Schenkungssteuer ans Finanzamt abführen?

  • Nebenbei: Sugar muss ja nicht immer Schenkung sein. Ein vertrauenswürdiger SD kann auch ein Darlehn gegeben haben um damit einer Studentin ein bescheidenes Leben zu ermöglichen oder eine Prepaid Kreditkarte auf seinen Namen einrichten.

    Damit hätte die TE eine Lösung. Darlehen und Bestätigungen über Rückzahlung in bar.


    Um die theoretische Diskussion etwas griffiger zu machen:

    Wie viele Fälle kennt Ihr in denen das Finanzamt Fragen gestellt hat?
    Wie viele Fälle kennt Ihr in denen das SB Schenkungssteuer bezahlen musste?

    Ich kenne Keinen.

  • Damit hätte die TE eine Lösung. Darlehen und Bestätigungen über Rückzahlung in bar.


    Um die theoretische Diskussion etwas griffiger zu machen:

    Wie viele Fälle kennt Ihr in denen das Finanzamt Fragen gestellt hat?
    Wie viele Fälle kennt Ihr in denen das SB Schenkungssteuer bezahlen musste?

    Ich kenne Keinen.

    „Rückzahlung in bar“ und woher soll das Geld dafür offiziell kommen?


    Am besten fragen wir einen Mitarbeiter vom Finanzamt. Ganz hypothetisch und auf freundschaftlicher Ebene.


    Wir können hier viel spekulieren aber am Ende wissen es doch nur die.


    Wer jemanden kennt… leitet mich gerne weiter 😂

  • Noch ein abschließendendes Statement dazu:


    Du willst dein Entgelt als Escort auf ein Girokonto packen und es soll nicht besteuert werden. Dazu soll es als Schenkung deklariert werden.


    Das ist Steuerbetrug.


    Dann holst du dir Tipps von Menschen, die eine Grillparty dem Finanzamt melden wollen und nun möchtest du direkt beim Finanzamt anfragen.


    Lass es. Dir fehlt sowohl das Wissen als auch die Skrupellosigkeit für einen Steuerbetrug.


    Gib das Geld bar aus oder versteuere es. Du wirst dich nur unglücklich machen. Ich

    meine das nicht böse: Lass es einfach.

  • Also ich will gar nichts und schon gar nichts hinterziehen. Ich arbeite nicht als Escort sondern das sind SD-Schenkungen. Dieser Beitrag von dir ist das genaue Gegenteil von dem was du zuerst sagtest, nämlich „einfach beurkunden lassen und das Finanzamt kann nichts machen da es ja Schenkungen sind“.


    Aber ok dann lasse ich es …

  • So ist es auch. Ich habe dir einen Weg gezeigt, aber du möchtest sicherheitshalber beim Finanzamt nachfragen……Meinst du ernsthaft, du bekommst dort eine rein hypothetische, freundschaftliche Auskunft? Das an Naivität kaum zu überbieten. Frag wenigstens einen guten Steuerberater. Den wirst du dir ja leisten können.

  • So ist es auch. Ich habe dir einen Weg gezeigt, aber du möchtest sicherheitshalber beim Finanzamt nachfragen……Meinst du ernsthaft, du bekommst dort eine rein hypothetische, freundschaftliche Auskunft? Das an Naivität kaum zu überbieten. Frag wenigstens einen guten Steuerberater. Den wirst du dir ja leisten können.

    natürlich nicht offiziell nachfragen sondern z.B. wenn ich einen guten Freund habe oder jemand wen privat kennt der beim Finanzamt arbeitet einfach mal so privat fragen aus Neugier.

  • Dein bester Freund ist dein Steuerberater. Der ist ein Sugarboy 😉und will für ein Treffen Geld sehen.

    Dafür unterliegt er der Schweigepflicht. Dein Freund beim Finanzamt, darf dir alles erklären und es anschließend auch der entsprechenden Abteilung melden. Was er wahrscheinlich auch tun wird.

  • Im Casino gewonnen natürlich!


    Nochmal:

    Wie viele Fälle kennt Ihr in denen das Finanzamt Fragen gestellt hat?

    Wie viele Fälle kennt Ihr in denen das SB Schenkungssteuer bezahlen musste?

    und wieviele kennt ihr, wo ein SB erstmal 200k angemeldet hat als Schenkung ?


    DANN kann man die anderen zwei fragen stellen


    aber ich habe meine Antworten erhalten :)


    danke an alle für die zahlreichen Beiträge 🤗

  • Im Casino gewonnen natürlich!


    Nochmal:

    Wie viele Fälle kennt Ihr in denen das Finanzamt Fragen gestellt hat?

    Wie viele Fälle kennt Ihr in denen das SB Schenkungssteuer bezahlen musste?

    Das Problem ist, dass das Finanzamt eine andere Sichtweise auf das Sugardating hat. Zeitliche "Betreuung" und Sex gegen Geld. Das sind für das Finanzamt gewerbliche Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit. Und selbst wenn man monatliche Schenkungen durchbekäme, wäre der Freibetrag schnell aufgebraucht. Kater hat es zutreffend dargelegt. Es glaubt hoffentlich niemand ernsthaft, dass man steuerfrei 10tsende Euros von A zu B bewegen kann, die man dann einfach als Schenkung deklariert.

