Beiträge von Curry

    Dann solltest Du beim nächsten Mal die Einladung zum Dinner mit dem Hinweis ablehnen, dass Du heute gar nicht so viel Zeit mitgebracht hast, da es ja nur ein kurzes persönliches Kennenlernen werden sollte.

    Im Zweifel sitzt du ja dann auch mit jemandem beim Dinner, der Dir gar nicht sympathisch ist.

    Unbedingt vorher klarstellen, dass es beim Kennenlern-Date nur um das Kennen lernen geht, Sympathie ab zu checken und zu schauen, ob mehr daraus werden könnte.


    Mir ist nach dem Lesen deiner Erfahrung nicht ganz klar, ob du beim ersten Kennenlernen schon gerne eine finanzielle "Aufwandsentschädigung" gehabt hättest. Die wird es nach einhelliger Meinung hier im Forum eher nicht geben, sofern es sich nur um ein zwangloses Kennenlernen handelt.

    War ein Asia laden mit sehr gutem Essen, aber sag nicht du hättest das nicht im eigenen Umfeld, ich hab 2 Kumpels die sind Anfang 50 und wenn du dich mit denen Unterhältst da meinst die wären 70 + =O

    Tja.... wenn Du dich mit denen über Themen für 70+ unterhältst, dann scheinst du ja auch nicht viel spannenderes zum Gespäch beizutragen zu haben. 8)


    Ok... ich finde alleine raus....:D

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    Männer sind Schweine yep stimmt, abder Frauen sind halt auch kein deut besser. 8)

    :*

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    Ich glaube darum geht's an der Stelle gar nicht. Ob jemand der biologische Vater ist oder nicht, lässt sich ja relativ sicher nachweisen, im Zweifel.

    Es geht im Kern um die Frage ob ich das Risiko eingehe oder nicht. Und wenn ich es eingehe, dann sollte ich im Zweifel auch für die Folgen einstehen, denn ein Restrisiko bleib immer, wie BabeSa bereits ausgeführt hat.

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    Rumficken wie n Großer und sich dann aus dem Staub machen ist derart dreckig, dass mir dazu weitere Worte fehlen.

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    Richtig tufkabas , frage mich hier auch jedes mal wie es wohl mit der Treue zur SB steht, wenn aufgrund von verlangter "Treue" des SB zum SD drauf bestanden wird, dass es ohne Kondom gehen muss und das irgendwann mal Konsequenzen hat (und ich unterstelle bewusst, dass sich die wenigsten einem operativen Eingriff hierzu haben unterziehen lassen). :D

    Ich sehe da keine allgemein gültige Regel. In den allermeisten Fällen und das impliziert ja schon der Name Sugar Daddy ist der Altersunterschied irgendwo zwischen 20 und 30 Jahren. Für mich impliziert die Übernahme einer „väterlichen“ Rolle beim Mann für eine erwachsene Frau schon eher eine Art Mindestalter beim Daddy. Bei einer Ende 20-jährigen kann ich mir diverse Lebenskonstellation vorstellen, bei denen eine Daddy-Suche durchaus noch Sinn machen kann und mit dem Alter von Ende 40 bis Mitte 50 der dazu „passenden Daddys“ hat man glaube ich auch eine große Auswahl an potentiellen Männern unter den SD.

    Ich würde "Daddy" nicht so sehr auf das Alter beziehen, sondern eher auf die Rolle.

    Ein "Daddy" kann man biologisch schon sehr früh werden, daher ist das für mich das Alter nicht so sehr das Kriterium. Ich würde einen Sugar Daddy daher eher an der Rolle festmachen.

    Aber wo gibt es in Deutschland noch „wegen Kind heiraten müssen“?

    Wir kennen ja nicht die ganze Geschichte, zumindest ihren Teil nicht.

    Vielleicht war das Kind ja gewollt und nun muss das ganze dem Sugardaddy möglichst schonend verkauft werden... alles nur Spekulation.

    Heiraten muss in der Tat heute niemand mehr in D. Allerdings ist ja auch nicht jeder so fest, den Erwartungen des Umfelds stand zu halten... und heiratet am Ende den Kindsvater, weil sie glaubt dass es von ihr erwartet wird. Wie gesagt, alles wilde Spekulation.

