Beiträge von admin

    Sehr viel naheliegender für regelmäßige Einkommen einer jungen hübschen Studentin ist doch § 13 ErbStG:

    Zitat

    § 13 Steuerbefreiungen

    (1) Steuerfrei bleiben


    ...


    12.Zuwendungen unter Lebenden zum Zwecke des angemessenen Unterhalts oder zur Ausbildung des Bedachten;

    Aber 10 so genannte Sugardaddys gleichzeitig, die einem den angemessenen Unterhalt schenken, so gutgläubig dürfte das Finanzamt nicht sein.

    Halte ich für unwahrscheinlich, dafür sind viel zu viele Profis auf der Plattform.


    > Ein ehemaliger Mitarbeiter der SDC Ventures behauptete,


    Gibt es dazu irgendeine belastbare Quelle? Oder ist das irgendwie Hören-Sagen?

    50,- Euro sind für einen Sugardaddy nicht viel, die Restautant-Rechnung dürfte üblicherweise deutlich höher liegen (und damit sollte eigentlich bereits der Beweis erbracht sein, dass man kein Pfennigfuchser ist).


    Allerdings: Es würde sich lohnen, darauf ein Geschäftsmodell zu machen. Jeden Abend ein "Kennenlerntreffen" (für eine gut aussehende Frau in einer größeren Stadt sollte das problemlos zu realisieren sein) sind wie viel im Monat? Und um da keine falschen Anreize zu schaffen, gibt es von mir solche "Gesten" nur in Ausnahmefällen.

    Ich hatte jetzt zwei Dates und diese hatten die Erwartungshaltung ohne mir etwas zu geben nur durch ein Restaurantbesuch (waren teuere Restaurant) mich ins Hotelzimmer einladen zu dürfen. Wirklich fasst gleicher Ablauf von beiden Herren. Fande es auch komisch als ob es Leitfaden gäbe.

    Es gibt einen Leitfaden - und die beiden haben sich nicht daran gehalten...


    Bei klassischem Sugardating:


    1. Man trifft sich in einem guten Restaurant und schaut erst einmal, ob man sich sympathisch ist.

    2. Ist der Sugardaddy dann noch interessiert, kommt er beim Ende des Gesprächs (also so etwas beim Dessert) auf die Themen Sex und Geld zu sprechen. Schneidet er diese Themen nicht an, war es halt ein schöner Abend (hoffentlich), aber nicht mehr.

    3. Und dann geht man getrennt nach Hause und beide Seiten können sich das noch mal in Ruhe überlegen.


    Und selbstverständlich übernimmt der Sugardaddys die Restaurant-Kosten. Und selbstverständlich verpflichtet dies das Sugarbabe zu "nichts". (ok, es kann schon erwartet werden, dass sie sich im Restaurant so benimmt, dass sie ihn nicht in Verlegenheit bringt - aber ich kenne jetzt keinen Fall, wo das nicht geklappt hat...)




    Jetzt sind wir allerdings nicht immer beim klassischen Sugardating. ProstSchG und Corona haben viele Professionelle und deren Kunden auf die Plattform getrieben. Und möglicherweise verstehen die auch nicht, was gemeint ist, wenn man ein "klassisches Sugarbabe" oder einen "klassischen Sugardaddy" sucht. (Mehrjährige Beziehung, die nicht nur aus einer sexuellen und einer finanziellen Komponente besteht).

    Und der SD ist verpflichtet 100% zu leisten, obwohl das Date ein Reinfall gewesen zu sein scheint?

    Sugardating hat der Gesetzgeber noch nicht so auf'm Schirm (vermutlich sollten wir froh darum sein).


    Im Bereich Prostitution ist die Einrede der Schlechterfüllung ausgeschlossen. Für Nicht-Juristen: Eine Prostituierte kann die Vereinbarung so schlecht erfüllen, wie sie möchte, sie hat immer einen Anspruch auf 100% der vereinbarten Entlohnung. (Der Gesetzgeber wollte einfach nicht, dass solche Streitereien die Gerichte belasten.)

    Der Versuch, den von Dir geposteten Unsinn schönreden zu wollen, ist erbärmlich.

