Beiträge von Artan

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    Ach, ich verstehe es selbst nicht, warum es mit den Sugardaddys nicht klappt. Ich bin wirklich großartig, aber offenbar erkennen diese unerfahrenen Menschen das einfach nicht.


    Klingt viel besser. Dann klappt es auch mit dem Arzt.

    Ich weiß ja nicht ... das ist das Problem bei der KI: Der Inhalt wird leider nicht mitverbessert.


    Da kannst Du dann wirklich schreiben, bis der Arzt kommt ... ;)

    ... eine Rolex zum Date ...

    Eine, die sowas glücklich macht, könnte ich nicht lange ertragen (es sei denn, sie vertickt das gute Stück bei der ersten Gelegenheit, einzig sinnvolle Verwendung für solchen Sch...).

    Was denkt sich der Schenker dabei, gibt ihm das 'nen besonderen Kick? :rolleyes:

    So reich könnte ich gar nicht sein, um mein Geld so sinnlos 'rauszuhauen und dabei noch völlig absurde Lebenseinstellungen und Erwartungen zu befördern.


    Ich würde auch nie gemeinsam shoppen gehen, nach dem Motto "Such Dir aus, was Dir gefällt ...".

    Allenfalls Schaufensterbummel, möglichst am (nicht verkaufsoffenen) Sonntag ;), man möchte sie und ihre Vorlieben ja schließlich auch kennenlernen.


    Geld festzulegen, also die Verwendung vorzuschreiben hat m. E. wenig Sinn.

    Es sei denn, sie will es selbst, quasi als Selbstschutz, gibt es natürlich auch.

    Wobei ich meinen Namen nirgendwo hinterlassen möchte (und ihren nicht auf meinem Konto), das schränkt die Möglichkeiten ohnehin ein.


    Beeinflussen ja, darüber reden und nötigenfalls Vernunft in finanziellen Angelegenheiten empfehlen, und natürlich gerne Ratschläge für die Verwendung geben.

    Aber eine gewisse Lebenstauglichkeit und Eigenverantwortung erwarte ich schon, ich date schließlich keine Minderjährigen.


    Ob nun Geld pauschal oder per Treffen, das ist – wie anderenorts bis zur Ermüdung diskutiert – eine Zeit- und Vertrauensfrage.


    Unternehmungen und persönliche Geschenke sind bei all dem ohnehin eine völlig andere Kategorie, die sich einem Vergleich mit den anderen Optionen entziehen.

    Die Marktverhältnisse wandeln sich zu Gunsten des Mieters? Im Gegenteil. Wo lebst du?

    Wo liest Du das?
    Ich schrieb: "In dem Moment, wo sich die Marktverhältnisse drehen ...", nicht "Im Moment, ...".

    Und wir hatten auch schon ganz andere Phasen, auch wenn das tatsächlich lange her ist und Politik und Medien darüber selbstverständlich nicht sprechen. Warum auch, der Markt regelt das recht schnell.

    Und es gibt Regionen, in denen es auch heute komplett anders aussieht, von Berlin z. B. mußt Du da gar nicht weit fahren.

    Da aber alle bis hin zum Bürgergeldempfänger meinen, sie hätten das Recht auf eine Wohnung in Berlin mitte, wird es da eben etwas eng. ;)

    ... Marktmacht ...

    Genau: Marktmacht, sonst nichts.


    Du hattest in Deinem ersten Post dazu das Phänomen mit dem Begriff der "Gerechtigkeit" in Verbindung gebracht, und damit hat es eben gar nichts zu tun.


    In dem Moment, wo sich die Marktverhältnisse drehen, kannst Du als Mieter (oder Arbeitnehmer) durchaus andere Modalitäten durchsetzen.

    Wenn das auf dem Mietmarkt in der Praxis kaum geschieht, dann weil es für den (nicht böswilligen) Mieter kaum von Interesse ist, anders als der Vermieter hat er die Nutzung für den Monat nämlich sicher.

    Deshalb ist Vorauszahlung üblich, wovon aber zugunsten des Mieters jederzeit abgewichen werden kann (wie praktisch überall im Mietrecht, umgekehrt ist das so gut wie immer ausgeschlossen).

    Wenn ich nicht mal durch Gewalt ums Leben kommen kann, schließt das auch Selbstmord aus.

    Das wäre aus meiner Sicht die sichere Fahrkarte in einen ewigen Horrortrip. Schließlich werden ja weder körperliche Gesundheit noch sonstige ewige Glückseligkeit garantiert. Und es gibt definiv nichts, dessen man nicht überdrüssig werden könnte.

    Also: Unter dieser Bedingung auf keinen Fall!

    Letztlich spiegeln diese beiden Zahlungsmodalitäten die asymmetrische Machtverteilung zwischen den Vertragsparteien wider.

