SB Tarife

  • Hallo,


    bin erst seit einigen Wochen auf MSD.


    Habe festgestellt, dass für 200.- bis 300.- € / Date kaum ein Babe hinter dem Ofen hervorzulocken ist. Zumindest keine wirklich attraktiven.


    Die meisten springen erst ab 400.- € bis 500.- € / Date überhaupt erst an, was mich natürlich auch nicht kratzt.


    Es handelt sich aber dann zumindest um sehr attraktive Frauen mit einem gewissen Bildungsniveau.


    Deckt sich das auch mit euren Erfahrungen und wieviel Zeit kann / sollte ein Date eigentlich mindestens umfassen, bzw. ist das open end solange


    beide Lust und Laune haben ?

  • admin

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Kaum ein Sugarbabe wird ein Date ablehnen, weil zu viel geboten wird. Von daher steigt die "Trefferquote" mit der Zahlungsbereitschaft. Gerade dann, wenn man so viel zu zahlen bereit ist, dass die Damen des horizontalen Gewerbes das auch interessant finden, wird die Erfolgsquote deutlich ansteigen.


    Wen die Summen nicht kratzen, den kratzen sie nicht.


    Ich bin ja im Preissegment 100,- bis 200,- unterwegs. Was ich an Geld spare, investiere ich an Zeit, Geduld, Charme und Frustrationstoleranz. Ok, für 100,- muss man schon Kompromisse eingehen (z.B. ein Sugarbabe, das nur englisch spricht, oder eines, das übergewichtig ist), für 200,- nicht mehr. Ich sehe das auch ein wenig "sportlich", und als gelernter Schwabe kann ich natürlich auch nicht raus aus meiner Haut...


    Und, ok, das funktioniert womöglich nicht in jeder Region.

  • Was mich immer wieder wundert, Frauen, die angeblich 500 Euro pro Date bekommen, müssten doch zumindest ein eigenes Auto haben. Bis auf eine, sind bisher alle mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Taxi gekommen.


    Es wird viel verlangt, aber wohl doch nicht so viel gezahlt.

  • Dem Fazit stimme ich zu, aber die Mobilitätsgewohnheiten moderner Großstadtmenschen gehen einkommensunabhängig sehr vom eigenen Auto weg. Solange ich hauptsächlich in Berlin war, hatte ich tatsächlich selbst keins und habe Öffis, Mietfahrräder und -motorroller, free floating Kurzzeitmietwagen, Taxi und Rideshares und erforderlichenfalls richtige Mietwagen bunt kombiniert. Das klappt prima, man hat selten Parkplatzstress, tanken und Werkstatt sind Fremdwörter.

  • Es wird viel verlangt, aber wohl doch nicht so viel gezahlt.

    Frauen, die vorab Preise kommunizieren, machen das meist auch "etwas professioneller".


    Eine Freundin von mir, die seinerzeit hauptberuflich als Sexarbeiterin arbeitete, erzählte mir, dass es bei ihr und ihren Kolleginnen völlig üblich sei, wenn man in einer Stadt neu in einer Terminwohnung sei, neben dem Profil bei kaufmich auch das bei MSD zu aktualisieren und zu schauen, was da so rein kommt.


    Und selbstverständlich wird das dort dann teurer. Weil: Wenn sie dort ein 2-Stunde-Date macht, kann sie 10 Minuten später (Dusche, Kippe) den nächsten Kunden empfangen. Für ein Sugardaddy-Date (oder auch ein Escort-Date) muss sie sich umziehen, hinfahren, 2 Stunden dort, zurück fahren, wieder umziehen - das ist in einer größeren Stadt gleich mal die doppelte Zeit. Das wird jetzt nicht der doppelte Preis, aber so etwa Faktor 1,5 schon.