Wo sind nur all die Studentinnen hin???

  • Und meine ehrliche Meinung, meinen Freundinnen oder generell wenn mich jemand fragen würde, ich würde es auch nicht "weiterempfehlen"

    Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hast Du doch auch positive(re) Erlebnisse gehabt. Selbst wenn Du nachvollziehbarerweise keine grundsätzliche Empfehlung zum Sugardating aussprechen würdest, so könnten andere immerhin von Deinen Erfahrungen profitieren, vermutlich sogar mehr von den negativen.

  • Wenn du heute auf der Suche nach einer langfristigen Sugar-Beziehung wärst, wie würdest du diese Herausforderung angehen? Würdest du erneut den Weg über MSD (MySugardaddy) wählen, da dir die Plattform bereits bekannt ist und du ihre Dynamiken einschätzen kannst? Oder würdest du alternative Ansätze in Betracht ziehen, möglicherweise über soziale Netzwerke, exklusive Veranstaltungen oder sogar persönliche Empfehlungen in deinem Umfeld?


    Ich würde wahrscheinlich nicht mehr auf MSD jemanden suchen, ich habe mit der Webseite abgeschlossen und ich befürchte es wird auch immer schlimmer, die "Bubble".

    Und viele sehen durch Kompensation der finanziellen Unterstützung einfach über so viele Unstimmigkeiten und Vorfälle hinweg, auf beiden Seiten entsteht eine Illusion, außerdem sind da viel zu viele Verstrickungen und Lügen- ich finde keine gute Basis für eine langfristige Sugarbeziehung-


    Und im realen Leben? Gute Frage, da ist es ja noch schwieriger das Thema finanzielle Unterstützung anzusprechen, da datet (bzw. führt man Beziehungen) grundsätzlich anders.


    Habe mich auch schon gefragt wo man im realen Leben jemanden kennenlernen könnte, es wär echt schön sich bei Ballett oder den Festspielen kennenzulernen, ist aber schwierig, wer traut sich schon einander anzusprechen?


    Tatsächlich kenne ich auch keine Orte, wo so ein Austausch im Realen stattfinden sollte/könnte:)


    Social Media fällt für mich weg jemanden kennenzulernen, Tinder auch und Club/beim ausgehen sowieso:)

    Also einfach schwierig aber es ist auch gerade nicht mein Fokus☺️👍

  • Man sagt, früher in England ließen Frauen "aus Versehen" ihr Taschentuch vor einem Mann fallen, von dem die angesprochen werden wollten. Der Mann hob es auf, sprach sie höflich drauf an, man kam unverbindlich ins Gespräch. Wenn es nicht passte, ging man gesichtswahrend seiner Wege.


    Männer sprechen an, Frauen inszenieren die Gelegenheit dazu (sofern er nicht nach armer Schlucker oder Asi aussieht).


    Lässt sich doch subtil herausfinden, ob jemand finanziell gut dasteht und Spendierhosen trägt.

  • Neulich auf dem Tempelhofer Feld in Berlin sprach mich eine Frau, etwa 30 Jahre alt, an und begrüßte mich mit einem freundlichen “Hallo”. Instinktiv schoss mir eine Kaskade von Gedanken durch den Kopf, die von Vorbehalten und Misstrauen geprägt war: Nein, es gibt kein Geld von mir. Nein, ich habe keine Zigarette. Nein, ich unterschreibe keine Petition. Und nein, ich kaufe weder Magazine noch sonstige Dinge. Doch überraschenderweise wollte sie nichts von all dem. Stattdessen bat sie mich lediglich darum, ein Foto von ihr und ihren beiden Freundinnen vor der ikonischen Flughafenkulisse zu machen. Dieser Bitte kam ich schließlich nach.


    Der letzte, der etwas “fallen ließ”, war ein Schuhputzer in Istanbul. Er verlor scheinbar zufällig eine Bürste auf den Gehweg. Ich rief ihm nach: “Hey, Sie haben Ihre Bürste verloren!” Dankbar wandte er sich mir zu und erklärte, wie viel ihm diese Bürste bedeutete. “Es ist nicht nur eine Bürste”, sagte er, “es ist die Bürste meines verstorbenen Vaters. So viele Erinnerungen hängen daran.” Er bedankte sich überschwänglich und bot mir an, mir zum Dank die Schuhe zu putzen. Ich lehnte höflich ab, doch er bestand darauf. Nachdem er fertig war, forderte er 20 Euro. Nach einigem Handeln einigten wir uns auf 3 Euro, obwohl ich insgeheim dachte, ich hätte ihm nichts geben sollen.


    Heute frage ich mich, was ich tun würde, wenn jemand vor mir ein Taschentuch fallen ließe. Wahrscheinlich würde ich einfach weitergehen. Die Zeiten haben sich geändert, und mit ihnen auch unsere Reaktionen auf solche kleinen Gesten des Alltags.

  • Zum Eingangsthema Studentinnen...


    Ich habe das Erste Mal von MSD gehört in meinem Studentenwohnheim und da hat eine in unserer Gruppe erzählt dass sie sich dort angemeldet hatte, sie hat gemeint dort sind nur sehr komische Typen wo viele z.B Analsex oder komische Dinge wollen... Das war vor 2 Jahren

    Du meinst wahrscheinlich, dass diese Typen Analsex schon vor dem ersten Kennenlernen im Chat ansprechen? Das ist auf MSD ein Issue, genau wie Frauen, die eine bestimmten Betrag nennen oder hören wollen, bevor man die Frau kennt oder "Date" definiert hat.

    Mit meinen Langzeit-Sugarbabes, die ich jeweils mehr als ein Jahr in Ihrem Leben begleiten durfte fällt mir keine ein, mit der ich keinen Analsex hatte. Im Chat hatte ich das Thema nie angesprochen. Es hat sich immer situativ ergeben.

  • Man sagt, früher in England ließen Frauen "aus Versehen" ihr Taschentuch vor einem Mann fallen, von dem die angesprochen werden wollten. Der Mann hob es auf, sprach sie höflich drauf an, man kam unverbindlich ins Gespräch. Wenn es nicht passte, ging man gesichtswahrend seiner Wege.


    Männer sprechen an, Frauen inszenieren die Gelegenheit dazu (sofern er nicht nach armer Schlucker oder Asi aussieht).


    Lässt sich doch subtil herausfinden, ob jemand finanziell gut dasteht und Spendierhosen trägt.

    Nach 2 Jahren Pandemie will wahrscheinlich niemand mehr das Taschentuch aufheben, könnte ja benutzt sein🤷 und eine Sache der Aufmerksamkeit ist es auch

  • Nach 2 Jahren Pandemie will wahrscheinlich niemand mehr das Taschentuch aufheben, könnte ja benutzt sein🤷 und eine Sache der Aufmerksamkeit ist es auch

    Taschentuch mag eine veraltete Geste aus dem Viktorianischen Zeitalter sein. Aber dass eine hübsche Frau unterhalb der Aufmerksamkeitsschwelle eine virilen SDs bleibt, wenn sich etwas einfallen lässt, ihm aufzufallen, bezweifle ich ;)