Sugardating: Intimität als Ware (Artikel aus der TAZ)

  • Ich finde ihn gut, vor allem beschreibt es denke ich das Verhältnis zwischen SB und SD ziemlich gut. Auch ihre Sicht auf die Dinge, vor allem bei der Urlaubsreise.


    Die Konsequenzen für jeden langfristig sind denke ich sehr individuell. Das lässt sich sicherlich nicht verallgemeinern. Aber psychologischen Folgen des Sugardatings zu prognostizieren halte ich mich mal zurück. Zumal ja eh viele SBs mit einem Rucksack von Themen unterwegs sind. Das hatten wir ja schon mal an anderer Stelle hier. Aber Frauen unterschätzen denke ich die möglichen Konsequenzen und lassen sich dann doch von den Euros leiten. Was das SB in dem Artikel ja auch ein Stück weit bestätigt.


    Und leider habe ich in meiner Region nicht feststellen können das sich viele Studentinnen hier anmelden....und schon gar nicht für die Menge an Sugar sich 5x die Woche treffen würden...:P


  • Der Artikel ist nicht ganz neu und wurde hier schon mal thematisiert. Man kann es nicht verallgemeinern. Es ist eine Niesche und diese Nische ist sehr bunt. Von daher beschreibt dieser Artikel nur einen ganz kleinen Ausschnitt aus der SugarWelt. Die Kommentare sind jedenfalls ähnlich interessant wie der Artikel selbst.

  • Die Konsequenzen für jeden langfristig sind denke ich sehr individuell. Das lässt sich sicherlich nicht verallgemeinern. Aber psychologischen Folgen des Sugardatings zu prognostizieren halte ich mich mal zurück. Zumal ja eh viele SBs mit einem Rucksack von Themen unterwegs sind. Das hatten wir ja schon mal an anderer Stelle hier. Aber Frauen unterschätzen denke ich die möglichen Konsequenzen und lassen sich dann doch von den Euros leiten. Was das SB in dem Artikel ja auch ein Stück weit bestätigt.


    …


    Volle Zustimmung. Ich würde sogar soweit gehen, dass sowohl Frauen wie Männer die Auswirkungen unterschätzen. Ich meine jedoch als Frau ist man in dieser Konstellation naturgemäß vulnerabler und dies ist manchen SBs so gar nicht bewusst. Hinzu kommt, dass viele (nicht alle) SBs nicht nur finanzielle, sondern auch mentale Probleme haben.


    Dies sind auch meine persönliche Erfahrungen aus vielen Jahren (mit Pausen) Sugardating und aufschlussreich war für mich dabei, dass ich oft nach dem Ende etwas Kontakt gehalten, bzw. Ihren weiteren Weg verfolgt habe.

  • In der TAZ?

    Ich hoffe das der Klassenstandpunkt sauber herausgearbeitet wurde.


    Ministerialbeamter?

    Also wieder ein alter weißer Vertreter des Patriarchat, welcher die ökonomisch soziale Notlage einer jungen Mensch*innin (m/ w /d) zur Befriedigung eigener Triebe ausnutzt, vermutlich wurde durch diesen Vertreter des historisch rűckwärtigen Patriarchats nicht einmal auf Integration und Inklusion eingegangen.


    Wäre dieser Artikel in der "Zeit" erschienen, würden in den Kommentaren jetzt ganz heftig für die Vermögenssteuer geworben werden und diese eine Partei wäre eh schuld.