was gesucht wird. In der Regel wird eine junge Dame keine hohen Mitgliedschaftsbeträge zahlen können oder wollen, denn sie such finanzielle Vorteile, keine weiteren laufenden Kosten. Ein Pfandsystem hat für mich wenig Mehrwert, wenn eine Verifizierung verpflichtend wäre.

    3. Die Angabe von Mindestinformationen sollte verpflichtend sein. Was wird gesucht? Was wird geboten? Was sind Dinge, die unbedingt ausgeschlossen sind?



    Entscheidend wäre nun, den Anmeldeprozess dennoch nicht zu kompliziert werden zu lassen.


    Mein Gedanke bisher:


    Die Anmeldung fragt ab, welches Geschlecht die Person hat und in welcher Rolle sie sich auf der Seite bewegen möchte. Zusätzlich wird eine Email-Adresse und ein Passwort gefordert.


    Nach der Anmeldung beantwortet jeder Teilnehmer ein Set von Fragen. Dabei gibt es Pflichtfragen (fett) und freiwillige Angaben:


    Sugardaddies:

    • Welches Geschlecht wird gesucht?
    • Welches Budget steht zur Verfügung?
    • Ist sexueller Kontakt gewünscht?
    • Welche Altersspanne wird bevorzugt?
    • In welchem räumlichen Umfeld wird gesucht?
    • Sollte ein gewisses Bildungsniveau erfüllt werden?
    • Gibt es körperliche Präferenzen (Gewicht, Haarfarbe, ...)

    Jede Frage kann gewichtet werden: Eher unwichtig, eher wichtig, unverhandelbar.


    Sugarbabes:


    • Welches Geschlecht wird gesucht?
    • Welchen finanziellen Gegenwert erwarte ich?
    • Ist sexueller Kontakt möglich?
    • Welche Altersspanne wird bevorzugt?
    • In welchem räumlichen Umfeld stehe ich zur Verfügung?
    • Sollte ein gewisses Bildungsniveau erfüllt werden?
    • Gibt es körperliche Präferenzen (Gewicht, Haarfarbe, ...)


    Jetzt fällt auf: Die Fragen an beide Parteien sind - bis auf die Formulierung - identisch. Das ist wunderbar, denn so kann ein Algorithmus wundervoll arbeiten.


    Und das wäre jetzt auch der Ansatz: Anstatt nicht enden wollende Profillisten zu durchforsten prüft der Algorithmus, wer eher zueinander passen würde. Dabei sind die Gewichtungen keine ausschließenden Faktoren - bis auf die Gewichtung "unverzichtbar".


    Das bedeutet: Wenn ich Frauen mit einem gewissen Bildungsniveau bevorzuge, erhalte ich auch Frauen vorgeschlagen, die dieses Niveau nicht erreichen, jedoch erfolgt dieser Vorschlag mit niedrigerer Priorität und wird weniger prominent platziert.



    Die Angaben sollen dazu führen, dass:


    1. Ich nur echte Profile angezeigt bekomme, die meinen Vorstellungen hinreichend genug entsprechen
    2. Ich keine Zeit damit verschwende, Chats mit Personen zu führen, die das, was ich suche, nicht bieten können oder wollen


    Natürlich kann ein Mitglied aber auch lügen. Angenommen, eine Dame möchte nur Bilder verkaufen, möchte ihren Wirkungskreis jedoch erhöhen, indem sie angibt, sexuelle Kontakte zu wünschen. In diesem Fall kann das Profil gemeldet werden. Der angegebene Grund kann dann geprüft werden. Gibt es Häufungen eines Grundes (gibt an, sexuellen Beziehungen offen gegenüber zu sein, verlangt aber, dass man vorher Bilder kauft), kann das Profil einen Shadowban erhalten, wird also für einen gewissen Zeitraum vom Suchalgorithmus ausgeschlossen, bis eine manuelle Prüfung das Gegenteil ergibt.


    Dieses Szenario ist natürlich auch in die andere Richtung denkbar: Wünscht sich ein Mann eine Sexarbeiterin ("wie viel kostet eine Stunde?") kann auch dies gemeldet werden.


    Entscheidend ist, dass die wenigen Fragen ehrlich beantwortet werden, denn darauf basierend funktionieren sowohl die Suchaufträge als auch die Bewertungssysteme.


    Was ist denn eigentlich das Ziel?

    Vor diesem Hintergrund habe ich mich gefragt: Welchen Mehrwert bietet ein solches Portal gegenüber MSD? Die Antwort auf diese Frage muss zwingend kurz und einprägsam sein, ansonsten hätte ein neues Portal keine Chance.


    Meine Antwort: Sugardating ohne den ganzen Mist. Ich registriere mich, beantworte eine überschaubare Zahl von Fragen und erhalte Vorschläge, die meine Zeit wert sind.


