SB/SD mittels direkter Ansprache - offline - geht das heute noch ?

  • Auch wenn sich jetzt einige auf den Schlips getreten fühlen, es ist etwas anderes mit einem SB einige Wochen zu verreisen und noch mal etwas anderes dies mit mehreren SBs zu tun. Differenzen, die an einem Abend gut zugedeckt werden können, treten zu Tage. Teambuilding ist vorher notwendig. Ich würde mich gerne mit SDs austauschen, die das schon öfter gemacht haben und das auch können.


    Da nützen Sprüche vom falschen Forum und Handcreme einfach wenig.

  • Auch wenn sich jetzt einige auf den Schlips getreten fühlen, es ist etwas anderes mit einem SB einige Wochen zu verreisen und noch mal etwas anderes dies mit mehreren SBs zu tun. Differenzen, die an einem Abend gut zugedeckt werden können, treten zu Tage. Teambuilding ist vorher notwendig. Ich würde mich gerne mit SDs austauschen, die das schon öfter gemacht haben und das auch können.


    Da nützen Sprüche vom falschen Forum und Handcreme einfach wenig.

    Du erwartest allen Ernstes, dass sich mehrere SBs, die in offensichtlicher Konkurrenz stehen, sich ein paar Wochen lang an die Absprachen halten ? Das ist bei einer ja schon schwierig.... :)

    Da würden mich Erfahrungswerte auch interessieren bzw. wer soviel Mut hatte sich so etwas anzutun :)

  • Auch wenn sich jetzt einige auf den Schlips getreten fühlen, es ist etwas anderes mit einem SB einige Wochen zu verreisen und noch mal etwas anderes dies mit mehreren SBs zu tun. Differenzen, die an einem Abend gut zugedeckt werden können, treten zu Tage. Teambuilding ist vorher notwendig. Ich würde mich gerne mit SDs austauschen, die das schon öfter gemacht haben und das auch können.


    Da nützen Sprüche vom falschen Forum und Handcreme einfach wenig.

    Da es aber anscheinend hier keine Gleichgesinnten gibt, ist es nun mal dafür das falsche Forum.


    Entscheidend ist für mich auch gar nicht die Frage, ob ich das kann, sondern überhaupt möchte. Und das kann ich klar mit "nein" beantworten.

  • 9 Tage war bisher meine längste Reise mit 2 SBs

    Im Herbst 10 Tage mit 2 SBs.

    Das geht durchaus und ich werde nicht der einzige auf der Welt sein, der das macht.

    Ich gehöre zu denen die das nicht wirklich reizen würde, konzentriere mich lieber auf einen Partner. Ich hatte mal für kurze Zeit 3 SB parallel , die wussten aber nichts voneinander und es hat gut gepasst weil alle 3 nicht so viel Zeit hatten. 2 Sb Parallel hatte ich ab und zu mal, meistens wenn ich ein recht unzuverlässiges Sb hatte oder eins mit wenig Zeit dann kann man gut jonglieren und hat Abwechslung, aber meistens hat mir in den 13 Jahren eines gelangt.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Hmm...ich kann da nur eine Erfahrung beisteuern...
    Cuba vor ...hmm...12 Jahren. Ich hatte den Begriff Sugering noch nie gehört...und war wieder...noch single. Also vorher recherchiert wo "das Leben tobt" und eben nicht in die überfüllten Touriburgen gefahren, sondern 25 km vor Havanna. Schon am Ankunfts-Abend von zwei eher spanisch angehauchten Schönheiten angegraben worden....kein schlechter Start.

    2. Abend inne Disse...viel zu früh augenscheinlich....ausser ein paar kellnern war ich der einzige Typ...anstrengend. 10-12 "flirts" weggeschickt...die 13. sprach super english....Gespräch angefangen. Sie hatte nen süssen Body war aber vom Gesicht nicht 100% mein Ding...aber nett.

