Princess Treatment, traditionelle Rollenbilder, Entwicklungen auf Tinder: Mutiert die App zu Seeking-Light?

  • Hallo zusammen,


    ich beobachte in letzter Zeit eine Veränderung auf Tinder und würde dazu gerne die Perspektive von sowohl SDs als auch SBs hier im Forum hören.


    Gefühlt wird Tinder aktuell von Profilen sehr junger Frauen (Anfang 20) überschwemmt, die explizit „traditionelle Rollenbilder“, „Princess Treatment“ und eine männliche Versorgerrolle einfordern. Sätze wie „Keine 50/50-Typen“, „Keine Spaziergänge als Date“ oder eine offene Abneigung gegen geizige Männer gehören mittlerweile fast zum Standard. Diese Erwartungshaltung ist ja normalerweise eher auf klassischen Sugar-Plattformen (wie MSD oder Seeking) zu finden.


    Mich würden eure Erfahrungen und Beobachtungen dazu interessieren. Mutiert Tinder langsam zu einem „Seeking-Light“, oder ist das Ganze nur eine kurzlebige Social-Media-Illusion?


    Als ich eine KI (Gemini) zu dieser soziologischen Verschiebung befragt habe, kamen ein paar interessante, tiefere Analysen und Studien zum Vorschein, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

    1. Die Gegenbewegung zu „Low-Effort-Dating“

    Aktuelle Analysen (u.a. im InClub Magazine) beschreiben, dass vor allem die Gen Z eine extreme Müdigkeit gegenüber modernen, unverbindlichen Dating-Konzepten wie „Situationships“ entwickelt hat. Große Medienberichte (wie im The Guardian) setzen sich intensiv mit dem viralen „Princess Treatment“-Trend auseinander. Der Ursprung liegt in einer tiefen Frustration von Frauen über sogenanntes „Low-Effort-Dating“ (z. B. unpersönliche 30-Minuten-Dates im Park). Über Bewegungen wie den „Sprinkle Sprinkle“-Trend (Shera Seven) wird vermehrt ein „Soft Life“-Ansatz gefordert: Männer sollen wieder investieren, die Führung übernehmen und Dates komplett planen.

    2. Die Sehnsucht nach maskuliner Führung und Versorgerrollen

    Das Institute for Family Studies (IFS) hat in Zusammenarbeit mit YouGov eine umfassende Studie zu den Beziehungsansprüchen der jüngeren Generation (18–29 Jahre) durchgeführt. Die Ergebnisse untermauern genau das, was sich auf Tinder zeigt: Trotz eines modernen Alltag- und Gleichberechtigungsverständnisses stimmten über 70 % der jungen Frauen (und Männer) explizit zu, dass sie von einem Mann die traditionelle Rolle des „Beschützers“ erwarten. Die Studie zeigt schwarz auf weiß, dass Frauen bei den Kriterien (insbesondere finanzielle Stabilität und Reife) deutlich wählerischer geworden sind und passive Männer rigoros ausfiltern.

    3. Die Normalisierung von „Sugaring“ im Mainstream

    Dass transaktionale und klassisch-luxuriöse Beziehungsmodelle gesellschaftlich völlig akzeptiert werden, ist längst ein soziologisches Forschungsfeld. Eine im Fachmagazin Media and Communication veröffentlichte Forschungsarbeit zeigt, wie Plattform-Ökonomien (TikTok, Tinder & Co.) dazu beitragen. Studien (u.a. auf ResearchGate veröffentlicht) belegen, dass vor allem Studentinnen das Modell des Sugar-Datings heute als absolut legitime, clevere und „drama-freie“ Möglichkeit sehen, um einen gehobenen Lebensstil zu führen, ohne sich auf die unzuverlässigen Dynamiken des modernen Standard-Vanilla-Datings einzulassen.