    Den wichtigsten Rat hattest Du ja offenbar schon befolgt.... ein Kondom verwenden. ;)

    Ernsthaft... ein Kind verändert vieles, wenn nicht sogar alles. Soll heissen: so wie es war wird es wohl nicht mehr werden. Der beste Rat wird wohl sein, dich langsam drauf vorbereiten, dass eure SD/SB Beziehung jetzt wohl ein Enddatum hat.

    Ja, da sprichst Du was an. In denke ebenfalls, dass in der heutigen Zeit es scheinbar immer noch mehr Möglichkeiten gibt und es den meisten daher schwerfällt sich festzulegen. Könnte ja noch was besseres oder in diesem Fall "Geileres" kommen.


    Allerdings, und das ist in diesem Forum ja bestens dokumentiert, sind einige SDs scheinbar der Meinung, da sie zahlen gelten für SDs ihre eigenen Regeln. ;)

    Also wundert es mich gar nicht, dass viele scheinbar nach dem Motto agieren "sicherstellen und weitersuchen".

    Ich denke auch in einer kleinen Firma, wo man selber der! Chef ist, da bekommt das außer einem selbst und dem STB keiner mit und den interessiert es nicht wirklich wen ich beschäftige Hauptsache ich zahle pünktlich:/

    Das sind wir doch tatsächlich mal einer Meinung. ^^

    Solange es um ein legales Arbeitsverhältnis geht - also betriebliche Leitung gegen Entgelt ist das richtig. Sollte es sich jedoch um andere vergnügliche Dienstleistungen gehen ist es (und da müssen wir nichts schönreden) einfach Steuerhinterziehung. Du kannst ja auch nicht den Besuch im Bordell steuerlich geltend machen, obwohl es die Damen dort versteuern müssen.

    Wer moralisch kein Problem damit hat sein SB anzustellen, wird wohl auch kaum die wirkliche Tätigkeit desselben angeben, sondern eher eine Legende entwerfen, sofern jemand danach fragt. Aber wer sollte danach fragen, sofern es sich um eine kleine Firma handelt in der der Chef sich selbst kümmert?

    Sonst wird es auf Dauer eh schwierig eine Mitarbeiterin mitzuziehen, die nie jemand im Arbeitsumfeld zu Gesicht bekommt.

    Wenn Du einen Minijob anmeldest, gibst Du auch die Tätigkeit an, fertig. Danach fragt nie wieder jemand.

    Das ist vermutlich in vielen geringfügig beschäftigten Arbeitsverhältnissen so, dennoch legal. Am Ende des Tages werden die Einkünfte auch auf die Leistungen des Staates angerechnet und diese um die Einkünfte gekürzt. Also hängt es vom Einzelfall ab, ob die "Steuergemeinschaft" Geld verliert oder es am Ende nahezu ein Nullsummenspiel ist.


    Das ist allerdings auch nicht relevant, denn wenn es ein mögliches legales Arbeitsverhältnis ist, dann ist es eben legal solange die Steuergesetzgebung so ist.

    Wenn ich korrekt angemeldet bin, wird doch beides gezahlt. Und was ich genau assistiere kann dem Finanzamt doch egal sein.

    Sehe ich ähnlich. Wenn es ein angemeldetes Arbeitsverhältnis ist, dann dürfte es steuerlich unbedenklicher sein als regelmäßige Zahlungen, die nirgendwo auftauchten, aber in einem seltenen Fall doch mal Gegenstand einer Untersuchung sind, Stichwort "betrogene Ehefrau" oder "enttäuschtes Ex-SB". Wobei letztere wohl eben soviel zu verlieren hat, wenn sie ihre Nebeneinkünfte steuerlich nicht angegeben hat.

    Dass Du die Beiträge liest und auch teilweise kommentierst, zeigt aber, dass Dir dieses Thema ebenfalls nicht völlig am Allerwertesten vorbei geht. ;)

    Hättet ihr mittlerweile nicht 8 Seiten gefüllt und das Thema würde ständig erneut unter den Ungelesenen auftauchen, wäre es schon lang in der Versenkung verschwunden. :D