Wer kennt das Buch: "My Sugardaddy Life" von Sophie Rode?

  • Ich habe es mal angefangen. Wenn ich mich recht erinnere hat sie doch dann ein blind date mit einem Sugardaddy im Hotel Waldorf Astoria, Berlin


    Ab da habe ich zu lesen aufgehört. Es ist ein Roman zum Träumen über eine Zuckerwelt, hat aber nichts mit der Realität zu tun.


    Irgendwo taucht doch auch auf, sie hat über mysugardaddy gesucht.


    Ich denke das ist ein Werbeerzeugnis gleichnamiger Website.

  • Meines Erachtens eine ganz klare verdeckte Marketingmassnahme von MSD selbst. Es gibt ja auch etliche Pro7 Ausführungen und Zeitungsinterviews, die in die ähnliche Richtung gehen. Mit dieser Erwartungshaltung werden manche Mädels auf die Seite gelockt.

    -> und wir feilschen um das TG ob 300 oder 350 :D

    -> auf der anderen Seite habe ich gerade die Anfrage bekommen, ob ich nicht ein paar Fußbilder abkaufen möchte :rolleyes:


    Wir sollten alle mal zusammen ein anonymisiertes Buch schreiben: "Tagebuch eines SugarDaddys", so als Gegendarstellung 8o

  • Es war eine Privatlounge mit eigenem Klavierspieler!

    ... da wurde auch nicht gefeilscht, ob sie mit dem Taxi kommen darf 8)

  • Wir sollten alle mal zusammen ein anonymisiertes Buch schreiben: "Tagebuch eines SugarDaddys", so als Gegendarstellung 8o

    Montag, Café Kranzler. Mein sechster Espresso. Strapsmaus22 wird wohl doch nicht kommen. Bin seit zwei Stunden hier. Gehe auf die Toilette des Cafés und besorge es mir selbst. Mit sichtlich besserer Laune kehre ich an den Tisch zurück…. wo…. Scheiße…. Strapsmaus22 jetzt sitzt. Sie flötet: „Honeybunny, ich muss gleich zur Arbeit. Der Schichtplan wurde gewechselt. Aber wir können ja einen Quickie auf der Toilette machen.“

    Es gibt Tage da verfluche ich mein Alter.


    So etwa?😉

  • Einen Tagebucheintrag hätte ich noch:


    Samstag, Lobby Hotel Ritz Carlton. Habe sie sofort erkannt. Wunderschöne schlanke Figur, ein junges unschuldiges Gesicht. Sie warf sich in den Sessel mir gegenüber und sagte nur: „Na“.

    Ich begann von mir zu erzählen, bestellte zwei Glas Champagner. Sie hörte wortlos zu bis der Kellner den Champagner brachte. Bevor ich nur ein „Prosit“ herausbrachte, leerte sie ihr Glas und kreischte: „Iiiiiuuuuaaa. Habe noch nie Champagner getrunken, aber der schmeckt wie Bluberbrause von Omama. Voooooll lecker.“ Der Kellner, freundlich wie zuvor (es gibt immer noch Fachpersonal), fragte ob er er noch einen Champagner bringen dürfe. Sie meinte „Ja“ und der Ober war fast entschwunden, als sie hinterherrief: „Bringen sie eine Flasche“. Während sie die Flasche Glas für Glas leerte, erzählte sie von Omama, Omamas Käsekuchen, Omamas Hühner und wie Oma wegen ihrer Inkontinenz roch. Sie sie aber liebe. Die Flasche war fast leer, als sie mir ins Gesicht rülpste. Sehr leise, aber ich bekam eine Vorstellung von der Duftnote „Omama“.


    Währendessen sinierte ich über die Endlichkeit des Lebens und dachte, JETZT, gerade JETZT, wäre ein guter Moment zum Sterben.


    Rotzebesoffen meinte sie „Georg wir können heute nicht ficken. Bist du ein Gentleman?“. Ich weiß nicht wer Georg ist, begleitete sie aber zu dem Taxistand vor dem Hotel. Während sie ins Taxi stieg, überkam mich ein warmes Gefühl. Diese jungen Dinger wecken in dir das Gefühl ein echter Gentleman zu sein.

  • Das wird ein Standardwerk für alle Milleniums, dass den Untergang unserer Spezies dokumentiert :thumbup:<3


    Wenn ich ein bisschen Muse habe, werde ich hier auch mal einen Beitrag leisten! Wir sind auf dem richtigen Weg ;)


    By the way... der Blog hier ist öffentlich, gell?