    Meine Fragen an die Runde:

    1. An die SDs: Habt ihr das Gefühl, dass das „Freestyling“ auf Tinder dadurch leichter oder schwerer geworden ist? Sind diese „Princess Treatment“-Mädels tatsächlich offen für echte Arrangements, oder wollen sie einfach nur den Luxus-Vanilla-Lifestyle abgreifen, ohne zu verstehen, wie das Prinzip von Geben und Nehmen im Sugar-Dating funktioniert?
    2. An die SBs: Merkt ihr, dass dieser massive Zustrom von Vanilla-Frauen, die auf Tinder plötzlich „die Tasche“ fordern, dem Ruf von echten, niveauvollen SBs schadet?

    Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Meinungen

  • Interessante Beobachtung. Die Frage ist allerdings auch, ob dein Gefühl durch den Algorithmus befeuert wird, d.h. bekommst du bevorzugt solche Profile angezeigt, weil du sie mehrfach geliked hast und/oder sendest du entsprechende Zeichen, dass du häufiger von solchen Profilen geliked wirst?


    Ansonsten würde ich diesen Trend der wieder gestiegenen ökonomischen Unsicherheit zuschreiben sowie dem Wunsch nach einem "gehobenen Lebensstil" (der aber in Widerspruch zu den eigenen finanziellen Möglichkeiten steht). Hier hat Social Media sicher einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf, was man angeblich alles haben und erleben muss.

  • Ich halte das für eine Randerscheinung wie Männer, die meinen, sie müssen vor Muskeln protzen und "den Ton angeben".

    Kann man ignorieren. Ist nichts Gescheites oder Wichtiges.


    Ich bin allerdings auch weder bei Tiktok noch auf Single-Börsen unterwegs, da ich die User ohnehin schon für beziehungsunfähig und kognitiv suboptimiert halte.

  • Das ist erst der Anfang und es wird sich in Zukunft noch mehr in diese Richtung entwickeln. Frauen müssen heute keine Beziehungen mehr eingehen und können es sich aussuchen. Wer da nicht mithalten will oder kamn wird es in Zukunft sehr schwer haben überhaupt noch an Frauen heran zu kommen

  • Ich bin nicht auf Tinder, beobachte aber in meinem Umfeld durchaus ein "Zurück" in Traditionelle Rollenbilder.


    Exemplarisch ist dazu ein junge Frau aus meinem Bekanntenkreis, Handwerkerin, die meinte: "So ein Haus, wie du werde ich nie haben, auch nicht mit Meisterbrief und wenn ich hundert Jahre alt werde."


    Die Erkenntnis vieles aus eigener Kraft nicht schaffen zu können und dass es vielleicht doch nicht immer lustig ist, vollzeit zu arbeiten, um dann irgendwann gekündigt zu werden.


    Wie es ein Philosoph einmal ausdrückte, wir leben nicht mehr in einer Leistungs-, sondern in einer Erfolgsgesellschaft. Viel Erfolg als Influencer ohne große Anstrengung ist akzeptiertes Ideal. Jedenfalls viel höher angesehen, als zwei Jobs und so gerade sein Auskommen zu haben.

  • Hallo Novellist, interessante Fragestellung, die ich zwar nicht beantworte, aber mein Beitrag dazu.


    Vorab: Uns SDs sollte klar sein, dass wir nur einen kleinen Ausschnitt der Frauenwelt wahrnehmen, denn ein Großteil wird sich nie für Sugar Dating interessieren. Die vielen Frauen, welche mit 21 den Studienkollegen daten und heiraten sehen wir nicht (Als Beispiel). Zudem haben wir prozentual mit einem größeren Anteil von Frauen aus prekären Verhältnissen zu tun. Daran ändert auch ein Studium des SBs nichts.


    Mein Eindruck nach einigen Jahren Sugardating:

    • Wirtschaftsprobleme, Social Media Bilder, Studium keine Garantie für Wohlstand mehr und in der Tat: Viele Frauen sind nun transaktional unterwegs, gefühlt viel mehr als in meiner "Jugend"
    • Mir tun junge Männer zwischen 20 und 25 fast etwas leid. Da gibt es wenige erfolgreiche "Fuckboys" und ein großer Teil hat heute wenig Sex und keine Beziehung. Die Frau "wählt" und der unreife 22-jährige reicht nicht mehr.
    • Für uns SD sehe ich es heutzutage grundsätzlich als Vorteil und dieser Vorteil könnte sich in den nächsten Jahren sogar verstärken. Echte SD sind älter, aber eben wohlhabend entspannt. Genau dies wird gesucht! Problemfeld ist eher die Masse an weiblichen und männlichen Fakes und das man als im Leben stehender Mann kaum Zeit hat hier zu filtern...