    Nach 1,5 Std kommt "ihre beste Freundin"...n blonder Engel...und ich war fast augenblicklich verliebt ;))
    Aber...sie spricht nur spanish....fuck. N paar Stunden später saßen wir zu dritt im Taxi ins Hotel (incl. Bullen-Schmiererei weil Prost. ja verboten ist) ...geile Nacht ! ...und ich war immer noch in Blondie verliebt :)))

    Also next morning n Zimmer für die beiden gebucht...das sie eig nie betreten haben. Nächsten 2 Wochen zusammen...irre schön...irre geil....nicht nur Sex...auch jede Menge Insider-Aktivitäten. Dann fing an die Freundschaft der beiden aufzubröseln....wegen mir. Dreier war nicht mehr möglich...böse Blicke der einen wenn ich mit der anderen im Zimmer... 2 weitere Tage und sie haben gar nicht mehr kommuniziert. einen weiteren und Blondie hat sich verpisst :(( Die Brunette war wohl dann doch der Boss...
    Bin dann noch der Familie vorgestellt worden incl Party usw... und war froh das ich da noch als single rausgekommen bin :))
    ...schade und : nie wieder 2 !!


    klar is das nur mein ...ein...Beispiel und liegt sicher auch dran das ich nicht mit beiden offen reden konnt...Blondie war eben auf den "Übersetzer" angewiesen ;) Aber ich befürchte da brauchts schon nen besonderen Schlag Maus um das konfliktfrei hinzukriegen ;)

    Idioten werden wir nicht einfach eliminieren können ! Aber lasst uns doch einfach alle Warnschilder entfernen ! ;)

  • ... vermutlich eher den Typus der Professionellen, der jegliche emotionale Bindung ausschließt und das als einmaligen "Job" ansieht.

    Es soll durchaus in der derzeitigen Zeit und Welt offenen und nicht besitzergreifende Menschen geben, habe ich zumindest gehört, aber keine Angst nicht soooo viele ob man das dann Professionell nennen muss keine Ahnung, ich denke einfach entspannt und nicht so kleinkariert trifft es auch

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Es funktioniert nur unter den folgenden Bedingungen:


    a) Wenn sie absolut professionell agieren und letztlich gleichgültig gegenüber allem sind. In diesem Fall könnte die Reise jedoch äußerst kostspielig werden.


    b) Wenn sie einen persönlichen Mehrwert darin sehen, sei es durch Sympathie für die andere Frau, durch tiefgehende Gespräche unter Frauen oder indem sie die Situation als einmalige Gelegenheit für lebenslange Erinnerungen betrachten. Bisexuelle Neigungen wären in diesem Kontext sicherlich von Vorteil.


    Es steht außer Frage, dass dies mit über 90 Prozent der SBs nicht realisierbar ist.


    b) stellt die anspruchsvollere Variante dar. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich bereits im Vorfeld des Teambuildings (zum Beispiel beim Versuch, Sugardaddys ins Boot zu holen 😅😉) zeigt, dass es nicht funktionieren wird, ist sehr hoch.


    Ich betreibe Sugardating seit über 20 Jahren. Es liegt auf der Hand, dass ich ganz andere Herausforderungen suche als jemand, der erst seit einigen Monaten in diesem Bereich tätig ist.

  • ... vermutlich eher den Typus der Professionellen, der jegliche emotionale Bindung ausschließt und das als einmaligen "Job" ansieht.


    Es soll durchaus in der derzeitigen Zeit und Welt offenen und nicht besitzergreifende Menschen geben, ........einfach entspannt und nicht so kleinkariert trifft es auch

    Natürlich gibts beides...und ganz sicher ne ganze Menge dazwischen ! Jede Escort kriegt das bei entsprechender Bezahlung hin...mit einem Lächeln.
    Aber es gibt jede Menge Leute die das total entspannt sehen. Seht Euch mal aufmerksam in guten Swingerclubs um. Da hast jede Menge Leute die Besitzdenken, Egoismus & Eifersucht vollkommen abgelegt haben. ...nein...nicht nur jenseits der 50 ;)


    Klar wirds auch Sb´s geben die mit so ner Situation gut leben können....sogar Vorteile raus ziehen.
    Sind wir wieder bei der Nadel ;)) (edit: also die im Heuhaufen ;) )

    Idioten werden wir nicht einfach eliminieren können ! Aber lasst uns doch einfach alle Warnschilder entfernen ! ;)

    Einmal editiert, zuletzt von x_oefchen_x ()

  • Ich hatte in Moldawien eine Dolmetscherin für einen Geschäftstermin gebucht. Ich hatte 120 Angebote und habe mich dann für eine 20 jährige Studentin entschieden die auch noch mega aussah. Wir haben uns während der An- und Abreise so gut verstanden, dass ich sie Abends zum Essen eingeladen habe und wir am Ende nen Sugar-deal hatten. Hat fast 3 Jahre gut funktioniert.

