Beiträge von KeepSmiling

    Sehe ich nicht so eng. Mit Messer und Gabel wird sie ja essen können und wie man einen Hummer zerlegt... das lernt sie schon.


    Ich erwarte von einer Frau Anfang 20 nicht, dass sie weiß, wie man eine Auster isst. Ein Steak oder einen Salat... das wird sie schon schaffen.😋

    Auch als Sugar Baby hat man ne ungefähre Zeitvorstellung im Kopf wenn man was ausmacht....

    Oder auch nicht. Ich war mit meinem SB diesem Sommer, 1 Woche im Urlaub und ein paar Tage auf einem Festival. Bei mir wäre es völlig egal, ob 350 oder 500. Ich würde mich mit dir nicht treffen.


    Aber sie bekommt auch wesentlich mehr als 1000 Euro im Monat.


    Aber um deine Frage zu beantworten. Mit 350 Euro für zwei Stunden wirst du mehr einnehmen, als mit 500 als Preisvorschlag. Nicht wenige wollen gar nicht länger als 2 Stunden.

    Mein SB hat mal als Kellnerin gearbeitet. In den Semesterferien. Jeden Tag wurde sie nach ihrer Telefonnummer gefragt oder bekam welche zugesteckt. Alle waren Ärzte, Wissenschaftler, Unternehmer....


    Wir waren auf einem Festival. Jemand hat sie Business Class zu sich nach Kanada eingeladen.


    Ja, ja.


    Ein Reitlehrer hatte bei den Frauen die Spitznamen Mr Loverlover, weil er sich auf jeden weiblichen Neuzugang stürzte. Die Frauen wurde schon vor der ersten Reitstunde vor ihm gewarnt.


    Das "Jagen" in freier Wildbahn ist ein hartes Geschäft. Es wird zu viel ersprochen und wenig gehalten. Und nur die allerwenigsten Frauen haben Interesse an einer Sugarbeziehung. Sind vergeben, lesbisch, haben kein Interesse an älteren Männern.

    Sicherlich nehmen Menschen die Welt sehr unterschiedlich wahr. Oft begegnet uns das, was wir erwarten oder worauf wir unseren Blick richten. Wer einen Sinn für das Schöne hat, entdeckt meist nicht zuerst das Komische oder Absurde in der Welt. Der eine sieht den bemitleidenswerten Obdachlosen auf einem Feld, der andere die wunderschönen Blumen, und ein Dritter erkennt vor allem ein attraktives Grundstück.


    Für das Sugardating ist es vermutlich wichtig, dass beide die Welt auf eine ähnliche Weise wahrnehmen. Während der eine sich in einem Museum langweilt, kann sich der andere stundenlang an der Kunst erfreuen.


    Mir persönlich ist Humor sehr wichtig – insbesondere schwarzer Humor und ein wacher Blick für das Absurde im Alltag. Ich finde, gerade die kleinen Widersprüche und Skurrilitäten des Lebens machen viele Situationen erst wirklich interessant.


    Entgegen einem weit verbreiteten Vorurteil schließt schwarzer Humor Feingeistigkeit keineswegs aus. Im Gegenteil: Oft setzt er ein feines Gespür für Zwischentöne, Ironie und die Widersprüche des Lebens voraus.

    Ich bin nicht auf Tinder, beobachte aber in meinem Umfeld durchaus ein "Zurück" in Traditionelle Rollenbilder.


    Exemplarisch ist dazu ein junge Frau aus meinem Bekanntenkreis, Handwerkerin, die meinte: "So ein Haus, wie du werde ich nie haben, auch nicht mit Meisterbrief und wenn ich hundert Jahre alt werde."


    Die Erkenntnis vieles aus eigener Kraft nicht schaffen zu können und dass es vielleicht doch nicht immer lustig ist, vollzeit zu arbeiten, um dann irgendwann gekündigt zu werden.


    Wie es ein Philosoph einmal ausdrückte, wir leben nicht mehr in einer Leistungs-, sondern in einer Erfolgsgesellschaft. Viel Erfolg als Influencer ohne große Anstrengung ist akzeptiertes Ideal. Jedenfalls viel höher angesehen, als zwei Jobs und so gerade sein Auskommen zu haben.

    Das ist schwer abzuschätzen. Als unser Bundeskanzler in China akrobatische humanoide Roboter vorgeführt wurden, war er schon beeindruckt. Die konnten aus dem Stand auch einen Salto. Das Video gibt es unter anderem auf youtube


    Damit ist eines der großen Probleme humanoider Roboter schon mal fast gelöst. Es wäre schon übel, wenn ein ca. 80 Kilo schwerer Roboter stolpert und den Hund, das Kind erschlägt. Gleichgewichtssinn ist ein entscheidendes Problem.


    Wenn ich Gespräche mit (bezahlten) KI-Versionen führe, sind die meist spannender als mit 90 Prozent der Menschen. Das war der größte Stolperstein.


    Sensorik, Haptik. Diesbezüglich fängt man jetzt erst an, sich wirklich Mühe zu geben. NEURA-Robotiks bringt seinen humanoiden Robotern bei, wie sie einen Thermomix bedienen und Eier aus dem Kühlschrank nehmen.


    Wie sich Roboter anfühlen? Da hat eigentlich noch niemand wirklich viel Geld investiert. Menschliche Haut, Körpertemperatur, Atem, Puls usw.


    Der erste Schritt werden funktionsfähige Haushaltshilfen sein. Wenn man damit richtig viel Geld verdient, wird in einem weiteren Schritt am menschlichen Auftreten gearbeitet werden.


    Erst mal wird uns "Robo" ein Spiegelei zum Frühstück braten und dann die Betten machen. Erst dann kommt der Roboterfreund, die Roboterfreundin.


    Und die werden nicht in Europa entwickelt worden sein. Dazu ist europäische Mentalität zu konservativ.

    Audiator et altera pars. Ich habe vor ca. 10 Jahren bei diesem Forum ein Profil (Account) angelegt. Er existiert immer noch.


    Ich lese immer mal wieder mit. Das diese hochaktive Gruppe über ständige Geschlechtskrankheiten oder Todesfälle klagt, ist mir nicht aufgefallen.


    Entweder lügen sie oder das Risiko ist weit geringer als es in der Durchschnittsbevölkerung angenommen wird.