    Das ist zumindest im Mietrecht richtig, aber anders, als Du es vermutlich meinst:

    Als Vermieter hast Du praktisch keine Chance, von einem Mieter, der am Monatsende nicht zahlt, noch Geld zu bekommen.

    Natürlich hast Du den rechtlichen Anspruch, aber der ist in der Praxis nicht viel wert, wenn der Mieter nichts hat, oder aber sich so lange um die Zahlung drückt, daß das Hinterherlaufen mehr Zeit, Geld und Nerven kostet, als die Sache gleich abzuschreiben

    Und das gilt nicht nur für den ersten Monat: Bis Du so jemandem wirksam kündigen UND ihn tatsächlich vor die Tür setzen kannst (Zwangsräumung), kann sehr viel Zeit ins Land gehen.

    Hier geht die angebliche wirtschaftliche Macht der Eigentümers weitgehend ins Leere, in der Realität hat der (böswillige) Mieter hat nach heutigem Recht alle Trümpfe in der Hand.

    Selbst unbearbeitete Bilder können ausgesprochen unterschiedlich ausfallen, ganz entscheidend ist doch die Bildauswahl.


    Man denke allein an die erstaunlichen Farbeffekte, die verschiedenes Licht auf die Haare haben kann. Da kann selbst der weißhaarige Greis wieder erblonden, ebenso das dunkelhaarige SB - und umgekehrt (Haarfärbeprodukte mal ganz außen vor).

    Über das Potential von Make-up müssen wir auch nicht reden.

    Auch bestimmte Perspektiven und Hintergründe sind bekanntlich von großer Wirkung.


    Schließlich neigt man unbewußt auch dazu, ein Bild im Sinne einer gewissen Erwartungshaltung zu interpretieren.


    Enttäuschung muß also keineswegs an Bildbearbeitung liegen.

    Uff, also 15 Minuten reichen definitiv nicht. Man hat einen Ersteindruck, kann besser sagen, ob er optisch besser gefällt, aber charakterliche Sympathie in 15 Minuten? Zu dem Zeitpunkt ist man doch gefühlt noch bei der Begrüßung.


    Also maximal würde ich sagen ist es möglich jemanden nach 15 Minuten nicht zu mögen

    Männer sind da möglicherweise etwas einfacher gestrickt ... :-)

    Bzw. altersbedingt erfahrener und nicht mehr sehr kompromißbereit.


    Aber ihr Frauen wollt ja auch jemanden, der genau "weiß, was er will". So steht es jedenfalls in gefühlt jedem zweiten Profil. ;-)


    "Taschengeld", "Fahrgeld" ... wie bereits geschrieben wurde, kommt es immer drauf an.

    Trotzdem ich das auch eher ablehne, würde ich daraus nie ein Prinzip machen.

    Ich kenne eine Menge Frauen, die sich nicht für den Mann schön machen, sondern für sich selbst.

    Diese oft geäußerte Interpretation des eigenen Tuns halte ich allerdings für eine fromme Selbsttäuschung.

    Ja, man pflegt und stylt sich (auch Männer tun sowas bisweilen ;)), um sich wohl zu fühlen.

    Aber der Hintergrund ist natürlich (im doppelten Sinne) der Wunsch nach guter Außenwirkung, auch wenn man sich das nicht immer bewußt macht.

    Dabei muß die Wirkung nicht zwingend nur auf das andere Geschlecht gerichtet sein, aber für andere ist es letztlich immer.

    "Ich mache das für mich!" ist m. E. eher eine Art Trotzreaktion, um volle Kontrolle zu suggerieren, ob nun sich selbst oder anderen ggü.

    ...
    Die Maus hat sich, sobald erforderlich, sehr angepasst. Sie konnte also. S gab nie ne gelegenheit wo sie mich blamiert hätte. Egal ob auf Messen oder im Gespräch. ...

    Und das ist der entscheidende Punkt.

    Sie hat die Fähigkeit, sich anzupassen. Aber darunter bleibt ihre eigentliche Sozialisation (was anderes ist es ja nicht) gleich.

    Sobald die Notwendigkeit der Anpassung entfällt, ist die alte Natur (hier "Gosse") zurück.


    Das gilt im übrigen für jeden von uns: Wir können uns m. o. w. gut anpassen (nach "oben" wie nach "unten", letztlich nur willkürliche Begrifflichkeiten).

    Vorausgesetzt, wir bemerken übehaupt unser "Defizit" ...

    Genau.

    Und wenn es schlecht läuft und sie merken, was das neue "Spielzeug" ohne Partner für ihr Leben bedeutet, geht das Geschrei los, wie schlecht es doch den Alleinerziehenden geht ...

    Es ist nicht meine Masche 😄.

    Funktioniert aber auch hier für genug Frauen. Vielleicht nicht reich, aber zumindest für ein angenehes, sorich arbeitsfreies, Leben reicht es häufig.

    Es ist in jedem Fall eine äußerst naive Vorgehensweise.

