SB als Angestellte ?

  • Wenn ich korrekt angemeldet bin, wird doch beides gezahlt. Und was ich genau assistiere kann dem Finanzamt doch egal sein.

    Sehe ich ähnlich. Wenn es ein angemeldetes Arbeitsverhältnis ist, dann dürfte es steuerlich unbedenklicher sein als regelmäßige Zahlungen, die nirgendwo auftauchten, aber in einem seltenen Fall doch mal Gegenstand einer Untersuchung sind, Stichwort "betrogene Ehefrau" oder "enttäuschtes Ex-SB". Wobei letztere wohl eben soviel zu verlieren hat, wenn sie ihre Nebeneinkünfte steuerlich nicht angegeben hat.

  • Sehe ich ähnlich. Wenn es ein angemeldetes Arbeitsverhältnis ist, dann dürfte es steuerlich unbedenklicher sein als regelmäßige Zahlungen, die nirgendwo auftauchten, aber in einem seltenen Fall doch mal Gegenstand einer Untersuchung sind, Stichwort "betrogene Ehefrau" oder "enttäuschtes Ex-SB". Wobei letztere wohl eben soviel zu verlieren hat, wenn sie ihre Nebeneinkünfte steuerlich nicht angegeben hat.

    Dann nimm mal folgendes Beispiel. Unternehmer zahl SB 1.000,-- hat Steuervorteil 40%. SB hat nur die € 1.000,-- Einkünfte somit keine Steuer. Unternehmer spart 1.000 x 12 = 12.000 davon 40% = 4.800,-- Steuer. SB zahlt keine Steuer. Ist das nun egal für das Steueraufkommen

  • Das ist vermutlich in vielen geringfügig beschäftigten Arbeitsverhältnissen so, dennoch legal. Am Ende des Tages werden die Einkünfte auch auf die Leistungen des Staates angerechnet und diese um die Einkünfte gekürzt. Also hängt es vom Einzelfall ab, ob die "Steuergemeinschaft" Geld verliert oder es am Ende nahezu ein Nullsummenspiel ist.


    Das ist allerdings auch nicht relevant, denn wenn es ein mögliches legales Arbeitsverhältnis ist, dann ist es eben legal solange die Steuergesetzgebung so ist.

  • Das ist vermutlich in vielen geringfügig beschäftigten Arbeitsverhältnissen so, dennoch legal. Am Ende des Tages werden die Einkünfte auch auf die Leistungen des Staates angerechnet und diese um die Einkünfte gekürzt. Also hängt es vom Einzelfall ab, ob die "Steuergemeinschaft" Geld verliert oder es am Ende nahezu ein Nullsummenspiel ist.


    Das ist allerdings auch nicht relevant, denn wenn es ein mögliches legales Arbeitsverhältnis ist, dann ist es eben legal solange die Steuergesetzgebung so ist.

    Solange es um ein legales Arbeitsverhältnis geht - also betriebliche Leitung gegen Entgelt ist das richtig. Sollte es sich jedoch um andere vergnügliche Dienstleistungen gehen ist es (und da müssen wir nichts schönreden) einfach Steuerhinterziehung. Du kannst ja auch nicht den Besuch im Bordell steuerlich geltend machen, obwohl es die Damen dort versteuern müssen.

  • Ich habe tatsächlich mal ein SB angestellt. Allerdings hatte ich nichts mit ihr.
    Nur war es insofern witzig, dass wir ein paar Tage vor dem Vorstellungsgespräch auf MSD in Kontakt waren.
    Da war die Überraschung groß, als wir das bei Vorstellungsgespräch realisiert hatten. Zumal mein Partner bei dem Gespräch auch dabei war :)

  • Das ist vermutlich in vielen geringfügig beschäftigten Arbeitsverhältnissen so, dennoch legal. Am Ende des Tages werden die Einkünfte auch auf die Leistungen des Staates angerechnet und diese um die Einkünfte gekürzt. Also hängt es vom Einzelfall ab, ob die "Steuergemeinschaft" Geld verliert oder es am Ende nahezu ein Nullsummenspiel ist.


    Das ist allerdings auch nicht relevant, denn wenn es ein mögliches legales Arbeitsverhältnis ist, dann ist es eben legal solange die Steuergesetzgebung so ist.

    Ich denke auch solange eine reelle Arbeitsleistung dahintersteht wird eienorm schwer für das FA da eine Steuerhinterziehung zu konstruieren.

    Ob das was sie tut wirklich dem "Wert" ihrer Arbeitsleistung entspricht ist schwer für das FA negativ hinzustellen, denn dann müsste es ja dies bei so gut wie jedem! Arbeitsverhältnis dies tun und solange wir von betragen von 1000 Euro im Monat reden und nicht 10000 wird das keinen interessieren vor allem wenn keine betrogene Exfrau da ist, ein Ex SB wird sich hüten sich selber da mit rein reißen zu lassen, die sind zumindest wenn man die richtigen Dated dann doch zu clever.


    Zum Beispiel beschäftige ich oft Honorarkräfte wenn es nötig ist und da schwankt der Stundensatz bei gleicher ! Qualifikation von 35-65-70 euro, je nach wie dringend ich jemanden brauche, je besser derjenige verhandelt usw.

    Ich zahle also jemandem für die gleiche Arbeit bei gleicher Qualifikation das Doppelte wie einem anderen.

    Das war noch nie ein Problem, wie soll also bei einer Social Media Betreuerin das Fa beurteilen können , nein das was sie tut ist keine 1000 sondern nur 750 euro wert ? Und du vögelst sie bestimmt und deshalb bekommt sie mehr.


    Ich denke das wird nur dann ein Problem wenn wirklich eine betrogene Ex da ist, du Partner hast denen das missfällt oder dich das FA sowieso auf dem Radar hat. Oder klar du für ne kleine klitsche gleich 5 social Media mädels beschäftigst ^^^^:saint:

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Solange es um ein legales Arbeitsverhältnis geht - also betriebliche Leitung gegen Entgelt ist das richtig. Sollte es sich jedoch um andere vergnügliche Dienstleistungen gehen ist es (und da müssen wir nichts schönreden) einfach Steuerhinterziehung. Du kannst ja auch nicht den Besuch im Bordell steuerlich geltend machen, obwohl es die Damen dort versteuern müssen.

    Wer moralisch kein Problem damit hat sein SB anzustellen, wird wohl auch kaum die wirkliche Tätigkeit desselben angeben, sondern eher eine Legende entwerfen, sofern jemand danach fragt. Aber wer sollte danach fragen, sofern es sich um eine kleine Firma handelt in der der Chef sich selbst kümmert?

    Sonst wird es auf Dauer eh schwierig eine Mitarbeiterin mitzuziehen, die nie jemand im Arbeitsumfeld zu Gesicht bekommt.

    Wenn Du einen Minijob anmeldest, gibst Du auch die Tätigkeit an, fertig. Danach fragt nie wieder jemand.

  • Wer moralisch kein Problem damit hat sein SB anzustellen, wird wohl auch kaum die wirkliche Tätigkeit desselben angeben, sondern eher eine Legende entwerfen, sofern jemand danach fragt. Aber wer sollte danach fragen, sofern es sich um eine kleine Firma handelt in der der Chef sich selbst kümmert?

    Sonst wird es auf Dauer eh schwierig eine Mitarbeiterin mitzuziehen, die nie jemand im Arbeitsumfeld zu Gesicht bekommt.

    Wenn Du einen Minijob anmeldest, gibst Du auch die Tätigkeit an, fertig. Danach fragt nie wieder jemand.

    Ich denke auch in einer kleinen Firma, wo man selber der! Chef ist, da bekommt das außer einem selbst und dem STB keiner mit und den interessiert es nicht wirklich wen ich beschäftige Hauptsache ich zahle pünktlich:/

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Wie ich anfangs ja sagte - solange es kein Ärger mit SB, Freundin, Ehefrau gibt wird wohl alles safe sein - aber danach hmmmm. Da wäre mir das Risiko zu groß. Und wer bekommt immer Ärger (Unternehmer, Vermieter usw.). Da kann man ja noch was holen.

    Mir wäre das viel zu Heiß 8)

    FA ist eine Sache, aber ein SB so nah ran zu lassen, Nö 8o

    Ich habe Summe x für mein 2. Hobby, nur um € 3zu sparen, macht für mich keinen Sinn.

    Bzw. die Nachteile überwiegen eindeutig die Ersparnis .

    :*

  • Mir wäre das viel zu Heiß 8)

    FA ist eine Sache, aber ein SB so nah ran zu lassen, Nö 8o

    Ich habe Summe x für mein 2. Hobby, nur um € 3zu sparen, macht für mich keinen Sinn.

    Bzw. die Nachteile überwiegen eindeutig die Ersparnis .

    :*

    Das sehe ich genauso. Eine Trennung von ihr als SB ist viel geräuschloser und risikoärmer möglich, völlig unabhängig davon, ob das Arbeitsverhältnis selbst in ganz legalen Bahnen abläuft.

  • Ja aber da treffen halt wieder die 2 Welten aufeinander, auf der einen Seite die, die dafür zahlen das sie wieder geht, meines Erachtens! besser im Escort Bereich aufgehoben SB wie SD und die, die die volle Gierlfriendexperience haben wollen.

    Und in der kann es gar nicht nah genug sein. Aber eben ohne Trauschein oder zusammen ziehen und der Möglichkeit sich kleine Freiräume zu lassen.


    Aber bitte nicht hauen, ich weiß das sehen andere anders und es ist ja auch nur meine Sicht, die keiner teilen muss.


    Unter dem strich regelt sowieso der Markt alles wie unsere Politiker das gerne sagen, man sieht es ja daran das es auch viele SB, bestimmt mittlerweile mehr wie die die mein Modell wollen , gibt die auch nur sowas suchen und so muss halt jeder schauen das er das richtige findet.


    Mein derzeitiges SB ist da so ein Mischmasch, sie hat klare Grenzen, die mir nicht alle gefallen, da sie aber ansonsten eine sensationelle junge Frau ist, akzeptiere ich diese, werde mir also selber etwas untreu.

    Aber auch da wie die Politiker was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, ich bin ja auch nur ein Mann ;-))

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint: