Leider habe ich durch die SuFu nichts gefunden, nur Artikel. Hab evtl. aber "falsch" gesucht.
Wo kann man Fakes/Scam Profile (Nicks) untereinander teilen? Oder ist dies nicht gewünscht.
Sorry für die Unwissenheit und danke für die Antworten vorab. ![]()
Fake/Scam Forum für MSD vorhanden?
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Leider habe ich durch die SuFu nichts gefunden, nur Artikel. Hab evtl. aber "falsch" gesucht.
Wo kann man Fakes/Scam Profile (Nicks) untereinander teilen? Oder ist dies nicht gewünscht.
Sorry für die Unwissenheit und danke für die Antworten vorab.
im internen SD-Bereich nach Postleitzahl.
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Und kannst Du in diesen Bereich gelangen:
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im internen SD-Bereich nach Postleitzahl.
Danke, wusste nicht, dass es noch einen "internen Bereich" gibt. Da gehe ich mal auf Suche
Danke dir MrYerg -
Und kannst Du in diesen Bereich gelangen:
Danke dir für den Link Xerxes. Lese ich durch und Frage mal an.
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Also wenn Du richtigem Scam aufsitzt...oder besser... es vorher merkst, wäre http://www.anti-scam.de der bessere Platz. Hier werden gesicherte Scamer (heißt es muss wirklich klar sein, kein Verdacht) in den öffentlichen Bereich gestellt und sind damit auch über Goggle & Co zu finden....für jeden.
Ich weiß das da richtige Pro´s sitzen wenns um gefälschte Papiere etc geht.
War vor Jahren mal aktiver Scam-baiter
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Hallo zusammen. Bin neu hier - und weiss daher nicht, ob das ein eigenes Topic verdient hat oder ob ich hier SB-Usernamen nennen darf.
Wie auch immer: Ich finde die Scam-Prävention auf MSD definitiv ein grosses Ärgernis. Ich bin schon vielen vermutlich in Afrikanischen Hinterhöfen sitzenden VPN-Usern begegnet und frage mich, ob es tatsächlich keine technische Handhabe dagegen gibt. Immerhin reagiert der MSD-Kundendienst recht schnell, wenn man den Schverhalt schildert. Aber dann hatte man meist schon viel sinnlos betriebene Kommunikation.Aktuell: Ich habe mich bislang für komplett immun gegen Betrugsversuche gehalten. Nun bin ich doch reingefallen. Die Betrugsmasche lief über die Deutsche Bahn. Nicht gerade ein zu erwartenden Angriffvektor.
Ich war definitiv zu gutgläubig - aber der Aufwand, den diese Dame betrieben hat, war immens. Die Frau stellte sich als Berliner Politikwissenschafts-Studentin vor, sie schien auch sehr gebildet und über aktuelle politische Ereignisse wohlinformiert. Wir wechselten auf Telegram und tauschten gestern Abend zahllose Audionachrichten aus und hatten heute sogar drei Videochats. Alles passte zusammen, und mir schien der Aufwand für einen Scam irgendwann auch mal viel zu gross. Sie hatte keinerlei Angst, ihr Gesicht und ihre Umgebung zu zeigen.Vereinbart war ein Date mit mir (ca. 7 Bahnstunden weit weg) vor ihrem Semesterbeginn. Sie wolle in meiner Gegend ohnehin noch Freunde besuchen, ob ich ihr denn beim Ticket finanziell helfen könne, sonst wolle sie nichts. Natürlich läuten da alle Alarmglocken betreffend "Vorschussbetrug" - aber sie machte das sehr perfid: Sie gab vor, DB-Tickets für die Anreise zu kaufen. Auf den offenbar nicht manipulierten Screenshots der DB-Spartickets, die sie gebucht hatte, stand zwar "nicht stornierbar", aber tatsächlich sagen die AGB der Bahn, dass alle - auch nicht stornierbare - Online-Tickets innert 3 Stunden nach Kauf stornierbar sind, was ich leider nicht wusste.
