Was zählt ihr denn so in etwa für ein erstes Date das nach dem gemeinsamen Essen dann bis zum kommenden Tag weitergeht? Gibt es Anhaltspunkte was für so ein Date angemessen wäre?
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admin
Hat das Thema freigeschaltet -
Sugardating schließt die Lücke zwischen einer traditionellen Beziehung einerseits und Prostitution/Sexarbeit auf der anderen Seite. Der Übergang ist zu beiden Seiten hin fließend.
Je nach dem, wo man sich in diesem Spektrum befindet, ist dann auch eine andere materielle Zuwendung angemessen. Auf der einen Seite geht sie gegen 0. Ein Overnight-Date mit einer Sexarbeiterin liegt je nach Attraktivität der Lady so zwischen 200,- und 2000,- (in selten Fällen auch außerhalb dieser Grenzen).
Insgesamt: Ein weites Feld...
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Die Attraktivität der Lady und die Zahlungsbereitschaft des Gentleman.
Könnte ich mir 500, 1000, 2000 Euro für ein Date leisten? Ja
Würde ich mehr als 400 geben? Nein.
Es gibt einfach Grenzen: Was ist es mir wert? Die sind auch sehr unterschiedlich.
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Gerade Overnight ist ein Vertrauensding. ich hatte bis jetzt - bis auf eine Ausnahme - kein Overnight beim ersten Date. Oft wollen das die Frauen nicht, ohne den Mann näher zu kennen. Auch wenn sie grundsätzlich dazu bereit sind. Auch aus Männersicht sollte etwas vertrauen da sein. Stichwort: Nachts die Geldbörse ausräumen usw.
Ich habe Overnight von 200 bis 500€ bezahlt. Aber eben nur in bereits vertrauten Beziehungen.
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sehe das ähnlich, auch mit oben genannten Beträgen, Overnight wäre nur auf Basis Vertrauen, würde ich nie auch extra dafür Bezahlen, manche Escorts rufen ja über 2000 Euro ab, fernab jeder Realität für mich.
Würde ja auch gerne mit Schlafen 300 Euro pro Stunde verdienen:-)
Wenn man einem SB so sehr vertraut, dass man Weekends, Overnights macht, sollte es von ihrer Seite aus keine Abzocke sein, würde ich nie bezahlen, weil ich dann den Verdacht habe, die macht es nur wegen dem Geld. -
Ich finde Overnights auch gar nicht so reizvoll. Mittlerweile schlafe ich lieber allein. Vor allem bei einem ersten Date käme Overnight für mich absolut nicht in Frage.
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sehe das ähnlich, auch mit oben genannten Beträgen, Overnight wäre nur auf Basis Vertrauen, würde ich nie auch extra dafür Bezahlen, manche Escorts rufen ja über 2000 Euro ab, fernab jeder Realität für mich.
Würde ja auch gerne mit Schlafen 300 Euro pro Stunde verdienen:-)
Wenn man einem SB so sehr vertraut, dass man Weekends, Overnights macht, sollte es von ihrer Seite aus keine Abzocke sein, würde ich nie bezahlen, weil ich dann den Verdacht habe, die macht es nur wegen dem Geld.Ich hatte mich mal mit einem potentiellen SB im Café getroffen und da hat sie sehr schnell explizit nach der Gestaltung von Overnights gefragt, was mich etwas irritierte. Ich war noch ganz bei anderen Themen.
Der Hintergrund, ihr vorheriger SD hatte sie dabei wohl ständig geweckt, wenn sie gerade eingeschlafen war. Bei der ersten Nacht hatte sie es noch auf die „neue Verbindung“ und „ausgehungert“ geschoben.
Dann habe er aber immer kurzfristigere overnights verlangt und jedesmal, praktisch im StundenTakt Sex verlangt. Aber jedesmal wohl gewartet, dass sie vorher einschliefe und zwischendurch kein weiteres Interesse gezeigt.
Das Mädel wirkte tatsächlich etwas traumatisiert.
Da wäre ich als Frau auch bei mindestens 2000 pro Nacht. Ich weiß aber auch nicht, wie er das geschafft hat. So oft hätte ich dann auch keine Lust.
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Da wäre ich als Frau auch bei mindestens 2000 pro Nacht.
Deswegen hat sie die Geschichte auch erzählt.😇
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Nein, sie war damals erstaunlich genügsam, weiß nicht mehr was sie wollte, aber passend. Nur passten wir nicht wirklich zusammen
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[gelöscht]
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Also für gehören Übernachtungen dazu, einfach weil die SB oft anreisen oder wir zusammen reisen - ist aber nie ein Muss oder ein Thema für mehr TG gewesen
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Explizit danach gefragt?
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Beim ersten Date sicher nie. Bei längeren SB Beziehungen ergibt sich das eigentlich automatisch und ist in der Pauschale mit drin. Ansonsten habe ich zwischen 200-800 Euro bezahlt, also bei Sexarbeiterinnen, die ich schon länger kenne.