Wieviel Sugar gebt Ihr in 2024

  • Wieviel Sugar gebt Ihr in 2024 59

    1. Ich bin nur Neugierig (mache keine Angaben) (13) 22%
    2. < 100 (0) 0%
    3. 101 - 200 (5) 8%
    4. 201 - 300 (20) 34%
    5. 301 - 400 (20) 34%
    6. 401 - 500 (7) 12%
    7. 501 - 600 (4) 7%
    8. 601 - 700 (1) 2%
    9. 701 - 800 (1) 2%
    10. 801 - 900 (0) 0%
    11. 901 - 1000 (0) 0%
    12. > 1000 (1) 2%
    13. Bei Neukontakten wird meist gefordert: (2) 3%
    14. 200 (1) 2%
    15. 300 (3) 5%
    16. 400 (11) 19%
    17. 500 (16) 27%
    18. 600 (3) 5%
    19. 800 (1) 2%
    20. 1000 ++ (1) 2%

    Die Anforderungen an Sugar und die aktuelle Allowance sind ja oft sher unterschiedlich.
    Deshalb mal ne neue Umfrage für 2024 an die SDs, umgerechnet pro Date, egal ob 1 odermehrere Treffen im Monat. Mehrfachnennung bei mehreren SBs ist möglich.
    Nebenkosten, wie Hotel, Restaurant usw. werden nicht mit einbezogen.

  • Was ich bei den "Vorabverhandlungen" im Chat über die Höhe des TG, Sugar, Apanage - wie auch immer man das nennen mag absolut nicht kapiere:


    Man kann doch im Chat locker flockig 500, 600, ja sogar 1000 und mehr anbieten für ein Date.


    Das potentielle Sugargirl ist vielleicht mit 1000 einverstanden, entscheidet sich für genau diesen SD, geht brav aufs Date - vielleicht sogar zunächst Kennlerntreffen - und dann diskutiert man vielleicht doch nochmal genauer und intensiver über gewünschte Details, Praktiken etc. Am Ende kommen vielleicht dann doch nur 200 Euro für ein Date heraus.


    Ein anderer (augenscheinlich geiziger) Sugardaddy bietet im Chat "nur 200" an !


    Mal angenommen das Sugargirl lässt sich trotzdem darauf ein und begibt sich auf das Date und man macht auch gleich ein Folgedate aus. Hohe Summen stehen also in diesem zweiten Fall nicht im Raum.


    Nun ist vielleicht die Sympathie jedoch größer als gedacht, der Sugardaddy ist so angetan von der Art des SG, ihrer Nettigkeit und vielleicht sogar von ihren Vorstellungen, dass er nun direkt auf 500 Euro pro Monat von sich aus erhöht um sie besonders wert zu schätzen und das ohne außergewöhnliche Wünsche und Praktiken, die vielleicht nicht jedem SG "schmecken"....


    Im Chat wird man vermutlich tendenziell eher den SD mit dem hohen "Angebot "(500 -1000 Euro) wählen, während man tatsächlich bei dem vermeintlich "kleinlichen" SD im real Life am Ende des Tages mehr als das doppelte bekommen hätte für viel mehr Spaß, Wohlbefinden, weniger Risiko, weniger Mühe, vielleicht auch weniger Ekel und angenehmere Dates.


    Was ich damit sagen möchte:


    Eine Verhandlung ohne Treffen macht aus meiner Sicht sehr wenig bis gar keinen Sinn!


    Wie seht ihr das?

  • Es ist halt eher so wie bei ner Job Bewerbung. Da hab ich auch schon Angebote mit Brutto fast dem doppelten abgelehnt, weil ich da morgens ne Stunde länger fahren musste, viel mehr buckeln hätte müssen, der Aufgabenbereich mir nicht zugesagt hat etc etc


    Die Höhe des Sugars ist so gesehen im Chat relativ nichtssagend wenn man nicht genau weiß wofür man das dann bekommt oder eben auch nicht.


    Hab auch schon 200 geboten, wurde angenommen und dann waren es doch viel viel mehr, weil ich einfach hin und weg war. Sowas soll ja vorkommen 😅

  • Grundsätzlich hast du damit völlig recht dass es wenig bis keinen Sinn macht vorher zu sehr en Detail über die Zuwendungen zu sprechen.

    Allerdings erwarten sich extrem viele Damen nachdem die ersten Eckdaten wie Anschreiben, Austausch von Bildern und mögliche Vorstellungen über ein Treffen zum kennen lernen gelaufen sind recht schnell eben jene Angabe was sie erwarten dürfen. Das verklausulieren manche zwar ansprechender, dennoch gehts ihnen um das Benennen eines Budgets. Noch bevor beide Seiten überhaupt wissen ob man miteinander kann, ob man sich in der Realität sympathisch ist und sich eine gemeinsame Zeit vorstellen kann, steht für manche Damen bereits an diesem frühen Punkt ein mögliches TG als Killkriterium. Egal was man zu diesem eigentlich viel zu frühen Zeitpunkt sagt, es wird entweder dem SD oder dem SB nicht gerecht.


