Erfreulich differenzierter Artikel zum Thema: https://kinkmitherz.de/2020/02/21/sugardaddy-sugarbabe/
Beiträge von admin
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dass Geld ziemlich unwichtig geworden ist bei der Partnerwahl der Frauen, da sie selber genug Geld verdienen und damit unabhängig sind
Für Akademikerinnen nach dem Studium dürfte das ebenso zutreffen wie für die Töchter einkommensstarker Eltern.
Es gibt aber noch andere...
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Im Sugarbabe „Kernalter“ 20 bis 30 sieht es ganz anders aus. In dieser Altersspanne gibt es in Deutschland, 4,69 Millionen Frauen und 5,11 Millionen Männer. Das Verhältnis wird sich noch weiter entzweien, da Einwanderer, Flüchtlinge. Asylanten, überwiegend junge Männer zwischen 20 und 30 sind.
Hinzu kommt ein statistischer Altersunterschied von etwa 3 Jahren (die der Mann älter ist als die Frau). Bei schrumpfender Bevölkerung kommen geburtenstärkere Männerjahrgänge auf geburtenschwächere Frauenjahrgänge.
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Wieviel Lust hat sie selber auf eine SD Beziehung? Eine Frau, die es nur für Geld macht wird mehr verlangen, als eine Frau, die auch Lust auf Unterhaltung und Sex hat.
Exakt das.
Und: Der eigene Spaß an der Sache steigt nicht proportional zum investierten Betrag. Nach den Erfahrungen der letzten Woche sehe ich da eher einen antiproportionalen Zusammenhang.
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Bei mir war diese Faszination besonders groß, wenn ich wirkliche, echte Studentinnen getroffen habe. Dies ist bei Dame aus dem Thread oben der Fall (bei all ihren Schwächen). So eine Frau findet man nicht bei Escort-Service/Laufhaus um die Ecke.
Doch. Womöglich muss man ein wenig suchen.
Mein früheres Sugarbabe z.B. hat studiert, der Sugardaddy (ich) finanzierte die Wohnung, und für den Luxus (Auto, Handtäschchen zu unvernünftigen Preisen...) fing sie dann noch bei einer Escort-Agentur an.
Ja, durch die Anmeldepflicht nach ProstSchG dürften es weniger geworden sein. Dafür sind jetzt mehr bei MSD...
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Eine soziale Verantwortung hat der Mann nicht.
Eine soziale Verantwortung hat der Mann schon, aber sie besteht nicht darin, ihr möglichst viel zu zahlen, sondern darin, dass sie nicht völlig den Bezug zum Geld verliert.
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Das Prozess hat ja zumindest für die beteiligten Richter einen gewissen Unterhaltungswert...
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Es gibt da eine Seite namens https://www.gutefrage.net und dort die folgende Frage: "Wenn mir ein Herr Geld schickt als z.B. Amazon Gutschein und ich ihm danach blockiere oder einfach nichts schicke ist das dann illegal oder sonstiges?"
https://www.gutefrage.net/frage/sugardaddy-betrug
Nur so zur Orientierung, in welchen Kategorien so manche Rinsing-Anbieterin denkt...
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Der Fall wird immer vielschichtiger. Jetzt also auch noch Bestechung.
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Auch noch ein paar Sätze zum Thema:
Ich finde es prima, dass Frauen materielle Interessen haben. Das ist die Voraussetzung dafür, dass unser Hobby überhaupt funktioniert.
Reden wir mal nicht drum herum: Die Mädels, mit denen ich ins Bett gehe sind im Schnitt halb so alt und doppelt so hübsch wie ich. Mindestens doppelt so hübsch... Dafür investiere ich einen überschaubaren finanziellen Betrag (Steuern zahle ich doppelt so viel). Das Leben ist gegenüber uns nicht grundsätzlich unfair - wir tragen lediglich die Konsequenzen eigener Entscheidungen.
Ja, es gibt böse taktische Fehler. Zum Beispiel gemeinsam shoppen zu gehen. Mädle, ich habe keine Lust zu shoppen, die Zeit dafür ist mir auch zu schade. Du bekommst die besprochene Summe, und was Du damit machst ist Deine Sache.
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Sorry, wenn ich immer soviel schreibe.
Kein Problem, ein Forum lebt nicht allein vom lesen...
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Anderes Verfahren, derselbe Angeklagte... https://www.express.de/bonn/ge…ige-zu-sex-jobs--36189564
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Merkt man eigentlich, das ich frustriert bin von den Frauen???
Ja
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Es geht weiter und kommt doch nicht voran...
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Wir haben die Diskussion gerade in "Sugardaddies unter sich", sie gehört aber "in die Öffentlichkeit":
Auch wenn der Übergang zwischen Prostitution und Sugardating "weich" sein mag, es gibt relevante Unterschiede, nicht nur andere Begriffe:
- Eine Prostituierte hat ihren Preis und kann den nennen. Ein Sugarbabe möchte erst mal den Betreffenden kennenlernen. Von daher spricht man über die Themen "Geld" und "Sex" frühestens beim Kennenlerntreffen beim Desert.
- Auch eine Sexarbeiterin "nimmt nicht jeden". Aber in der Alterklasse "+ 20 Jahre" kommen üblicherweise mehr als 90% als Kunde in Frage, solange sie zahlen können. Für ein Sugarbabe kommen in der Altersklasse "+ 20 Jahre" vielleicht 10% in Frage.
- Bei Prostitution ist Geld notwendige und hinreichende Bedingung. Beim Sugardating ist es nur notwendige Bedingung - es kommt auch auf Charme, Freundlichkeit, Manieren und die schwer definierbare "Chemie" an.
- Bei der Prostitution gehst man in den Puff oder Club und sucht sich eine aus. Oder bestellt ein Escort. Sugardating beginnt erst mal mit Partnersuche (unter nur leicht anderen Bedingungen, als wenn man eine konventionelle Partnerschaft sucht).
- Für Prostitution braucht man (als Kunde) Geld. Für Sugardating braucht man Geld, Charme, Freundlichkeit, Manieren, Ausdauer und Frustrationstoleranz.
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Man weiß es nicht.
Zumindest für mysugardaddy.de kann ich verlässlich sagen, dass es zumindest "nicht nur" Fakes sind (und bei den Fakes ist auch noch mal die Frage, ob sie ganz, überwiegend, teilweise oder gar nicht vom Betreiber eingestellt sind - für die Recherche für das Buch Sugar-Dating habe ich auch mal ein weibliches Fake-Profil bei mysugardaddy.de eingestellt; im Profiltext ist das inzwischen klargestellt).
Zu einem erheblichen Teil findet man bei mysugardaddy.de auch professionelle Prostituierte - das senkt ja auch die Fake-Quote...
Meine Daumenregel: 100 Profile freischalten, 30 antworten, mit 10 triffst Du Dich zu einem Kennenlerntreffen, mit 3 hast Du weitere Treffen, mit einer ist es was Längeres.
Die Quote könnte verbessert werden, wenn hier alle das "Infos zur einzelnen Sugarbabes" pflegen würden...
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Und die Angeklagte in der Psycho-Klinik, sofern die Presse sauber recherchiert hat.
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