Beiträge von admin

    Ist so eine Frage, man lässt sich ja üblicherweise nicht den Ausweis zeigen.


    Meistens bin ich in der Altersgruppe 18 - 24 unterwegs, und so weit ich das dann bei längeren Beziehungen mit der Realität abgleichen kann (wenn sie vom Studium erzählt und so), sind die Angaben da zutreffend.


    Ich hatte jetzt aber neulich ein Kennenlerntreffen mit einer angeblich 32-Jährigen, bei der ich dachte, für 32 Jahre sieht die ganz schön verlebt aus...

    Der Begriff Sugardaddy impliziert einen Altersunterschied von etwa einer Generation.


    Wenn man dem Internet glauben darf, dann beträgt derzeit die männliche Generation 35 Jahre, die weiblich 28,7. Also im Schnitt etwa 30 Jahre, mit Abweichungen nach unten und nach oben.


    30 Jahre auf 42 Jahre drauf gerechnet ergeben 72 Jahre. Gibt es 72-jährige Männer mit Interesse an hübschen Frauen und dem nötigen Kleingeld - ich glaube schon. ;)


    Ergänzend: In der Datenbank von mysugardaddy.de gibt es mehrere 100 Profile im Alter von 42 Jahre.

    Die Androis-APP von mysugardaddy geht gerade nicht bei mir auf dem Phone.


    Kann ja irgendwas defekt sein. Wollte ich neu installieren, habe es dann aber auch im Google Play Store nicht mehr gefunden.


    Weiß jemand, was da los ist?

    Ich habe das jetzt eben mal umgekehrt untersucht: Aus der langen Liste der freigeschalteten Profile mir noch mal diejenigen angeschaut, mit denen ich gute Erfahrung gemacht habe - ob es da irgendwelche Gemeinsamkeiten gibt.


    Nun: Ich habe keine gefunden.

    Weil wir eine alte und schon angeschlagene Person mit im Haushalt haben, haben wir uns erst mal für komplette freiwillige Quarantäne entschieden.


    Meinen derzeitigen Sugarbabes habe ich für die kommenden Wochen abgesagt, da war auch viel Verständnis (die wohnen mehrheitlich noch daheim - keine Sorge, sind alle volljährig - und daher nicht zur Sicherung des Lebensunterhalts auf mich angewiesen).

    Wegen schweren Raubes, räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung hat das Landgericht Frankenthal zwei Freinsheimer, 21 und 23 Jahre alt, am Freitag zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten beziehungsweise einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt. Weil sie den dritten Mittäter in ihrem Geständnis benannten, kam die Kronzeugenregelung zum Einsatz.


    https://www.rheinpfalz.de/arti…gnis/?tx_rhpnews_shownews[reduced]=true


    Kronzeugenregelung siehe https://dejure.org/gesetze/StGB/46b.html , das wären sonst mindestens 5 Jahre gewesen.

    Die Seriosität solcher Agenturen ist - nun ja - unterschiedlich.


    Und dass jetzt die nicht so ganz professionellen Mädels die Anmeldung nach ProstSchG scheuen und lieber bei MSD suchen macht für die Agenturen das Geschäft nicht einfacher...

    Sie hat mit der Innbrunst der Überzeugung gesagt, dass sie mindestens 2.000 Euro pro Reise möchte, dafür wäre ihr dann egal ob das dann 3, 4 oder vielleicht 5 Tage wären. Habe von diesem Angebot Abstand genommen, bin mir aber jetzt nicht sicher, ob die nicht doch SDs findet, die ihr das zahlen. Anders gesagt, ich bin sogar davon überzeugt, dass sie diese findet.

    Wenn sie sehr gut aussieht, dann findet sie.


    Wenn ich die Preise mit High-Class-Escort vergleiche (https://www.target-escort.de/honorar-escort-ladies.htm), dann will sie in etwa ein Drittel. (Und von einer Freundin, die eben dort gearbeitet hat, weiß ich, dass da durchaus auch mehrtägig gebucht wird...)

    Das ist nun ein extremer Fall. Aber für die meisten SBs ist die Grenze die finanzielle Leistungsfähigkeit des Mannes. Ein quasi angeborenes Recht auf mindestens die Hälfte des Vermögen des Mannes.

    Seltsam, das deckt sich überhaupt nicht mit meinen Erfahrungen.


    Von acht Mädels, mit den ich mich öfters getroffen habe (also 3 bis etwa 100 Mal), hat eine anfangs ein wenig versucht, auszuloten, ob ich noch ein wenig großzügiger werde. Später dann nicht mehr.


