SB/SD mittels direkter Ansprache - offline - geht das heute noch ?

  • Genau da habe ich nachgesehen. Das fand ich abschreckend. Erzähl doch, was ihr gemacht habt. Muss ja spannender gewesen sein.

    einmal pro Monat Dinner bei einem Club Mitglied zu Hause, am Weihnachtsmarkt hatten wir immer einen Glühweinstand, einmal im Jahr im Supermarkt stehen und etwas verkaufen als charity Aktion, regelmäßig Brunchs und Vorträge anhören. Rotary ist ggf. langweiliger als der Jugendclub. Viele nutzen es nur zum Business Networking. Muss dir nicht gefallen, zwingt dich niemand zu. Genügend Leute mögen es.

  • Ja, gewiss. Ich schieße äußerst gerne, bin jedoch in keinem Schützenverein organisiert. Wenn ich an Wettkämpfen teilnehmen möchte, melde ich mich über den Dachverband an. Das Vereinsleben liegt mir nicht besonders. Allerdings, sollte es genügend willige "Sugarbabes" geben, würde ich vielleicht eine Ausnahme machen. In einem Schützenverein macht das allerdings wenig Sinn, da dies eine absolute Männerdomäne ist und die wenigen Frauen, die dort anzutreffen sind, nicht unbedingt für die Rolle eines "Sugarbabes" geeignet erscheinen.

  • Ja, gewiss. Ich schieße äußerst gerne, bin jedoch in keinem Schützenverein organisiert. Wenn ich an Wettkämpfen teilnehmen möchte, melde ich mich über den Dachverband an. Das Vereinsleben liegt mir nicht besonders. Allerdings, sollte es genügend willige "Sugarbabes" geben, würde ich vielleicht eine Ausnahme machen. In einem Schützenverein macht das allerdings wenig Sinn, da dies eine absolute Männerdomäne ist und die wenigen Frauen, die dort anzutreffen sind, nicht unbedingt für die Rolle eines "Sugarbabes" geeignet erscheinen.

    Du spiegelst da leider die Gesellschaft gut wieder , die Leute kehren den Vereinen den Rücken , was sehr schade ist da sie früher das Rückgrat der Gesellschaft waren, auch dies ist einer der Punkte weshalb es bergab geht , gerade für die Jugend war das sehr wichtig und auch hier sieht man den Effekt in der sozialen Inkompetenz

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Wie ich bereits erwähnte, wäre ich durchaus bereit, einem Verein beizutreten, sofern es dort tatsächlich Sugarbabes gäbe. Doch diese künstliche Hierarchie und der damit verbundene soziale Druck sind für mich wenig reizvoll.


    Wenn es Tipps gibt, welcher Verein, höre ich gerne zu.

  • Wie ich bereits erwähnte, wäre ich durchaus bereit, einem Verein beizutreten, sofern es dort tatsächlich Sugarbabes gäbe. Doch diese künstliche Hierarchie und der damit verbundene soziale Druck sind für mich wenig reizvoll.


    Wenn es Tipps gibt, welcher Verein, höre ich gerne zu.

    Haben wir nicht überall eine künstliche Hierarchie? Firma, Politik usw

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Nein, es existieren tatsächlich echte Hierarchien, die sich durch Kompetenz, Einfluss und Reichtum definieren, und dann gibt es solche, die lediglich auf Wichtigtuerei beruhen.


    Im Schießsport wird erwartet, dass man zunächst mit einem Luftgewehr oder einer Luftpistole beginnt, um nach einem gewissen Gnadenerlass schließlich die Erlaubnis zu erhalten, Kleinkaliber zu schießen. Nach Jahren harter Arbeit und stetiger Bemühungen könnte man dann zum Großkaliber wechseln. Ich hingegen habe den direkten Weg gewählt und mich sofort dem Verband angeschlossen, um von Anfang an Großkaliber zu schießen. Warum auch nicht? Luftgewehre interessieren mich schlichtweg nicht.


    Ich würde in einem Verein zunächst Taschentücher falten und mich erst dann schnäuzen, wenn es der Vorstand gestattet – vorausgesetzt, es gäbe dort eine hinreichende Anzahl an Sugarbabes.😉

  • Nein, es existieren tatsächlich echte Hierarchien, die sich durch Kompetenz, Einfluss und Reichtum definieren, und dann gibt es solche, die lediglich auf Wichtigtuerei beruhen.