  • Ich hatte in Moldawien eine Dolmetscherin für einen Geschäftstermin gebucht. Ich hatte 120 Angebote und habe mich dann für eine 20 jährige Studentin entschieden die auch noch mega aussah. Wir haben uns während der An- und Abreise so gut verstanden, dass ich sie Abends zum Essen eingeladen habe und wir am Ende nen Sugar-deal hatten. Hat fast 3 Jahre gut funktioniert.

    Wohl nicht ausnahmslos nach beruflichen Qualitäten ausgewählt 😉

  • Hallo, zusammen,


    Ich bin neu hier.


    Ich habe versprochen, über meine teils "unkonventionellen" Kennenlern-Methoden zu erzählen.

    Das passt gut in diesen Thread, finde ich.


    Zum Thema ist zu sagen, dass ich oft ein Glückspilz war.

    Wie vieles im Leben sind mir Bekanntschaften einfach so zugefallen.

    Ich kann darum hier keine "immer funktionierenden" Tipps geben, nur Erfahrungen austauschen.


    Trotzdem habe ich aufgrund dieser persönlichen Erfahrung eine These:

    Eine schöne Sugar-Beziehung ist vor allen Dingen tiefe, erfüllte Freundschaft.

    Ohne Freundschaft ist keine schöne, ausgeglichene Sugar-Beziehung möglich.

    Das gilt übrigens auch für andere, konventionelle Partnerschaften.

    Sie scheitern nie durch Mangel an Liebe, sondern Mangel an Freundschaft.

    Meine feste Überzeugung.


    Freundschaft entsteht durch Zuwendung.

    Beim Kennenlernen lebe ich diese Zuwendung durch liebevolles Flirten.

    Tönt für viele vielleicht plump, ist aber die ganze Basis. Es gibt nichts sonst.


    Anders gesagt:

    Wenn sich nicht Kassierinnen jeden Alters im Coop freuen, wenn sie mich wiedersehen, kann ich auch keine liebe Sugarbabe offline kennenlernen.


    Wenn ich nämlich nur flirte, um ein Girl flachzulegen, ist das keine Zuwendung.

    Ich werde auch nie etwas zurück bekommen.

    Höchstens eine Bekanntschaft, die ihrerseits keine Zuwendung gibt, aber möglichst viel aus mir rauspressen möchte. Es gesellt sich da gleich zu gleich...


    Ein Sugardaddy definiert sich dadurch, dass er Zuwendung gibt.

    Das ist zu einem kleinen Teil grosszügig materiell, zu einem grossen Teil emotional.

    Grundsätzlich ist er ein Mann, der schenkt, sich verschenkt, und Geschenke gibt.

    Der bereits glücklich ist, wenn er eine scheue junge Frau mit ein wenig verbaler Zuwendung so verwirrern konnte, dass sie nachher stundenlang mit roten Bäckchen und zitternd und verträumt durch die Gegend läuft.

    Der auch glücklich ist, wenn es nur dabei bleibt. Es darf mehr geschehen, muss aber nicht. Das ist entscheidend. Auch für die Frau.


    Wenn ich die Freude an Zuwendung nicht lebe und ausstrahle, wirkt mein Flirten übergriffig, abstossend, berechnend.

    Frauen haben ein feines Sensorium dafür. Sie merken das. Alle. In jedem Alter. Immer.


    Das ist die Wahrheit.

    Das ist für mich ganz einfach so. Basta.

    Es ist, was in der Praxis geschieht. Nichts sonst geschieht.


    Meine zweite These ist, dass es überall potenzielle Sugarbabes ohne Ende gibt.

    Das ist kein Witz.

    Die Kunst ist tatsächlich nur, sich kennenzulernen.

    Das ist wie bei anderen Beziehungen auch.

    Nur vielleicht noch etwas komplizierter.


    Tatsache ist:

    Ich habe Sugarbabes tatsächlich so, über entspanntes Flirten, kennengelernt.

    Der Vorteil ist, dass der umständliche Kennenlern-Treff entfällt.

    Andere Babes habe ich kennengelernt, indem Frauen mich quasi "weitervermittelt" haben.

    Da gab es dann die unterschiedlichsten, teils lustige Kennenlern-Treffs.