    Bevor wir das vorschnell über Aussagen urteilen, sollte man erst einmal sauber definieren, was denn gemeint ist.


    Der zeitliche Unterschied zwischen eine Sugar-Beziehung und einer Ehe ist ganz erheblich. Vergleichen wir denn nun "gewalttätige Vorfälle pro Beziehung" oder "gewalttätige Vorfälle pro Zeiteinheit (z.B. pro Jahr)"?

    Mein Ratschlag an die Sugarbabes ist: Das ganz klassische Vorgehen.


    Also Kennenlerntreffen in einem Restaurant, und danach geht man getrennt nach Hause und überlegt sich alles noch mal.


    Reduziert dies das Risiko auf 0? Sicher nicht. Aber es reduziert das Risiko deutlich.


    Für Einsteiger: Man datet mehrere SD im Restaurant, und dann wählt man den Sympathischten, nicht der, der am meisten Geld bietet. Mit mehr Erfahrung kann mann dann bei der Prioritätensetzung etwas nachjustieren.

    Unterschiedlich:


    Wenn es passt, dann komme ich während des Kennenlerntreffens so etwas beim Desert auf die Themen "Geld" und "Sex" zu sprechen. Ab und an habe ich das eben nicht getan.


    In einem Fall merkte sie wohl, dass ihr Aussehen nicht den Erwartungen entsprach (ich versuche, so gut es geht, so etwas zu verbergen, aber manche Frauen haben sehr feine "Antennen" dafür). In diesem Fall kam von ihr der Vorschlag, das Restaurant gar nicht erst zu betreten (dem ich zugestimmt habe).


    Auch die freundlche Absage per Nachricht am nächsten Tag gab es schon.

    Meinst Du ihren Umsatz oder ihr Einkommen? Auf 20k Einkommen zu kommen halte ich für schwer bis unmöglich.

    Im hochpreisigen Escort-Bereich von einer attraktiven Dame mit gutem Service durchaus drin. In guten Monaten auch 30k.


    Aber das ist dann definitiv nicht mehr Sugardating und damit eigentlich auch nicht meht Thema dieses Forums.

    Um das zu erklären, hier zunächst meine ganz persönliche, romantische Definition:


    Eine junge Frau, die sich tatsächlich zu wesentlich älteren Männern hingezogen fühlt, trifft sich regelmäßig mit einem Mann, der diese auf klassischem Weg umwirbt und sie durch seine Art, sein Auftreten, seinen Charme, seine Lebenserfahrung überzeugt. Und eben erst einmal nicht mit seinem Portemonaie. Es bahnt sich eine besondere Form der Beziehung an, bei der beide ihr Leben völlig unabhängig voneinander bestreiten und die Begegnungen zeitlich begrenzt sind.
    Der SD unterstützt sein SB dabei gerne und unabhängig von erbrachten Leistungen. Es entsteht ein enges Vertrauensverhältnis und die entgegengebrachte Sympathie ist echt.

    Das ist die romantische (oder romantisierende) Definition. Die etwas realistischere wäre die von einer Beziehung, die auf "zwei Beinen" steht: persönliche Zuneigung und materielle Vereinbarung.


    Die klassische Prostitution gab es schon vor Corona auf MSD, es gab vorher auch schon Fakes, Betrüger und Bilderverkäufer. Wenn wir nicht in eine "früher war alles besser"-Nostalgie verfallen wollen, dann waren auch schon früher die "echten Sugarbabes" nicht in der Mehrheit. Aber es gab noch einen signifikanten Anteil davon.


    Gibt es die immer noch? Ich kann im Moment nicht aus eigener Erfahrung sprechen, ich suche derzeit nicht auf MSD - zumindest nicht in Deutschland (sondern in einem Land, in dem MSD eine sehr untergeordnete Rolle spielt - Details tun hier nichts zur Sache). Aber wenn ich die Tendenz meiner damaligen Erfahrungen betrachte, wenn ich betrachte, was ich hier so lese, dann gibt es die wohl immer noch, aber sie sind deutlich seltener geworden.