Ich zahlte demnach via Paypal 200 Euro als Kostenbeitrag, wobei sie mich vorher sogar per Videocall sehr süss gebeten hatte, ihr den ganzen Betrag von 294 Euro zu bezahlen, da sie doch eine arme Bafög-Studentin sei. Auch da wieder: Da hätte ich stutzig werden müssen. Aber die nicht stornierbaren Tickets waren echt, da war ich mir sicher.
Die Paypal-Überweisung klappte. Ich war aber dennoch skeptisch und schaute unter der DB-Buchungsnummer und dem Nachnamen auf der DB-Website nach - die Tickets waren tatsächlich kurz nach dem Kauf storniert worden.
Ich fragte sie umgehend per Videocall, weshalb die Tickets storniert seien. Sie behauptete, nichts storniert zu haben, sie schaue das an und melde sich wieder... blockierte mich nach diesem Anruf aber natürlich umgehend (in Telegram und auf MSD) und löschte den ganzen Chatverlauf. Ich konnte gerade noch Fotos des Chats machen, diese wären also als Beweismittel für eine Anzeige durchaus vorhanden. Nur, ob sich der ganze Aufwand lohnt?Ich konnte den Scam nur aufdecken, weil mir einfiel, dass ich mit der Auftragsnummer und dem (offenbar echten) Namen den Status der Tickets einsehen kann. Leider aber zu spät, die 200 EUR waren weg. Eine technisch wenig affine Person würde darauf kaum kommen, das zu checken, und würde erwartungsfroh am Bahnhof stehen und niemanden antreffen.
Die Userin habe ich natürlich sofort bei MSD, Gmail, Telegram, bei der DB und Paypal gemeldet. MSD hat die Userin nach etwa 2 Stunden gesperrt. Zumindest versuche ich ein Chargebackverfahren bei der Kreditkarte, die bei Paypal hinterlegt ist. -
Hallo Kaffeestrauch, danke für den Beitrag. Der hätte auch ruhig ein eignes Topic verdient, da es sicher nicht jedem bewusst ist, das man DB Tickets kurzzeitig noch stornieren kann .
Sie wäre ja schön blöd, wenn sie Ihren echten Namen verwendet hätte. Aber den Betrag über deine Kreditkarte zurück gehen zu lassen, kann nach hinten losgehen. Du hast den Betrag ja willentlich überwiesen, für deine "Dummheit" kann Paypal ja nichts.
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Hi
Du bist relativ neu hier.
Mache ein paar sinnvolle Posts und melde Dich für den Bereich SugarDaddys-Unter sich an.
Dort gibt es viele Warnungen ähnlicher Art. -
In dem Fall sollte eigentlich auch nichts dagegen sprechen, den Namen ihres gelöschten MSD-Accounts zu posten. Möglicherweise versucht sie es - wie bereits so viele vorher - mit einem ähnlichen Nick ein weiteres Mal.
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Hallo goodfellow - ja, genau das ist mein Plan.
Paladin: Danke. Dass es meine Dummheit ist (da braucht es auch keine Anführungszeichen, das *ist* schlicht dumm von mir), ist klar - aber zumindest möchte ich dazu beitragen, dass es nicht auch anderen passiert. Und wenn ich eine echte Anzeige vorlege, manifestiere ich gegenüber dem Zahlungsanbieter, dass es mir ernst ist und es kaum irgend ne Racheaktion ist.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob es ihr echter Name ist oder auch noch ein Identitätsbetrug. Es gibt allerdings tatsächlich ein Insta-Profil mit ihrem vollen Namen (drei Vornamen, wovon der eine Teil des MSD-Usernamen war) und eine gleichnamige Person an einer Berliner Uni bei der Studierendenvertretung.
Ich könnte natürlich versuchen, sie über die Uni zu kontaktieren und sie so wissen zu lassen, dass es mir ernst ist, die Kohle von ihr selbst zurück zu bekommen - aber das ist wohl riskant wegen ner Verleumdungs-Gegenklage und ich müsste wohl den sauberen Weg über eine Anzeige gehen.
Ihre Profilbilder schlugen in der Reverse-Image-Suche nicht an und stimmten mit der Person überein, die ich im Videochat sah. Verdächtig ist allenfalls, dass unter ihrem Namen (sie behauptete, demnächst ihren Master zu machen) keinerlei Publikationen oder Assistenztätigkeiten zu ergoogeln waren und auch kein sinnvolles Linkedin-Profil sichtbar war (nur ein sehr leeres).