    Von den weiteren etwa (ich und mein Gedächtnis...) 15 Sugarbabes hat eine mal ganz freundlich angefragt, ob wir für die nächsten drei Treffen auch 200,- statt 150,- machen könnten (sie wollte demnächst die Familie besuchen, außerhalb Europas, und brauchte Geld für den Flug - hat sie bekommen), und eine hat mal angefragt, ob ich sie für ein frewilliges soziales Jahr oder so etwas sponsore (war mir zu dubios, wir haben uns damals auch schon nicht mehr getroffen, weil sie nicht so mein Typ war).


    Warum das bei mir anders ist? Keine Ahnung. Vielleicht sortiere ich die "Gierigen" irgendwie bereits im Vorfeld aus. (Ganz strikt: Vorheriges unbezahltes Kennenlerntreffen in einem Restaurant - wobei ich die Gastronomierechnung selbstverständlich übernehme. Ich habe auch die Vermutung (Erfahrung aus dann doch zu geringer Fallzahl), dass die finanziellen Erwartungen Ende zwanzig deutlich höher liegen als Anfang zwanzig)

    Wer kennt sie nicht, die Sugarbabes, die den Hals nicht voll bekommen können.


    Ein besonders exponierter Fall wurde vor dem Landgericht Bonn verhandelt und heute beendet. Eine 31-jährige Prostituierte (angesichts des Umgangs der Täterin dürfte der Begriff "Sugarbabe" eher unangebracht sein) erpresst ihren Sugardaddy mit einer erfundenen Erpressung durch die Hells Angels. Der Sugardaddy zahlt - wie viel genau, ist unklar: 484000,- Euro konnten nachgewiesen werden, es stand aber auch eine Summe von 1,6 Millionen um Raum.


    Kurz: Der Herr war wohl sehr zahlungskräftig und auch willig, und hätte sich die Täterin eher auf ihre weiblichen Reize als auf ihre kriminelle Energie verlassen, hätte sie da wohl Einnahmen erzielen können, die weit über dem Branchendurchschnitt gelegen hätte.


    So ist sie jetzt zu viereinhalb Jahre verurteilt worden. (Bei guter Führung wird sie davon etwa 3 Jahre absitzen.) Wenn sie wieder entlassen wird, wird sie finanziell wieder bei Null anfangen, zwischenzeitlich nicht attraktiver geworden sein, und wenn es schlecht läuft, dann wird sich auch noch das Finanzamt die Einnahmesituation der letzten Jahre ansehen. Möglicherweise werden auch noch die beiden Mitangeklagten "nachtragend" sein...


    Wir können aus dem Fall lernen. Als Sugarbabe, wie es ausgehen kann, wenn man den Hals nicht voll bekommt. Und als Sugardaddy, dass es auch hier nicht anders abgelaufen ist wie bei anderen Erpressungen: Es beginnt mit vergleichsweise überschaubaren Forderungen, und es hört nicht auf.

    Da brauch ich nicht monatliche Unsummen zahlen um mir eine dicke Frau an die Seite zu stellen.

    Wenn man mal die ganzen Fakes aussortiert fehlen mir genau die hübschen schlanken jungen Babes, die ich immer suche. Aber ich finde absolut keine. Entweder Ü30 oder mollig oder gestört in deren Verhalten und Auftreten.

    Neben den ganzen Fakes muss man ja auch noch die ganzen Professionellen aussortieren, die da Sekundärmarketing machen...


    Die Verteilung ist auch regional und saisonal unterschiedlich. Im Dezember fand ich es im Raum Frankfurt zum Verzweifeln. Seit Januar läuft es wieder und ich habe das Problem, welche aussortieren zu müssen, weil ich es zeitlich und auch finanziell nicht schaffe.


    Am Rande: Für etwas molligere Frauen muss man keine Unsummen ausgeben. Meist bekommt man die a) günstig und b) sind die dann auch noch motivierter.


    Mal ganz direkt nachgefragt; Wie viele Profile hast Du bislang freigeschaltet? wie oft hattest Du ein Kennenlerntreffen?

    Sugarbabes sind keine homogene Gruppe.


    Es gibt welche, deren Grundbedarf ist gedeckt, die wollen sich zusätzlich was gönnen, und es gibt welche, die machen das, um den Grundbedarf zu decken.


    Ich vermute, es gibt im deutschsprachigen Raum über 100.000 Sugarbabes. Das wäre schon 'ne Großstadt. Jetzt überlegt Euch mal, wie viele unterschiedliche Charaktere, Lebenssituationen, etc. in einer Großstadt gibt...