Hello my name is …

  • Naja, wollen mal so sagen, - von diesen Angeboten hatte ich auch schon welche und der "hohe Wert" bestand darin, gleich die Preisliste für dies und das zu zücken.....aus dem anfänglichen SB wurde dann ruckzuck eine Amateurhure....nicht weit weg von der Professionellen.....und wer Männer sucht ohne jeglichen Geiz, sollte es vielleicht im Millionärsclub in Monte Carlo oder Ibizza versuchen.


    Ich denke die Frage wegen dem Geiz outet dann schon extremst und disqualifiziert es als SB sowieso.


    Außerdem fragt man sich, welche Referenzen hat sie denn......von 1 Mann war der geizig in Punkto was und wieviel oder von 5 Männern warden dann 3 oder alle geizig?


    Und wieviele geben sich unter ihren Wert - wer denn und wieviel ist unter Wert, 50 EUR, 500 EUR, 5.000

    EUR pro Treffen? Was hat man denn für Ansprüche oder Forderungen?

    Wenn man so etwas behauptet sollte man auch eine Statistik zur Hand haben um dem SD dies auch zu veranschaulichen.

    Ansonsten bleibt das auch nur eine leere Hülle und schlechtes Aufmerksamkeitsgepose.

  • Nichts ist ein Wert. Es hat einen Wert. Der wird bestimmt von Angebot und Nachfrage.

    Die Graphik veranschaulicht das etwas. Je höher der Preis, desto mehr SBs würden wohl ihre Dienste anbieten. (Gerade Linie). Menge wäre hier die Anzahl an aktiven SBs. Gleichzeitig sinkt mit steigenden Preis die Menge an SDs. Weil sich viele den Preis nicht leisten können (lassen wir mal „wollen“ weg). So entsteht ein Gleichgewichtspreis bei einer umgesetzten Menge.


    Wäre der Preis höher, würden viele SBs keinen SD abbekommen, weil es nicht genug SDs gibt.


    Wird die Nachfrage geringer (in dieser Grafik würde viele SDs bei einem Preis von null Euro, kein Interesse haben, weil ihnen allein Hotelzimmer etc. zu teuer ist). verschiebt sich der Gleichgewichtspreis nach unten. (graue Punkte).


    Das kannst du auch mit mehr Nachfrage, mehr

    Angebot etc. durchspielen.


    Um deine Frage zu beantworten. Wäre der Preis viel höher (sagen wir mal 10.000 Euro im Monat), würden viele SBs und viele SDs leer ausgehen.


    Nun denken sich als vernünftige Marktteilnehmer viele SBs „lieber weniger als gar nichts“.


    So entstehen Preise. Das Modell lässt die Frage von „Geiz“ außen vor. Es darum, was sich SDs leisten können, nicht darum, was sie wollen. Selbst ohne irgendeinen Sparwillen, gibt es einen Marktpreis, der durch die Anzahl der SDs und SBs gebildet wird.