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Mach das lieber im geschlossenen Bereich, wenn es evt. Persönlichkeitsrechte gibt.
Einfach @•admin fragen.Allgemein, ohne Namen zu nennen, wäre das aber auch im offenen Bereich ein Post wert.
Das mit den Storno war mir auch neu.Ist mir selber schon ein paar Mal passiert, dass ich sicher war den Zug zu erreichen und hab kurzfristig ein Sparticket gebucht....naja und kam dann doch zu spät.
Ist vielleicht nicht nur für SugarDating sinnvoll das zu wissen. Wer liest schon die DB Bestimmungen -
goodfellow: Ja, denke auch, dass es sinnvoller ist, das im "geschlossenen Bereich" zu machen.
Den eigenen Post werden ich entsprechend deinem Rat ebenfalls erstellen.
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Hallo zusammen. Bin neu hier - und weiss daher nicht, ob das ein eigenes Topic verdient hat oder ob ich hier SB-Usernamen nennen darf.
Wie auch immer: Ich finde die Scam-Prävention auf MSD definitiv ein grosses Ärgernis. Ich bin schon vielen vermutlich in Afrikanischen Hinterhöfen sitzenden VPN-Usern begegnet und frage mich, ob es tatsächlich keine technische Handhabe dagegen gibt. Immerhin reagiert der MSD-Kundendienst recht schnell, wenn man den Schverhalt schildert. Aber dann hatte man meist schon viel sinnlos betriebene Kommunikation.Aktuell: Ich habe mich bislang für komplett immun gegen Betrugsversuche gehalten. Nun bin ich doch reingefallen. Die Betrugsmasche lief über die Deutsche Bahn. Nicht gerade ein zu erwartenden Angriffvektor.
Ich war definitiv zu gutgläubig - aber der Aufwand, den diese Dame betrieben hat, war immens. Die Frau stellte sich als Berliner Politikwissenschafts-Studentin vor, sie schien auch sehr gebildet und über aktuelle politische Ereignisse wohlinformiert. Wir wechselten auf Telegram und tauschten gestern Abend zahllose Audionachrichten aus und hatten heute sogar drei Videochats. Alles passte zusammen, und mir schien der Aufwand für einen Scam irgendwann auch mal viel zu gross. Sie hatte keinerlei Angst, ihr Gesicht und ihre Umgebung zu zeigen.Vereinbart war ein Date mit mir (ca. 7 Bahnstunden weit weg) vor ihrem Semesterbeginn. Sie wolle in meiner Gegend ohnehin noch Freunde besuchen, ob ich ihr denn beim Ticket finanziell helfen könne, sonst wolle sie nichts. Natürlich läuten da alle Alarmglocken betreffend "Vorschussbetrug" - aber sie machte das sehr perfid: Sie gab vor, DB-Tickets für die Anreise zu kaufen. Auf den offenbar nicht manipulierten Screenshots der DB-Spartickets, die sie gebucht hatte, stand zwar "nicht stornierbar", aber tatsächlich sagen die AGB der Bahn, dass alle - auch nicht stornierbare - Online-Tickets innert 3 Stunden nach Kauf stornierbar sind, was ich leider nicht wusste.
Ich zahlte demnach via Paypal 200 Euro als Kostenbeitrag, wobei sie mich vorher sogar per Videocall sehr süss gebeten hatte, ihr den ganzen Betrag von 294 Euro zu bezahlen, da sie doch eine arme Bafög-Studentin sei. Auch da wieder: Da hätte ich stutzig werden müssen. Aber die nicht stornierbaren Tickets waren echt, da war ich mir sicher.
Die Paypal-Überweisung klappte. Ich war aber dennoch skeptisch und schaute unter der DB-Buchungsnummer und dem Nachnamen auf der DB-Website nach - die Tickets waren tatsächlich kurz nach dem Kauf storniert worden.