    Im Schießsport wird erwartet, dass man zunächst mit einem Luftgewehr oder einer Luftpistole beginnt, um nach einem gewissen Gnadenerlass schließlich die Erlaubnis zu erhalten, Kleinkaliber zu schießen. Nach Jahren harter Arbeit und stetiger Bemühungen könnte man dann zum Großkaliber wechseln. Ich hingegen habe den direkten Weg gewählt und mich sofort dem Verband angeschlossen, um von Anfang an Großkaliber zu schießen. Warum auch nicht? Luftgewehre interessieren mich schlichtweg nicht.


    Ich würde in einem Verein zunächst Taschentücher falten und mich erst dann schnäuzen, wenn es der Vorstand gestattet – vorausgesetzt, es gäbe dort eine hinreichende Anzahl an Sugarbabes.😉

    Nein sehe ich nicht so , der mit der größten Knarre steht unter dem Strich immer oben in der Hierarchie, Kompetenz ist relativ, Reichtum bringt dir in einer dunklen Gasse auch wenig .aber du kannst dich in den Vorstand wählen und bust oben in der Hierarchie und kannst , oh da haben wir die Demokratie, die Regeln ändern und jeder kann mit dem großkaliber anfangen aber ich weiß die Sache mit der Demokratie ist dir meist zu anstrengend 😁😉😉

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Haben wir nicht überall eine künstliche Hierarchie? Firma, Politik usw

    Natürlich nicht im Sozialismus bzw. dann im Kommunismus, da sind alle gleich.


    In Moskau hatten die Funktionäre nur eine eigene, für sie reservierte Strassenspur, weil diese unermüdlich im Einsatz waren. Mao oder Pol Pot oder Walther Ulbricht wurden gezwungen, notgedrungen, sich vom Volk abzusondern. Ansonsten existieren im Sozialismus keine Klassenunterschiede und Ränge.


    Lese "Die Farm der Tiere", alle sind gleich.

    Das ist Sozialismus. 😀

  • Was spricht denn dagegen selber einen "Gentleman´s Club/Verein" zu gründen und dann aktiv für eine "Party/Veranstaltung" zu werben. Im Sinne von Speed-Dating. Nur persönliche Einladungen, bei Interesse über Social Media. Hierfür eine tolle Location buchen. Dies könnten ja mehrere "Daddies" untereinander klären und durch eine monatliche Mitgliedschaft bezahlen.
    Orte findet man genug um so etwas zu veranstalten: https://www.eventinc.de/partyraum-mieten/berlin

    Mal für Berlin, Boot, Lounge, Club... Und Werbung für eine Veranstaltung ist grundsätzlich nicht verboten. Das bei der Rückmeldung für eine verbindliche Anmeldung der Hinweis SBtoSD beschrieben werden kann, wird wahrscheinlich als Qualitätslevel ausreichen.

    Zitat

    Beziehungen sind wie Investitionen: Sie erfordern Verständnis, Vertrauen und manchmal auch ein wenig Risiko. 8)

  • Was spricht denn dagegen selber einen "Gentleman´s Club/Verein" zu gründen und dann aktiv für eine "Party/Veranstaltung" zu werben. Im Sinne von Speed-Dating. Nur persönliche Einladungen, bei Interesse über Social Media. Hierfür eine tolle Location buchen. Dies könnten ja mehrere "Daddies" untereinander klären und durch eine monatliche Mitgliedschaft bezahlen.

    Dagegen wird sprechen, dass es nur sehr wenige Interessenten dafür geben wird. Die meisten - mich eingeschlossen - suchen keinen persönlichen Kontakt zu anderen SD. Ich lege schon einen gewissen Wert auf meine Anonymität.


    Kater ist ja mit seinen Versuchen, gemeinsame Unternehmungen anzuleiern, schon mehrfach abgeblitzt.