    Ich habe einige Frauen (18 bis 24 Jahre) auch sehr privat und persönlich kennengelernt. Ich bin immer wieder überrascht, wie viele junge Frauen heute kein Problem mit "transaktionalen" Sex haben.


    Manche haben Lust auf Sex, aber für die Meisten ist es eben doch eher der finanzielle Aspekt. Und wenn sich die 20-jährige von alten Männern penetrieren, Zungenküssen und überall anfassen lässt, bis sie keuchend in Ihr Kommen... Ich habe die Folgen bei manchen erlebt und viele empfinden es später als belastend oder entwürdigend, selbst wenn sie währenddessen gar Orgasmen hatten oder es "nicht schlimm" fanden. Ich denke dies ist zumindest einem Teil nicht klar und sie leben in einer Social-Media, Versorger Traumwelt.


    OT: Ich muss ehrlich sagen: Ich respektiere die meisten Frauen die ich kennengelernt habe, aber als Partnerin (Heirat, Kinder, Hausbau…) würde "so eine Frau" für mich nicht in Frage kommen … da bin ich wohl "zu alt" und konservativ.

  • Ich würde sagen dann hast du dir über das Sugardating die falschen Frauen gesucht wenn du mit keiner vonihnen dir eine zukunft vorstellen kannst, schade!

    Ich muss leider meine Signatur wieder ändern, da ich den Platz als sd Nr.1 verloren habe, Respekt mein lieber.

    an wen verrate ich nicht,, derjenige weiß es 8)

  • Meine Erfahrungswerte , im Privaten! nicht beim Sd sind da eindeutig, ja die 22 jährige hat keinen Bock mehr auf 50:50 usw, mir haben mal welche gesagt das sie erwarten das der Mann sie versorgt und das dass Geld was sie verdienen komplett ihnen gehört.


    Da tun einem wirklich wie der Kollege gesagt hat die Boys 20-25 leid, kaum eine Chance außer bei den örtlichen Dorfschlampen, nicht böse gemeint so heißten sie halt dort.


    Natürlich gibt es auch die 22 jährige die ihren 22 jährigen Studienfreund heiratet aber das ist immer mehr die Ausnahme , ich hatte ja schon vor längerem geschrieben das ein Großteil der Ehen und Beziehungen außerhalb des Sd transaktionale Beziehungen sind, dafür wurde ich damals heftigst kritisiert.

    Ich muss leider meine Signatur wieder ändern, da ich den Platz als sd Nr.1 verloren habe, Respekt mein lieber.

    an wen verrate ich nicht,, derjenige weiß es 8)

  • ob sie später Probleme damit bekommen hängt davon ab ob sie dazu stehen was sie tun und den Männern mit dem sie sich einlassen, wenn sie richtiges Sd betreiben, sich einen Sd aussuchen der Passt und fertig habe ich noch nie erlebt das eine im Nachhinein Probleme bekam im Gegenteil . Aber klar wenn ich mich jede Woche mit einem anderen im Hotel für Sex gegen Geld treffe dann bin ich halt eher eine Prostituierte und da kann es schon manchmal zu mentalen Problemen kommen.

    Ich muss leider meine Signatur wieder ändern, da ich den Platz als sd Nr.1 verloren habe, Respekt mein lieber.

    an wen verrate ich nicht,, derjenige weiß es 8)

  • Ich würde sagen dann hast du dir über das Sugardating die falschen Frauen gesucht wenn du mit keiner vonihnen dir eine zukunft vorstellen kannst, schade!