Ich fragte sie umgehend per Videocall, weshalb die Tickets storniert seien. Sie behauptete, nichts storniert zu haben, sie schaue das an und melde sich wieder... blockierte mich nach diesem Anruf aber natürlich umgehend (in Telegram und auf MSD) und löschte den ganzen Chatverlauf. Ich konnte gerade noch Fotos des Chats machen, diese wären also als Beweismittel für eine Anzeige durchaus vorhanden. Nur, ob sich der ganze Aufwand lohnt?Ich konnte den Scam nur aufdecken, weil mir einfiel, dass ich mit der Auftragsnummer und dem (offenbar echten) Namen den Status der Tickets einsehen kann. Leider aber zu spät, die 200 EUR waren weg. Eine technisch wenig affine Person würde darauf kaum kommen, das zu checken, und würde erwartungsfroh am Bahnhof stehen und niemanden antreffen.
Die Userin habe ich natürlich sofort bei MSD, Gmail, Telegram, bei der DB und Paypal gemeldet. MSD hat die Userin nach etwa 2 Stunden gesperrt. Zumindest versuche ich ein Chargebackverfahren bei der Kreditkarte, die bei Paypal hinterlegt ist.Riesen-Dank für deinen Post!
Ich denke, es wird immer damit kalkuliert, dass sich wegen 200-300€ keiner die Arbeit mit einer Anzeige macht bzw. auch die damit einhergehende Peinlichkeit scheut.
Frage an dich kaffeestrauch:
Was meinst du wieviel Zeit hat sie in dich investiert bis es zur Zahlung kam? Wenn sie das pro Woche mit nur einem genauso erfolgreich durchzieht, dann hat sie ein gutes Zubrot und muss dafür keine Regale auffüllen oder ähnliches, muss noch nicht mal aufstehen dafür.
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Danke, Ojbimbo. Die Peinlichkeit scheue ich nicht - eher den Aufwand. Aber mal schauen.
Der Aufwand war alles in allem wohl doch überschaubar, wenn ich es nochmals durchdenke. N'paar 2-3minütige Audios, 15 Minuten Videocalls. Und es ist tatsächlich so, wie du sagst: Pro Woche 1-2x sowas durchziehen und einen ausgezeichneten Zusatzverdienst haben.
Zumal man aber wohl immer wieder gesperrt wird und jeweils neue Profile erstellen muss, würde ich als Ermittler wohl sagen, dass die kriminelle Energie hier insgesamt recht hoch ist. Ich finde, solch skrupellosen Menschen müsste man das Handwerk zumindest zu legen versuchen, auch wenn ich als Hauptprobem definitiv meine Leichtgläubigkeit ausmache.
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Leider ist mysugardaddy aber auch seeking voll damit. Am besten immer in der gleichen Stadt treffen, nie etwas vorab bezahlen und irgendeine Art von fakecheck machen. Pimeyes auch hilfreich, um vor allem osteuropäische escorts auszusortieren oder billiger zu buchen
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Pimeyes ist jetzt leider nicht kostenlos. Hast da n Abo ??
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Pimeyes ist jetzt leider nicht kostenlos. Hast da n Abo ??
Ein paar anfragen und kostenlos du bist nur eingeschränkt das du dann z.b nicht auf die Seite gehen kannst wo sie die Bilder gefunden haben aber meist langt ja das man sieht wo die Bilder noch drauf sind, auf jedenfalls ist Pimeyes Konkurrenzlos
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Ein paar anfragen und kostenlos du bist nur eingeschränkt das du dann z.b nicht auf die Seite gehen kannst wo sie die Bilder gefunden haben aber meist langt ja das man sieht wo die Bilder noch drauf sind, auf jedenfalls ist Pimeyes Konkurrenzlos
Aber leider wohl nicht mehr lange. :
PimEyes wird in der EU gesperrt , wenn im Februar ein Artikel des AI Act in Kraft tritt, der die Verwendung von Daten aus dem öffentlichen Internet für biometrische Datenbanken verbietet. Das Gesetz verbietet auch die Verwendung der Gesichtserkennung für Strafverfolgungszwecke, mit Ausnahme von 16 bestimmten Straftaten und dann nur mit offizieller Genehmigung.05.08.2024

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Super !! Wir ficken uns erneut ins eigene Knie !! ...unfassbar
Dann also über VPN