  • moin to all,
    ich schildere mal wie das ein Freund eines Freundes.... mit Geldern macht die möglichst nicht auftauchen solln ;)

    Konto auf Binance.com (eine der größten Kryptobörsen...in Japan registriert & überwacht)
    Einzahlungen...auch hier nicht über 10K...laufen über eine normale IBAN (aber bitte nicht vom eignen Konto)
    Hier kannst anlegen, daytraden...whatever, aber auch zB Bitcoins auf andere Konten verschieben.
    Und es gibt ne Kreditkarte von Binance mit der man sich weltweit direkt vom Acc was nettes gönnen könnt. (Achtung...auch hier keine meldepflichtigen Summen, der KK-Ableger ist in D gemeldet)

    Natürlich wären Gewinne der Invests ebenso KapitalertragsSteuerpflichtig. Es gibt allerdings keine Meldungen (wie von einem Depot einer dt.Bank)

    ...ich selbst würd das nie tun :)

    Idioten werden wir nicht einfach eliminieren können ! Aber lasst uns doch einfach alle Warnschilder entfernen ! ;)

  • also auf gut deutsch, das Ganze ist kompliziert & funktioniert nur bis zu 10.000 Euro Einzahlung im Jahr. Dann kann man diese überschaubare Summe auch gleich in bar ausgeben. :D

  • Daß Deutschland mehr Bundestrainer als Fußballspieler hat, ist ja bekannt.

    Aber offenbar noch mehr Steuerexperten als Trainer ... allein hier im Forum gefühlte 90 %. :-)


    Der beste Hinweis ist noch immer der von tufkabas: Laßt den ganzen Quatsch und wickelt die "Geschäfte" in bar ab (solange das noch geht). 8)


    Und jetzt auch noch Werbung für Kryptowährungen ... :rolleyes:

  • funktioniert nur bis zu 10.000 Euro Einzahlung im Jahr.

    Quatsch ;) ...ich würde nur hier auch keine Summen über 10K einzahlen...an einem Stück

    ist kompliziert

    nö. nicht komplizierter als n Depot bei der Comdirekt
    Binance ist nichts anderes als ein Invest-Depot. unlimitiert
    ...einlesen ! ;)

    Idioten werden wir nicht einfach eliminieren können ! Aber lasst uns doch einfach alle Warnschilder entfernen ! ;)

  • Quatsch ;) ...ich würde nur hier auch keine Summen über 10K einzahlen...an einem Stück

    nö. nicht komplizierter als n Depot bei der Comdirekt
    Binance ist nichts anderes als ein Invest-Depot. unlimitiert
    ...einlesen ! ;)

    ich kenne mich mit crypto etwas aus ... und weiss dass auch dort das FA guckt bzw. die Krypto-Börsen selber nicht mehr das Guthaben auszahlen sobald ein krimineller Verdacht besteht.


    das einzige was ginge wäre ein Ledger kaufen, Bargeld peu a peu an crypto Automaten einzahlen (manche Automaten verlangen keinen ausweis) und auf das Ledger überweisen. da kommt keiner dran, ist geschützt vor dem zugriff der Behörden und Banken so wie es auch sein sollte bei einer dezentralen Währung.


    dann mit der zeit wird man mehr und mehr Waren mit Crypto bezahlen können.


    Das Problem ist halt, dass crypto sehr volatil ist. also die bitcoins können dann auch schnell fast nichts mehr wert sein.


    Na ja.. um den Steuerberater führt doch kein Weg vorbei :D

  • kenne mich mit crypto etwas aus

    sehr cool ;)

    auch dort das FA guckt ... sobald ein krimineller Verdacht besteht.

    na ja...darum Binance und keine deutsche C-Börse. Es gibt hier keine Meldepflichten gegenüber dem FA in D. Erst wenn Du im Euroraum Beträge über 10K verschickst. ...also wirds für B nie illigal sein.

    Ja...auch die Positionen auf so einer Platform lassen sich natürlich offline verstauen. Bin grad nicht sicher ob das mit allen Währungen funzt. (USDT ??)
    Man...Frau muss natürlich auch nicht zwingend traden oder tatsächlich in reinen Crypts anlegen. Nimm Dir einfach Währungen die an den US$ gekoppelt sind und mach....nix. So bleibt nur das Währungsrisiko auf den US$.
    Genau jetzt wären wir eig beim Thema warum eher dig.Währungen als Cash im Kopfkissen. Ich möcht fast sagen das bei unserem Finanzsystem cash das schlechteste ist was Du machen kannst. Brichts morgen zusammen ist cash kaum zu erklären und wird durch die nachfolgend nötige Währungsreform anyway entwertet.
    Beleuchtet man das bleiben eig nur reine Aktien oder besser noch Immo´s :)

    Idioten werden wir nicht einfach eliminieren können ! Aber lasst uns doch einfach alle Warnschilder entfernen ! ;)