  • Der Sugardaddy an sich ist nicht gerade als geselliger Zeitgenosse bekannt. Ungeachtet der Interessen – sei es die Zucht von Kaninchen, das Golfspiel, das Mittelalter oder das Crossplay – für all diese Passionen existieren Conventions, Vereine oder Clubs, in denen Gleichgesinnte zusammenkommen. Doch aus irgendeinem Grund scheint dies bei Sugardaddys nicht der Fall zu sein. Auch ich musste diese Erkenntnis erst mit der Zeit erlangen.

  • Doch aus irgendeinem Grund scheint dies bei Sugardaddys nicht der Fall zu sein. Auch ich musste diese Erkenntnis erst mit der Zeit erlangen.

    Ein Taubenzüchter, Philatelist, Karnevalsprinz oder Golfer wird schon etwas anders beäugt als ein Sugardaddy, der ist möglicherweise gesellschaftlichen und/oder privaten Risiken ausgesetzt. Insofern finde ich das sogar vollkommen logisch.

  • Der Sugardaddy an sich ist nicht gerade als geselliger Zeitgenosse bekannt. Ungeachtet der Interessen – sei es die Zucht von Kaninchen, das Golfspiel, das Mittelalter oder das Crossplay – für all diese Passionen existieren Conventions, Vereine oder Clubs, in denen Gleichgesinnte zusammenkommen. Doch aus irgendeinem Grund scheint dies bei Sugardaddys nicht der Fall zu sein. Auch ich musste diese Erkenntnis erst mit der Zeit erlangen.

    Verstehe das auch nicht, man sollte zu dem stehen was tut oder es lassen ganz einfach!

    Ich habe mich schon mit mehreren Sd privat getroffen und mit einem ganz besonderes netten schon mehrmals war immer eine schöne Sache mit interessanten Gesprächen ! Ich denke höchstens der Neid oder der Gedanke der andere könnte mir mein Baby ausspannen sind ein Problem

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Grundsätzlich geht es doch um das Format und die Einstellung zu solch einer Option :)


    Man kann auch "anonym" aber trotzdem "vor Ort" sein. Wer nicht möchte der/die muss ja nicht.8o


    Mir persönlich wäre es egal ob mich ein paar Männer sehen. Grundsätzlich kann sogar das der Reiz sein für mögliche neue SBs, wirklich die unterschiedlichen DS-Stils zu sehen, wie in einem Speed Dating :S Alles andere kann ja dann später geklärt werden, wenn da ein Match ist.


    Habe vor einigen Jahren (vor Corona) an 2 Poker-Runden teilgenommen die von einer Escort Agentur geplant wurde. Die Mädels waren alle in einem Hotel die ganze Nacht und haben "unterstützt" und die Spieler waren u.a. Stammgäste aber auch neuere. Die Diskretion war trotzdem gegeben und ich habe niemanden von damals je wieder persönlich gesehen. Aber jede/r hatte seinen Match oder auch mal mehrere gemeinsam...

    Zitat

    Beziehungen sind wie Investitionen: Sie erfordern Verständnis, Vertrauen und manchmal auch ein wenig Risiko. 8)

  • Ich würde gerne Sugardaddys kennenlernen, die auf einem anderen Level agieren als diejenigen, die hier im Forum vertreten sind. Die von mir initiierte Umfrage zum Thema „Mehrere Sugarbabes gleichzeitig“ hat nicht ohne Grund keinerlei Teilnehmer gefunden.

    Was genau definierst du unter der Aussage "die auf einem anderen Level agieren"? Da gibt es ja diverse Parameter/Sichtweisen.

    Gerne auch via PM.

    Zitat

    Beziehungen sind wie Investitionen: Sie erfordern Verständnis, Vertrauen und manchmal auch ein wenig Risiko. 8)

  • Ich würde gerne Sugardaddys kennenlernen, die auf einem anderen Level agieren als diejenigen, die hier im Forum vertreten sind. Die von mir initiierte Umfrage zum Thema „Mehrere Sugarbabes gleichzeitig“ hat nicht ohne Grund keinerlei Teilnehmer gefunden.

    ... wenn ich an der Umfrage nicht teilnehme, bin ich unterhalb deines SD-Levels 🤔?

    Ich denke mal, dass da was verkehrt läuft... Mein SB hat "Exklusivität" und das so lange, wie unser Arrangement "funktioniert". Was macht mich dabei zu einem "unterklassigem SD"?

    Niveau ist keine Handcreme fällt mir dazu nur ein.