    Als Babe:


    • Mir werden Sugardaddies vorgeschlagen, keine Freier
    • Meinem Gegenüber ist klar, was ich anbiete, somit muss ich nicht tausenden Anfragen antworten, sondern erhalte Vorschläge, die ein hohes Potential haben, mich zu meinem Ziel zu führen
    • Ich kann Anfragen melden, wenn sie nicht in mein Profil fallen oder offenkundig Fehlinformationen beinhalten. Durch die halbautomatische Bearbeitung muss ich mich mit weniger Nutzern auseinandersetzen, bei denen ich den Kontakt für sinnlos erachte


    Als Sugardaddy:


    • Die Vorschläge sind echt. Ich erhalte keine Anfragen von Männern aus fernen Orten
    • Ich kann sicher gehen, dass mein Gegenüber volljährig ist
    • Das Matching hilft mir, meinerseits Zeit zu sparen und sorgt für weniger Frustration
    • Ich kann Nutzerinnen melden, die ganz offensichtlich unwahr auf die Fragen geantwortet haben und mich - beispielsweise - betrügen möchten. Durch die halbautomatische Bearbeitung bleiben somit weniger Fakeprofile vorhanden


    Was bereits vorhanden ist

    Ich war in den letzten Tagen nicht untätig. Ich habe Datenmodelle und Prozesse skizziert und das Folgende abgeschlossen:


    • Anmeldesystem: Ein Nutzer kann sich anmelden und dabei Geschlecht und Rolle wählen und Bilder hochladen
    • Soziodemographische Angaben: Wie alt ist der Nutzer, in welcher Branche ist er tätig, in welcher Region bewegt er sich, welchen Bildungsstand hat er/sie?
    • Fragebogen: Der angesprochene Fragebogen ist erstellt und der Matching-Algorithmus ist in sehr früher Form in Arbeit


    Bisher existiert für diese Funktionen eine Testabdeckung von 100%, was in der zukünftigen Entwicklung von Vorteil ist.



    Nun seid ihr an der Reihe: Welchen Eindruck habt ihr bisher von dem, was ihr hier lest?

    Ich würde gerne auch in der nächsten Woche einmal zusammenfassen, was ich erarbeitet habe und was der derzeitige Stand der Dinge ist.


    Egal, in welche Richtung sich dies entwickelt: Ich bin sehr dankbar für das Feedback und diese lebhafte Diskussion.


    Ich würde die eigentliche Anwendung gerne öffentlich bauen. Das heißt nicht, dass die Anwendung Open Source sein wird, sondern vielmehr, dass ich regelmäßig über die Richtung berichten möchte, die das Projekt nimmt, um immer wieder jedes Feedback zu hören. Ob am Ende jede Idee umgesetzt werden kann oder sollte, ist eine andere Frage, aber ich bin mir sicher, dass dieser Weg vielversprechender ist als die Idee eines Einzelnen, die im Zweifel ja auch einfach nicht gut ist.


    Habt ein tolles Wochenende.

    Das Invest von technischer Seite ist gering. Allerdings ist das natürlich nur die halbe Wahrheit: Meine Zeit, sowie die Zeit meiner Angestellten ist ja schon mit Geld aufzuwiegen. Kosten für die Infrastruktur habe ich für eine gewisse Größe auch erst einmal nicht, weil ich es mit bestehender ungenutzter Infrastruktur abfangen kann. Für den technisch operativen Betrieb sehe ich auch eine - bis zu einer gewissen Größe - geringe Mehrbelastung. So etwas können wir hier ganz gut ;-)


    Entscheidend - und teuer - wird das Marketing. Da bin ich aber noch dabei, mir eine seriöse Einschätzung erstellen zu lassen.

    Und durch den Digital Service Act der in Kraft tritt werden auch die großen Social Media Plattformen aufgefordert eine Altersverifikation zu machen, also es wird auch häufiger vorkommen, dass Plattformen in die Verantwortung gezogen werden, das Alter zu prüfen um minderjährige Nutzer*innen zu schützen🫶

    Und wenn wir mal ehrlich sind: Genau das ist doch auch richtig. Bei Facebook muss vielleicht nicht jeder >18 sein, aber kein Sugardaddy in Deutschland kann wollen, dass er mit einer Minderjährigen intim wird.

    tufkaka2 Das ist durchaus richtig. Es macht keinen Sinn, MSD zu klonen. Ich bin zwar in der Branche nicht unternehmerisch tätig, es reicht aber ein Blick auf andere Branchen um genau das zu erkennen: Hat eine Platform den First Mover Advantage, wird's schwierig und in der Regel kann die kritische Usermenge nicht mehr erreicht werden.

    Vielleicht noch einmal zur Klarstellung: Es ginge erst einmal nur darum, das Alter zu prüfen. Ein externer Dienstleister wie die Post prüft und sendet nur die Information zurück: Jawoll, echte Person. Über 18.


    In der Datenbank der Anwendung stünde nur „verified_at“ -> irgendein Datum.


    Mehr als das würde ich auch als Hürde nicht einbauen wollen. Und ehrlich gesagt schützt das jeden Beteiligten. Du willst auf keinen Fall, dass Minderjährige auf so einem Portal unterwegs sind. Das willst Du als Betreiber nicht, als SD schon gar nicht und ehrlich gesagt kann das auch die Gesellschaft nicht wollen.

