Zahlungsverkehr als SB

  • Früher oder später bekommst du da Probleme. Erst recht wenn du es auf dein Bankkonto auszahlst und das Finanzamt aufhorcht. Und für die Mini-Beträge, bei denen es noch durchgehen würde, lohnt es sich gar nicht erst anzufangen. Lieber gleich als Gewerbe anmelden und vernünftig machen, oder einfach mal nen normalen Job suchen.

  • Früher oder später bekommst du da Probleme. Erst recht wenn du es auf dein Bankkonto auszahlst und das Finanzamt aufhorcht. Und für die Mini-Beträge, bei denen es noch durchgehen würde, lohnt es sich gar nicht erst anzufangen. Lieber gleich als Gewerbe anmelden und vernünftig machen, oder einfach mal nen normalen Job suchen.

    Ker ich hab doch nen normalen Job. Oh ne jetht hab ich angst dass die idee doch zu risky ist.

  • Wo mag denn da die grenze sein?

    PayPal selbst meldet nicht automatisch jeden Geldeingang ans Finanzamt. Es gibt jedoch bestimmte Fälle, in denen PayPal Transaktionen an das Finanzamt oder die Steuerbehörden melden muss, insbesondere aufgrund der DAC7-Richtlinie der EU, die seit dem 1. Januar 2023 gilt.

    🔎 Meldepflicht nach DAC7 (seit 2023):

    PayPal (und andere Zahlungsdienstleister) müssen Informationen über Transaktionen an die Finanzbehörden weitergeben, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

    ✅ Mehr als 30 Transaktionen pro Jahr UND

    ✅ Gesamtumsatz von mehr als 2.000 € pro Jahr

    🏢 Zusätzliche Meldepflichten für gewerbliche Nutzer:

    • Wenn du ein gewerbliches PayPal-Konto hast oder offensichtlich regelmäßig Waren/Dienstleistungen verkaufst, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass PayPal die Daten an das Finanzamt meldet.
    • Wenn PayPal auf auffällige Aktivitäten (z.B. hohe oder häufige Zahlungseingänge) stößt, kann es ebenfalls zu einer Meldung kommen.

    💡 Privatpersonen:

    • Wenn du gelegentlich Geld von Freunden oder Familie erhältst („Geld an Freunde senden“), wird das in der Regel nicht gemeldet.
    • Verkäufe über Plattformen wie eBay oder Vinted gelten als privater Verkauf – solange es nicht den Rahmen eines Gewerbes überschreitet, erfolgt keine Meldung.

    👉 Wenn du also regelmäßig hohe Beträge über PayPal erhältst oder gewerbliche Aktivitäten erkennbar sind, werden die Daten gemeldet. Bei gelegentlichen privaten Transaktionen ist das Finanzamt in der Regel nicht involviert. 😎

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Wo mag denn da die grenze sein?

    oder schick mir mal ein bild über pm, wenn du hübsch bist machen wir ein nettes date aus und da brauchen wir kein PayPal und nichts und du musst dir keine Sorgen machen, ist eh das beste wie dieses sinnlose rinsing gedönse ;-))

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Du musst dir bei der ganzen Sache einfach im Klaren darüber sein, dass PayPal unter einer luxemburgischen Banklizenz operiert. Somit wird es von der CSSF überwacht. In Deutschland wird PayPal dazu noch von der BaFin überwacht.


    PayPal unterliegt deshalb auch den Meldepflichten nach dem Geldwäschegesetz (Meldung verdächtiger Transaktionen an die FIU) und der DAC7-Richtlinie (Steuertransparenz).

    Wie bei den Banken liegt da vieles im Ermessen der Angestellten, die das kontrollieren. Das Ganze wird damit äußerst unberechenbar.

  • Hast du denn ne Antwort?:D

    also ich hatte vor kurzem einen Veranstalter der seit Monaten , sich den groß teil der gebühren von den Teilnehmern per PayPal bezahlen läßt und das unter freunde und verwandte, und da reden wir von 2000-3000 euro im Monat, als ich ihn fragte ob er denn noch keinen stress mit PayPal hatte meinte er nö nicht die Bohne ........

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • also ich hatte vor kurzem einen Veranstalter der seit Monaten , sich den groß teil der gebühren von den Teilnehmern per PayPal bezahlen läßt und das unter freunde und verwandte, und da reden wir von 2000-3000 euro im Monat, als ich ihn fragte ob er denn noch keinen stress mit PayPal hatte meinte er nö nicht die Bohne ........

    Ich denke so lange das alles seriös ist und paypal seine Gebühr einsacken kann interessiert die das auch nicht sonderlich.


    Sprich im Betreff sowas angeben lassen wie: "Grafikgestaltung" oder "Webdesign". Ich würde jetzt nicht sowas schreiben wie: "Danke für die schön Nacht" oder "Taschengeld"


    Und dann als Dienstleistung bezahlen.


    Und paypal geht damit chicko.


    Impliziert dann aber evtl. das irgendwann das Finanzamt vorstellig werden könnte und nach seinem Anteil fragt.


    Aber ich bin Laie. Das sind lediglich Mutmaßungen die ich hier äußere.

  • das ist ja das ding, er läßt es sich unter freunde und verwandte schicken und da fallen soweit ich weiß keine gebühren an . und das sind x verschiedne menschen so eine große Verwandtschaft hat keiner :D


    Finanzamt, klar das ist immer ein Risiko.


    Ich denke mal, wenn ein sb einen sd hat und der ihr 2-3 mal im Monat was schickt und der Betreff lautet liebe grüße und viel erfolg beim Studium Opa, fragt da keiner groß solange es nicht im 5 stelligen Bereich ist.


    wenn der Opa aber jede woche ein anderer ist könnte es wieder anders aussehen.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint: