Beiträge von SingleMalt71

    Und wie viele von den 3 getroffenen, haben dir sensationelle Informationen gegeben.?


    Und du schreibst selbst, du kennst sie aus dem Forum.🤷‍♂️


    Vielleicht im Villenviertel klingeln: "Guten Tag, wir wollen einen Sugardaddy Club gründen" Oder mal im Golfclub fragen.

    Ich räume dem Projekt, durchaus aus den Gründen, die Du ansprichst, auch nicht viele Erfolgschancen ein, aber muss man das so ins Negative ziehen ?


    Du arbeitest Dich jetzt seit Wochen an der Idee in einer Weise ab, dass der Threadersteller vermutlich wenig Lust verspürt, sich weiter zu äußern. Warum ? Ignoriere es doch einfach.


    Positiv hervorzuheben ist, dass jemand etwas ändern will. Vielleicht käme durch eine etwas sachlichere Diskussion irgendwann mal eine brauchbare Idee.

    Unten auf der Info-Startseite von seeking:


    Sugar-Dating sowie alle Formen transaktionaler Beziehungen sind strengstens untersagt


    Was hat es hiermit auf sich - vor was soll hier präventiv geschützt werden?

    Es gibt Länder in denen Prostitution komplett illegal ist. Ich denke man will sich vor dem Vorwurf diese zu fördern, schützen. Zumal Sugardating da gerne drunter subsumiert wird.

    So ähnlich ging es mir auch mal. Mit ü50 eine 18-jährige und eine 25-jährige kennengelernt und jeweils einige male getroffen und ohne Bezahlung gevögelt.

    Mindestens die 25-jährige hätte mich in eine Beziehung binden wollen.


    Beide sehr viele Probleme.

    Die Beziehung wäre ja nicht das Problem, sondern das, was sie zu kompensieren versuchen.


    Es ist ähnlich, wie Sugardating aus echter finanzieller Notlage. Beides möchte ich nicht ausnutzen.

    Schön, dass Du bestätigst, dass die allermeisten SD ein Problem haben (weil deren SB nur wegen des Geldes mit ihnen Zeit verbringen, Abbruch der Bezahlung führt zum Abbruch des Zeit verbringen).

    Das macht ja auch Sinn:

    Der SD bleibt in der Beziehung mit der verwelkenden Frau, ganz einfach weil sie immer loyal zu ihm war, und weil es viele gemeinsame Interessen gibt.

    Die eine Sache, die ihm seine Frau nicht mehr geben kann, kompensiert er mit dem SB, und redet nicht viel darüber.

    Verwelkend. Das kann man doch auch anders ausdrücken 🙈


    In der Sache hast Du nicht Unrecht, auch wenn es mehr als eine Sache ist.

    Naja, lies doch mal hier im Forum. Hier glauben manche SD, dass das SB mit ihnen Zeit verbringt, weil es den SD richtig gern hat.


    Klar kann es mal sein, dass eine 18-jährige wegen daddy issues auf einen ü50-Sack steht. Aber halt wegen daddy issues (mentaler Defekt).

    In dem Punkt habe ich Dir ja recht gegeben. Ich fande nur die Formulierung bezüglich Ü50 Frauen nicht angemessen.


    Ihr müsst immer bedenken, der offene Teil des Forums wird gelesen, ist quasi unsere Visitenkarte, wenn wir uns da artikulieren wie im Freierforum brauchen wir uns nicht wundern, wenn es junge Frauen mit Niveau nicht in Scharen zum SD'ing zieht. Das war mein Punkt.


    Auch mit den Daddy Issues gebe ich Dir recht, einfach als Vorliebe für ältere Männer ist es selten. Oft geht es mit einem Defekt einher.


    Ich habe vor 3 Jahren eine 23jährige auf Tinder kennengelernt, die total auf mich stand. Zuerst konnte ich mein Glück kaum fassen, bis mir klar wurde, was sie an Problemen mit sich rumschleppt.

    Wie siehts denn da mit der Statistik aus? 😅



    Nee ernsthaft, ich glaube nicht, dass viele alte Säcke das wirklich glauben. Es sei denn, es wären sehr weltfremde oder verblendete alte Säcke.

    Beim ein oder anderen hier habe ich schon den Eindruck, dass er sich für unwiderstehlich hält.

    Na zum Glück betrifft uns das alle hier nicht, da ja bekanntermaßen die Attraktivität eines Sugardaddys ausschließlich auf seinen grauen Haaren, den faltigen Gesichtszügen und natürlich nicht zu vergessen seinem unermesslich großen (Lebens)Erfahrungsschatz beruht. Geld? Geld spielt absolut keine Rolle beim Sugardating. Sieht man ja auch in der Oberliga der Reichen&Schönen. Gell?


    *SCNR*


    P.S.: ich MUSS die Damen nicht kaufen - ich WILL :P

    Einige reden sich das scheinbar wirklich ein.

    ...finde eigentlich, dass es schon schlimmer war auf MSD. Ich bin auch gerade mal wieder aktiver und kann über die Auswahl selbst in meiner Sugardatingwüstenregion im Südwesten und der angrenzenden Schweiz bzw. Österreich nicht klagen;).

    Also was den Südwesten anbelangt, machst Du mich neugierig.

    Verstehe ich anderes, frei investierbar bedeutet nicht gleich Bargeld, das können auch Aktien oder Immobilien, Firmenanteile sein. Nur nicht das was du für deine private Lebensführung so nutzt, also keine Yacht etc.

    Über Aktien kann man diskutieren, da sie sehr fungibel sind, zumindest wenn es sich um börsennotierte Aktien handelt. Was sonst in Firmen oder Immobilien investiert ist, ist nicht frei investierbar, erst nach erfolgter Desinvestition.


    Aber deswegen halte ich diese Definition ja für totalen Quatsch.


    Millionär ist, wer ein Nettovermögen von mehr als 1 Million, unabhängig von dessen Zusammensetzung, besitzt.

    Verstehe ich jetzt nicht...

    Es geht um das frei investierbare Vermögen. Niemand hat eine Milliarde frei investierbar, also cash bzw. quasi cash rumliegen. Solch Vermögen ist gebunden.


    Bei einer Million sieht das natürlich anders aus.


    Wenn nur jemand als Millionär gelten würde, der das Vermögen frei investierbar hast, müsste Milliardär anders definiert sein, sonst verwirklichst Du den feuchten Traum aller Linken, nämlich Abschaffung aller Milliardäre.


    Anders ausgedrückt, ich halte die Definition über das frei investierbare Vermögen für falsch.

    Ich halte mich an diese hier ran:

    Laut Definition gilt jede Person als Millionär, die über ein investierbares Vermögen von mindestens einer Million Dollar verfügt. Nicht zum Vermögen zählen damit die selbstgenutzte Immobilien und andere Gegenstände des Verbrauchs.

    Wenn die Definition auch für Milliardäre gilt, dürfte es so gut wie keine auf der Welt geben 🤔

    Wenn die Sache so eindeutig läge, würden die aber sicherlich in großem Stil dagegen vorgehen.

    Das dürfte sich in dieser Branche etwas schwieriger gestalten, als eine Kontrolle auf einer Baustelle oder in einem gastronomischen Betrieb.


    Hier wird es sich auf Fragebögen der Krankenkasse beschränken.