Schau doch einfach mal hier im Forum. Da gibt es zuhauf etwas.
Sugardating-Webseiten und -Apps: Wunschliste
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Die Sache mit den echten Daten ist ja kein Problem: Der Nutzer verifiziert sich gegenüber einem Anbieter, der den Auftraggeber der Verifizierung nicht speichern kann. Wenn man also als Ehefrau dem Ehemann misstraut, dann kann man weder nachweisen, dass der Gatte sich für einen Service zweifelhafter Art verifiziert hat. Selbst wenn die Nutzerdatenbank des neuen Portals gehackt werden würde, wäre nur ersichtlich, dass ein Benutzer sich ausgewiesen hat.
Wenn man natürlich jetzt Fotos ablegt und die Übereinstimmung der Fotos mit der Verifizierung verknüpft, dann wäre es natürlich kritischer. Ich könnte mir vorstellen, dass man die Fotos, die einen eindeutigen Rückschluss erlauben, nicht öffentlich abrufbar macht, sondern in einem S3 bucket verschlüsselt und dann nur bei Freigabe entschlüsselt. Dass man dann immernoch einen Screenshot davon machen kann, lässt sich kaum vermeiden.
Warum kann nach erfolgter Auswertung bzw. Validierung keine Anonymisierung der gespeicherten Daten stattfinden? So wie das im IT-Bereich z. B. in Testumgebungen von Entwicklungsprojekten etc. vorgenommen wird.
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Das ist nicht notwendig, weil ja ohnehin nur der Fakt gespeichert wird, dass die Prüfung der Identität erfolgt ist und erfolgreich war.
Wer dann allerdings Fotos oder gar persönliche Daten in sein Profil stellt, muss damit leben, dass Rückschlüsse auf die Person möglich sind 😉 -
Ich würde mich nicht über Postident o.ä. verifizieren! Die Hürde dürfte für viele hoch sein.
Ich finde ein Meldesystem ausreichend, bei dem die letzten x Nachrichten direkt an den Support übertragen werden. Dann sieht man ja, wenn einer Blödsinn schreibt.
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Je höher die Hürden für die Erstellung eines Profiles bzw. eine Mitgliedschaft sind, desto höher ist die Gefahr, jemanden zu verschrecken. Generell kostenpflichtige Accounts, Empfehlungssysteme etc. wären Vorgaben, die nach hinten losgehen werden.
Grundsätzlich sollten allerdings auszufüllende Pflichtfelder vorhanden sein, MSD ist einfach vollgemüllt mit Tausenden fast leerer Profile. Rinsing/reine Onlinegeschichten müssen kategorisch ausgeschlossen sein.
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Wer dann allerdings Fotos oder gar persönliche Daten in sein Profil stellt, muss damit leben, dass Rückschlüsse auf die Person möglich sind 😉
Wie bitte? Fotos im Profil sollten ja wohl üblich oder die Regel bzw. evtl. sogar nötig sein, da sonst viel zu unattraktiv
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Ich glaube, Du verstehst mich miss. Niemand hat etwas dagegen, dass Fotos eingestellt werden. Nur ist ein Foto natürlich etwas das, wenn Du es teilst, selbst in einer geschlossenen Anwendung, erst einmal Deine Anonymität gefährden kann.
Mehr wollte ich nicht sagen 😉
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Ich würde mich nicht über Postident o.ä. verifizieren! Die Hürde dürfte für viele hoch sein.
Ich finde ein Meldesystem ausreichend, bei dem die letzten x Nachrichten direkt an den Support übertragen werden. Dann sieht man ja, wenn einer Blödsinn schreibt.
Es gibt mittlerweile Verfahren, bei denen Du in 2min durch bist. Hättest Du etwas gegen die Verifizierung an sich oder gegen den Aufwand?
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Geld ist immer der wichtigste Faktor. Wenn Frauen monatlich bezahlen müssten, würde sich die meisten auch schnell wieder abmelden und nicht ewig „Geisterprofile“ existieren, auf denen Frau an einem langweiligen Tag mal ein bißchen chatet.
Am meisten nerven Fake Profile und mit deren Inhaber(in) du dich nie treffen kannst.
Was nichts kostet ist nichts wert.
Alle Websites auf denen nur Männer zahlen sind irgendwann für Männer auch sinnlos.
Es macht für mich keinen Sinn ein zweites mysugardaddy zu erzeugen. Eigentlich jede Sugarsite fährt dasselbe Konzept. Noch eine Site der gleichen Art braucht niemand.
