Hinweis zur Diskretion bei zu offensichtlichem im Netz findbaren Daten

  • Über Datingplattformen lassen sich die Mädels oft problemlos identifizieren, da viele - teilweise mit den gleichen Bildern - bei Tinder oder Bumble sind. Dort haben viele ihr Insta stehen, oft unter Klarnamen, wenn nicht hat man ihn in 5 Minuten durch die Likes von der Mama.


    Ich werde da aber auch niemanden mehr darauf aufmerksam machen, kam nicht gut an. 🙈

  • Über Datingplattformen lassen sich die Mädels oft problemlos identifizieren, da viele - teilweise mit den gleichen Bildern - bei Tinder oder Bumble sind. Dort haben viele ihr Insta stehen, oft unter Klarnamen, wenn nicht hat man ihn in 5 Minuten durch die Likes von der Mama.


    Ich werde da aber auch niemanden mehr darauf aufmerksam machen, kam nicht gut an. 🙈

    ja ist definitiv so, auch wenn man es echt gut meint in 99,99 % der Fälle endet es negativ für einen.

    Ich ändere mal meine Signatur, da ja viele zu mir sagen ich wäre der einzig wahre SD, gebe ich es hiermit zu, ihr habt recht! ICH bin der einzig wahre, danke für die Wahl 8):saint:<3

  • Über Datingplattformen lassen sich die Mädels oft problemlos identifizieren, da viele - teilweise mit den gleichen Bildern - bei Tinder oder Bumble sind. Dort haben viele ihr Insta stehen, oft unter Klarnamen, wenn nicht hat man ihn in 5 Minuten durch die Likes von der Mama.


    Ich werde da aber auch niemanden mehr darauf aufmerksam machen, kam nicht gut an. 🙈

    Ich habe einmal den gesamten Background einer holden Maid über einen öffentlichen Like bei FB gefunden, dauerte auch nur ein paar Minuten. Ob Familie, Schule, Ausbildung, Freunde, Hobbys, Vorlieben, Bekanntschaften, Kneipen, Clubs, Ärzte, Bank, Versicherung...


    Die Menschen sind einfach blöd.

  • Moin, hier ist ziemlich alles gesagt glaube ich, und trifft auch meine Einschätzung „ERSTMAL nichts sagen“.


    Ich hatte aber schon mehrere Kontakte/Treffen mit Frauen, die auch durch verschickte Fotos (+ Infos im Chat) sich komplett identifizierbar gemacht hatten. Da sie nett waren, aber sich nichts weiter daraus ergeben hatte bei „uns“, habe ich ihnen dann für das weitere Leben ein paar Tipps mitgegeben, wie sie etwas anonymer unterwegs sein könnten…


    Da habe ich dann jeweils sehr positives Feedback bekommen - gleichzeitig habe ich denen aber auch immer klar gesagt, dass ICH mit den Daten höchst vertraulich umgehe und NIE etwas davon preisgeben würde. Bei einer wurde es danach sogar wieder eher „interessant“, weil sie das als sehr anständig empfunden hat. Muss man aber dennoch sehr sensibel mit sein, und „einfach auf LinkedIn anschreiben“ wäre eher Elefant im Porzellanladen….


    Sorry an „euch ehrliche Typen“, die es bei den Frauen dann jetzt etwas schwieriger haben 😬, aber ich denke es gibt genug männliche Spinner, vor denen „Mann“ (wir!) die Mädels auch schützen sollten.

  • Mann muss das ja nicht direkt ansprechen, sondern kann unabhängig von einem konkreten Fall für das Thema sensibilisieren...

    Wenn man dabei an jemanden gerät, der schnell misstrauisch wird, kann das auch zu einem kapitalen Eigentor werden. Sofern sie nicht selber irgendeine Äußerung in Richung dieser Theamtik fallen lässt, würde ich immer dazu tendieren, die Füße stillzuhalten.