MSD und (Gelegenheits)-Prostituierte

  • Als Neuling auf MSD habe ich den Eindruck, dass es dort von obigen Damen nur so wimmelt.


    Ich möchte mich aber mit so etwas gar nicht erst abgeben.


    Manche sind sofort als solche erkennbar, andere aber eher nicht.


    Es gibt auch Fälle, wo eingangs, trotz Nachfrage, gar keine Preisvorstellungen genannt werden und dieses erst im persönlichen Gespräch

    offensichtlich wird.


    Manche machen es auch sehr geschickt und haben sogar ein ausführliches Profil mit etwas "Tiefgang".


    Gibts es nach Eurer Erfahrung weitere Kriterien, außer dem schnellen "aufs Geld zu sprechen kommen" oder Kennenlerndates für Bares, die ein "Aussieben" erleichtern ?

  • admin

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Ja, es gibt weitere Kriterien - teilweise aber erst nach Freischaltung erkennbar.


    Spontan fällt mir ein:

    • Die Verwendung des Begriffs "Taschengeld" oder die Abkürzung TG
    • Die Verwendung der Formulierung "wir wissen doch beide, warum wir hier sind"
    • Der Hinweis darauf, dass Zeit Geld ist oder dass die eigene Zeit wertvoll ist
    • Körperbetonte Bilder

    Die Trennung zwischen Prostitution und Sugardating ist allerdings nicht scharf, von daher wird es auch immer Zweifelsfälle geben.

  • admin : finde den Punkt mit dem Begriff "Taschengeld" sehr interessant.

    In meiner Anfangszeit hatte ich eine Dame kennengelernt, mit der ich ein Arrangement wie mit einem SB ausgehandelt habe und die auch vom Profil her sehr für ein SB gepasst hat.

    Das erste Mal habe ich dann wirklich Zweifel bekommen, als sie in einem Gespräch das Wort TG verwendet hat. Das passte überhaupt nicht zu einem SB und ich kannte das nur aus dem Hobbyhuren-Bereich.

    Langfristig hat sich dann herausgestellt, dass die Dame wirklich eher auf dem Escorting-Trip war und mit meinen Sugardating Arrangements nichts anfangen konnte.

  • Das Problem ist neuerdings ganz anders. Bisher hat mysuggardaddy niemanden vom Horizontalgewerbe interessiert. Doch seit dem Aufruf zum Prostitutionsverbot sind die alamiert. Und wie könnte man sein Geschäft im Falle eines Verbotes weiterbetreiben?

  • Ich hatte bisher vier begegnungen, die das auch professionell machten, drei davon waren insgesamt zu allen dates, die ich hatte, und trotz leicht durchscheinende professionalität echt spassig. war au mal eine gute abwechslung zu den schüchternen studenten und azubis...

  • Da habe ich ganz andere Erfahrungen.


    Und wie in SB Tarife geschrieben, schien das vor ein paar Jahren bei den Mädels im Terminwohnungsbereich schon Standard zu sein.

    Eine Einzelaussage bedeutet nichts. Bisher hat das Freischalten die Sache genug erschwert. Warum soll man sich für 20 Euro freischalten lassen und Unsummen zahlen, wenn man anderswo das gleiche Menü für die Hälfte bekommt?