    Ich hätte auch niemals damit gerechnet, dass da 6 Seiten zusammen kommen. Ich hätte mit viel mehr Missgunst gerechnet. Also: Vielen Dank. Meine Kladde ist schon beinahe übervoll.


    Ich werde das auswerten, mir Gedanken machen und überlegen, was ein gutes Portal werden könnte.


    Im Stillen habe ich bereits ein wenig getinkert, also Prozesse spielerisch in Code niedergeschrieben und Abläufe getestet, um die technischen Hürden möglichst früh zu erkennen.


    Daraus ist schon ein Mini-Projekt mit 106 Testfällen und 185 Annahmen innerhalb der Tests geworden. Ich denke, das Gerüst steht damit also schon :-D

    Eine Kaution, mit der der Betreiber arbeiten kann, hat den Nachteil, dass die Gewinne daraus mutmaßlich nicht ausreichen dürften, um die Kosten für den Betrieb zu decken.


    Ich bin auch der Meinung, dass das Diamond-Paket zu wenig tatsächlichen Mehrwert bietet, würde allerdings auch nicht auf Dumpingpreise setzen wollen. Entweder der Mehrwert steigt oder der Preis muss etwas nachlassen.

    Hallo tufkaka2 ,


    vielen Dank für diese Idee. Ich selbst mag diese AI-Supportchats nicht und ich vermute, dass ich damit nicht alleine bin. Allerdings ließe sich das ganz gut per AI lösen, da die Trainingsdaten überschaubar sind.


    Ich würde es daher von echten Menschen bearbeiten lassen. Wie würdet ihr das einschätzen?


    Mir geht auch gerade eine Art Mentorship durch den Kopf.

    Hallo Emiliana und vielen Dank für Dein Feedback.


    Du warst also auf MSD als SB unterwegs? Wäre es für Dich in Ordnung, wenn ich Dich einmal anschreibe, um einige Fragen zu stellen? Ich bin überzeugt, dass eine Alternative zu MSD nur dann Sinn ergibt, wenn die Damenwelt in Menge und Qualität dem Anspruch der Herren genügt. Und dafür ist entscheidend, dass auch die Ansprüche besagter Frauen Berücksichtigung finden.


    Viele Grüße, David

    Das ist für mich genau das Problem mit den Coin-Systemen: Klar, sie verhindern, dass die Damen mit Nachrichten nur so bombardiert werden, aber es fühlt sich an wie eine Lotterie. Wenn ich einen Coin mit 200€ zahlen müsste und eine garantiert validierte Person, die nicht aus Jux angemeldet ist, dafür freischalten kann, sehe ich kein Problem.


    Ein Problem habe ich damit, auch nur 0,50€ für Spam, Fakes und gestohlene Zeit auszugeben.

    Wow, vielen Dank für das umfangreiche Feedback. Meine Kladde wird mittlerweile schon zu einem echten strukturierten Notebook.


    Auch vielen Dank für die Bereitschaft, in die Feedbackrunden mit einzusteigen, wobei ich da wirklich schauen würde, was admin sagt. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dieses Forum zu Werbezwecken zu missbrauchen.

    Vielen Dank für die wertvollen Hinweise.


    Ich hätte nicht erwartet, dass sich eine konstruktive Diskussion über drei Seiten ergibt, an der SD und SB teilnehmen. Vielen Dank, ich weiß das sehr zu schätzen.


    Bisher nehme ich einige Painpoints von beiden Seiten mit - und da wäre es jetzt Teil der Überlegung, den Markt und das Potential noch einmal zu prüfen und aus den Überlegungen, wenn die Aussichten erfolgversprechend sind, einen MVP zu bauen.


    Angenommen, dieser würde erstellt werden: Gäbe es ein Interesse der Nutzer hier, schon früh in die Feedbackerhebung eingebunden zu werden oder würde admin das ungern sehen, da es ja auch als Werbung interpretiert werden könnte.

    PS: Ich vermute HiDavid ist von mysugardaddy.


    Und ja, es wird gut laufen. Viele, viele Euro Gewinn, bis eben was Neues erscheint. Erst belacht, dann kopiert.


    Ich persönlich halte das Konzept von mysugardaddy für überholt und warte nur darauf, dass endlich etwas neues erscheint.

    das nicht, aber vielleicht nehmen die mich, wenn ich einen guten Bericht vorlege 😉

    Ich glaube, ich habe es schon erwähnt: Ich würde niemals planen, MSD mit 2-3 Korrekturen nachzubauen. Das würde niemals funktionieren.


    Dennoch ist die Frage, ob man aus Schwächen eines bestehenden Angebotes eine Idee für etwas Neues entwickeln kann oder ob dafür der Markt fehlt.

    Und mit Feature, bei den Profilen die man begehrt, die männliche Konkurrenz bei den Damen auszublenden.

    😂


    da musste ich gerade echt lachen. Das Feature müsste aber wirklich hochpreisig sein.


    Ich habe noch eine Frage: Sicht ihr eigentlich hauptsächlich in der Nähe eures Wohnortes oder beispielsweise auch an Orten, wo ihr euch oft beruflich aufhaltet?