    Klar, auch die Damen erwarten sich natürlich etwas von ihrem SD. Jedoch wäre beiden Seiten viel mehr geholfen wenn die Höhe und Art der Zuwendung (pro Treffen oder fixer monatlicher Betrag) erst dann zum Thema wird wenn man sich wenigstens einmal getroffen hat. Es ist sowohl für den SD besser weil er salopp gesagt nicht die Katze im Sack kauft, schließlich kann online viel behauptet werden und wiederum kann das SB beim Treffen den SD von sich überzeugen. Beide können vor Ort erleben ob es matcht und so kann die Zuwendung für das SB deutlich höher ausfallen als wenn der SD sich bereits festlegen soll noch bevor er die Frau jemals getroffen hat.


    Ich persönlich präferiere eine Zuwendung die mein SB pro Treffen erhält und diese kann je nachdem zwischen 500 und 1000€ betragen. Das Model des monatlich fixen Budgets hat bislang für mich noch nicht funktioniert.

  • Ich halte es für aussichtslos, 1000 auf 200 runter zu verhandeln. Selbst 600 auf 200 etc ist nahezu chancenlos.

  • Es kommt darauf, was sie will.


    Ich habe mich mit nicht zu wenigen Girls getroffen, bei denen es keine Verhandlungen vor dem Treffen gab.


    Nun berichteten mir immer häufiger SBs (ich weiß nicht, ob es stimmt), gerade jüngere SDs wollten gar nichts oder fast nichts mehr bezahlen. Sie seien ja attraktiver. Dies nach einem Kennenlerndate festzustellen, ist für viele SBs nicht so erfrischend, daher die Tendenz, dies vorher abzuklären.


    Und dann gibt es noch den „Meistbietenden“ Ich hatte mir unbedingt Sex mit einer bestimmten 18jährigen eingebildet. Die brauchte eine bestimmte Summe. Nach ewigen hin und her einigten wir uns auf 600 Euro, vorher STI-Tests. Das wurden dann auch so gehandhabt. Vermutlich hättest du da auch mit 590 Euro nichts machen können.

  • Ich persönlich präferiere eine Zuwendung die mein SB pro Treffen erhält und diese kann je nachdem zwischen 500 und 1000€ betragen. Das Model des monatlich fixen Budgets hat bislang für mich noch nicht funktioniert.

    Wieviel bietest du denn pro Monat an? Vielleicht liegt die Erfolglosigkeit an einem monetären Missverhältnis. Wenn du 1000 Euro pro Date gibst, machen 2000 Euro fixes monatliches Budget wenig Sinn.

  • Ich habe früher mit monatlich sehr gute Erfahrungen gemacht, aber 2 Flops in letzter Zeit haben mich auch davon abkommen lassen, ich denke die heutigen Sb sind größtenteils zu unzuverläßig dafür.


    Ich halte alles über 400 für nicht zielführend und eher für kein Sugardating sondern Escort. Der Sugar sollte eine Unterstützung für sie sein ihre ziele zu erreichen, Hilfe zur Selbsthilfe , der Einkauf im LV Shop sollte nicht dazu gehören,

    Das Rahmenprogramm sollte der eigentliche Star sein!

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Wieviel bietest du denn pro Monat an? Vielleicht liegt die Erfolglosigkeit an einem monetären Missverhältnis. Wenn du 1000 Euro pro Date gibst, machen 2000 Euro fixes monatliches Budget wenig Sinn.

    Aufgrund der beruflichen zeitlichen Einschränkungen macht das mit den monatlichen Budgets weniger Sinn, da ich gerade anfangs Wert drauf lege Zeit mit meinem SB verbringen zu können. Insofern hat der Sugar pro Treffen auch dahingehend für mich einen Effekt. Da es sein kann dass ich sie weniger häufig sehe, dafür dann aber öfters für Treffen über Nacht biete ich ihr entsprechende Beträge. Wenn wir uns im Monat häufiger sehen würden wäre das in einem anderen Verhältnis

  • Ich habe früher mit monatlich sehr gute Erfahrungen gemacht, aber 2 Flops in letzter Zeit haben mich auch davon abkommen lassen, ich denke die heutigen Sb sind größtenteils zu unzuverläßig dafür.


    Ich halte alles über 400 für nicht zielführend und eher für kein Sugardating sondern Escort. Der Sugar sollte eine Unterstützung für sie sein ihre ziele zu erreichen, Hilfe zur Selbsthilfe , der Einkauf im LV Shop sollte nicht dazu gehören,

    Das Rahmenprogramm sollte der eigentliche Star sein!

    Ich finde 1000 pro Date auch weit „over the top“.

  • Ich halte es für aussichtslos, 1000 auf 200 runter zu verhandeln. Selbst 600 auf 200 etc ist nahezu chancenlos.

    Da gebe ich dir vollkommen recht.


    Es ging mir auch nicht um "Runterhandeln".


