Wenn er sich, seit er die 50 gerissen hat (ist ja schon ne Weile her), alt fühlt, lässt sich manche Aussage vielleicht mit Altersstarrsinn entschuldigen.
Ab wann ist man eigentlich Sugaropa und darf nicht mehr „mitspielen“?
Wenn er sich, seit er die 50 gerissen hat (ist ja schon ne Weile her), alt fühlt, lässt sich manche Aussage vielleicht mit Altersstarrsinn entschuldigen.
Ab wann ist man eigentlich Sugaropa und darf nicht mehr „mitspielen“?
Und das genießen bevorzugt Männer einer gewissen Bevölkerungsschicht, wo Geld keine Rolle spielt.
Auch in dieser Bevölkerungsschicht spielt Geld eine Rolle. Der Umstand, dass man dann bereit ist, für gewisse Dinge mehr/viel auszugeben oder nicht mehr so genau auf den Preis schauen muss oder sich den an sich unnützen Luxus eines SB gönnt, bedeutet nicht, dass Geld keine Rolle spielt. Die finanziellen Mittel dafür wachsen nicht auf den Bäumen. Deine Aussage verdeutlichen, dass du offensichtlich genau das annimmst.
Eine kultivierte und eloquente Gesprächspartnerin zu sein, stilsicheres Auftreten auf jedem Parkett und ein fundiertes Studium zu haben, sind keine Frage des Geldes, sondern der Persönlichkeit. Ist diese vorhanden, dann bin ich bereit, etwas mehr in die Hand zu nehmen, weil ICH es will und nicht weil SIE meint, sie sei es wert. Meine Erfahrungen insbesondere auch außerhalb des Sugardating zeigen, dass es bei vielen (Männlein wie Weiblein) eine deutliche Diskrepanz zwischen dem gibt, was sie meinen „wert“ zu sein und dem was sie wirklich „wert“ sind.
Wer meint, Wertschätzung drückt sich (allein) in Geld aus, zeigt mir, dass er/sie eine offensichtlich recht einfach gestrickte Leseart des Wortes „Wert“ verinnerlicht hat. Und das senkt für mich den Wert deutlich.
Oje….
Bei 80 Frauen und davon 30% SB (=24) würden sich bei 10 Jahren Aktivität als SD 2,4 SB pro Jahr ergeben, was im Schnitt einer „Haltedauer“ von 5 Monaten pro SB entsprechen würde. Nicht, dass Du jetzt den Mythos Longterm und einzig wahres Sugardating zu Fall gebracht hast. SCNR.🤪
Immerhin schreibt sie „haha“ und nicht „lol“.
Welche Relevanz haben archivierte Telegram Chats rechtlich ?
Lieblingsantwort des Juristen: Es kommt drauf an.
Chatverläufe können grundsätzlich geeignete Beweismittel darstellen - sowohl im Zivilrecht (Stichwort freie Beweiswürdigung durch Gericht) als auch im Strafrecht.
Bei Telegram könnte allerdings das Problem bestehen, den Chat nachweislich einer bestimmten Person zuzuordnen, da dort Telefonnummern ausgeblendet werden können und böse Menschen dort eher nicht mit Klarnamen, sondern mit irgendwelchen Nicknames bspw. „ralliges Mäuschen“ agieren.
Im Zivilrecht (ich klage bspw. auf Rückzahlung von Summe x) bin ich selbst beweispflichtig. Da man selbst nicht über die Möglichkeiten zur Identifikation der anderen Seite hat, wie bspw. Ermittlungsbehörden, könnte es mit dem Beweis schon schwierig werden, wenn der Chatverlauf hinsichtlich Inhalt und Identifikation nicht eindeutig ist.
Im Strafverfahren kann man das getrost den Ermittlungsbehörden überlassen.
Stimmt. Wollte nur darauf hinweisen, dass es auch etwas Mut/Überwindung kosten kann, sich selbst zu outen - auch wenn es „nur“ die Familie oder das Umfeld des Täters ist.
Aber es wurde ja schon diskutiert, eine anzeige wird schwierig aber vielleicht kannst du ihn in seinem Umfeld bloßstellen oder bei seiner Familie? Es ist den meisten dann doch peinlich wenn sie junge Frauen für Sex bezahlen
Bedeutet dann aber auch, dass man sich als junge Frau outet, die sich für Sex bezahlen lassen wollte.
(So allgemein gesprochen; ich kenne das in diesem Fall geplante Arrangement nicht und mir fehlt auch die Muse, den ganzen Thread von Beginn an zu lesen.)
Willkommen und Grüße aus Muc nach Muc. Und keine Angst, wir sind keine Konkurrenz; ich bin bestens versorgt.
Das führt dann aber allenfalls zum „Nicht-Dating-Burnout“.
Schaut man sich die Bilanzzahlen von SDC Venture GmbH an (bislang bis 2023 veröffentlicht) dann scheinen sich abnehmende Qualität und steigende Umsätze hervorragend zu ergänzen. Da spart man dann vermutlich gern am Qualitätsmanagement.
Bitte nicht wieder als Angriff, sondern als ernstgemeinte Frage betrachten:
Du bist doch nach eigenen Angaben „vergeben“ und Longterm-SD. Die Beziehung zum dem Mädel, was ich auf MSD kennengelernt hab, besteht inzwischen seit ca. zwei Jahren. Der Zustand von MSD und das Angebot an SB dort ging mir die letzten zwei Jahre ehrlich gesagt am Allerwertesten vorbei und tut es immer noch, da kein Bedarf nach etwas Neuem bestand/besteht. Natürlich ist eine SD/SB-Beziehung (leider und in den allermeisten Fällen) nichts für die Ewigkeit. Aber warum bist Du während einer Longterm Beziehung ständig noch auf MSD und zerbricht Dir über den aktuellen Zustand den Kopf? Du gehst doch sicher auch nicht satt in ein Restaurant und schaust Dir die Tageskarte an, weil Du in ein paar Monaten oder vielleicht sogar Jahren mal wieder Hunger haben könntest. Solange ich eine intakte Beziehung zu einem SB hab, besteht für mich kein Grund, die Anzahl der TG-Profile dort zu zählen. Warum ist das bei Dir anders?
Ich toleriere Deine Bauchschmerzen und lache mit.
Jetzt wissen wir, auf wen die ganzen „Online-Tanten“ auf MSD gewartet haben.
Meins wäre es nicht. Aber good luck.
Es gibt andere Wege, ihr Wertschätzung und Unterstützung zukommen zu lassen, ggfs. sogar finanzieller Art, ohne dass sie das Gefühl hat, du bezahlst sie.
Lass es auf Dich zukommen. Ich drücke die Daumen.
nur mal so aus reiner Neugier:
Warum kennst Du Dich so gut mit den aktuellen Stundenpreisen auf Ladies oder Markt aus?
Ich bin gewiss nicht neidisch auf Dich. Ich gönne Dir auch Deine Erfahrungen und Erlebnisse. Wirklich!
Ich winke auch nicht alles durch. Im Gegenteil.
Ich halte dich auch nicht für arm. Du hast - wie jeder - das Recht, Deine Spielregeln selbst festzulegen. Das war auch nicht als Angriff auf Dich gemeint, sondern einfach nur als Beispiel dafür, dass jemand Dir vorwerfen könnte, dass Du aus SEINER Sicht nicht dem Bild SEINES SD-Bildes entsprichst.
Ich finde es halt etwas befremdlich, wenn jemand für sich - in dem Fall Du - sich das Recht herausnimmt, die Spielregeln für sich festzulegen, gleichzeitig anderen aber das Recht abspricht.
Und das tust Du - vielleicht ja unabsichtlich oder ohne böse Absichten - leider regelmäßig.
