Alles anzeigenZur Platzersparnis habe ich mal so gut wie alles gekürzt, sodass nur noch klar ist auf welchen Beitrag sich das bezieht.
Wollte auch keinen expliziten Punkt rausgreifen, sondern einmal loswerden, dass mir diese fast schon philosophische Betrachtung echt gefallen hat.
Zum Thema (ohne Betug zum zitierten Beitrag):
Ich sage immer man soll nehmen was kommt, wenn es gut ist. Auch wenn es eine unerwiderte Liebe ist, dann würde ich immer sagen genießt die Zeit mit eurem SB umso mehr. Warum künstlich regulieren oder sich distanzieren? Natürlich bereitet im verliebten Zustand die Trennung mehr Schmerzen. Aber wieso der Fokus auf das schlechte also die Trennung? Warum nicht einfach die schöne Zeit genießen die man hat? Mit einem geliebten Menschen die Zeit zu verbringen, selbst wenn es einseitig ist dürfte doch viel schöner sein als die Alternative. Oder würdet ihr es bevorzugen ein SB zu haben bei dem keinerlei Gefühle sind und eine Trennung einfach wäre? Ich behaupte nein.
Am Ende hat man doch ganz allgemein die schönste Zeit mit Menschen, die einem wichtig sind und deren Ausscheiden aus dem Leben einem Schmerzen bereitet.
Daher nochmal: Genießt die Zeit, wenn sie gut ist und nehmt so viel davon mit wie ihr kriegen könnt.
Ich verstehe Deinen Punkt zwar,sehe es aber komplett anders.
Nichts schmerzt mehr, als eine unerwiderte Liebe. Da kann ich auch die gemeinsame Zeit, für die der Sugar verantwortlich ist, nicht genießen.
Ich bevorzuge daher Beziehungen auf Augenhöhe,auch emotionale Augenhöhe.
Respekt, Sympathie, eine Form der Zuneigung ist perfekt. Aber Liebe ist ein Gamechanger mit Dramapotenzial.