    Mir ging es darum, dass beim persönlichen Treffen und dem daraus folgenden persönlichen Gespräch und dem persönlichen Kontakt ja dann höchstwahrscheinlich ergibt, wie die (wie auch immer geartete) Beziehung aussehen könnte, wie die Präferenzen sind,.welche Vorlieben man hat und welche Zugeständnisse man bereit ist zu geben und nicht zuletzt wie die Sympathie ist, ob der jeweilige andere in einer Beziehung ist, viele, wenige oder gar keine anderen Sugar Beziehungen hat, zweigleisig, dreigleisig, vielgleisig "fährt", vielleicht sogar über welchen Bodycount man konkret spricht usw usf


    Daraus kann sich ergeben, dass es vielleicht nicht so passt, oder nur für ein reines Sex Date.


    Daraus wiederum kann sich ein Taschengeld tendenziell auch von null ergeben, weil es eben einfach nicht passt oder ein konkretes (neues) Angebot von weitaus weniger als 1000 Euro.


    Es kommt darauf, was sie will.


    Ich habe mich mit nicht zu wenigen Girls getroffen, bei denen es keine Verhandlungen vor dem Treffen gab.


    Nun berichteten mir immer häufiger SBs (ich weiß nicht, ob es stimmt), gerade jüngere SDs wollten gar nichts oder fast nichts mehr bezahlen. Sie seien ja attraktiver. Dies nach einem Kennenlerndate festzustellen, ist für viele SBs nicht so erfrischend, daher die Tendenz, dies vorher abzuklären.

    Das ist der nächste Punkt der eine Rolle spielt und mir nicht so ganz einleuchtet.


    Wenn ich im Profil angebe:


    "Bitte nur U40 melden" und dann aber 1000 Euro als Budget angebe, passt das irgendwie nicht zusammen.


    Umgekehrt: Wenn ich selbst vielleicht 35 bin und somit eigentlich kein Sugardaddy, wenig bis gar nichts an TG oder Sugar anbiete, weil ich es nicht nötig habe, kann ich mich als Sugargirl dann natürlich auch nicht beschweren wenn es weniger bis gar nichts gibt, wenn ich so jemanden date.


    Es soll ja auch ein Attraktivitäts Ausgleich sein.


    Im Übrigen kann man es aus meiner Sicht drehen und wenden wie man will, es ist und bleibt eindeutig auch eine Vertrauens Sache, die im Chat niemals hundertprozentig ausgehandelt werden kann und beim persönlichen Treffen auch nur zu vielleicht 80 Prozent.


    "Leistung" und "Gegenleistung" stehen erst nach dem ersten echten Date quasi zu hundert Prozent fest und dann hat man einigermaßen Sicherheit.


    Es macht kaum Sinn vorher darauf zu achten als SD wenig "berappen" zu müssen und als SG möglichst viel "bekommen" zu können.


    Nicht ohne Grund hat der Admin auch in den Hinweisen davon geschrieben, dass man frühestens am Ende des Kennlerntreffens darüber spricht.

  • Nicht ohne Grund hat der Admin auch in den Hinweisen davon geschrieben, dass man frühestens am Ende des Kennlerntreffens darüber spricht.

    Dem mag ich nach wie vor nicht zustimmen. Zumindest eine ungefähre Größenordnung kam bei mir im Chat fast immer zur Sprache. Diverse Dinge (keine sexuellen) bezüglich der Vorstellungen an ein Treffen habe ich grundsätzlich im Vorfeld thematisiert, so dass sich eine SB-Kandidatin überlegen konnte, in welche Richtung es für sie finanziell gehen sollte. Wenn diese zu stark von meiner Vorstellung abweicht, muss ich kein Kennenlernen arrangieren, um dann eventuell an dessen Ende festzustellen, dass man es sich hätte schenken können. Ein wenig effektiv sollte man seine Zeit schon nutzen.

  • Dem mag ich nach wie vor nicht zustimmen. Zumindest eine ungefähre Größenordnung kam bei mir im Chat fast immer zur Sprache. Diverse Dinge (keine sexuellen) bezüglich der Vorstellungen an ein Treffen habe ich grundsätzlich im Vorfeld thematisiert, so dass sich eine SB-Kandidatin überlegen konnte, in welche Richtung es für sie finanziell gehen sollte. Wenn diese zu stark von meiner Vorstellung abweicht, muss ich kein Kennenlernen arrangieren, um dann eventuell an dessen Ende festzustellen, dass man es sich hätte schenken können. Ein wenig effektiv sollte man seine Zeit schon nutzen.

    Sehe ich komplett anders und bin da beim Kollegen und Admin, am besten so spät wie möglich über das Geld reden ist immer von Vorteil, und selbst wenn man sich dann doch nicht einig wird hat man einen netten Abend und jemanden kennengelernt, gibt schlimmeres und wenn ich das geschnaufe immer mit der so kostbaren Zeit höre, :rolleyes:||, keiner weder hier noch bei den Sb ist so schlimm eingespannt das man um jede Minute kämpfen muss, das ist einfach angabe oder schlechtes Zeitmanagement

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint: