Über Profilnamen, die man als negativ empfindet, hatten wir hier schon diskutiert. Wie sieht es aber mit realen oder angeblichen Vornamen des Gegenübers aus? Insbesondere dann, wenn ein SB denselben Namen trägt wie die eigene Tochter, kann vielleicht bei einigen ein ungutes Gefühl aufkommen.
Analog wird das vielleicht auch für einige SB gelten, wenn der Sugardaddy denselben Namen wie der leibliche Vater führt.
Beeinflusst Euch das bei der Wahl? Nehmt Ihr das lediglich zur Kenntnis und verabredet Euch trotzdem? Oder ist dieser Punkt völlig nebensächlich?