Also, ich kann hier nur meine persönliche Meinung teilen. Aber aus meiner Sicht ist eine « richtige » SB wirklich nicht mit einer Professionnellen vergleichbar. Denn ansonsten könnte man es von « klassischen » Beziehungen vor 30 oder mehr Jahren auch sagen können; der Mann finanzierte damals das Leben der meisten Frauen, weil diese oft nicht arbeiteten. Und wenn ich zurück denke, dann hatte ich ein paar Freundinnen, die wenig verdienten oder nur ein Studenten-Stipendium kriegten. Somit war mir klar, dass ich zahlte wenn wir etwas unternahmen (Essen, Ferien, Restaurant, Mietauto usw.). Nur gab es kein zusätzliches TG. Ich sehe eine richtige SB eher auf dieser Ebene, auch wenn weniger Verbindlichkeit entsteht wie in einer Beziehung. Klar wird es auch Formen haben bei denen das Verhältnis näher an Freier/N….liegt wenn es quasi nur noch um Sex-und-dann-tschüss geht. Das könnte mit meiner Dame von Freitag auch ein bisschen der Fall sein, wenn es nur noch um das Ginge. Aber deshalb suche ich eigentlich weiter und bin noch unschlüssig, ob ich sie nochmals treffen sollte.
Es gibt ganz viele graduelle Unterschiede, wer alles zur Prostitution erklärt, ist nicht bereit, das anzuschauen. Die Grenze wird für mich erst da überschritten, wenn eine Frau mit vielen wechselnden Partnern ausschließlich Sexdates hat. D.h. ein SB, das sich mit zwei wechselnden SDs regelmäßig gegen Geld trifft, ist für mich noch ein SB (wenn auch kein interessantes).