Sehr unterschiedlich.
Manche hatten ja bereits einen Sugardaddy, andere nicht.
Diejenigen, bei denen es das "erste Mal" ist, sind häufig sehr nervös. Es ist mir allerdings noch jedesmal gelungen, diese Nervosität abzubauen.
W. hatte beim ersten Date nach etwa 15 Minuten abgebrochen. Wir haben uns danach nochmal in einem Restaurant getroffen, und beim nächsten Treffen bei Ihr ging es dann doch.
S. ist das erkennbar schwer gefallen. Ich habe noch ein zweites Date gemacht, in der Hoffnung, dass sie "auftaut" (optisch wäre sie exakt mein Typ gewesen, und ansonsten haben wir uns ja auch gut verstanden). Nachdem diese nicht passiert ist, habe ich ihr dann empfohlen, das mit dem Sugardating sein zu lassen. Bislang habe ich sie nicht mehr auf MSD gesehen.
Bei den anderen, die ich dann zu einem Date da hatte, hatte ich - wie gesagt - teilweise erhebliche Nervosität, aber ich hatte dann nicht den Eindruck, dass es ihnen dann am Ende des Vorspiels noch schwer gefallen ist. Mag sein, dass da konsequent Kennenlerntreffen machen von Vorteil ist, weil sich dann die Sugarbabes die Sache noch mal in Ruhe überlegen können. Diejenigen, denen es wirklich schwer fallen würde, kommen dann wohl gar nicht mehr. (Das ist ja auch der Zweck der Sache - ok, einer der Zwecke...)
> Und habt ihr das Gefühl, dass sie das nur des Geldes wegen tun
Das muss man differenzieren in den "Grund, Sex zu haben" und den "Grund, mit mir Sex zu haben".
Im Gegensatz zu einer Prostituierten, die außer der Bezahlung keinen Grund hat, heute auch noch den elften Kunden zu machen, haben etliche Sugarbabes durchaus Lust auf Sex. Aber wären ob der eigenen Attraktivität leicht in der Lage, einen gleichaltrigen und attraktiveren Partner zu finden.
Dass sie jetzt mit mir im Bett liegen, liegt daran, dass es da einen "finanziellen Attraktivitätsausgleich" gibt, der nun mal zum Sugardating gehört.