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Da bin ich absolut bei Dir. Ich käme auch nie auf die Idee, einen simplen Klon aufzusetzen. Ich habe nur das Gefühl, dass bestehende Angebote nicht gut sind.
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Noch besser wäre ein Date Service. Ich nenne dir 10 Profile oder mehr, die ich interessant finde. Du oder Angestellte von dir chaten für mich und für jedes real stattgefundene Date gibt es Geld.
Das wäre das Optimale.
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Hm. So etwas wie ein Vermittlungsdienst. Okay - das finde ich auch interessant. Wären Buchungen für gemeinsame Reisen oder Ähnliches als kleine gedankliche Ergänzung auch interessant?
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Noch besser wäre ein Date Service. Ich nenne dir 10 Profile oder mehr, die ich interessant finde. Du oder Angestellte von dir chaten für mich und für jedes real stattgefundene Date gibt es Geld.
Das wäre das Optimale.
Und mit Feature, bei den Profilen die man begehrt, die männliche Konkurrenz bei den Damen auszublenden.
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Das wäre unrealistisch.
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Und mit Feature, bei den Profilen die man begehrt, die männliche Konkurrenz bei den Damen auszublenden.
😂
da musste ich gerade echt lachen. Das Feature müsste aber wirklich hochpreisig sein.
Ich habe noch eine Frage: Sicht ihr eigentlich hauptsächlich in der Nähe eures Wohnortes oder beispielsweise auch an Orten, wo ihr euch oft beruflich aufhaltet? -
In der Nähe des Wohnortes. Aber es ist wie immer.
Entfernung ist relativ. Ein Sugarbabe von mir lebte 600 Kilometer entfernt. Manche sind den Aufwand wert, viele nicht.
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Hm. So etwas wie ein Vermittlungsdienst. Okay - das finde ich auch interessant. Wären Buchungen für gemeinsame Reisen oder Ähnliches als kleine gedankliche Ergänzung auch interessant?
Bestimmt. Aber letztendlich verliert man dich schnell in „Luftnummern“. Bei mysugardaddy gab es / gibt es (keine Ahnung, habe derzeit kein Profil) eine Diamond-Mitgliedschaft. Da konnte der Sugardaddy Events anbieten und zeigen, dass er sich eine teure Mitgliedschaft leisten kann. Was ich so hörte war das mäßig erfolgreich. Weil das Gegenüber eben nicht auch Diamond war.
Was nützt mir eine Reise buchen zu lassen, wenn die, die mitreisen wollen, ich gar nicht dabei haben möchte?
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Hm. So etwas wie ein Vermittlungsdienst. Okay - das finde ich auch interessant. Wären Buchungen für gemeinsame Reisen oder Ähnliches als kleine gedankliche Ergänzung auch interessant?
Dabei ist zu bedenken, dass auch wir Frauen Zeit und Nerven investieren.
Definitiv wäre jemand sofort aus dem Rennen, der gar nicht selbst mit mit schreibt.
Und was für Frauen regeln denn das über "sowas"? Genau, Professionelle. Aber die wollen die Daddys ja alle nicht. Upsi.
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Der Schreiber darf natürlich nicht als „Schreiber“ erkennbar sein. Er kriegt Informationen über mich und chated in meinem Namen.
Tun wir doch nicht so, als ob in chats über die Schönheit der Sprache bei Virgil geschrieben wird und dann beim Date jemand wegen mangelnder Lateinkenntnisse auffliegt.
Es ist eher, wie heißt du, wo wohnst du, hattest du schon eine Sugarbeziehung, warum ging es zu Ende, was machst du gerne, was stellst du dir finanziell vor….. selten etwas überraschendes.
Vielleicht kann Frau es sich nicht vorstellen, wie nervig es ist, immer wieder dasselbe zu schreiben um dann doch irgendwo auf dem Abstellgleis zu landen, weil es ja nichts kostet und sie es gerne hat begehrt zu sein, aber es ihr nicht im Traum einfallen würde, sich mit jemanden zu treffen.
500 Euro pro gelungenen Date wäre mir das schon wert.
Ich will mich mit all dem gar nicht belasten. Der Kontaktabbruch ohne erkennbaren Grund, endlose chats, die zu nichts führen, Anfragen auf die es nie eine Antwort gibt….
Ich gebe 10 Profile, die ich spannend finde, fülle einen Fragebogen über mich aus und erhalte irgendwann einen Anruf: .“Sie haben Freitag Abend ein Date oder niemals einen Anruf“ - wie entspannend wäre das denn?
Das könnte auch mehr wert sein als 500 Euro.