    Aber das erkläre ich genauer ein andermal. Ist auch hoch interessant. Fast noch interessanter.


    Das Normale war das spontane, persönliche Kennenlernen.


    Zum Beispiel an der Theke von Bäckereien, Metzgereien, Apotheken:

    Eine junge Frau, die mir da spontan gefällt, hat den ganzen Tag sehr viel Kundenkontakt.

    Sie ist extrem darauf sensibilisiert, Menschen unbewusst spontan einzuschätzen.

    Wenn sie mich in der Menge der Kunden aus dem Augenwinkel an der Tür gesehen hat, weiss sie unbewusst schon, ob ich ihr sympathisch bin, wie ich mich benehmen werde, ob sie mit mir flirten würde, usw., ohne dass ich ihr ins Bewusstsein getreten bin, da sie gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist.


    Umgekehrt läuft das auch: Ich weiss eigentlich auch schon, ob sie nachher auf ein Lächeln von mir nur unbewusst gelangweilt reagieren wird. Ich merke das daran, dass ich keinen Impuls verspüre, sie anzuflirten. Die feinen unbewussten Verbindungen zwischen uns Wesen in der Menschenmenge sind ungeheuer präzise. Fast ungeheuerlich präzise.


    Umgekehrt war mir im Nachhinein bei meinen Sugarbabes stets klar, dass ich von Anfang an, beim ersten Anblick, eine starke Bindung gespürt hatte.

    Im Nachhinein, das ist wichtig. Von Vornherein hätte mir einen zu starken Druck aufgesetzt, es "richtig" zu machen. Das entspannte, hingebungsvolle, zuwendende Flirten wäre vielleicht nicht so natürlich möglich gewesen.


    Ich muss hier anfügen, dass ich ein wenig komisch bin, was Bewertung von "Schönheit" betrifft.

    Ich bekomme meist weiche Knie bei jüngeren Frauen, so um die zwanzig, und zwar nie bei den "klassischen" Schönheiten. Ich habe keinen bevorzugten Typ, ein scheues Augenaufschlagen bei einer jungen Frau, die andere als "graue Maus" bezeichnen würden, kann bei mir Herzklopfen ohne Ende und Glücksgefühle auslösen.


    Die Frauen merken das unbewusst. Und reagieren darauf. Vielleicht bekommen "klassische" Schönheiten unter den jungen Frauen genug, evtl. zuviel Zuwendung, und es braucht mehr, ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.


    Die "normale" junge Frau reagiert meist dankbar auf angenehme Zuwendung eines durchschnittlich gutaussehenden, sportlichen, kultivieren Mannes von sechsundfünfzig Jahren. Solange nicht als erstes das Gefühl aufkommt, dass ich Absichten verfolge.

    Wie immer, das Grundgefühl muss sein: Es darf genau das sein, es darf mehr sein, aber es muss nicht. Das ist die Formel.

    Frauen jeden Alters funktionieren genau danach. Wonach denn sonst?


    Dass ich jüngere Frauen mag, hat Vorteile. Ihre Generation ist daraufhin erzogen, sich gegen unangenehme Anmache zur Wehr zu setzen. Das vereinfacht alles. Ich bekomme in Sekundenbruchteilen nonverbale Rückmeldung, ob mein Lächeln angebracht ist oder nicht.


    Ein weiterer Vorteil ist, dass jüngere Frauen neugierig sind, offen sind.

    Sie sind dabei, das Leben als Abenteuer zu entdecken.

    Sie sind noch nicht abgebrüht, meist noch nicht dauer-enttäuscht im Thema Sinnlichkeit und finden eine liebevolle Vaterfigur, der sie emotional an die Hand nimmt, unbeheuer spannend.

    Und ich bin unter anderem auch eine reife Ergänzung zu dem, was sie von Gleichaltrigen bekommt.


    Zum obigen Beispiel: Wie flirtet man nun richtig "über die Theke"?

    Wie gesagt, es lässt sich für das Verhalten in der jeweiligen Situation keine Anweisung geben.

    Wer nicht improvisieren kann, hat keine Chance. Und etwas Glück gehört dazu.

    Ein nettes Kompliment über das süsse Snooopy-T-Shirt, wenn ich ihr ein bisschen lange auf die schönen Brüste geschaut habe, kann Wunder wirken und eine Beziehung herstellen.