    Hi Medima :-) Nun, die Bandbreite beim Sugardating ist groß und wird hier im Forum sehr unterschiedlich verstanden. Im Grunde von "Prostitution" bis "Beziehung" und das ist wohl das Besondere, dass es etwas "dazwischen" ist.


    Wir hatten ja im letzten Jahr einige PM und ich hatte eine lange "Beziehung" (auch ab 18 ...) die Deiner ähnelte, daher kann ich Deine Einstellungen gut nachvollziehen.

    Ich erwarte von einer Frau um die 20 jedoch einfach nicht, dass sie "ihrem über 50-jährigen SD" für immer treu bleibt. Stichworte: Alter, Lebensphase etc.

    Für mich ist Sugardating eine Bereicherung und Ergänzung des Lebens. Natürlich genieße ich die Intimität und Gesellschaft einer so jungen Frau - sogar sehr. Unglaubliche, intensive und viel bewusstere Erfahrungen als in jungen Jahren 😊 Aber ich möchte eine junge Frau in ihrer Entwicklung unterstützen und nicht bremsen. Mental, sexuell, finanziell, sozial und wenn sie möchte auch nicht darin hindern, ihre eigenen Erfahrungen zu machen - mit Männern ihres Alters und in Ihrer Peergroup.

  • Hi Medima :-) Nun, die Bandbreite beim Sugardating ist groß und wird hier im Forum sehr unterschiedlich verstanden. Im Grunde von "Prostitution" bis "Beziehung" und das ist wohl das Besondere, dass es etwas "dazwischen" ist.


    Wir hatten ja im letzten Jahr einige PM und ich hatte eine lange "Beziehung" (auch ab 18 ...) die Deiner ähnelte, daher kann ich Deine Einstellungen gut nachvollziehen.

    Ich erwarte von einer Frau um die 20 jedoch einfach nicht, dass sie "ihrem über 50-jährigen SD" für immer treu bleibt. Stichworte: Alter, Lebensphase etc.

    Für mich ist Sugardating eine Bereicherung und Ergänzung des Lebens. Natürlich genieße ich die Intimität und Gesellschaft einer so jungen Frau - sogar sehr. Unglaubliche, intensive und viel bewusstere Erfahrungen als in jungen Jahren 😊 Aber ich möchte eine junge Frau in ihrer Entwicklung unterstützen und nicht bremsen. Mental, sexuell, finanziell, sozial und wenn sie möchte auch nicht darin hindern, ihre eigenen Erfahrungen zu machen - mit Männern ihres Alters und in Ihrer Peergroup.

    ok, deine Beitrag klang nur extrem negativ, das fand ich nicht gut

    Ich muss leider meine Signatur wieder ändern, da ich den Platz als sd Nr.1 verloren habe, Respekt mein lieber.

    an wen verrate ich nicht,, derjenige weiß es 8)

  • ok, deine Beitrag klang nur extrem negativ, das fand ich nicht gut

    Fand das jetzt nicht negativ, sondern einfach nah an der Realität. Und ich denke schon, dass die meisten Frauen gut oder zumindest Neutral dabei rauskommen und die Erfahrungen nicht schaden. Und ich schreibe auch etwas globaler übers Sugardating. Im Einzelfall ist oft vieles wieder anders.


    Aber zum Negativen 😉 Ich bin eben nah an der Wissenschaft und internationale qualitative Studien zu Sugar-Dating bei jungen Frauen zeigen häufig spätere Reue, Scham und negative emotionale Kosten. Viele (nicht alle!) Frauen erleben diese Intimitäten später als belastend und etwas, das sie lieber nur mit vertrauten Partnern geteilt hätten. Die Erkenntnis kommt nach den Studien aber meist nicht in der heißen Phase, sondern mit Abstand! Daher merkt es der SD sicher nicht.


    Noch etwas Biologie dazu: Das präfrontale Cortex (verantwortlich für langfristige Konsequenzen) reift erst um die 25. In den frühen 20ern dominiert Gegenwartsfokus und Belohnungssystem. Mit Alter steigt die Fähigkeit zur Selbstreflexion.