Hab Deine Meinung. Aber lass anderen ihre - und dass ohne Wertung. Das hat nix mit weichgespült zu tun. Du willst sicher auch nicht, dass andere Dich ein Dein SB dafür verurteilen, was ihr für Euch als richtig empfunden habt. Ich wünsche Dir, dass Du noch lange Erfüllung und Freude an Deinen Beziehungen hast und Dich niemals jemand dafür verurteilt, dass Du als „alter Sack“ die Erfüllung bei jungen Frauen suchst. Das einzige was ich „verlange“ ist, dass Du anderen dieselben Freiheit einräumst - nämlich einvernehmlich mit jemanden anderen die Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Arrangement abzustimmen.
Ich könnte es auch derber formulieren: Sei froh, dass vielleicht ein anderer die „alten“ SB bedient - dann geht der Kelch an Dir vorbei ![]()
War dieses ChatGPT copy&paste jetzt dazu gedacht, den „Beweis“ dafür zu führen, dass Deine Deutung einer SD/SB-Beziehung die einzig richtige ist?
Ich frage deshalb, weil dort steht, dass (MEIST) eine ältere, finanziell gut situierte Person eine jüngere Person finanziell unterstützt. Dass man(n) dafür die 60 gerissen haben muss und sie, gerade erst der Pubertät entsprungen ist, steht da gerade nicht. Ein Altersunterschied besteht auch bei einem Arrangement mit 60 und 40 Jahren. Da steht auch nicht, dass gleichgeschlechtliche Beziehungsformen beim Sugardating ausgeschlossen sind oder Transgender nicht mitspielen dürfen.
Und aufpassen, dass das Schwert nicht in Deine Richtung ausschlägt. Denn das was Du nach eigenen Bekundungen Deinen SB an finanzieller Unterstützung zukommen lässt, könnte dann leicht Zweifel aufkommen lassen, ob Du selbst das Bild des klassischen SD (für den Du Dich so gern feierst) erfüllst.
Meine Deutung deckt sich sogar ziemlich mit Deiner. Aber ich drücke den anderen halt nicht rein, dass sie sich gefälligst verpissen sollen oder in ihrem Leben oder ihrer Entwicklung etwas daneben gegangen ist.
Du meinst so wie du auf meinen Punkt, dass du Leben über alles stellst aber Unterhalt zahlen gerne optional hättest, wenn die Frau immer über das Kind entscheiden dürfte?
Ich glaube, sein Ansatz ist einanderer:
Die Frau entscheidet sich gegen Abtreibung und für das Kind und macht den Vater damit ggfs. gegen seinen Willen unterhaltspflichtig. Mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit oder Risiken bei der Schwangerschaft, die zurecht als Grund für das alleinige Recht der Frau, über die Abtreibung zu entscheiden, angeführt wurden, lässt sich der umgekehrte Fall wohl nicht begründen.
Die Frau kann sagen, Kind passt nicht in meine Lebensplanung, deshalb Abtreibung. Die Frau kann aber genauso gut andersherum entschieden, dass das Kind jetzt gefälligst in die Lebensplanung des Vaters zu passen hat.
Der Beitrag ist lediglich eine „Übersetzung“ und keine Wertung.
Irgendwie geht die Diskussion hier gerade etwas absurde Wege
Zum Thema Unterhalt sei nur mal so nebenbei angemerkt, dass beide Elternteile dem Kind gegenüber zum Unterhalt verpflichtet sind, nicht nur der Mann.
Und weil ich da irgendwo gelesen hab, es gebe so viele Männer, die DER Frau keinen Unterhalt zahlen würden: Der Unterhalt, den der Mann für das Kind zahlt, wenn es bei der Mutter lebt, steht nicht der Frau, sondern dem Kind zu. Vergessen viele Frauen häufig.
Und bei dem Bereich um den es hier primär geht, ungewollte Schwangerschaft in einer (SD/SB) Beziehung, hat die Frau allenfalls Anspruch auf Betreuungsunterhalt, und dass nur und soweit sie wegen der Betreuung des Kindes keiner eigenen Beschäftigung nachgehen kann. Da wird die Ganztagsbetreuung schnell zum „Unterhaltskiller“
Das Bild, Frau bekommt Kind, Mann muss zahlen, das hier so zwischen den Zeilen ab und an zum Vorschein kommt, ist vielleicht nicht mehr so ganz zeitgemäß…