    Kann. Muss nicht. Vielleicht bleibt es bei einem erfreuten Làchen. Oder einer Grimasse, wenn es doch zuviel war. Kann passieren.

    Wenn ich das nicht glücklich akzeptieren kann und statt dessen stets "mehr will", werde ich nie jemanden kennenlernen.


    So, der Text ist schon zu lang.

    Jetzt könnt Ihr "draufhauen".

    Ich habe ja gelesen, wie das hier meist abgeht.

    Ich weiss, ich passe nicht ins Schema hier, mit meinen Meinungen.

    Falls das für Euch nichts mit Sugar-Dating zu tun hat, ist das okay für mich.


    Übrigens:

    Nach dem ersten Flirt "über die Theke" geht es dann stets sehr unterschiedlich weiter.

    Der Übergang von einem unverbindlichen Flirt zu einer oberflächlichen bis intensiven Bekanntschaft ist schwierig für beide Seiten.

    Es ist stets ein grosser Schritt.

    Und es läuft stets anders und oft unerwartet. Aber irgendwie geht es fast immer. Erstaunlicherweise.

    Von der schönen, aber noch oberflächlichen Bekanntschaft zur tiefen Beziehung ist es dann vergleichsweise einfach.

    Das geschieht fast von selbst.


    Ich kann hier schon noch ein paar Anektoten erzählen, wie der Übergang vom Flirt zu einer Bekanntschaft in den jeweiligen Fällen abgelaufen ist, aber das gibt wieder längere Texte, und vielleicht habt Ihr jetzt schon mehr als genug von mir.


    Wichtig zu erwähnen ist, dass alles, was bei mir längerfristig gelaufen ist, auch vor allem Freundschaft war.

    Freundschaft heisst nicht Aussschliesslichkeit. Meine Babes leben zum Teil auch parallel konventionelle Beziehungen zu gleichaltrigen Partnern.

    Das Thema "Treue" als Problem ist dabei bis jetzt nie aufgetaucht. Ich funktioniere für die Babes irgendwie in einer schönen Parallelwelt für sie, die nichts gefährdet oder stört, sondern bereichert.

    Und als "Untreue" definiere ich jede Form der Lieblosigkeit. Meine Definition.


    Für die jungen Frauen bin ich in erster Linie eine Vaterfigur (Daddy), der zum Glück auch noch sehr grosszügig Taschengeld gibt, der aber vor allem auch für sie da ist, wenn es ihnen nicht gut geht.


    Oder sie melden sich im Ausgang aufgeregt per Vidocall und fragen, wie ich die komischen aufgespritzten Lippen ihrer Freundin finde, was ich dazu meine.

    Das und Ähnliches passiert sehr oft, ist Alltag in meinen Sugar-Beziehungen.


    Und all das bleibt auch, wenn das Babe "aussteigt", weil sie jemanden kennengelernt hat und ihm treu sein will, oder in anderen Fällen. Der Kontakt bleibt.


    Und alle längerfristigen Freundschaftsbeziehungen mit meinen Babes sind irgendwann auch zu schönen sexuellen Beziehungen geworden.

    Es wäre auch okay gewesen, wenn das nicht in jedem Fall so gekommen wäre, aber vielleicht bin ich ja wirklich einfach ein Glückspilz.


    Die Babes waren irgendwann auch alle neugierig, sich gegenseitig kennenzulernen, und spontane Nächte zu dritt waren für mich auch schon ein unerwartetes Geschenk.

    Und Freundschaft unter ihnen ist meist auch langfristig geblieben (ich hätte ja gerne mal Mäuschen gespielt, wenn die Girls über ihren Daddy ablästern...).


    So, danke, falls Du das alles gelesen hast.

  • Ich habe versprochen, über meine teils "unkonventionellen" Kennenlern-Methoden zu erzählen.

    Das passt gut in diesen Thread, finde ich.


    Toller ausführlicher Text, danke.


    Was Du beschreibst, klingt für mich nach dem "Natural", also dem Mann, der auf natürliche Weise einfach charmant ist und keine tiefen emotionalen Defizite hat.


    Für die von uns, die mit Vernachlässigung aufgewachsen sind, die mildes Asperger haben und socially awkward sind (wie ich), funktioniert das halt nicht.


    Und diejenigen, die es können, die können es halt.