Psychische Störungen bei Sugardaddies

  • und grade wieder erlebt... neues Sugar Babe, sehr nett, Kennenlerndate für morgen vereinbart gehabt.

    In der Zwischenzeit hatte sie ihr aller erstes Date mit Jemand anders, der sie direkt abgezogen hat und sie ist jetzt völlig verängstigt und hat direkt wieder ihr Profil gelöscht.

    Sie war eigentlich sehr vorsichtig und hat sich ihre Dates in Ruhe ausgesucht.

    Der Psychopath offenbart sich wohl tatsächlich oft erst, wenn es zu spät ist

  • und grade wieder erlebt... neues Sugar Babe, sehr nett, Kennenlerndate für morgen vereinbart gehabt.

    In der Zwischenzeit hatte sie ihr aller erstes Date mit Jemand anders, der sie direkt abgezogen hat und ist jetzt völlig verängstigt.

    Sie war eigentlich sehr vorsichtig und hat sich ihre Dates in Ruhe ausgesucht.

    Der Psychopath offenbart sich wohl tatsächlich oft erst, wenn es zu spät ist

    Inwiefern hat er sie abgezogen?

  • wenn es passt, gehe ich auch oft noch nach dem Dinner direkt mit ihr ins Hotel.

    Das war auch ehrlicherweise mein Plan.


    Werde auch nicht versuchen sie zu überreden, es doch nochmal zu probieren.


    Und in FFM passiert das leider öfters.

    Fast alle Frauen die ich getroffen habe, hatten schon solche Erfahrungen gemacht.

    Fakt ist auch, dass der Vergewaltiger meines Ex-SBs hier noch frei rumläuft.

  • beim 1. Date... ich glaube nicht?! lässt du dir vorher den Perso schicken, ich nicht... den bekomme ich meistens erst beim 1. gemeinsamen Flug

    Beim ersten Date, also in der Regel einem Kennenlernen, stellt man sich bestenfalls mit dem realen Vornamen vor. Mir ist es bisher auch noch nicht passiert, dass weitergehende Informationen ausgetauscht oder gar Dokumente vorgelegt wurden.

  • Das klingt dann allerdings danach, als habe es sich bei diesem ersten Date nicht um ein unverbindliches Kennenlernen gehandelt.

    ...und das gibt einem Mann das Recht sowas zu tun? Selbst oder gerade! wenn es sich um ein reines Paysexdate gehandelt... am Ende kommt das einer Vergewaltigung gleich. Hätte es nicht eine Vereinbarung gegeben, hätte diese Frau keinen Verkehr mit dieser Kreatur gehabt. Das ist kein Konsens!!!

    Ich kenne die Rechtslage in Deutschland diesbezüglich nicht aber in den USA zB ist das Nichtbezahlen oder nur teilweise bezahlen einer Prostituierten Vergewaltigung...


    Und von solchen Erfahrungen bekommt man als Frau garantiert einen psychischen Schaden, das braucht man nicht mehr diskutieren.

  • Ich lese da raus, dass du vielleicht meinst, sie wäre selber schuld ;) Oder wo wolltest du mit deiner Aussage hin? 🤷‍♀️

    Für diese Interpretation scheint mir aber einiges an schlechtem Willen nötig zu sein ;). Sofern sich die Geschichte so zugetragen hat, ist sie ganz sicher nicht schuld daran.


    Allerdings propagiere ich immer wieder, dass man sich zu einem ersten unverbindlichen Kennenlernen, bei dem es dann auch zunächst bleibt, grundsätzlich an einem sicheren und belebten Ort trifft, von dem man im Zweifel schnell verschwinden kann und eventuell Hilfe anderer Personen in Anspruch nehmen kann.


    Das schließt natürlich nicht die Gefahr aus, dass einem eine solche Abzocke und sogar Schlimmeres bei einem späteren Treffen widerfahren könnte, reduziert sie jedoch erheblich.

  • ...und das gibt einem Mann das Recht sowas zu tun? Selbst oder gerade! wenn es sich um ein reines Paysexdate gehandelt... am Ende kommt das einer Vergewaltigung gleich. Hätte es nicht eine Vereinbarung gegeben, hätte diese Frau keinen Verkehr mit dieser Kreatur gehabt. Das ist kein Konsens!!!

    Ich kenne die Rechtslage in Deutschland diesbezüglich nicht aber in den USA zB ist das Nichtbezahlen oder nur teilweise bezahlen einer Prostituierten Vergewaltigung...


    Und von solchen Erfahrungen bekommt man als Frau garantiert einen psychischen Schaden, das braucht man nicht mehr diskutieren.

    Öh, ja, nö. Um das mal auf juristische Füße zu stellen. Prostitution ist in Deutschland nicht mehr (vielleicht bald wieder) sittenwidrig. Es entstand ein Rechtsgeschäft, woraus für die Prostituierte nach der Erfüllung ihres Teiles eine Forderung entsteht. Sie kann ihren Lohn einklagen. Strafrechtlich wird es erst bedeutsam, wenn der Herr sich aus dem Staub macht, seine Personalien nicht bekannt sind und er dies in der Absicht tut, die Prostituierte in ihrem Vermögen zu schädigen. Das wäre Betrug. Vergewaltigung ist es nicht.


    Anders in den USA. Hier ist Prostitution in fast allen Staaten verboten. Es entstand keine rechtsverbindliche Forderung. Die Prostituierte kann den Lohn nicht einklagen. Vergewaltigung ist es auch nicht.


    Interessant ist das nordische Modell. Hier würde der Freier sich durch das Bezahlen strafbar machen. Es erscheint mir sehr zweifelhaft ob damit der Prostituiertenlohn noch einklagbar ist. Kennt sich jemand aus, wie das in Schweden gehandhabt wird?

  • Ja, wenn er sie nach Hause fährt, kennt sie zumindest sein Autokennzeichen und er ihre Wohnung und wen er sie nicht im Wald nagelt, hat er bei Anmietung eines Hotelzimmers seine Personalien beim Hotel hinterlassen. Entweder in Form einer Kreditkarte oder durch Vorlage seines Personalausweises. Oft beides.


    Zudem sind anonyme SIM-Karten kaum mehr zu bekommen. Ist die Telefonnummer bekannt, dann auch die Personalien.


    Die beiden sind auch auf den Überwachungsvideos des Hotels zu sehen.


    Frag mal Gil Ofarim wie schnell eine Lügengeschichte zusammenbricht, wenn du in der Lobby gefilmt wirst. 😉