    Sicher manches mal gepaart mit ohnehin vorhandenem Kinderwunsch, aber eben ohne realistische Sichtweise der Zeit danach.

    Hat der vermeintliche Einkommenmillionär überhaupt so viel?

    Wird er ggf. überhaupt zahlen, oder sich auf die eine oder andere Weise der Verantwortung entziehen?

    Und wie stehen mit einem vorhandenen Kind überhaupt die Chancen auf einen anderen, echten Versorger/Lebenspartner?


    Und schließlich ist es nicht nur maximal rücksichtslos ggü. dem Geschädigten, sondern vor allem ggü. dem Kind!

    ... Und als sie aufgetaut war ging teilweise der Ghettoslang los. Noch schlimmer wenn sie telefoniert hat mit ihren Kumpels....O M G
    In nem Restaurant etc hat se sich aber schon zurück gehalten ...

    Du kannst ein Mädchen aus der Gosse holen, aber niemals die Gosse aus dem Mädchen.


    Klingt hart, ist absolut unwoke ... und absolut wahr.

    Pretty Woman, My Fair Lady und wie sie alle heißen, sind schöne Märchen, sonst nix.


    Ob man das schlimm findet oder sogar ganz reizvoll, muß jeder für sich entscheiden.

    Die Sendung ist im Wesentlichen gescripted, Frange werden vorgegeben, teilweise handelt es sich bei den Ladys um Schauspielerinnen. Was im Grunde alles wurscht ist, das Format hat (für mich) einen hohen Unterhaltungswert, ich mag den Zirkus, den die veranstalten.

    Trotz des Wissens um die Künstlichkeit der "Handlung" habe ich auch immer wieder mal versucht, dieser und ähnlichen Sendungen irgendetwas abzugewinnen, ohne Erfolg.


    Ich denke, das liegt einfach am unterirdischen Niveau, und das beginnt für mich schon mit den Gestalten, noch bevor da irgendjemand überhaupt den Mund aufmacht. Ich habe auch Big Brother und Dschungelcamp etc. nie über eine Minute ertragen, daran ändern auch bekannte Namen oder scheinbar spannende Konzepte nichts.

    Ich bin ja eher der stille Mitleser. Aber das Forumsmitglied SchweizerSD hat offensichtlich psychische Probleme. Auf einen völlig sachliche Post so eine Reaktion. Da stimmt doch etwas nicht.

    Es war ja keine Reaktion auf den Post, sondern auf vermuteten Inhalt bzw. Absichten.


    Aber genau da liegt natürlich das Problem:

    Diese Igno-Funktion finde ich von jeher völlig albern, aber wenn man sie schon anwendet, sollte man auch dringend dabei bleiben.

    Aus so einer Sendung irgendwelche Schlüsse ziehen zu wollen, erscheint mir doch recht verwegen.


    Neben der Möglichkeit, daß die Auswahl der handelnden Personen nicht so ganz repräsentativ sein könnte ;), kannst Du nicht davon ausgehen, daß irgendeine Äußerung wirklich echt ist.

    Da wird im Zweifel gescripted, was das Zeug hält, und was dann noch nicht paßt, wird durch passenden Schnitt passend gemacht.


    Und möglicherweise gilt Dunning-Kruger ja auch für die eigene Attraktivitätseinschätzung ... :/

    Oder dieser Reallebensversager hat dieses Thema geklaut.

    Was auch immer, war Nonsens, ist Nonsens und wird auch in Zukunft Nonsens sein.

    Offenbar hat nicht nur der Alpha-Kevin diese Idee von Martin Sonneborn geklaut:


    "Die Döner-Preisbremse sei etwas, das die Partei schon vor fünf Jahren plakatiert habe, erklärt Sonneborn. „Lustigerweise haben sich jetzt die SPD, die Linken und die Grünen dem Thema angenommen und fordern es ganz unverdrossen und geben das als eigene Idee aus. Ich selbst habe Kevin Kühnert gesehen, der damit für die Europawahl 2024 warb."

    (https://www.derwesten.de/polit…-menue-a-id300967511.html)


    So schnell wird aus Satire Realsatire ... :-)

    Das kam von der Partei Die Linke, die damit satirisch für "bezahlbarere Lebensmittelpreise" werben oder aufmerksam machen wollte. Das vielen Medien das auch irgendwie nicht ganz verstanden haben, wundert mich allerdings auch nicht wirklich.

    Satire?

    Der Vorschlag hat zwar die dazu nötige Qualität, aber Die Linke wirbt ganz ernsthaft mit dem Instrument der "Preisbremse" (inkl. dafür zu schaffender Behörde selbstverständlich ...).

    Mag auch Kühnerts 3€-Döner nur "provokanter" Aufhänger gewesen sein, soviel Populismus muß offenbar sein.


    Außerdem: In einem Land, in dem man angesichts zu geringen Wohnungsangebots Mietpreisbremsen einführt, glaube ich nicht mehr an Scherze.