Alle Jahre wieder - Derzeitige Erfolgsaussichten auf MSD?

  • Link?

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Wenn man aus der Sprachangabe „Polnisch“ ableitet, dass es sich bei dieser Frau um eine Polin handelt - und dann das Tatoo zwischen ihren Brüsten sieht…


    Eine Polin jedenfalls im von ihr angegebenen Alter würde sich eher nicht (und schon gar nicht derart präsent) tätowieren lassen, um in ihrer Heimat nicht als Prostituierte zu gelten.


    Vielleicht ist sie aber auch hier geboren und aufgewachsen und spricht Polnisch von ihren Eltern oder Großeltern her. Alles Glaskugel.

  • MSD könnte ja versuchen, die ganze Situation zu verbessern, indem sie in vernünftigen oder relevanten Medien Werbung schalten würde.


    Auf gar keinen Fall sollten die das machen. Irgendwann geht es wieder durch alle Medien, bis sich der Staat genötigt sieht, irgendwelche Sperrungen oder Verbote zu erlassen, oder bis der Hassmob die Seite von selbst zu Fall bringt. In Frankreich haben sie vor vielen Jahren Plakate an Unis aufgestellt, und die Empörung in den Medien war gewaltig. Die Devise hier ist: schön Ball flach halten. Als Frau kennt man den Begriff "Sugardaddy" und man findet die Seite, wenn man sie sucht. Da braucht es keine aufdringliche Werbung, die Hater auf den Plan ruft.

  • MSD könnte ja versuchen, die ganze Situation zu verbessern, indem sie in vernünftigen oder relevanten Medien Werbung schalten würde.


    Was machen die aber stattdessen? Auf Portalen wie Ladies.de oder Escortseiten wird dann Werbung gemacht.


    Kein Wunder, dass die Seite bergab geht.

    da hast du vollkommen recht, das ist der komplett falsche weg, vor ein gen jähren zu ihren anfangen haben sie in der Nähe von Unis,m so werbe Autos geparkt, das war gut und nach jeder Aktion hat man das an den Anmeldungen auch gemerkt.


    Aber da wollten sie ja auch noch ne sugardating Seite sein, das haben sie zugunsten des Rubel aufgegeben.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • vor ein gen jähren zu ihren anfangen haben sie in der Nähe von Unis,m so werbe Autos geparkt, das war gut und nach jeder Aktion hat man das an den Anmeldungen auch gemerkt.


    Aber da wollten sie ja auch noch ne sugardating Seite sein, das haben sie zugunsten des Rubel aufgegeben.


    Nee, wenn sie schlau sind haben sie gemerkt wie brandgefährlich das ist. Die jetzige Generation an den Unis ist die Generation "Empörung". Wenn Du jetzt so ein Plakat bei einer Uni platzierst, dann wird irgendeine studentische Aktivistin so einen Wirbel machen bis die Uni Schritte unternimmt und eine grosse Diskussion in der Öffentlichkeit auslöst. Diese Art von "PR" braucht kein Mensch.

  • MSD könnte ja versuchen, die ganze Situation zu verbessern, indem sie in vernünftigen oder relevanten Medien Werbung schalten würde.


    Was machen die aber stattdessen? Auf Portalen wie Ladies.de oder Escortseiten wird dann Werbung gemacht.


    Kein Wunder, dass die Seite bergab geht.

    Man lässt Werbung in der Regel dort schalten, wo man sich eine möglichst große Gruppe potentieller Kunden und möglichst geringe Streuverluste erhofft. Da nimmt man in Kauf, dass es auch jene anzieht, die anstelle von Sugardating eher Paysex im Sinn haben.

  • Auf gar keinen Fall sollten die das machen. Irgendwann geht es wieder durch alle Medien, bis sich der Staat genötigt sieht, irgendwelche Sperrungen oder Verbote zu erlassen, oder bis der Hassmob die Seite von selbst zu Fall bringt. In Frankreich haben sie vor vielen Jahren Plakate an Unis aufgestellt, und die Empörung in den Medien war gewaltig. Die Devise hier ist: schön Ball flach halten. Als Frau kennt man den Begriff "Sugardaddy" und man findet die Seite, wenn man sie sucht. Da braucht es keine aufdringliche Werbung, die Hater auf den Plan ruft.

    Ich denke, so wie die Seite jetzt ist, ist sie nicht mehr zukunftsfähig, da dort hauptsächlich Freier und Professionelle sich da tummeln plus die ganzen Fakes.


    Wenn du argumentierst, dass die Seite verboten würde wegen dem Konzept Sugarbabe und Sugardaddy: das würde die Seite auch, wenn sich die linksgrün-woke Seite durchsetzt, denn die sind ja auch gegen Prostitution und käuflichen Sex. Und alles, was im Leben Spass macht!


    Das Verbot würde also sowieso dann kommen!


    Und nur aus Angst, weil sich bestimmte Leute aufregen (kleiner Spoiler: die regen sich grundsätzlich über jeden von uns auf, denn wir sind alle eher gut situiert und haben Kohle, sind also deren absolute Feindbilder), sollte man dann keine Werbung schalten?

    Ich denke, es gibt genug Studentinnen oder junge Frauen, die das Konzept nicht wirklich kennen, wenn man die dann umwerben würde und diese dann sich mit dem Konzept auseinandersetzen, dass es dann schon mehr SB geben könnte.


    Aber wie gesagt, MSD will ja anscheinend lieber die Professionellen und die Freier.


  • Kaufmich ist auch total tot wie ich hörte.

    Kaum jemand will dafür noch 29 Euro im Monat zahlen.

  • Ich denke, so wie die Seite jetzt ist, ist sie nicht mehr zukunftsfähig, da dort hauptsächlich Freier und Professionelle sich da tummeln plus die ganzen Fakes.


    Wenn du argumentierst, dass die Seite verboten würde wegen dem Konzept Sugarbabe und Sugardaddy: das würde die Seite auch, wenn sich die linksgrün-woke Seite durchsetzt, denn die sind ja auch gegen Prostitution und käuflichen Sex. Und alles, was im Leben Spass macht!


    Das Verbot würde also sowieso dann kommen!


    Das ist meines Erachtens keine schlüssige Argumentation. Ja, das Verbot wird irgendwann kommen, darüber haben wir hier im Forum schon genügend geredet. Die Frage ist aber, wieviel Zeit wir noch haben.


    Es ist nicht ganz so einfach, Gesetze zu verabschieden. Auch wenn feministische Kreise das sicherlich wollen, ist es ein ziemlicher Weg bis dahin. Sie versuchen das ja seit vielen Jahren, und bisher hat es nicht geklappt.


    Aber man muss diesen Prozess nicht von unserer Seite her beschleunigen. Und die einfachste Art, wie man den Prozess beschleunigt ist, indem man auf aufdringliche Art die "normalen, anständigen" Menschen belästigt. Was glaubst Du wie die "Vereinigung feministischer Student*Innen" auf so ein Plakat direkt vor ihrem Büro reagiert?


    Und ja, wohlhabende Menschen und Männer im Allgemeinen sind denen auch ein Feindbild, aber was glaubst Du ist der einfachste und befriedigenste Aktivismus: (1) zu versuchen, den weltweiten Kapitalismus abzuschaffen, (2) zu versuchen, das nordische Modell durch den Bundestag zu bringen, oder (3) einen Hassmob aus den Sozialen Medien auf MSD loszutreten und beim Dekan der Uni Beschwerden einzureichen?

  • Aktuell erscheint mir die Quote an vereinbarten, aber letztlich nicht stattgefundenen Kennenlerntreffen deutlich gestiegen zu sein. Auch versanden momentan immer mehr Chats, sobald es um eine konkrete Terminierung eines solchen Treffens geht.


    Das auch. Vor allem aber gibt es so gut wie keine halbwegs interessante Neuanmeldungen mehr.

    Fast nur noch Fakes und komische Tussen.

    Und die wenigen möglicherweise interessanten Profile werden mit Nachrichten zu Tode gebommt.

  • Mit Deiner Argumentation unterwirfst du dich dem links-grünen Mob!


    Man sollte stattdessen klare Kante zeigen und sein Ding durchziehen, ganz gleich, ob die sich aufregen oder nicht.


    Funfact: man stelle sich mal einen links-grünen Empörungsmob auf den einschlägigen Medien vor. Das hätte einen fantastischen Werbeeffekt für MSD und würde dann sehr viele neue SBs auf die Plattform bringen.


    So macht man das!