Beiträge von admin

    Das ist eine derzeit gängige Betrugsmasche, die es in unterschiedlichen Variationen gibt. Bevor das Geld fließen soll, musst Du einen relativ überschaubaren Betrag irgendwo hin schicken, Das Geld ist dann nicht weg, aber es hat dann jemand anders...

    Wollt ihr mit einem Mädchen auch nur Sex, oder gleich nur ONS?

    Was ist realistisch in Köln, Düsseldorf €€€ wenn ich ne 8 oder 9 bin aber nur Sex mit Kondom mache?

    Zur ersten Frage: Richtiges Sugardating ist eine Langzeitbeziehung mit nur einem, mit vorherigem Kennenlerntreffen und so weiter.


    Ja, dank ProstSchG und Corona haben sich noch mehr Professionelle auf MSD angemeldet als vorher schon, und ihre Kundschaft auch, und hier im Forum geht es auch nicht nur um klassisches Sugardating in Reinform. Wo Du Dich da positionieren möchtest, ist selbstverständlich Dir überlassen, aber ich rate dazu, über diese Frage zumindest mal ernsthaft nachzudenken.


    Zur zweiten Frage: Sexarbeiterinnen haben einen Preis, den sie nennen können, Sugarbabes nicht. Die suchen eher nach einem sympathischen Daddy (der dann aber trotzdem finanziell unterstützt).


    Und: Man findet auf Sugardaddys, die dauerhaft es mit Kondom machen.

    Hallo sweet.jolieee


    1.) herzlich willkommen hier im Forum.


    2.) Wenn Du Dich hier registrierst, können Dir Interessenten auch Nachrichten schreiben. Weil Telefonnummer hast Du nicht drin, E-Mail-Adresse hast Du nicht genannt (beides ist ja erst mal nicht unvernünftig) - wie soll man Dich bei Interesse denn kontaktieren? Hier im Thread antworten? Wie willst Du denn die dann kontaktieren?


    Kurz: Registrierung ist von Vorteil...


    3.) Ebenso wäre ein Hinweis sinnvoll, in welcher Region des deutschsprachigen Raums Du zu findest bist.


    4.)

    Zitat

    Erstmal nur online sugardaddys und wenn alles gut klappt, ich mich wohlfühle und das Vertrauen da ist, würde ich auch über ein treffen nachdenken<3


    Online suchen hier die Wenigsten. Von daher empfehle ich den klassischen Weg über ein Kennenlerntreffen, und wenn eines nicht ausreicht, dann wird der wahr Gentlemen sich sicher auch einem zweiten oder dritten nicht verweigern.


    Solche Kennenlerntreffen finden üblicherweise in einer gepflegten gastronomischen Einrichtung statt, da braucht man nicht besonders viel Vertrauen, weil fast nichts passieren kann. Für solche Kennenlerntreffen bekommst Du zwar üblicherweise kein Geld, aber der Sugardaddy wird die Gastronomierechnung übernehmen.

    Ich habe mal den Titel angepasst...


    Auch wenn wir hier alle naturgemäß deutlich jüngere Frauen bevorzugen, so sind wir doch alle auch wahre Gentlemen und finden auch für diejenigen, die uns bereits zu alt sind, eine Bezeichnung, unter der sie sich wertgeschätzt fühlen - oder?

    Sugardating, die Beziehung zwischen einem Sugarbabe und einem Sugardaddy, ist eine Beziehung, die sowohl auf gegenseitiger Zuneigung als auch auf einer materiellen Vereinbarung beruht. Sugardating schließt die Lücke zwischen einer traditionellen Beziehung einerseits und Prostitution/Sexarbeit auf der anderen Seite. Der Übergang ist zu beiden Seiten hin fließend.


    Bezüglich der Wortwahl ("Sexdate") und der Fokussierung auf den Preis als alleiniges Kriterium positionierst Du Dich schon sehr auf der anderen Seite. Das ist selbstverständlich legitim, aber bedenke dabei bitte, dass dabei dann eine Anmeldung nach ProstSchG erforderlich ist und die Einnahmen der Einkommensbesteuerung unterliegen.

    Wir haben hier ja immer mal wieder Diskussionen, die ins Politische abgleiten. Ich würde dieses Forum gerne so führen, dass ich in die Meinungsfreiheit der einzelnen Teilnehmer möglichst wenig eingreife. Auf der anderen Seite: Es artet aus...


    Von daher gibt es nun unterhalb von "Sugardaddys unter sich" ein Brett, in dem die politische Diskussion ausdrücklich erlaubt ist. Ich bitte darum, sie im Rest des Forums zu unterlassen (gerade dann, wenn sie keinen unmittelbaren Bezug zum Thema des Forums hat).

    entweder ist sie es laut der gesetzlichen Regelungen die es dazu eindeutig gibt

    Die gesetzlichen Regelungen bestimmen nicht genau, ab wann der private Charakter einer Beziehung überwiegt, so dass es nicht mehr unter das ProstSchG fällt.


    Bei der hier vorliegenden Fragestellung ist diese Grenze jedoch unerheblich. Wenn man mit einer zivilrechtlichen Forderung eine Chance haben soll, dann muss man schon klar als Prostituierte auftreten, also vorher ein konkretes Entgelt für eine Dienstleistung vereinbaren, und eine Anmeldung nach ProstSchG wäre auch nicht verkehrt.

    Man hat ja nix in der Hand oder?

    Das kommt darauf an.


    Versteht man sich als klassisches Sugarbabe, hat man tatsächlich keinen Anspruch, weil bei der Zuwendung handelt es sich ja um eine freiwillige Leistung des Sugardaddys. Man könnte aber hier bei "Sugarbabes unter sich" andere warnen.


    (Aber ein richtige Sugardaddy ist Gentleman und tut so etwas nicht.)


    Versteht man sich eher als Prostituierte, ist idealerweise auch nach ProstSchG angemeldet, und meldet seine Einnahmen brav bei der Einkommensteuererklärung, dann kann man eine Leistungsklage gegen diesen Freier führen, die Sittenwidrigkeit ist schließlich seit über 20 Jahren abgeschafft.

    Nun schickt euch die Dame ein Bild und sie ist einfach überhaupt nicht euer Typ. Wie geht ihr in so einer Situation damit um? Die Wahrheit sagen wäre ehrlich, aber ich möchte das Mädel auch nicht verletzen

    Zunächst einmal: So, wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es auch heraus. Jetzt nicht unbedingt individuell, aber insgesamt kann man dazu beitragen, den Umgang bei Sugardating zu verbessern (und der hat ja durchaus noch Luft nach oben).


    "Nicht mein Typ" ist schon mal gar nicht soooo falsch, das heißt ja nicht gleich hässlich. Alternativ kann sie dich zu sehr an Deine Tante, Deine erste Freundin, der letzte Ex erinnern. Das mit ein paar Worten des Bedauern. Ob sie Dir das glaubt, ist die eine Sache, ob die zumindest erkennt, dass Du Dir zumindest ein wenig Mühe gegeben hast, sie nicht zu verletzen, die andere.

    Ich finde dieses Art des Supports deutlich angenehmer als andere Formen.

    Grundsätzliche Zustimmung. Allerdings kann man das nur mit einem eher kleineren Teil der SB so handhaben - glücklich der, der eine solche gefunden hat.

    In diesem Buch ist sicher sehr vieles völlig korrekt dargestellt.


    Jedoch:


    Sugardating, die Beziehung zwischen einem Sugarbabe und einem Sugardaddy, ist eine Beziehung, die sowohl auf gegenseitiger Zuneigung als auch auf einer materiellen Vereinbarung beruht. Sugardating schließt die Lücke zwischen einer traditionellen Beziehung einerseits und Prostitution/Sexarbeit auf der anderen Seite. Der Übergang ist zu beiden Seiten hin fließend.


    Das wird auch in diesem Buch nicht anders dargestellt.


    Allerdings positioniert die weitere Themenauswahl (oder auch Details wie das mit dem Umschlag) sich dann schon sehr viel mehr auf der anderen als auf der einen Seite. Auf dieser Seite ist man allerdings klar im Anwendungsbereich ProstSchG. (Ja, es gibt nicht nur Deutschland, aber die weit überwiegende Mehrheit deutschsprachiger Menschen lebt nun mal dort und damit im Anwendungsgebiet des ProstSchG.) Von daher bin ich der Ansicht, dass ein "Ratgeber" die Rechtslage zumindest mal hätte darstellen müssen - die Entscheidung, sich daran zu halten oder eben nicht kann dann immer noch jedes Sugarbabe (und jede Gelegehnheitsprostituierte) selbst treffen.