Beiträge von Xerxes

    Was spricht denn dagegen selber einen "Gentleman´s Club/Verein" zu gründen und dann aktiv für eine "Party/Veranstaltung" zu werben. Im Sinne von Speed-Dating. Nur persönliche Einladungen, bei Interesse über Social Media. Hierfür eine tolle Location buchen. Dies könnten ja mehrere "Daddies" untereinander klären und durch eine monatliche Mitgliedschaft bezahlen.

    Dagegen wird sprechen, dass es nur sehr wenige Interessenten dafür geben wird. Die meisten - mich eingeschlossen - suchen keinen persönlichen Kontakt zu anderen SD. Ich lege schon einen gewissen Wert auf meine Anonymität.


    Kater ist ja mit seinen Versuchen, gemeinsame Unternehmungen anzuleiern, schon mehrfach abgeblitzt.

    Ein SB mit Kind ist auch für mich kein Neuland. Allerdings möchte ich dabei nicht den "Teilzeitvater" geben. Es ist auch nachvollziehbar, dass ein Kind maximal mäßig begeistert ist , wenn - schlimmstenfalls immer wieder - ein deutlich älterer Mann in das Leben seiner Mutter tritt, der vielleicht sogar der Opa sein könnte.


    Gerade bei noch relativ jungen Kindern muss man sich natürlich des Umstandes bewusst sein, dass Verabredungen platzen können und man Kompromisse eingehen muss. Ich hatte das Glück, dass sich das in Grenzen hielt.

    Eine andere Studie, ebenfalls unter Beteiligung von Forschern der Uni Stanford, scheint zu dem Ergebnis gekommen zu sein, dass 34, 60 und 78 die magischen Jahre sind. Als Normalsterblicher gebe ich nichts auf solche Forschungsresultate.


    Viele Frauen besitzen ja die Gabe, mit 29, 39 und 49 ein paar Jahre nicht zu altern. ^^

    Warum nicht 15? Wenn sie gut putzt? Die fetten Jahre sind in Deutschland sind vorbei. Jugendarbeit wird nicht so selten sein. Irgendwie muss die Familie über die Runden kommen.

    Es beginnt schon damit, dass Jugendliche - sofern sie schulpflichtig sind, wovon auszugehen ist - maximal zwei Stunden pro Tag arbeiten dürfen. Hinzu kommen Einschränkungen hinsichtlich der Uhrzeiten, innerhalb der sie tätig sein dürfen, der Art der auszuübenden Tätigkeiten inklusive möglicher Gefahren (eventuell stellt schon das Putzen auf einer Leiter stehend eine erhöhte Unfallgefahr dar) etc. Für mich gibt es kein einziges Argument, dass für eine jugendliche Reinigungskraft spräche.

    Während sich angehende SB ja gerne mal ein paar Jährchen jünger machen (es sei denn, sie sind noch minderjährig), gibt es andere Bereiche, in denen einiges draufgepackt wird. Kürzlich hatte ich eine Reinigungkraft gesucht, leider nur wenige brauchbar erscheinende Anfragen erhalten. Mit einem Großteil könnte man nicht mal kommunizieren. Um wesentlich mehr an Erfahrung zu suggerieren, wird teilweise gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Krönung war eine angeblich 27-jährige, bei der sich herausstellte, dass sie gerade mal 15 war. Wer holt sich jemanden dieses Alters ins Haus?

    Ich stelle einfach mal die Frage, ob denn die Umfragen hier jemals repräsentativ für die gesamte SD Welt sein sollten?

    Sie können es gar nicht sein, dazu fehlt jegliches Datenmaterial, um überhaupt einen repäsentativen Querschnitt an Teilnehmern auswählen zu können. Trotzdem finde ich diese Umfragen und ihre Ergebnisse meistens sehr interessant. Wenn jemand weitere Umfragen erstellt, bin ich immer wieder gerne mit von der Partie.

    Wie fast jeder ??...Du meinst fast alle Mädels ??!! Die typen schieben doch ihre Pics nicht durch nen Filter ??...oder doch ??

    Es gibt nur ein einziges Foto, das ich auch lediglich auf Telegram schicke. Abgesehen von einer leichten Farbkorrektur und dem Wählen eines Ausschnitts habe ich daran keinerlei Änderungen vorgenommen. Alles andere halte ich ohnehin für albern.

    Schließlich hofft ja das 50-jährige Sugarbabe auf den 90-jährigen Sugardaddy, das wäre ja ausgesprochen blöd, wenn der mit 60 schon aufgehört hätte...

    Bei einem 90-jährigen Sugardaddy, bei dem einiges an Vermögen vermutet wird, würden sich auch sehr viele wesentlich jüngere SB melden, verbunden mit der Hoffnung, vielleicht noch beim Erbe bedacht zu werden. ^^

    Was sie tut ist am Ende auch völlig egal, viel wichtiger ist ihre Wertschätzung, die sie meiner Aufwendung gegenüber zeigt.

    Diese Wertschätzung ist aber oft umso größer, je mehr sie selber schon die Erfahrung gemacht hat, was es bedeutet, sich sein Geld selber zu verdienen bzw. hart zu erarbeiten. Gerade mit Azubis oder Berufsanfängerinnen nach einer Ausbildung - unabhängig vom Beruf - habe ich gute Erfahrungen gemacht, wenn es auch manchmal nur zu einem Kennenlernen gereicht hat. Da erkenne ich sehr häufig diese Bodenständigkeit, die ich so schätze.