Alle Jahre wieder - Derzeitige Erfolgsaussichten auf MSD?

  • Irgendwie kommt es halt auf den Typ von Frau an den man dated.

    Ich glaube generell kann man das nicht pauschalisieren aber es gibt momentan eine gewisse Tendenz. Meines Erachtens nach war früher das Mindset bei den SBs ein wenig anders. Da hat man schon gezielt eine Quelle gesucht, die einen versorgt.

    Ich nehme hier einfach mal das Beispiel meines letzten ehemaligen SBs. Nachdem wir auseinandergegangen sind, hat sie ihre grundsätzliche Strategie geändert. Momentan zählen nur noch quantitative Kontakte und dann so viel Geld wie möglich generieren - egal was die langfristigen Folgen sind. Das gab es früher nicht. Da wurde dann einfach EINE neue Quelle erschlossen und kein Ramschverkauf betrieben. Aber das machen nach meiner Perspektive viele, wenn irgendwann momentan eine langfristige SB-Beziehung zu Ende geht.

  • Hallo, ich bin seit Covid auf MSD. MIt einer Unterbrechung von 2 Jahren (hatte da festes SB-Arrangement). Letztes SB habe ich im Mai beendet, seitdem wieder auf der Suche. Ich stelle schon fest, das tendenziell mehr Bilder/Video und Semi-Professionelle auf der Seite sind und man definitiv länger suchen muss, um ein echtes SB zu finden.

  • Ich weiß ja das du gerne und immer! den Gegenpart einnehmen willst, einmal um dich abzuheben und einmal um zu provozieren.

    Also ich bin seit 2014 bei Msd und co aktiv und es war um Lichtjahre besser, gar kein vergleich zu heute!


    Ich weiß nicht wie lange deine Erfahrungen zurück gehen, aber gerade Covid war eine Zäsur für Msd, von damals hat es sich nie erholt weil dies der einstieg zum Paysex war.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Irgendwie kommt es halt auf den Typ von Frau an den man dated.

    Ich glaube generell kann man das nicht pauschalisieren aber es gibt momentan eine gewisse Tendenz. Meines Erachtens nach war früher das Mindset bei den SBs ein wenig anders. Da hat man schon gezielt eine Quelle gesucht, die einen versorgt.

    Ich nehme hier einfach mal das Beispiel meines letzten ehemaligen SBs. Nachdem wir auseinandergegangen sind, hat sie ihre grundsätzliche Strategie geändert. Momentan zählen nur noch quantitative Kontakte und dann so viel Geld wie möglich generieren - egal was die langfristigen Folgen sind. Das gab es früher nicht. Da wurde dann einfach EINE neue Quelle erschlossen und kein Ramschverkauf betrieben. Aber das machen nach meiner Perspektive viele, wenn irgendwann momentan eine langfristige SB-Beziehung zu Ende geht.


    Sehr interessante Beobachtung! Das Phänomen gibt es schon länger, aber es hat zugenommen.


    1, Viele SB sind nicht mehr verfügbar – sie haben sich dann auf Studium, Beruf, Reisen oder eine feste Partnerschaft konzentriert. Das ist normal und gab es schon immer. Für manche war Sugardating nur eine Phase oder ein "mal ausprobieren".


    2. Ein ich meine wachsender Teil ist dagegen in rein transaktionale Paydates "abgewandert". Dort gibt es kaum noch die frühere Beziehungsdynamik zwischen SB und SD. Es handelt sich um bezahlte Treffen ohne emotionale Bindung – funktional näher an Escort oder gewöhnlicher Prostitution. Manche machen es mehr, andere gelegentlich. Auf Social Media wird das teilweise als "Female Empowerment" gerahmt oder sogar gefeiert. Vielen Frauen dürften die mentalen und körperlichen Folgen nicht klar sein.