    Reife Männer gewinnen fast immer, sofern der kleine Vermögensverlust nicht zwickt. Was für der Mann evolutionär gewinnbringend ist (Vielfalt, Jugend), hat für manche junge Frauen asymmetrische, kumulative Kosten - emotional stärker als physisch. So die Forschung dazu. Und da hilft dann die Erinnerung an das Princess Treatment auch nicht weiter. Das Geld, die Geschenke und die Belohnung sind schnell weg.


  • Ansonsten, ohne zu wissen was Vanilla Frauen sind, waren/ sind / werden es immer sein, nämlich finanziell versorgt zu werden. Egal wie man dieses bezeichnen mag.

    Alles andere war / ist nur eine blodsinnige Medienkampagne einzelner Minderheiten.

  • Ich halte das für eine Randerscheinung wie Männer, die meinen, sie müssen vor Muskeln protzen und "den Ton angeben".

    Kann man ignorieren. Ist nichts Gescheites oder Wichtiges.


    Ich bin allerdings auch weder bei Tiktok noch auf Single-Börsen unterwegs, da ich die User ohnehin schon für beziehungsunfähig und kognitiv suboptimiert halte.

    Böse. Ist MSD für Dich auch eine Single-Börse? Frage für einen Freund...

  • Nein.

    Dort sucht man ja keine übliche "Paar-Beziehung" und auch keinen "reinen Sex", sondern eine andere Art der Verbindung, die genau aus diesem Grund für mich viel klarer und ehrlicher ist von Anfang an.


    Der Unterschied dabei ist auch deutlich im App/Seiten-Aufbau und der Art und Weise der Nutzung.

    Das sollte aber allen klar sein.

  • Ja aber das gilt für mich nur für sb die sich halt überwiegend auf ons für Geld eingelassen haben , bei sd Beziehungen die teilweise über Jahre gingen denke ich passt das eben nicht , so Studien gehendes immer von einem Durchschnitt aus. Auch das mit den 25 ist mir zu wenig individuell, ich kenne 20 jährige die im Kopf weiter sind wie 40 jährige, das ist alles mal wieder so eine alles über einen Kamm geschehe wird schon irgendwie passen 🤷🏼‍♂️

    Ich muss leider meine Signatur wieder ändern, da ich den Platz als sd Nr.1 verloren habe, Respekt mein lieber.

    an wen verrate ich nicht,, derjenige weiß es 8)

  • Anyway, trotz Emanzipation hat sich nie, auch nur ansatzweise, eine Versorgungsmentalität durch Frauen durchgesetzt:


    "Ich mache eine gute Ausbildung, heirate einen netten Mann, der dann zu Hause bleibt und die Kinder erzieht und das Haus schön macht."


    Das habe ich noch nie von einer jungen Frau gehört. Wirklich nie.

  • Anyway, trotz Emanzipation hat sich nie, auch nur ansatzweise, eine Versorgungsmentalität durch Frauen durchgesetzt:


    "Ich mache eine gute Ausbildung, heirate einen netten Mann, der dann zu Hause bleibt und die Kinder erzieht und das Haus schön macht."


    Das habe ich noch nie von einer jungen Frau gehört. Wirklich nie.

    im Gegenteil, es bildet sich ja eine starke Gegenbewegung gegen diesen token Emanzen kram.


    Das ist einfach Biologie und steckt bis zum Anschlag in den Genen drin, das bekommst du durch linke woke Erziehung auch nicht raus, dafür sorgt Mutter Natur, zum Glück

    Man kann nun mal nicht gleich machen was nicht gleich ist, ganz einfach, da nutzt es auch nichts 100 Geschlechtsformen einzuführen, Wenn ein Mann im Kleid rumrennen will, gerne wenn es ihm spaß macht aber er bleibt halt trotzdem ein Mann.

    Ich muss leider meine Signatur wieder ändern, da ich den Platz als sd Nr.1 verloren habe, Respekt mein lieber.

    an wen verrate ich nicht,, derjenige weiß es 8)