    Das ist schade. Ich persönlich suche keine Arrangements, bei denen der Kontakt im Wesentlichen aus einem kurzen Essen (maximal...) und anschließendem, rein performativem Sex besteht….

  • Punkt 1 ist das einzigste was man unter Sugardating verstehen kann und sollte, SB suchen sich ihren Sd sorgsam aus und wenn es dann zu Ende geht weil ziele erreicht sind oder sich die Lebenssituation ändert dann beendet sie ihr Leben als Sb und geht nicht wie auf dem Basar zum nächsten.

    So war es schon immer und so sollte es sein.

    Punkt 2 ist reine Prostitution, die Damen könnten sich genauso gut ein Zimmer im Bahnhofsviertel mieten, nicht falsch verstehen alles vollkommen in Ordnung und hat seine Daseinsberechtigung aber es sollte nicht der Lebel Sugardating drauf geklebt werden nur weil man sic h dann besser fühlt.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Diese Probleme hat er aber nachhaltig gelöst 😉

    Ne, er hat die Frauen nachhaltig entsorgt und hatte dann exakt dieselben Probleme wie vorher.


    Keinen männlichen Erben und die Frauen fanden ihn nicht so attraktiv.


    Hätte er mal das Problem auf seiner Seite gesehen, wäre die Sache nicht so Kopflos geworden.


    Etwas abnehmen, nicht so cholerisch, mal über Fremdbesamung nachdenken und die Geschichte wäre anders verlaufen.

  • Ich weiß ja das du gerne und immer! den Gegenpart einnehmen willst, einmal um dich abzuheben und einmal um zu provozieren.

    Also ich bin seit 2014 bei Msd und co aktiv und es war um Lichtjahre besser, gar kein vergleich zu heute!


    Ich weiß nicht wie lange deine Erfahrungen zurück gehen, aber gerade Covid war eine Zäsur für Msd, von damals hat es sich nie erholt weil dies der einstieg zum Paysex war.

    Ich habe zu Beginn der 2000 mit Sugardating angefangen. Da gab es noch kein msd.


    Was sicherlich richtig ist, die Preise haben sich vervielfacht. Wie bei Immobilien und jetzt auch Energie. Wenn du Preise von 2014 aufrufst, bekommst du weder ein Haus, noch den Tank voll und auch kein SB.


    Letztlich kann sich jeder mit: "früher war es besser" trösten. Da sei auch jedem gegönnt. Doch führt es zu nichts. Die Frage: "Was kann ich ändern?" ist viel sinnvoller.


    2014 warst du 12 Jahre jünger und die Preise sind seitdem gestiegen. Allein das kann dich aus dem Markt werfen, wenn du nicht noch auf der anderen Seite etwas drauflegst.


    Wenn der Thread heißen würde: "Ich mache wohl folgendes falsch, was meint ihr dazu?" wäre er sinnvoller. Aber daran besteht kein Interresse.


    Der Weg zu innerem Glück beginnt mit den drei Worten: "Nicht mein Problem".


    Ich gebe dir mal ein Zitat von einem SB auf dem Weg: "Meinen SD fand ich als Mann bedeutungslos, das Geld war auch nicht so dolle, aber ich liebte die Rolle, die ich an seiner Seite spielen durfte."

  • Das ist doch mal ein besserer Kommentar, wo ich dir in einigem recht geben muss.


    Es ist aber, die AFD wird es mir verzeihen, wie immer etwas komplexer und es gibt leider nicht so einfach Lösungen.


    Es hat sich im Anspruchsdenken bestimmt einiges geändert und ja auch das z.b man selber ja deutlich älter geworden ist und das bei dem ein oder anderen SB schon eine Rolle spielt.


    Ich bin auch kein freund davon sich hinzustellen und immer zu sagen es war früher besser, meistens war es halt anders und hat uns besser ins System gepasst.


    Aber in der Situation gerade auf MSD gemünzt , kommen halt auch Faktoren dazu auf die ich keinen Einfluss habe. Das es z.b eine Pandemie gab, für mich war das Sugardating das traurigste Opfer des ganzen, die auslöste das sich die ganze Freier Fraktion auf Msd stürzte, seit dem gehen die Beiträge über Msd in den Freierforen ins Uferlose. Die Inflation bei den SDL die mittlerweile 200-250 euro die Stunde aufrufen, was 500 für einen ganzen Abend wie einen Schnapper aussehen lassen. Das die Männer meist den Frauen was vorlügen das sie was langfristiges suchen, aber sich eben die 500 max einmal im Monat leisten können und da es eh nur um Sex geht lieber abwechseln. usw usw


    Aber ja, man muss auch bei sich selbst schauen inwieweit man das ein oder andere optimieren kann aber das ändert halt am Angebot nicht so viel

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Wow. Ein Vierteljahrhundert als SD :huh: Darf man erfahren wie alt Du heute bist?


    "Was kann ich ändern?" - in der Tat sehr sinnvoller Ansatz. Aber "die anderen" sind ja ehh immer schuld ;)

  • Punkt 1 ist das einzigste was man unter Sugardating verstehen kann und sollte, SB suchen sich ihren Sd sorgsam aus und wenn es dann zu Ende geht weil ziele erreicht sind oder sich die Lebenssituation ändert dann beendet sie ihr Leben als Sb und geht nicht wie auf dem Basar zum nächsten.

    So war es schon immer und so sollte es sein.

    Punkt 2 ist reine Prostitution, die Damen könnten sich genauso gut ein Zimmer im Bahnhofsviertel mieten, nicht falsch verstehen alles vollkommen in Ordnung und hat seine Daseinsberechtigung aber es sollte nicht der Lebel Sugardating drauf geklebt werden nur weil man sic h dann besser fühlt.


    Zu 1.


    Das ist eine sehr eingeschränkte Sichtweise auf Sugardating. Warum sollte eine Frau die 5 Jahre studiert in der Zeit nicht 5 SD hintereinander haben? Ohne Sugardating hätte sie vielleicht 7 Freunde gehabt - normal. Oder neben den SD noch einen Freund oder mal einen ONS, also das es nicht monogam ist. Alles eine Frage der Absprachen. Was Du hier beschreibst und verlangst ist ja schon fast "mehr" als in vielen "normalen" Beziehungen. Nur weil man diese Tiefe bereits erlebt hat (ich kenne es...), bedeutet es nicht, dass es nur so geht.


    Zu 2.


    Finde ich polemisch. "Bahnhofsviertel". Grundsätzlich richtig, dass es eine Art der "Prostitution" ist. Aber warum machen die Frauen dies? Sie möchten diskret und schnell ihre finanzielle Lage verbessern. Denn als Prostituierte bist Du doch auch heute noch sehr stigmatisiert, beziehungsweise wenn man ehrlich ist gehört man zum Bodensatz der Gesellschaft. Das braucht man gar nicht schönreden und das wissen junge Frauen natürlich im Grunde auch. Wenige diskrete Paydates, die man als Sugardating labelt sind da eine Möglichkeit den Selbstrespekt zu erhalten. Und manche mögen es sicher auch, so Ihre Sexualität auszuleben und sich auszuprobieren.


    Ich kann dies respektieren, allerdings: Frauen die derart mit Ihrer Intimität und Ihrem Körper umgehen, kämen für mich nie für eine "normale Beziehung" in Frage und sind für Sugardating selten interessant. Ganz platt würde ich da sagen: Einmal Hure, immer Hure und für richtige Beziehung kaum geeignet.


    Und zurück zum "Typ 1" ganz ehrlich: bei manchen meiner Sugargirls habe ich schon gedacht: Puh, weniger Altersunterschied und es wäre eine Frau zum heiraten und Kinder bekommen. Natürlich illusorisch. Aber es zeigt wie tief ich da schon investiert war.

  • Da ist diskutieren schwierig weil ich es so sehe und damit aus meiner Sicht auch nah an der klassischen Auslegung des Sugardating bin.


    Natürlich kann ein SB auch mal in der Wahl ihres SD daneben liegen und dann einen 2 versuch starten, dann hat sie aber schon zu beginn sich zuwenig zeit gelassen. Sugardating ist eine alternative BEZIEHUNGSFORM! das verdrängen viele Männer gerne.Und da lebt man nichts aus und vögelt auch ansonsten nicht durch die Gegend, kann jeder gerne tun aber dann halt zu Ladies.de, Kaufmich oder Poppen.de gehen.


    Aber 5 Sd in 5 Jahren ist 4 zuviel .

    Und witzig, du wirfst mir Engstirnigkeit vor und fängt dann selber mit Stigmata und Bodensatz oder einmal H usw an, von daher erübrigt sich da jede Diskussion .....

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Gerade weil es eine Beziehungsform ist, gelten dafür dieselben Dynamiken wie für jedes andere partnerschaftliche Kennenlernen auch: Auch im ganz normalen Leben haben viele Menschen innerhalb von fünf Jahren mehrere Beziehungen, Trennungen und Neuanfänge. Niemand kann zu Beginn garantieren, ob eine Dynamik über Jahre trägt oder nach einigen Monaten endet – das hat nichts mit Oberflächlichkeit zu tun, sondern mit Lebenserfahrung.

    Wer normale Beziehungszyklen direkt mit Portalen wie Ladies.de gleichsetzt, entwertet genau die Beziehungsdynamik, die er im Satz davor noch gepredigt hat.
    Just my 5 Cents, denn du hast die Diskussion ja für dich ohnehin schon für beendet erklärt.


  • Gerade weil es eine Beziehungsform ist, gelten dafür dieselben Dynamiken wie für jedes andere partnerschaftliche Kennenlernen auch: Auch im ganz normalen Leben haben viele Menschen innerhalb von fünf Jahren mehrere Beziehungen, Trennungen und Neuanfänge. Niemand kann zu Beginn garantieren, ob eine Dynamik über Jahre trägt oder nach einigen Monaten endet – das hat nichts mit Oberflächlichkeit zu tun, sondern mit Lebenserfahrung.

    Wer normale Beziehungszyklen direkt mit Portalen wie Ladies.de gleichsetzt, entwertet genau die Beziehungsdynamik, die er im Satz davor noch gepredigt hat.
    Just my 5 Cents, denn du hast die Diskussion ja für dich ohnehin schon für beendet erklärt.


    ja, wenn du das so siehst dann ist das für mich ok, ich sehe es anders für mich ist Sugardating etwas besonderes und hat einfach auf Grund der Struktur das man eben von Anfang an alles direkt vereinbaren und absprechen kann einen großen Vorteil den Standardbeziehungen gegenüber , bei denen es oft lange dauert bis man weiß wie man etwas anspricht oder in welche Richtung es gehen soll usw.


    Und ja, da ich es so sehe und du anders und keiner von uns beiden wird sich vom anderen überzeugen lassen, meist alleine deshalb weil man es ja so haben will wie man es sieht, ist eine Diskussion eigentlich sinnlos:/?(

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • ....

    Aber 5 Sd in 5 Jahren ist 4 zuviel .

    Und witzig, du wirfst mir Engstirnigkeit vor und fängt dann selber mit Stigmata und Bodensatz oder einmal H usw an, von daher erübrigt sich da jede Diskussion .....

    Denke Du hast es nicht richtig gelesen. "Stigmata" etc. - so sieht es die Gesellschaft. Oder irre ich mich?


    "Aber 5 Sd in 5 Jahren ist 4 zuviel" - Krasse Einstellung, dass eine Frau in Ihrem Leben nur einen SD haben darf :/ Wie viele "normale" Partner darf eine Frau denn bis 25 Jahre gehabt haben dürfen? :D

  • Denke Du hast es nicht richtig gelesen. "Stigmata" etc. - so sieht es die Gesellschaft. Oder irre ich mich?


    "Aber 5 Sd in 5 Jahren ist 4 zuviel" - Krasse Einstellung, dass eine Frau in Ihrem Leben nur einen SD haben darf :/ Wie viele "normale" Partner darf eine Frau denn bis 25 Jahre gehabt haben dürfen? :D

    Ich verstehe nicht warum du jetzt schon wieder eine Standard Beziehung mit einer Sugar Beziehung , wieviel eine "normale" Frau an Partner haben darf, keine Ahnung das muss sie selber wissen.


    Seit 2014 hatte ich nun einige Suarbeziehungen, meist recht lange, die kürzeste war 8 Monate die längste 3,5 Jahre, die aktuelle auch schon wieder über 3 jähre wird aber wohl jetzt bald auslaufen wegen Umzugs, glaubst du das ist Zufall??


    Und in all den Jahren ist es einmal passiert das mein SB nach unserer Beziehung als SB weiter gemacht hat, und glaube mir man würde es mitbekommen, die alt der richten SD/ SB ist klein


    Einfach weil ich genau suche, genau Kommuniziere und eben jemand suche der es auch ernst meint, der für einen überschaubaren Zeitraum um etwas zu erreichen jemanden sucht der Ihn unterstützt.


    Und da ist, zeitlich gesehen, sehr fordernd bin meinem SB gegenüber, aber auch das Kommuniziere ich gleich zu beginn wie ich mir das vorstelle, bleibt da neben dem eigentlich Ziel , dem Studium, Ausbildung usw keine Zeit für einen 2 Sd oder eine reguläre Beziehung.


    Und da ich ein recht kleinen Budget, zumindest an Bargeld , biete sondern eher mehr Sachleistungen, lassen sich da auch meist nur Frauen darauf ein die eben auch eine richtige Sugarbeziehung suchen und kein Bett gehopse.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:


  • Meine Erfahrungen der letzten Wochen sind ehrlich gesagt ziemlich gegensätzlich zu deinen.


    Ich kann mich momentan über mangelnde Kontakte auf MSD wirklich nicht beklagen. Dabei suche ich ausdrücklich keine kurzen Sexdates, sondern genau das, was du als „echte Sugarbeziehung“ bezeichnest: regelmäßige Treffen, gemeinsame Unternehmungen, Übernachtungen, vielleicht auch ein gemeinsames Wochenende und – wenn es zwischen beiden passt – mit der Zeit Vertrautheit und Nähe.


    Allein in den letzten Wochen hatte ich mehrere interessante Kontakte und auch reale Treffen. Manche verliefen im Sand, bei anderen stellte sich heraus, dass unsere Vorstellungen doch nicht zusammenpassen, und bei wieder anderen entwickelt sich der Kontakt gerade erst.


    Besonders lustig angesichts deiner genannten Region: Heute habe ich auf MSD eine Frau aus deiner Region kennengelernt. Wir haben zunächst geschrieben, uns gut verstanden und danach telefoniert. Jetzt fahre ich zu ihr, übernachte dort und morgen verbringen wir den Tag gemeinsam. Das Ganze hat sich innerhalb weniger Stunden ergeben.


    Ich erlebe MSD deshalb momentan gar nicht als tot. Im Gegenteil: Mein Problem ist eher, aus den vielen Kontakten herauszufinden, bei wem tatsächlich das Potenzial für die Art von längerfristiger Sugarbeziehung besteht, die ich suche.


    Was ich allerdings bestätigen kann: Zwischen einem guten ersten Kontakt und einer wirklich funktionierenden Sugarbeziehung liegen Welten.

  • Und was ist der Kostenpunkt für deinen kleinen Übernachtungstrip?